Enpass: Wie sich das Abo-Modell auf Bestandsnutzer auswirkt

Gemischte Gefühle bei unseren Lesern. Die Macher des Passwortmanagers Enpass haben bekannt gegeben, dass man ins Abo-Modell wechsele. Vorher zahlte der Nutzer pro Plattform, nun soll er monatlich oder jährlich zahlen und dann Enpass auf allen Plattformen nutzen dürfen. Das wäre dann so, wie es nun bei 1Password ist. Hier ist mittlerweile das Abo auch ein Modell, wobei Enpass eben betont, dass man keine Cloud anbieten wolle – im Gegensatz zu 1Password. Schaut man in unsere Kommentarspalte, so sind die Leser uneins, wobei ich meine, dass die Mehrheit das Abo-System ablehnt. Und dann gab es ja noch offene Fragen, wie das konkret bei Enpass laufen soll.

Enpass wechselt ins Abo-Modell, teilte aber mit, dass jeder Nutzer, der bisher eine Version kaufte, einen Bonus bekommt. Bestehende Benutzer müssen nicht für das Abonnement bezahlen und können die Pro-Version ohne zusätzliche Kosten weiter nutzen – sobald ihr kostenloses Abonnement aktiviert ist, können sie Enpass auf allen Plattformen nutzen und nicht nur auf dem Gerät/Plattform, auf dem sie die App gekauft haben. Alle Käufe, die vor dem Übergang zum Abonnement getätigt wurden, sind zur Aktivierung des Enpass-Pro-Abonnements berechtigt.

Hier stellt sich natürlich die Frage: Wie lange gilt das? Ein Jahr? Für immer? Und gibt es Funktions-Updates? Das hat man bei Enpass mittlerweile beantwortet. Pro-User werden nie zahlen müssen und werden auch nicht gezwungen, ein Abo abzuschließen. Alle Enpass-Pro-Benutzer werden weiterhin zukünftige App-Updates und neue Pro-Funktionen erhalten, die man im Laufe der Zeit veröffentlichen werde – auf Lebenszeit, auf allen Plattformen. Wer z. B. die Android-Version kaufte, erhält Zugang zu allen Plattformen, mit Updates auf Lebenszeit. Und die Desktop-Anwendungen an sich sollen auch für die Zukunft kostenlos bleiben, wenn sie denn isoliert für sich betrieben werden.

Einen Preis für das Abo nennt man weiterhin nicht, weitere Details wolle man in der kommenden Woche folgen lassen.

Liest sich offiziell so: Wer bis jetzt eine Pro-Version hat, ist „lebenslang“ fein raus. Doch ich persönlich denke, dass dies keine so gute Idee ist – es sei denn, bei Enpass verzeichnet man nach dem Wechsel ins Abo zahlreiche Neu-Nutzer, die das Ganze tragen. Denn ohne diese neuen Nutzer kommt ja kein Geld rein.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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55 Kommentare

  1. Finde ich auch die falsche Richtung.
    Wenn alle Abos, sonst lohnt sich das nicht.
    Die jetzigen Pro-User, so wie mich, könnte man ja ein kostenloses 2 Jahres Abo anbieten.
    Oder es so machen, dass man pro gekaufter Pro Lizenz 1-2 Jahre Abo bekommt.
    Dies müsste halt durch Enpass technisch umgesetzt werden.
    Ich habe die Pro Version für Windows, iOS und Android gekauft.
    Und entsprechend könnte Enpass das umlegen für das Abo.

    • Wenn ich mich recht erinnere wurde die Pro-Version aber (zumindest zeitweise) aktiv damit beworben, dass man 1x kauft und dann „für immer ausgesorgt“ hat. Diese Kunden jetzt auf auf ein zeitlich limitiertes Abo umzustellen geht mal gar nicht… Von daher ist es schon richtig, wie sie es machen… Wenn Abo schon sein muss…

      • Findest du es dann in der Konsequenz genauso richtig, wenn sie deshalb den Laden dicht machen müssen, oder hast du die Argumentation (u.a. von Caschy) noch nicht ganz verstanden?

        • Das ist aber etwas, was ich mir überlegen muss, bevor ich mit meinem Produkt an den Markt gehe. Erst einen lebenslang gültigen Einmalkauf anbieten und dann ins Abo-Modell wechseln (wenn ich sehe, dass die Schmiede nebenan mehr Knete macht) ist jetzt echt nicht so cool.

          Ich kann den Gedankengang mit dem Abo-Modell schon nachvollziehen, finde es aber auch fair und anständig von Enpass, Pro-User auszusparen. Vermeidet den Shitstorm und vielleicht bringt die Werbung sogar mehr als die paar Abo-Abschlüsse – denn wie man aus den Kommentaren des anderen Beitrags erkennen kann, würde sonst ja wohl viele Enpass-User die Biege machen.

