
Ericsson verklagt Apple. Stein des Anstoßes sind diverse Patentverletzungen, die sich auch um Techniken wie 5G drehen. Die Klage dürfte für Apple durchaus erwartet kommen: Ericsson griff zu rechtlichen Schritten, weil ein Lizenzabkommen mit Apple ausgelaufen war. Bezüglich neuer Bedingungen wurden sich die beiden Unternehmen dann aber nicht einig.
Daher hat Ericsson nun in den USA zwei Fälle anberaumt. Einer dreht sich um die Verletzung von vier, der andere um die von acht Patenten. Da das Abkommen zwischen Apple und Ericsson ein Cross-Licensing-Deal gewesen ist, fehlen auch Ericsson inzwischen die notwendigen Rechte an einigen Apple-Patenten. Somit könnte das Unternehmen aus Cupterino bald mit einer eigenen Klage zurückschlagen.
Jedoch sieht es so aus, dass Apple mehr Patente von Ericsson nutzt als umgekehrt. Bei Foss Patents, welche die Berichterstattung forcieren, nimmt man an, dass Ericsson nicht lange fackeln wird und auch in Deutschland rasch Klagen gegen Apple anstreben dürfte. Offenbar forderte Ericsson von Apple im Rahmen eines neuen Lizenzangebots 5 US-Dollar pro verkauftem Gerät. Laut Foss Patents sei das ein umsichtiges Angebot, wenn man den Wert der Ericsson-Patente und Apples Margen bedenke. Dem Unternehmen aus Cupertino passte diese Summe dennoch nicht.
Nun bleibt abzuwarten, was sich so tut. Vermutlich wird es ein wenig rechtliches Tauziehen geben und irgendwann einigt man sich auf eine möglicherweise etwas niedrigere Summe.
| # | Vorschau | Produkt | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
Apple iPhone 14 Pro (256 GB) - Space Schwarz |
1.245,99 EUR |
Bei Amazon ansehen |
| 2 |
|
Apple iPhone 14 (128 GB) - Mitternachtsblau |
818,00 EUR |
Bei Amazon ansehen |
| 3 |
|
Apple iPhone 14 Pro Max (128 GB) - Dunkellila |
1.217,74 EUR |
Bei Amazon ansehen |
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.