EU-Parlament will festverklebte Akkus verbieten

Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Das dürfte für zahlreiche Hersteller spannend werden, wenn das Europaparlament so entscheidet, wie die FAZ gerade berichtet. Da geht es um die Langlebigkeit von Geräten wie Smartphones, PCs, Kopfhörern, Haushaltsrobotern, Elektrozahnbürsten, E-Rollern und E-Fahrrädern.

Das feste Einbauen oder Verkleben von Akkus solle verboten werden. Nutzer oder unabhängige Reparaturbetriebe sollen den Austausch also „einfach“ vornehmen können.

Laut Bericht in der FAZ müssen die Hersteller also die Verbraucher informieren, wie hoch die Energie- und Leistungsfähigkeit der Akkus ist, und Angaben über die Haltbarkeit und Ladedauer machen. Dies, so die Meinung des Parlamentes, solle die Nutzer dazu bewegen, hochwertige, langlebige Batterien käuflich zu erwerben.

Man wolle auch den Anteil recycelter Rohstoffe wie Kobalt, Lithium, Nickel oder Blei in Batterien stärker steigern. Bis 2026 soll man da eine Recyclingquote von 90 Prozent erreichen. Auch ein Pfandsystem steht im Raum.

Ebenso müssten die Hersteller für Auto- und andere Transportbatterien sowie Industriebatterien den CO2-Fußabdruck über den gesamten Produktzyklus berechnen und angeben. Die Verbraucher sollen das über einen QR-Code auslesen können.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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51 Kommentare

  1. Martin Deger says:

    Schön wäre auch eine komfortable Möglichkeit, den Ladestand auf meinen bestimmten Wert zu begrenzen, so wie das bei den Lenovo ThinkPads und bei vielen Elektroautos möglich ist. Denn Akku immer bis 100% vollknallen ist auf Dauer für den Akku schädlich.

    • Darum musst Du Dir schon lange keine Gedanken mehr machen, das regelt die intelligente Ladeüberwachung der Akkus/Geräte schon länger ganz von selbst.

      • Martin Deger says:

        Dass halte ich für ein Gericht. Welches Handy lädt denn nicht auf 100%? Ja, es ist teilweise so, dass nachts nur bis 80% geladen wird und dann erst am Morgen auf 100%. Aber auch das brauche ich nicht. Lieber nur auf 80%.

        • 100% sind tatsächlich nur 80% der Kapazität. Das Batteriemanagement lässt das „Vollknallen“ gar nicht zu.

          • Martin Deger says:

            Das stimmt bei Handys definitiv nicht. Diese werden eigentlich immer bis über 4,3 V geladen. Bei Autos ist es aber so, dass es oben und unten einen Puffer gibt. Aber auch nicht insgesamt 20%; eher 10%.

        • Gunar Gürgens says:

          Also mein Zenfone 8 kann ich einstellen, dass nur auf 80% geladen wird. Ich hänge das über Nacht dran und nächsten Tag sind 80% drin. Dazu noch eingestellt, dass er in einer definierten Zeit zwischen 22:00 und 5:00 den Akku gleichmäßig langsam füllt.
          Scheint mir eine Android Funktion zu sein, die ich sehr praktisch finde.

      • Dem würde ich nicht zustimmen. Lediglich bis 80% zu laden ist mir gerade nur vom iPhone bekannt (das iPad bietet es z.B. auch nicht), und von manchen Samsung Geräten wenn man sich da eine Routine bastelt. Ansonsten ist eine Funktion den Akku im Idealbereich von 20-80% zu halten kaum vorzufinden.
        Genauso eine Option ein Gerät in eine „Lagerungszustand“ zu versetzen. Ich habe bisher nur ein PowerTool welches dieses Option bietet und den Akku dann für eine längere Lagerungszeit in den Idealbereich von ~3.7V entlädt. Dabei ist es gerade beim Heimwerker Tools extrem sinnvoll, weil die von vielen über Monate nicht genutzt werden.

        • Bei jedem neuen Samsung (zumindest S Serie Tablets und Phones) haben diese funktion auch.
          Einfach in den Akkueinstellungen auf 85% begrenzen.

          Mache ich schon seit Monaten so, und läuft wunderbar. Auch gut für Geräte die immer angesteckt sind. (Tablets als Wallpanel)

    • Schön wäre es auch, einstellen zu können, dass die Geräte nicht automatisch geladen werden, nur weil man das Smartphone bspw. per Kabel zur Audiowiedergabe an ein anderes Gerät angeschlossen hat.