          • Ok, du hast es nicht verstanden.

            • Doch doch, ich hab es schon genau verstanden und ich würde es auch extra für Dich nochmal ganz genau erklären, aber da Du eh keine eigenen Argumente hast und nur mit Einzeilern antwortest oder auf fremde Kommentare verweist, hat das wohl wenig Zweck.

          • Das ist eher was, was ich mit als Nutzer mit gesundem Menschenverstand vor dem Kauf hätte überlegen müssen.

            Mir war von vornherein klar, dass ich Enpass nicht nur einmal bezahle. Wie soll sowas gehen? Arbeitest du auch so, dass du dich von deinem Chef einmalig bezahlen lässt und von fortan umsonst arbeitest?

            Manchmal muss man das Köpfchen einschalten, dann sind die Erwartungen nicht so hoch und dementsprechend fallen Enttäuschungen nicht so schlimm aus.

            Enpass habe ich aufgrund dieses „Versprechens“, der Intransparenz wie das alles auf Dauer finanziert werden soll sowie der langen Intransparenz bei der Sicherheit den Rücken gekehrt. Der ganze Laden ist nicht gut durchdacht mMn. ¯\_(ツ)_/¯

        • Und demnächst kommt der erste Autohersteller und stellt seine Käufer auf Abos… Naja, besser als wenn der Pleite geht, oder!?
          Abos sind OK. Kann man dann abschließen oder halt auch nicht. Aber nicht erst die Leute mit 1-Time-Pay-Lifetime-Bla Ködern und dann Ätsch, reingefallen. Aber wie ich schon schrieb, Sinew macht es richtig und hält (scheinbar) das Versprechen ein… Trotz Umstellung auf Abo.

          • Wenn du ständig in die Werkstatt musst, ist das auch heute schon kostenpflichtig. Mit was für Vergleichen sich manche ihre unsympathische Haltung meinen zurechtbiegen zu können…

        • Ja. Genau das. Oder was würdest du sagen wenn der Fall auf dein Auto übertragen werden würde?
          Also du kannst es durch das neue Software Update nicht mehr nutzen, es sei denn du zahlst 298 im Monat. Ist halt so, sonnst müssen wir dichtmachen.

  2. Und in 5 Jahren zahlt man jeden Monat 50 Euro für Software.. Ich finde es einfach nur „schade“ in welche Richtung sich das entwickelt.
    Diese ganze Abo-Seuche bei der man nichts mehr besitzt sondern nur noch mieten kann. Besonders unter dem Aspekt das die Jungs aktiv damit geworben haben dass es kein Abo-Modell geben wird.

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Grundsätzliche stimme ich dir zu. Darum nutze ich auch noch immer noch Office 2010 und mein altes Adobe CS6 Paket. Genau aus diesem Grund bin auch immer noch bei Lightroom 5. Wenn davon irgendwas mal nicht mehr geht, kommt bevorzugt Einmalkauf-Software als Ersatz.
      Andererseits habe ich aber zum Beispiel Keeper als Passwortverwaltung. Dort läuft alles über eine Cloud mit eigenem Verschlüsselungskey. Hier zahle ich meinen Monatsbeitrag, genauso bei Crashplan (Backup). Überall wo ein Dienst dahinter steckt, fallen laufende Kosten an. da macht Abo für mich Sinn.
      Inzwischen bin ich auch bereits sehr aktive Entwickler im Abo zu bezahlen, solange die Kosten stimmen und ich jederzeit ohne Datenverlust aussteigen kann.

    • „Besonders unter dem Aspekt das die Jungs aktiv damit geworben haben dass es kein Abo-Modell geben wird.“ – Quelle?

    • Ich unterstützte sowas auch nicht wenn es sich vermeiden lässt.
      Habe nur eine einzige Ausnahme gemacht, und das ist die todoist App für 36 Euro im Jahr. Das finde ich zwar immer noch viel Geld für „nur“ eine todo App, aber da ich die App sehr intensiv nutze und damit sowohl beruflich als auch privat eine Menge organisiere passt das für mich.

    • Deswegen nutzt man einfach freie Software, und spendet an die Entwickler hier und da mal ein paar Euro.

      • “Freie Software” ist kein Qualitätsmerkmal.

        “Gute, schöne, ausgereifte und durchdachte Software” hingegen schon. Und die kann meinetwegen so unfrei sein, wie sie will. Dafür zahle ich gern.

    • Mit 10-12 abonnierten Apps würde man jetzt schon zwischen 30-40€ pro Monat liegen. Also über den groben Daumen gepeilt.

      Zu hohe monatliche Belastung für einen normalen Haushalt und auf Dauer nicht finanzierbar, da sowieso alles (Strom, Heizung, Benzin/Diesel, Lebensmittel) teurer wird.

