
Mithilfe des Open-Source-Programmbüros der Europäischen Kommission (EC OSPO) möchte jene seit 2020 dafür sorgen, möglichst weitgehend auf Open-Source-Software in den öffentlichen Diensten der gesamten EU zu setzen. Dafür werden nun mittlerweile unter anderem LibreOffice, Mastodon, die ERP-Business-Management-Lösung Odoo und Cryptpad sowie der juristische Editor LEOS eingesetzt, weil jene den geforderten Kriterien am ehesten entsprochen haben.
Damit hier möglichst keine Sicherheitslücke unentdeckt bleibt, hat das Open-Source-Programmbüro am 13. Januar damit begonnen, Bug Bounties zu starten, an denen sich Sicherheitsforscher aktiv beteiligen können. Insgesamt wurden 200.000 Euro locker gemacht, bis zu 5.000 Euro gibt es für gefundene Sicherheitslücken, noch einmal 20 % obendrauf gibt es, wenn die Lücke auch direkt behoben wird, beziehungsweise Code zur Verfügung gestellt wird, womit sich die Lücke beheben lässt.
- Mit bis zu 5 anderen Personen teilen
- Premium-Office-Apps: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.