    • Die Akkus lassen sich schon ab Werk nicht auf 100% laden, um genau diese Art von Degradierung zu verhindern – 100% geladen heißt nicht mehr, dass der Akku aich wirklich bis zim Anschlag geladen wurde

    • Ich kann jetzt nur für mein Samsung sprechen, aber ich kann auf 85% Aufladung begrenzen. Vorgesehe Einstellung bei Samsung Smartphones.. Funktion „Akku schützen“

    • Kein Akku wird bis 100% vollgeknallt.
      Nur weil er „100%“ anzeigt, ist er nicht auch automatisch komplett Voll.
      Gleiches gilt auch für „0%“. Die Software in Smartphones verhindert das.

  2. Endlich wieder billig wirkende Handys mit schöner Plastikklappe 😀

    Da lass ich doch lieber den Akku nach 3 Jahren wechseln für 80€.

    • Sehe ich ebenfalls so.

    • Nach 3 Jahren? Bei meinem Apple12 hat sich gerade der Akku verabschiedet. Das Display ist nach oben gebogen, weil der Akku sich aufgebläht hat und nun lässt sich das iPhone auch nicht mehr einschalten. Als sich das Gerät gestern noch einschalten ließ, wurde bei den „Batterieeigenschaften“ unter iOS auch noch angezeigt, dass der Akku super toll in Ordnung sei. Soviel zur Akkuintelligenz eines Apple-Devices. Wie schön wäre es nun, wenn ich einfach bei Amazon einen Ersatzakku zur Lieferung am Montag bestellen könnten und den Akku in Null-Komma-Nix tauschen könnte. Aber nein, das wäre zu einfach.
      Und nein, man braucht keinen Plastikdeckel, um einen selbst auswechselbaren Standardakku zu verbauen.

      • Ich bin mir zwar nicht sicher, was ein Apple12 ist, Du solltest damit aber zum nächsten Apple Store gehen oder die Apple-Hotline anrufen. Vielleicht zeigen die sich ja kulant.

      • @mule: Bei deinem neuen Europa-Telefon aus dem Kombinat Robotron werden all deine Wünsche erfüllt sein. Dem EU-Parlament sei Dank!

      • NanoPolymer says:

        Tut mir leid für dich das du Probleme damit hast. Kenne aber sonst niemanden mit so einem Problem in meinem Umfeld welches sehr iPhone lastig ist. Also Einzelfall, kommt vor.

      • Bei mir hat vor ca. 5 Monaten mein iPhone X auch dicke Backen gemacht & das Display ca. 1 cm oben rechts nach oben gebogen… ich wusste erst garnicht was los war & das Display (mit Panzerglasscheibe drauf) sanft runtergedrückt… KNACK… Displayglas (nicht das Panzerglas) gesprungen. Ich hätte im Strahl kot… können (ihr wisst schon).Dann mit Steve Jobs gechattet & die haben nur Festpreise Display komplett für 310,11€ und neue Batterie für 87,09€ kein VB oder ähnlich. 4 Jahre alt 1319€ Neupreis. Naja 1€\Tag geht noch in Ordnung… oder auch nicht.
        Display funktioniert aber noch mit allen features & ich kenn die einschlägigen Angebote zur Glasreparatur… naja mal sehen was ich mach. Bin bisher ganz gut ohne ausgekommen muss aber zugeben irgendwas f hlt wenn man raus geht 😉

    • Wer sagt denn, dass die Handys eine Plastikklappe bekommen müssen? Der Akku muss ja nicht täglich austauschbar sein, es geht nur um den Verzicht von Kleber. Kleine Schrauben an der Seite oder Rückseite des Gerätes zum Öffnen tun es im Zweifel doch auch.

    • the customer says:

      was meinst du mit „billig wirkend“? fühlst du dich damit schlechter?

  3. Find ich gut.

    Werkzeuglos wechselbar am besten „on the fly“ muss ein Akku in aller Regel nicht sein. Das halte ich in der Regel für Quatsch. Da ist man mit einer Powerbank günstiger und universeller unterwegs, wenn es tatsächlich Mal um mobilen Dauerbetrieb geht. Wenn man alle paar Jahre einen Akku-Wechsel braucht, dann kann man auch Mal zu Schraubendreher greifen, wenn die Geräte dadurch schlanker und leichter sind. Immerhin spart es auch das extra stabile Akkugehäuse. Nur dieser geklippste und verklebte Mist müsste soweit möglich verhindert werden.

  4. Gerade der Akku, sollte wirklich schnell und einfach zu wechseln sein.
    Je einfacher, je günstiger sollte es auch werden.

  5. Sebastian S says:

    Richtig so.

