Ersteindruck: OnePlus 7T mit Snapdragon 855+ und starker Kamera

Auch wenn OnePlus in diesem Jahr bereits mit dem OnePlus 7 und 7 Pro sein 2019er Line-Up abgefeuert zu haben schien, so sollten die vom Unternehmen bekannten T-Modelle der Geräte gar nicht lange auf sich warten lassen. Dieses Mal entschied sich OnePlus sogar, das Design der Geräte vorzeitig zu verraten und auch die Spezifikationen der beiden Boliden sind ausreichend bekannt. Eines der beiden Geräte, genauer das OnePlus 7T, konnte ich mir in der vergangenen Woche mal etwas genauer anschauen, um eventuell herausfinden zu können, für wen das neue Modell am ehesten geeignet wäre und ob man wirklich schon vom 7er auf das 7T wechseln muss oder ob ihr hierbei euer Geld besser sparen solltet. Beim Preis kommunizierte das Unternehmen zuletzt, dass man sich an den Preisen des Vorgängers orientieren wolle, womit das OnePlus 7 ab 559 Euro kosten dürfte – die finalen Preise reichen wir aber bei Verfügbarkeit umgehend nach. Zitat vorab: Europäische Preise gibt es noch nicht, nur die indischen, die man aber nicht 1:1 auf unseren Markt umrechnen kann. Ab 38.000 Rupien – also rund 487 Euro. (Update: USA 599 Dollar)

Nachfolgend noch einmal ein Blick auf die Specs des OnePlus 7T, die sich so dramatisch vom Vorgänger gar nicht unterscheiden:

Technische Daten zum OnePlus 7T
Bildschirm Fluid AMOLED
6,55 Zoll, 20:9
2.400 x 1.080 Pixel
402 PPI, 3D Corning Gorilla Glass, HDR10+
max. 90 Hz Bildwiederholfrequenz
In-Screen-Fingerabdruckleser
Betriebssystem Android 10 mit OxygenOS
Speicher 8 GB RAM / 128 GB UFS 3.0 2-LANE NAND Flash-Speicher
8 GB RAM / 256 GB UFS 3.0 2-LANE NAND Flash-Speicher
CPU Qualcomm Snapdragon 855+ Octa Core SoC (7 nm)
bis zu 2,96 GHz
Grafik Qualcomm Adreno 640
Satelliten Glonass, Beidou, Galileo, GPS (L1+L5 Dual Band), A-GPS
SIM Nano-SIM, Dual-SIM-Unterstützung, kein MicroSD-Slot
Verbindungen Bluetooth 5.0, aptX + aptX HD + LDAC, AAC, NFC, WLAN AC, USB 3.1 Typ C
Hauptkamera 48 Megapixel Sony IMX586
(F/1.6, OIS,EIS, 7 Linsen); 16 Megapixel Ultraweitwinkelkamera
(F/2.2, 117° Sichtfeld); 13 Megapixel (cropped auf 12 MP) Telephoto-Kamera
(F/2.2), Phase Detection Autofokus (PDAF)
Laser-Autofokus (LAF),
Continuous Autofokus (CAF),
2-fach optischer Zoom,
Dual-LED Blitz, Videoauflösung: 4K mit 30/60FPS, 1080p bei 30/60 FPS, 720p bei 30 FPS,
Super Slow Motion Video: 1080p bei 240 FPS, 720p bei 480 FPS
Frontkamera 16 Megapixel Sony IMX471 (F/2.0)
EIS
Videoauflösung 1080p bei 30 FPS
Weitere Features Dual-Stereo-Lautsprecher, Dolby Atmos
Sensoren Beschleunigungssensor, Gyroskop, In-Display-Fingerabdrucksensor, Näherungssensor, Gestensensor, Helligkeitssensor, Kompass
Akku 3.800 mAh
Warp Charge 30T (5V/6A)
fest verbaut
Maße (HxBxT), Gewicht 160,94 x 74,44 x 8,13 mm
190 Gramm
Farben Frosted Silver, Glacier Blue

