EnBW erweitert Ladeangebot für E-Autos in Europa

Bildquelle: EnBW

Pünktlich zum Start in den Sommer und die damit verbundenen Ferien hat EnBW (Energie Baden-Württemberg AG) bekannt gegeben, dass man das Ladeangebot für E-Autos in Europa erweitere. Ab heute können EnBW-mobility+-Kunden jetzt auch überall in Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Kroatien mit ihren EnBW-Ladetarifen laden. Dabei gelten an allen Ladepunkten die gleichen einheitlichen EnBW-mobility+-Preise je Kilowattstunde, die sie aus Deutschland und den bereits angebundenen Ländern im EnBW-HyperNetz kennen, so das Unternehmen. Damit umfasst das EnBW HyperNetz nun 16 europäische Länder und insgesamt mehr als 300.000 Ladepunkte.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

16 Kommentare

  1. Hier überall nur DC Ladesäulen von ENBW !!!
    Mir würde es schon reichen wenn die ENBW auch mal mehr AC Ladepunkte Aufstellen würden.
    Alle Ladesäulen von ENBW hier in meiner Umgebung sind DC Ladepunkte. Haben keine AC.
    Und DC Laden kann mein e-Auto und auch viele andere kleinere PKWs nicht.

    • Mit AC Ladepunkten lässt sich halt kein Geld verdienen. Daher macht man mehr DC.
      Und die Leute wollen halt auch schnell laden statt ewig wo stehen.
      Ja ich fahre Kona Electric und Model 3 😉
      Und sagen wir mal so. Es gibt doch schon sehr viele Autos die DC laden können.
      Ja alte aber quasi alle neuen können DC aka CCS.

    • Benefiziert says:

      Du kannst aber mit der EnBW Ladekarte nicht nur bei EnBW eigenen Ladesäulen, sondern bei fast allen, die so in der Landschaft rumstehen laden. Oder geht es dir um die geringeren Kosten bei den eigenen Ladesäulen von EnBW?
      Ich habe mal gelesen, dass EnBW selbst nur DC-Säulen betreiben möchte, da bei denen mehr Gewinn abfällt. Kurze Standzeiten bei hoher Energieabgabe mit höheren Preisen pro kw/h und keine Nachtparker, die die Ladesäulen blockieren.

    • Was sind das den für E-Autos, die kein DC können?

      • Martin Deger says:

        Neu beispielsweise noch der Twingo.

        • SMART EQ, E-UP und viele mehr….Haben meist nur AC lader. Können aber auch mit entsprechender Ausstattung AC seitig mit 22KW laden.
          Nützt aber nix wenn der ENBW Stecker nur DC kann und nicht passt.

          • Martin Deger says:

            Nur den Smart gibt es nur mit AC. Der e-Up hat CCS als Option und ich habe auch allen, die einen gekauft haben, empfohlen, diese Option zu nehmen. Wer dies absichtlich nicht nimmt, kann ja wohl EnBW nicht zum Vorwurf machen, dass er nicht an DC laden kann. Ebenso, wer jetzt noch einen Twingo oder Smart kauft. Am relevantesten sind vermutlich die vielen alten Zoes, die es lange nicht mit CCS gab, sowie die schon älteren Smarts, die gekauft wurden, als die Entwicklung hin zu DC noch nicht absehbar war.

    • AC direkt von ENBW habe ich hier bei mir im Südwesten tatsächlich auch noch nicht gesehen.
      Das Laden mit Mobility+ an „fremden“ AC-Ladepunkten klappt zwar einwandfrei, kostet allerdings auch immer ein paar Cent mehr.

    • So hat jeder sein Leid. Bei uns bin ich genervt, dass immer nur die AC-Ladepunkte frei sind. Die dauern aber so lange.
      Ich will meine Zeit nicht an AC-Ladern verbringen. Klar, wenn man mal entspannt durch die Stadt schlendern will ist das nett. Anders nicht.
      Es ist für die Anbieter wahrscheinlich schwierig die richtige Balance zu finden.

  2. Prima!
    Mehr Ladestruktur ist immer besser.

  3. Kein Wunder das EnBW für Europa die gleichen Preise wie in Deutschland verlangt!
    In Deutschland ist der Strom am teuersten und somit ist dies ein sehr likratives Geschäft.
    Aber die E-Auto Fahrer sind ja nicht blöd und holen sich einen billigeren Tarif im jeweiligen EU-Land 😉

  4. „viele andere PKW nicht“. Ich behaupte mal, dass über 99% der neu zugelassenen BEV in Deutschland mittlerweile auch über einen CCS Anschluss verfügen oder diesen zumindest optional anbieten (wer die Option nicht wählt, braucht sich nicht beschweren). Welche Fahrzeuge haben den aktuell noch AC-only? Der alte Smart mit seinen 22 kW max. und der Twingo auf gleicher Plattform, aber dann wird es auch schon dünn.
    Und der geringe Anteil an Bestandsfahrzeugen an der Gesamtfahrzeugmenge sollte mMn auch nicht der ausschlaggebende Punkt für die zukünftige Infrastruktur sein.

  5. Welche Ladekarte wird den empfohlen, gerade wenn man etwas in Europa unterwegs ist? Laden in Deutschland ist mit Firmenladekarte abgedeckt 😉

  6. Das kommt genau rechtzeitig. In einem Monat steht Urlaub in Schweden mit Anreise durch Dänemark an und ich hatte mit gedanklich schon darauf eingestellt, nur die Supercharger nutzen zu können.
    Durch diese Änderung wird das ganze nochmal deutlich einfacher und flexibler (und eventuell auch günstiger).

  7. Lünnemann says:

    Und wann wird die EEG Umlage vom Ladestrom erlassen, wie es der Gesetzgeber vorschreibt?

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.