  3. Für gute Software / Services kann man gerne mal ein paar Euro springen lassen, diese nervigen Abomodelle gehen mir aber immer mehr auf den Sack (zuletzt auch bei Tado).
    Im Falle eines Passwortmanagers ist die Lösung aber doch recht simpel -> Keepass.
    + OpenSource
    + auf allen Plattformen vertreten
    + Autofill
    + Datensicherheit

    Warum Lastpass, Enpass und Konsorten nutzen?

    • Weil ich eine Familie habe. Da ist KeePass von vornherein raus. Dazu kommt noch, dass ich keinen Bock auf Rumgefummel mit irgendwelchen Rechnern habe, die permanent laufen und deren Software aktuell gehalten werden müssen

      • „Weil ich eine Familie habe. Da ist KeePass von vornherein raus.“
        KeePass ist nicht familientauglich? Warum?
        „…mit irgendwelchen Rechnern habe, die permanent laufen…“
        warum müssen für KeePass irgendwelche Rechner permanent laufen?
        „…und deren Software aktuell gehalten werden müssen“
        Du machst keinerlei Updates? Ernsthaft?

    • Weil es kein Keepass auf iPhones gibt.

    • Dann doch gleich Keepass nutzen – das erspart dann auch die Frage „Warum Lastpass, Enpass und Konsorten nutzen?“.

      Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Lastpass, Engpass und Konsorten einfach um Welten benutzerfreundlicher sind?

    • Die Frage ist du dir im 1. Halbsatz doch selbst beantwortet. Sind denn alle wuschig?

  4. Ja das hatten wir schon. Entweder in drei Jahren heißt das, haben wir uns anders überlegt oder Lebenszeit=Lebenszeit des Produkts.
    Ich mein die Aussage war ja das man nie Abos anbieten wollte

  5. Sie werden sich auf die “Lebenszeit” der aktuellen Version beziehen. In ein paar Monaten kommt dann ein “Major Release”. Du kannst zwar die alte Version weiterhin verwenden, aber die wird dann irgendwann verrotten. Oder die PC-Version ist nicht mehr mit den Cloud-Daten kompatibel. Oder ein schwerer Bug, der bei einem neuen System zum Absturz führt, wird leiiiiiiider nicht mehr behoben.

    Irgendetwas in der Art kommt garantiert. Sucht Euch ein Szenario aus. 😉

  6. Finde ich super, dass die Enpass-Pro-Benutzer ein lebenslanges Abo bekommen. Hoffe sie halten ihr Versprechen. Somit vorerst kein Grund umsteigen zu müssen

  7. Dirty Heizer says:

    Ich könnte im Strahl k…
    Von 1pass(weil Abo Model keine Option) zu Engpass ,pro gekauft auf Mac und Android..
    Und jetzt oder spätestens mit nem Major wieder wechseln
    Langsam nervts

    • Das gleiche hier…

    • Schau dir mal SafeInCloud an. Ich bin damals von 1pass wegen Abo-Zwang dahin gewechselt. Gibts für alle Systeme, eigener oder Cloud-Sync und kein Abo. Bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Auch der Import von 1pass damals hat mit ein bisschen Nachkorrektur reibungslos geklappt.

  8. Tja, und wenn man aufgrund der Berichterstattung noch schnell Pro kaufen will, guckt man mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Es tritt ein Fehler auf…

    • Wo denn? Also welches System

      • MacOS Catalina bei der AppStore-Variante. Hatte mir bislang nur die ProVariante auf dem Handy geholt und wollte jetzt zur Sicherheit noch die Mac-Version upgraden, da ich keine Lust auf Abos habe. Und dann kommt immer Fehler 0 beim laden der ProVersion. Wiederherstellen des Kaufs ( dachte vielleicht geht das ja) endet in der Dauerladeschleife…

    • Du brauchst die Pro-Version für Mac nicht nochmal extra kaufen, wenn du die Pro-Version für iOS schon gekauft hast. Nach Umstellung auf das Abo-Modell kannst du die Mac-Version als vorheriger Pro-Käufer der iOS-Version ebenfalls kostenlos nutzen, so wird das im oben verlinkten Blog-Artikel von Enpass jedenfalls kommuniziert.

  9. Ich werde zu KeePass abwandern, auch wenn ich eine „Lebenslanges“ „kostenloses“ Abo bekommen würde. Mich haben sie ganz offizell vergrault. Hoffentlich sind sie bald pleite!

  10. Thomas Müller says:

    Die richtige Passwortwahl macht solche Tools eigentlich komplett überflüssig. Ich mache das so. Denkt an etwas in Eurem Leben, z.B. Eine Freundin. Jetzt bildet einen Satz.