Natürlich hat OnePlus beim 7T und dem Pro-Modell noch einmal bei der Hardware nachgelegt, vor allem aber auch am Design gewerkelt. Schaut man sich das Gerät von vorne an, so erinnert es erst einmal sehr stark an das 6T aus dem vergangenen Jahr, mitsamt Tropfennotch und den schmalen Displayrändern. Dasselbe Gefühl bietet dann auch die Haptik des Geräts, der wahre Unterschied offenbart sich erst beim Umdrehen und Betrachten der Rückseite. Hier prangt nun nämlich ziemlich üppig, und sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack, das breite Kameramodul mit den drei Kameras – bestehend aus Hauptsensor, nebst Telephoto- und Ultraweitwinkellinse, inklusive dem Dual-LED-Blitz.

Das OnePlus 7T in den unterschiedlichen Hüllen des Herstellers:

Besonders gut gefällt mir aber vor allem die mattierte Rückseite, was beim Farbmodell „Glacier Blue“ noch besser zur Geltung kommt und meiner Meinung nach hochwertiger wirkt als das sehr Fingerabdruck-anfällige Hochglanzdesign bisher. Verarbeitungsmängel konnte ich keine feststellen, das habe ich aber bei einem Gerät der Premiumklasse aber auch nicht wirklich erwartet.

Das Display des OnePlus 7T löst mit 2.400 x 1.080 Pixeln auf und kommt auf eine Pixeldichte von 402 PPI, was erneut für ausgesprochen klare Farben und eine scharfe Darstellung sorgt und eine sehr gute Blickwinkelstabilität bietet. Selbstverständlich dürft ihr auch wieder optional zwischen einer lebendigen, natürlichen oder erweiterten Farbdarstellung (per Slider justierbar) wählen. Die Bildschirmwiederholrate ist von Haus aus auf 90 Hz eingestellt, kann optional auf 60 Hz heruntergeregelt werden. Allerdings gewöhnt man sich viel zu schnell an das geschmeidige Scroll-Gefühl bei 90 Hz, als dass man dies wieder aufgeben wollen könnte.

Zu OxygenOS habe ich mich bereits in den vergangenen Jahren oft genug ausführlich genug geäußert: schnell, sehr nah an Stock-Android, nützliche Zusatzfunktionen (Gesten, etc.). Persönlich kommt OxygenOS für mich direkt an zweiter Stelle, gleich nach dem puren Android, das Google beispielsweise seinen Pixel-Phones verpasst. Zusammen mit der flotten Hardware des OnePlus 7T kommt da wieder einmal das Gefühl von störungsfreier Bedienung auf, was sich natürlich nicht nur beim Arbeiten mit dem Gerät und der Oberfläche, sondern vor allem auch beim Spielen aktueller und vor allem aufwändiger Games zu spüren ist. Erneut kann ich euch keine Benchmark-Ergebnisse liefern, da das 7T Apps wie AnTuTu und Co. vor der offiziellen Vorstellung seitens OnePlus rigoros blockiert. Aber ich denke, ihr glaubt mir auch so, dass ihr in Sachen Performance beim OnePlus 7T dank Snapdragon 855+ und den 8 GB RAM erneut keine Sorgen haben müsst, dass ihr das Gerät in den kommenden Monaten an seine Grenzen bringen könntet.

Wo viel Performance, da viel Energieverbrauch. Das stimmt am Ende des Tages natürlich durchaus, dennoch komme ich mit den 3.800 mAh des integrierten Akkus (100 mAh mehr als beim OnePlus 6T) mehr als gut durch den Tag – habe am Abend sogar meist noch rund 30-40 Prozent Restladung verzeichnen können. Am Ende gilt natürlich wie immer: „Die Kapazität des Akkus hält so lange, wie ihr es eben zulasst!“ – soll heißen: euer Anwendungsszenario wird sich in jedem Fall von meinem unterscheiden, weshalb ihr meine Erfahrungen mit dem Akku des 7T lediglich als Anhaltspunkt wahrnehmen und diese nicht für eine Kaufentscheidung heranziehen solltet. Dank Warp Charge 30T (soll bis zu 18 Prozent schneller laden als Warp Charge 30) kann das OnePlus 7T laut Hersteller in nur einer halben Stunde schon wieder zu 70 Prozent geladen werden. Da das Energiemanagement hierbei im Adapter und nicht im Smartphone stattfindet, bleibt das OnePlus 7T nicht nur angenehm kühl bis lauwarm beim Laden, auch soll die Ladegeschwindigkeit nicht davon beeinflusst werden, ob ihr das Gerät parallel zum Zocken nutzt oder nicht.