  6. Ich hab neulich ein MacBook Air 2011 für 250e auf Ebay verkauft. Da habe ich gestaunt.
    Aber so lange hat es gehalten und funktioniert. Ich hab zwei mal einen Akku Tausch durchgeführt.
    Und das Display konnte man auch nicht mehr draußen bei Sonne verwenden. Aber sonst läuft es nocht gut.

    Sowas darf es ruhig öfter geben.

  7. Es gibt ja verkleben und verkleben. Bombenfest sollte verboten werden ja, aber damit der Akku weniger hin und her wackelt finde ich verkleben schon sinnvoll..also mit einem sehr leichten Klebeband reicht das ja aus..dann kann man auch ohne Probleme wechseln wenn nötig.

    • Das da nichts hin- und herwackelt, kann man auch anders lösen. Oder klappern in bspw. Fernbedienungen, Uhren oder auch Autos die Batterien hin und her?

      • Junge Junge… Fernbedienungen und Autos? Schonmal nachgemessen, wieviel Platz die Halterungen in Anspruch nehmen? Bei Uhren muss man auch immer zum Uhrmacher, soll die danach wieder Wasserdicht sein. Übrigens konnte mir das auch der Uhrmacher anno dazumal dann trotzdem nicht mehr garantieren.
        Lustig: Hersteller wie Apple machen das, wenn man alles bei ihnen wechseln lässt.

        Die EU soll das doch mal differenzieren. Ich renne seit 2017 mit meinem Original iPhone Akku rum. Läuft noch ohne Probleme, wenn auch kürzer als vor knapp 5 (!!) Jahren. Qualität können sie ja ruhig voraussetzen. 2-3 Klebepunkte sollten aber trotzdem möglich sein, wenn die Quali des Akkus passt.

    • Man bräuchte den Akku nur mit einem verschrauben Rahmen fixieren. Darf halt nur nicht zu eng anliegen falls er mal aufbläht und das Handy wird evtl minimalst dicker – aber wen stört das schon. Ich find heutige Handys liegen ohne Hülle eh nicht mehr gescheit in der Hand weil sie viel zu dünn sind. Da dürften +0.2mm für ein dünnes Blech über den Akku wohl die wenigsten stören. Zumal die Handys durch die aufwendigeren Kameras ja gerade eh wieder etwas dicker werden.

  8. Na dann tschüss mit wasserdicht (IP68), nur noch spritzwassergeschützt (IP54), wie das Fairphone. Es sei denn, der Hersteller wechselt und zertifiziert neu in seiner Werkstatt, gegen Bezahlung natürlich.

    • Wasserdicht ist zwar ein schöner „U“SP, aber wirklich benötigt habe ich es bisher nicht…

    • Das Samsung Galaxy S5 war zumindest IP67 wasserfest und hatte einen wechselbaren Akku. Das schließt sich also nicht aus.

    • Warum nicht IP68 mit schraubenlos wechselbarem Akku wie beim Samsung Xcover Pro ?

    • the customer says:

      und wieder jemand, der diesem Marketing Quatsch auf den Leim gegangen ist.
      Die Hersteller wollen einfach nur 8 schrauben und eine Gummidichtung einsparen und du glaubst ihnen das Märchen.

    • Ein Galaxy XCover mit Wechselakku hat IP68. Der Hersteller muss sich nur anstrengen.

    • Das ist quatsch. Das hatte Samsung beim Galaxy S5, also 2014, schon gezeigt. Die hatten damals schon einen höheren Schutzstandard. Der Akku war damals jederzeit über das einfache Öffnen der hinteren Abdeckung zu tauschen. Ist alles ohne Probleme machbar, wenn man nur will.

    • Jetzt mal auf Apple bezogen: „Der Schutz vor Spritzern, Wasser und Staub ist nicht dauerhaft und kann mit der Zeit als Resultat normaler Abnutzung geringer werden.“ (https://support.apple.com/de-de/HT207043).

      Wenn ich sowieso nicht weiß, wann der Schutz nicht mehr wirklich vorhanden ist, kann ich persönlich auch von vornherein gut auf ihn verzichten. Für mich ein (temporäres) Scheinargument.

  9. Sicherlich nur ein Schritt im langen Marsch, um zu einem echten ‚Right to Repair‘ zu kommen. Allerdings ein großer Schritt für den EU-Raum. Und damit dann später auch den Großteil der restliche Welt.

  10. Kann ich nur unterstützen! Dieses ganze Verkleben von Akkus und anderen Teilen geht gar nicht! Als wenn man die Schraube noch nicht erfunden hätte. Ja, bitte den Herstellern hier kräftigst vors Schienenbein treten.
    Und wenn wir schon dabei sind, dann wäre es schön, wenn es gerade bei Akkus auch wieder herstellerübergreifende Standards gäbe, wo der Käufer selbst den Akku innerhalb kürzester Zeit von Außen wechseln kann.