    NiemandM8cht6BesserAlsUschi

    Setzt jetzt davor und dahinter ein Sonderzeichen

    #NiemandM8cht6BesserAlsUschi@

    Für jedes Konto z.B. Amazon, Ebay, …

    Lautet das Passwort dann:

    Amazon+Passwort
    Ebay+Passwort
    Googlemail+Passwort,

    Leicht zu merken, sehr schwer zu knacken. Wenn man keine Amnesie hat wird man es nicht vergessen.

    • So und jetzt gibt es bei einem Anbieter ein Sicherheitsleck, die Passwörter werden erbeutet und dein Passwort steht auf einer frei verfügbaren Liste. Dank des offensichtlichen Schemas lassen sich die Passwörter für zahlreiche Anbieter gleich auch noch aus dem einen veröffentlichten ableiten. Anders rum muss man nur ein Passwort ändern, wenn das selbe bei Verwendung eines Passwort-Managers samt zufallgenerierter Passwörter passiert.

      • Thomas Müller says:

        Das kannst Du vergessen, da müssten alle Passwörter auf solche Schemata untersucht werden. Dann müsste man noch die Dienste wissen wo man mit der email Adresse angemeldet ist.

        Eher werden schwache Passwörter mit BF Attacken geknackt.

    • Die Kennwörter wären mir zu kurz, das hackt ein russisches Script-Girl in 5 Minuten. Ich empfehle, zusätzlich die 2FA zu aktivieren und das Kennwort einmal pro Woche leicht zu ändern, indem zum Beispiel das Sonderzeichen geändert wird.

    • Du bist ja ein echtes Computer-Genie, wenn Du Dir 200 Sätze merken kannst, und dann auch noch mit unterschiedlicher Groß-Klein-Schreibung.
      Auf die Zahl kommt man spielend, da man sich heute für fast alles erst mal registrieren muss, und pro Dienst ein Passwort verwendet und nicht ein Passwort für alle Dienste.
      Deine Methode funktioniert vielleicht bei 5 Diensten, aber sicher nicht bei hunderten.

      • Thomas Müller says:

        Du hast es einfach nicht verstanden. Das mit den Klarnamen amazon, ebay kann man auch anders lösen geht aber hier zu weit. Du hast ja schon nicht mal den Anfang verstanden.

    • Und wie oft vertippst du dich dabei? lol

  11. Wo sehe ich denn ob ich auf Android Pro-User bin?
    Nutze Enpass schon lange und das mehr als zufrieden.
    Danke

  12. Mich würde interessieren, ob das Abo nur für die Pro Version nötig ist. Was ist mit der aktuell kostenfreien Desktop Variante ohne Pro Funktionen? Wird die weiterhin kostenlos sein oder muss man auch hierzu ein Abo haben? Ich vermute mal, dass hier zukünftig ohne Abo nichts mehr geht. Gut, dass ich Enpass schon gekauft habe. Somit habe ich, zumindest erstmal, keine Probleme.

    • Das würde mich auch interessieren, steig da nicht ganz durch. Bin Android Pro User, aufm PC die free Version (wusste nicht mal dass es da Pro gibt). Wenn jetzt das Abo kommt, hab ich dann beides Pro enthalten?

  13. Dann machen sie halt dicht. Sie haben mit einmal zahlen, ewig nutzen geworben, wenn sie es nun für die Käufer anders handhaben würden, ist das schlicht und einfach Betrug. Die Frage ist ob man sich nicht besser direkt von dem Driss trennt, wer weiß was denen als nächstes einfällt. Das schöne an der Geschichte war ja das die kein Abo Modell hatten. Was macht die glauben das sie so mehr Kundschaft bekommen? Wenn es unbedingt mit Abo sein muss, bietet 1Password doch einige Vorteile. Zur Not kann man aber auch mit Keepass leben.

  14. Vor allem weil sie sich immer übe auf Twitter über 1Password und Ihren Abos lustig gemacht haben (bis vor kurzem noch), ist diese plötzliche Entscheidung fragwürdig. Außerdem unterstütze ich die Meinung der meisten anderen, wenn es darum geht: „Erst mit lebenslanger Lizenz werben und dann…“ Wir werden sehen was kommt, aber ahne nichts gutes. Das Geschäftsmodell wird am Ende entweder, nicht aufgehen und die Firma geht Pleite oder wird verkauft (davon gehe ich persönlich aus), oder, ALLE werden irgendwann zahlen müssen. Ich gehe von einem Verkauf irgendwann aus und um den Firmenwert zu erhöhen, muss man aktiv zahlend Kunden vorweisen können. Wir werden sehen…

  15. Ich nutze jetzt seit Jahren SafeInCloud und bin sehr zufrieden. Häufige Updates, Unterstützung von macOS, iOS und Browsern. Killerfeature für mich: Man kann die Passwörter verschlüsselt in der eigenen Cloud speichern, bei mir Nextcloud. safe-in-cloud.com

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