Das Argument von Pete Lau, kabelloses Laden entspreche nicht der Idee von OnePlus, schnelle Geräte schnell laden zu können und daher verzichte man derzeit noch auf jene Lade-Technologie, halte ich für absoluten Bullshit. Heutzutage gibt es genügend Beispiele dafür, dass Qi-Charging durchaus in der Lage ist, ein Gerät schnell aufzuladen. Außerdem sollte das Unternehmen vielleicht so langsam mal wieder mehr auf die Community hören, die schon seit Ewigkeiten nach der Option giert, ihre OnePlus-Geräte kabellos laden zu können. Da muss kein Warp Charge 30T her, um Warp Charge 30 auszustechen – nennt es Wireless Charge 30T, lasst die Geräte endlich kabellos laden und gut, aber diese Unart, sich so gegen jene Technologie zu wehren, ist absolut nicht nachvollziehbar.

Der Klang des Geräts bei der Musikwiedergabe und beim Schauen von Filmen hinterlässt bei mir (als nicht-audio-affinen Nutzer) einen durchaus guten Eindruck. Ich höre mich da zum Testen querbeet durch diverse Genres – hier ein wenig Fynn Kliemann, da ein paar Tracks der Broilers, gerne auch Volbeat. Und die zahlreichen Mixcloud-Playlisten von Caschy natürlich. Wo mir der Klang aus dem Lautsprecher dann doch etwas zu krächzig wird, ist, wenn in höheren Lautstärken Gitarrengeschramme zu hören ist. Alles in allem für einen Smartphone-Lautsprecher aber durchaus brauchbar und dank aptX- und aptX HD-Unterstützung kommt auch mit den richtigen Kopfhörern sicherlich ein sehr guter Sound zustande. Beim Telefonieren bin ich durchweg gut verstanden worden, Nebengeräusche wurden merklich unterdrückt. Und auch ich konnte mein Gegenüber sehr gut und klar verstehen.

Im Display des OnePlus 7T ruht wieder einmal ein Fingerabdruckleser, die andere Alternative des Entsperrens wäre die Gesichtserkennung. Ich habe beim Gerät beide Optionen parallel aktiviert und nutze tatsächlich im Normalfall den In-Display-Scanner, da dieser einigermaßen flott reagiert und mir in den meisten Fällen völlig ausreichend ist. Was mir aber zumindest in Sachen Entsperr-Geschwindigkeit wirklich richtig gut gefällt, ist das Entsperren per Gesichtserkennung, die auch noch binnen weniger Sekunden eingerichtet ist (den Aspekt, dass dieses System sicherlich wieder recht simpel zu umgehen ist, mal außen vor gelassen). Ich hebe das 7T kurz hoch, tippe auf den Powerbutton, der sich in angenehmer Daumenhöhe an der rechten Geräteseite befindet und schon ist das Display an und das Gerät entsperrt. Und das klappt auch bei einigermaßen schlechten Lichtverhältnissen noch sehr zuverlässig, sodass ich die Kombination des Fingerabdrucklesers und der Gesichtserkennung immer bevorzugen würde.

Klar: in einem Szenario, bei dem jemand versucht, euer Gerät mit eurem Gesicht ohne eure Zustimmung zu entsperren, ist denkbar aber bei weitem nicht so einfach umzusetzen. Ein Selfie allein reichte in meinem Test auch bei mehreren Versuchen nicht aus, um die Technik auszutricksen und sobald ich die Augen geschlossen halte (beim Schlafen ohne euer Wissen euer Smartphone entsperren), erkennt dies das System und entriegelt gar nichts.

