Enpass hat es damals richtig gemacht, man sattelte recht früh auf und sorgte dafür, dass Nutzer ihre Passwörter über mehrere Plattformen synchronisieren können. Das Ganze unter einer ansprechenden Oberfläche, die natürlich auch an 1Password erinnert. Pünktlich zu iOS 13.1 gibt es ein paar Neuerungen, so können nun auch die Webseiten-Icons, also Favicons, in der App angezeigt werden. Das könnte beim Auffinden helfen und ist in den Einstellungen aktivierbar.
Wie auch die App für macOS verfügt Enpass für iOS nun über einen Dark Mode, was in dunkeln Umgebungen dafür sorgen sollte, dass der Passwort-Manager nicht mehr so im Auge beißt. Enpass unterstützt jetzt auch Sprachbefehle, eine der neuen Funktionen in iOS 13. Von grundlegenden Funktionen wie Scrollen bis hin zur erweiterten Navigation in Enpass können Nutzer die Sprachsteuerung in voller Kapazität nutzen, so die Entwickler. Neben diesen Neuerungen gibt es noch einen Schwung Verbesserungen und Bugfixes, die ihr dem Changelog entnehmen könnt.
Übrigens, weil es auch Linux-Anwender gibt: Da geht das mit der Anzeige der Favicons noch nicht, ein Entwickler teilte mir aber mit, dass man das entsprechende Update bereits ab dem 26. September verteilen wolle.
