Evernote beherrscht wiederkehrende Aufgaben

Auch Evernote gibt’s noch. Neulich erst kam man mit Widgets ums Eck. Nun baut man funktionell weiter um. Seit der Einführung von Tasks im letzten Jahr hat sich das Feature laut Unternehmen zu einer der beliebtesten Evernote-Funktionen entwickelt. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter Evernote-Professional-Kunden gaben 88 Prozent der Tasks-Nutzer an, dadurch produktiver geworden zu sein.

Mit Recurring Tasks, wird das Planen von To Dos jetzt noch unkomplizierter – wiederkehrende Aufgaben können durch die Neuerung ganz einfach eingestellt werden. Recurring Tasks können beispielsweise dazu beitragen, dass Team-Projekte auf Kurs bleiben. Teammitgliedern können wiederkehrende Aufgaben zugewiesen werden, damit sie regelmäßig daran erinnert werden, ihre To Dos zu erledigen. So können auch Fortschritte eines Teams auf einen Blick überprüft werden. Was in welchem Abo steckt, kann man hier nachschauen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. kennt jemand von euch eine gute altetnative zu evernote?

    • Wenn überhaupt dann OneNote. Aber beide Programme verfolgen einen anderen Ansatz.
      Nutze zur Zeit noch Evernote aber die Performance und die Qualität der App sind leider nur unteres Mittelmaß, besonders die Performance und die regelmäßigen Gedenksekunden.

    • DS Note ist gut, setzt allerdings ein Synology NAS vorraus

    • Kommt drauf an, was Dir wichtig ist und was du genau machen möchtest, bspw. Notion, OneNote, obsidian, joplin, Standard notes uvm. Da kannst lange drüber philosophieren…

    • Notion ist wirklich sehr mächtig. (nutze ich beruflich)
      Wenn man auf die Privatspähre wert legt: Standard Notes. (nutze ich privat)

    • nicht wirklich – auch wenn mich einiges an Evernote nervt, ich hab noch nichts besseres gefunden. OneNote ist es definitv nicht für mich, es reicht mir, das ich mit OneNote im Job arbeiten muss.

    • Nimbusnote ist eigentlich sehr ähnlich zu Evernote, dazu günstiger und performamter. Man kann auch recht easy seinen ganzen Evernote-Krams dort rüber migrieren.

    • Joplin ist eine wunderbare Alternative. Anders als OneNote und Evernote ist es auch keine Einbahnstraße aus der man sein Wissen nicht mehr so einfach heraus bekommt.

      Außerdem lässt sich Joplin nicht nur offline verwenden, sondern auch kostenlos selber auf eigenen Cloudspeichern hosten. Auch WebDav wird unterstützt. Man kann aber auch für das Hosting bezahlen, was das Teilen von Notizen auch deutlich einfacher macht.

      Die App läuft nativ auf jedem Desktop oder mobilem Gerät. Der einzige Wermutstropfen ist, dass das ebenfalls verfügbare Browser Plugin „Joplin Web Clipper“ nicht besonders gut durchdacht ist.

  2. Ist da eigentlich mal was passiert in Richtung Sicherheit? Kann mich erinnern, dass der neue CEO sich um den Bereich Sicherheit kümmern wollte. Die katastrophale Sicherheit war immer der Grund für mich Evernote nie zu benutzen. Verifizierbares E2E sollte Standard bei solchen heiklen Daten sein.

  3. Ich nutze Joplin und bin mit dem Funktionsumfang zufrieden.

    https://joplinapp.org/

  4. Evernote ist und bleibt für mich alternativlos. Warum man solche (m. E. nicht passenden) Funktionen einbaut und das preislich interessante Plus-Modell gestrichen hat, will mir jedoch nicht in den Kopf.

    Ich bin seit 2009 dabei und habe wirklich alle Alternativen durch. Für meine Zwecke (langfristige Ablage, z. B. Rechnungen, Anleitungen, geclippte Websites, Verträge, Schriftverkehr etc.) gibt es nichts Besseres. Wenn mein Plus-Abo mal wegfällt (aktuell Bestandsschutz) habe ich ein Problem, denn das Personalmodell ist mir schlicht zu teuer. Und für Aufgaben gibt es wahrlich bessere Lösungen…

    • Für eine langfristige Ablage tut es doch auch jeder beliebige Cloud-Speicher, oder?
      Einfach die Dokumente mit OCR-Erkennung einscannen (bspw. mit QuickScan, Captize oder wie sie alle heißen) und in die Cloud schieben. Falls gewünscht kann man die Dokumente vorab verschlüsseln (Cryptomator oder Boxcryptor bieten sich da an).

      • Ne, das ist zum einen bei weitem nicht so komfortabel und es gehen auch einfach viele Infos verloren. Mitunter kommentiere ich Einträge, tagge sie, ergänze Screenshot.

        Und es sind halt nicht alles PDFs, sondern auch andere Notizen, Screenshots, geclippte Websites etc.

        Eine reine PDF-Ablage ist da schon nochmal deutlich von entfernt.

        • Ich nutze Evernote nicht, daher die Frage. Danke für die Info.

          • Klar, gerne 🙂 Ist am Ende ja auch immer eine Frage der persönliche Nutzung…Evernote hat mir auf der Suche nach relevanten Dingen schon so oft den Ar*** gerettet, dass ich gerne dafür zahle.

    • Für genau dein Scenario nutze ich notion.so …

      • Habe ich ausprobiert und kam da mal so überhaupt nicht mit klar. Ich meine auch, dass Notion einen gänzlich anderen Ansatz verfolgt. Weniger als reines Ablage- und Notizsystem.

        Aber wenn es für DIch passt…;-)

        • Ich habe mich angepasst und ein wenig meine alte Evernote Struktur verändert und das Ergebnis ist das gleiche nur ein wenig anders.

          Den Fehler „sein System“ einen Webdienst überzustülpen ist der Fehler den die Meisten machen. Ich mache den best practise des Webdienstes zu meinem System. Das Ergebnis ist in jedem Fall das gleiche. In meinem Fall habe ich die PDF Dokumentablage vom „Webdienst“ getrennt und das OneDrive machen lassen … die OCR Suche macht die Windowssuche sehr gut.

          Alles andere macht notion.so … dazu empfehle ich folgendes Chrome Addon welches besser als der notion Webclippper https://chrome.google.com/webstore/detail/web-clipper-beta/finhmpmkpbacljcdemplngnnjdenihpp

  5. danke euch! dann hab ich jetzt was zum testen 🙂

  6. Evernote ist ein totes Pferd! Viel zu teuer und zu verbugt

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