So teilte es Apple der FERC (Federal Energy Regulatory Commission) mit, die nun darüber entscheiden muss, ob Apple den Strom an Endkunden liefern darf, oder ihn wie andere Firmen an Energiekonzerne zum Einkaufspreis abtreten soll. Durch die geringe Größe Apples in diesem Bereich sieht man in Cupertino keine Problematik mit dem Einfluss auf den Strompreis.
Da auch nicht Apple direkt, sondern Apple Energy LLC dahinter steht, könnte es mit dieser Argumentation durchaus funktionieren. Jedoch ist es auch interessant, dass Apple hierfür eine neue Unterfirma gründet. Apple irgendwann als großer Stromanbieter? Das vielleicht nicht, aber Strom wird in den nächsten Jahren auch nicht mehr nur in Haushalten benötigt, sondern auch, um Elektrofahrzeuge anzutreiben. Ladestationen wären hier zum Beispiel ein toller Empfänger für überschüssigen Strom.
Auf jeden Fall etwas, das man im Auge behalten kann, wie jedes Unternehmen wird auch Apple künftig neue Bereiche erschließen müssen, um weiter wachsen zu können. Erneuerbare Energie ist da sicherlich ein interessantes Gebiet, wenn man sie eh im Überfluss hat.