Bei der Kamera hat OnePlus im Vergleich zum OnePlus 7/7 Pro relativ wenig erneuert. Klar, da die Frontkamera nicht mehr als Pop-Up-Kamera aus dem Gerät herausfährt, sondern der Sensor wieder im Display verbaut ist, scheint auch wieder mehr Platz für den Sensor gewesen zu sein, weshalb diese nun wieder mit 12 MP auflöst und sehr brauchbare Ergebnisse liefert, auf die ich mich aber gar nicht weiter beziehen möchte – hier hat OnePlus in der Vergangenheit gezeigt, dass man verstanden hat, was gute Frontkameras auszeichnet.

Viel wichtiger ist natürlich die Hauptkamera, bestehend aus drei einzelnen Sensoren: der 48 MP-Hauptsensor (4-in-1, 12 MP-Aufnahmen), gestützt von der Telephoto-Kamera, die laut OnePlus mit 12 MP auflöst (angeblich von 13 MP-Sensorleistung zurechtgeschnitten) und einer 16 MP-Ultraweitwinkelkamera, die ein Sichtfeld von 117 Grad aufnimmt. Außerdem werden Videos durch den Einsatz von optischer, aber auch elektronischer Bildstabilisation möglichst verwacklungsfrei gehalten, ein zusätzlicher Nightscape-Modus sorgt für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Natürlich ist auch eine KI mit an Bord, die beim Knipsen dafür sorgt, dass die Einstellungen der Kamera automatisch auf das Motiv angepasst werden.

Das klappt alles in allem ausgesprochen überzeugend, die Bilder sind enorm detailreich, die aufgenommenen Farben sind ziemlich nah am Original. Lediglich in sehr sonnigen Arealen, wo auch noch viel grünes Gras und ein knallig blauer Himmel mit ins Bild kommen, überzeichnet die KI die Farben meiner Meinung nach etwas zu sehr. Doch wie schon beim Test des 6T im vergangenen Jahr, macht auch das Fotografieren mit dem OnePlus 7T wieder verdammt viel Spaß. Allein schon wegen dem wirklich rasend schnellen Autofokus und den absoluten brauchbaren Aufnahmen, die „aus der Hüfte“ machbar sind, gehört die Kamera des OnePlus 7T meiner Meinung nach mit zu den aktuell besten Smartphone-Kameras da draußen.

Auch beim Nachtmodus – hier Nightscape genannt – hat das Unternehmen scheinbar noch einmal nachgelegt, da die Ergebnisse weniger Rauschen als beim Vorgänger erzeugen und meiner Meinung nach auch mehr Details aufweisen als zuvor. Schaut ruhig einmal in aller Ruhe durch die Testaufnahmen, in denen ich die unterschiedlichen Modi der Kamera in diversen Settings ausprobiert habe. OnePlus verspricht zwar in den Unterlagen, die ich zum Gerät dazu bekommen habe, dass das 7T auch Super-Slow-Motion-Aufnahmen in 720p bei 960 FPS beherrschen würde, leider lässt sich das Gerät derzeit aber „nur“ zu maximal 480 FPS bei 720p Auflösung (oder eben 240 FPS bei 1.080p) überreden. Vielleicht wird da ja noch an der Software geschraubt und nachgereicht?

Die beste Bildstabilisierung HIS (Hybrid Image Stabilization – ein Mix aus OIS und EIS) erlaubt das OnePlus 7T nur bei maximal 1.080p. Außerdem besitzt das Gerät einen verbesserten „Super-Makro-Modus“, bei dem ihr auch scharfe Aufnahmen von Objekten aus einer minimalen Distanz von gerade einmal 2,5 Zentimetern machen dürft, was gerade in Flora und Fauna für interessante Bilder sorgen kann.

Ihr merkt es schon: ich bin mittlerweile echt ein Fan der Smartphones von OnePlus geworden – das wird vom 7T nur noch mehr verstärkt. Mir gefällt OxygenOS sowieso schon sehr, weil es einfach schnell und umfangreich ist. Doch vor allem die Hardware des OnePlus 7T überzeugte mich während der vergangenen Tage sehr. Die Kamera macht einen ausgesprochen positiven Eindruck und das Gerät selbst sieht nicht nur nach Premium aus, es weiß eben auch zu zeigen, dass da topaktuelle Hardware drin steckt.