    • Ich würde fast wetten dass die Hersteller dann wieder jammern dass es für das IP68 Rating notwendig wäre. Aber dann müssen sie halt mal richtige Dichtungen statt Klebstoff verwenden, was die Gerätey evtl wieder minimal dicker macht. Nur wen juckt das schon….ob wir nun den Kamera Bump haben oder sie einfach die komplette Fläche auf die dicke des Kamera Bumps erhöhen…

  11. Wenn das so durchgeht, wäre das grandios. Mich ärgert so sehr, dass nach gerade mal einem Jahr der Akku meines S21 schon nur noch 75% Kapazität hat. Das kann und darf einfach nicht sein. Bei meinen vorherigen Telefonen habe ich mir einfach alle 1-2 Jahre einen neuen Akku geholt, aber das ist mir bei aktuellen Geräten zu aufwändig und zu teuer.

    • iPhone X, 77%, 5 Jahre.

      Augen auf beim Handykauf. 😉 (Spaß, ist auch bei iPhones nicht die Regel. Aber nach einem Jahr kommt sowas eigentlich nie vor.)

  12. „Ebenso müssten die Hersteller für Auto- und andere Transportbatterien sowie Industriebatterien den CO2-Fußabdruck über den gesamten Produktzyklus berechnen und angeben. Die Verbraucher sollen das über einen QR-Code auslesen können.“

    Na da bin ich ja mal gespannt, wie „grün“ E-Autos dann noch sind, oder wie es wieder schön gerechnet wird…..

    • Du meinst so, wie Verbrenner schöngerechnet werden, um sie als „grüner“ als E-Autos darzustellen? ZB indem man die Nutzungsdauer künstlich beschränkt (klar, wir verschrotten unsere Verbrenner alle nach maximal 10 Jahren…).

      Ja, da bin ich auch gespannt. ;-P

    • Die sind nach aktuellen Studien schon klimafreundlicher als ihre Diesel Pendants. Hängt ein Stück weit natürlich auch immer vom verwendeten Strommix ab, aber die schwedische Studie, die viel von Kritikern zitiert wird, wurde ja inzwischen mehrfach widerlegt. Gerade was die Produktion der Fahrzeuge / Akkus betrifft lag diese ziemlich daneben weil sie noch auf veralteten und deutlich schädlicheren Akkutechnologien basierte.

    • Dann müsste das aber auch beim Sprit passieren…

  13. Übrigens müssen auch Kunststoffgehäuse nicht billig sein, man erinnere sich mal an das weiße MacBook … allerdings leitet Kunststoff Wärme schlechter ab als ein metallgehäuse . Gleiches wie für Akkus sollte übrigens bei Computern für weitere Verschleiß- odr „update-hardware“ gelten: RAM-Module, SSDs, und vielleicht sogar WLAN-Module . Wartungsklappe und dann selber z. B. ne größere SSD , nen neuen Akku einbauen und ein Notebook hat ein „second Life“. Darum findet man bei Firmen wie AfB oder anderen PC-Refurbishern oft sog. Office-Notebooks, die zumindest vor einigen jahren noch Wechswelakkus, austauschbare Speicherriegel oder HDD-/SSD-Plätze boten.

    • Wegen induktiven Laden gibt es doch eher keine Metallrückseiten und Glas ist auch eher schlecht bei der Wärmeabfuhr.

  14. Leichtes Wechsel von Akkus, reparaturfreundliches Design, so wie früher üblich, wäre dringend notwendig. Hoffentlich bekommt die EU das schnell umgesetzt. Aber die Lobbyisten der Industrie wie alle Heiner in Bewegung setzen das zu verhindern. Verdirbt ja das Geschäft. Endlich weg von der Wegwerfmentalität und der Vorstellung unbegrenzter Resourcen.
    Kein Mensch, braucht alle 2 Jahre neue Hardware, von spielesüchtigen und einigen ganz speziellen Anwendungen angesehen, die maximal 5 % der User benötigen.
    Ganz zu Schweigen von dauernd neuen Smartphones mit irren Mengen an Speicherplatz und Auflösungen die kein menschliches Auge sehen kann. Alles Marketing Argumente um sinnlose Käufe zu generieren, sonst nichts.
    Aber so läuft es halt in unserer Gesellschaft.
    Kaufen, kaufen, kaufen. Glück und Zufriedenheit kann man aber nicht kaufen.

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