Den eM Client – ein E-Mail-Programm – haben wir im Verlauf der letzten Jahre schon ein paar Mal betrachtet. Die Entwickler veröffentlichten damals zuerst für Windows, ließen dann eine Variante für macOS folgen. Nun ist die Version 9 für die beiden Betriebssysteme erschienen. Unter anderem gibt’s da Schnellfilter für aktuelle Ordner, eine neue Optik für eine erweiterte Suche, eine Thread-Ansicht für E-Mail-Konversationen, globale Posteingänge, zeitbegrenzte Synchronisierung, Etikettensynchronisierung bei Gmail- und Exchange-/Office365 und sogar serverseitige Regeln für Gmail.
Wie bisher bietet man eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante des Programms an, so fehlen in der kostenlosen Version mit einer 1-Geräte-Lizenz sehr viele Funktionen. Die Pro-Variante möchte mit 50 Euro für eine 1-Geräte-Lizenz bezahlt werden. Obwohl ich extrem viel mit E-Mails arbeite, muss ich sagen, dass ich tatsächlich mit dem nackten Gmail klarkomme – und aus dem Gefühl der letzten Tests eher zu Outlook greifen würde, müsste ich mich entscheiden und eh Office nutzen müssen / wollen. Da holt mich der eM Client persönlich nicht ab.
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