Besitzer eines OnePlus 7 oder 7 Pro vermissen sicherlich den großartigen Mehrwert gegenüber ihrem Gerät, doch wer auf der Suche nach einem zuverlässigen, schnellen Android-Smartphone ist, der sollte sich das OnePlus 7T unbedingt mal genauer anschauen, zumal ihr hier nicht direkt 1.000 Euro für potente Hardware auf den Tisch legen müsst. Xiaomi bietet ja auch viel Hardware fürs Geld, dennoch kommen die Kameras der Geräte meiner Meinung nach mit dem, was OnePlus hier anbietet, definitiv noch nicht mit. Warum es das Unternehmen bis heute nicht schafft/schaffen will, Qi-Charging zu implementieren, das ist sicherlich nicht nur mir ein Rätsel. Hier muss meiner Meinung nach in jedem Fall noch ein Umdenken stattfinden, den Käufern fehlt es sonst nach und nach an immer mehr an wirklich schlagkräftigen Argumenten, warum man nicht doch irgendwann zur Konkurrenz wechseln sollte.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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17 Kommentare

  1. Gute Huawei Alternative, sollten die Firma weiterhin solch einen Unsinn machen, wie Google wegzulassen. Huawei ist zwar nicht dran schuld, aber das ist ein eindeutliges No-Go im Bereich der Sicherheit.

  2. Hat das pro auch 5g?

  3. Eine wichtige Frage, wie sieht es mit VoLTE und VoWiFi aus? Da hat OnePlus die letzten Jahre immer Probleme mit gehabt. Wird es von Haus aus von Telekom/Vodafone/o2 unterstützt?

    • Telekom wird seit dem OnePlus 6 unterstützt (evtl. auch ältere Geräte durch patches). Zu den anderen Anbietern kann ich nichts sagen, da ich sie nicht nutze.

    • Die Frage musst du der Telekom / Vodafone stellen. Selbst mein OP5 kann es, es ist nur nicht von der Telekom freigegeben. Mit ein bisschen trickserei am Modem ist das aber machbar. Ich kann VoLTE und VoWIFI mit meinem Gerät nutzen.

  4. Och man. Warum wird das OnePlus 7T denn noch größer wenn es schon ein großes Pro Model gibt. Das Gewicht ist auch nicht ohne und ziemlich identisch mit dem Xiaomi Mi 9T. Dies hatte ich kurzzeitig und mir war es zu groß und zu schwer. Langsam gehen mir die Alternativen aus um mein OP3 irgendwann mal zu ersetzen.

  5. @net1234 Pixel 3 oder 4

    • Die Pixel finde ich optisch nicht sonderlich ansprechend und dann auch noch dazu bereit bin denn ziemlich hohen Preis zu bezahlen. Es gibt genau zwei Geräte die meine Kriterien erfüllen. Das Huawei P30 oder das Xioami Mi 9 SE.

  6. optisch finde ich die Rückseite grauenhaft, erinnert mich an der alten IPod Steuerung

    • Tobias Hartwich says:

      Da gebe ich dir Recht, das ist total hässlich 🙂 Andere Hersteller sind da leider nicht viel besser. Ich bin mal gespannt ob es in der Richtung irgend wann mal eine innovative Idee gibt, also dass man sagen kann „Wow, die Integration der Mehrfach-Kameras ist echt gelungen!“.

    • Von ganz weit weg könnte man meinen die haben sich was bei Moto G abgeschaut.

  7. Ich sehe für mich jedenfalls kein Grund mein jetziges Oneplus 6T zu ersetzen ….

  8. Leider mal wieder mit Kinn.

    Wann hört das endlich auf? Das stört im Design deutlich mehr als eine Notch.

  9. Kein 5G, kein Wifi 6 und kein wireless charging! Was soll ich mit dem Ding anfangen? Dann bleibt nur das Warten auf das OP8

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