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EU-Parlament will festverklebte Akkus verbieten

Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Das dürfte für zahlreiche Hersteller spannend werden, wenn das Europaparlament so entscheidet, wie die FAZ gerade berichtet. Da geht es um die Langlebigkeit von Geräten wie Smartphones, PCs, Kopfhörern, Haushaltsrobotern, Elektrozahnbürsten, E-Rollern und E-Fahrrädern.

Das feste Einbauen oder Verkleben von Akkus solle verboten werden. Nutzer oder unabhängige Reparaturbetriebe sollen den Austausch also „einfach“ vornehmen können.

Laut Bericht in der FAZ müssen die Hersteller also die Verbraucher informieren, wie hoch die Energie- und Leistungsfähigkeit der Akkus ist, und Angaben über die Haltbarkeit und Ladedauer machen. Dies, so die Meinung des Parlamentes, solle die Nutzer dazu bewegen, hochwertige, langlebige Batterien käuflich zu erwerben.

Man wolle auch den Anteil recycelter Rohstoffe wie Kobalt, Lithium, Nickel oder Blei in Batterien stärker steigern. Bis 2026 soll man da eine Recyclingquote von 90 Prozent erreichen. Auch ein Pfandsystem steht im Raum.

Ebenso müssten die Hersteller für Auto- und andere Transportbatterien sowie Industriebatterien den CO2-Fußabdruck über den gesamten Produktzyklus berechnen und angeben. Die Verbraucher sollen das über einen QR-Code auslesen können.

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