Enpass: Passwortmanager wechselt auf das Abo-Modell

Tja, das wird es für viele Nutzer gewesen sein. Enpass ist ein Passwortmanager, der auf allen Plattformen zu finden ist. Optisch und funktionell hat man sich stark an 1Password orientiert, das ist unbestreitbar. Bisher war Enpass ein Einmalkauf zum fairen Preis, nun wechselt man auf das von vielen Nutzern verhasste Abo-Modell.

Ein Vorteil: Nutzer müssen nicht pro Plattform kaufen, sondern eben das Abo zahlen und dann Enpass überall auf den gewünschten Plattformen nutzen. Enpass werde dennoch weiterhin so arbeiten, wie bisher. Man wolle keine Daten der Nutzer auf den eigenen Servern speichern.

Bestehende Benutzer müssen übrigens nicht für das Abonnement bezahlen und können die Pro-Version ohne zusätzliche Kosten weiter nutzen.

Stattdessen erhalten diese Anwender einen Bonus – sobald ihr kostenloses Abonnement aktiviert ist, können sie Enpass auf allen Plattformen nutzen und nicht nur auf dem Gerät/Plattform, auf dem sie die App gekauft haben. Alle Käufe, die vor dem Übergang zum Abonnement getätigt wurden, sind zur Aktivierung des Enpass Pro-Abonnements berechtigt. Hier ist die Frage, ob das lebenslang gilt, oder nur für eine bestimmte Zeit.

Schräg: Zur Stunde hat Enpass noch nicht den Preis bestätigt, verrät also nicht, was das Ganze im Abo kosten soll. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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96 Kommentare

  1. Keepass und Kypass für Windows/Linux/iOS/Android in Verbindung mit Onedrive …
    (2-FA) ist sicher, einfach zu konfigurieren. Für mich seit Jahren nicht mehr wegzudenken

  2. Ich bin nach wie vor extrem zufrieden meinem 1Password Family-Abo für ca. 48€ im Jahr.
    Ist auch eine App welche meine Frau ohne größere Erklärungen direkt verstanden hat und selbst neue Einträge macht und weiß wie sie PWs in Webseite uns Apps auf iPhone und PC einfügen kann.

  3. Tja, dann sollen die sich meinetwegen ihr Enpass in den Popo stecken. Es gibt ja genug Alternativen.

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