Elon Musk bietet an, 100 Prozent von Twitter zu kaufen

Das sind überraschende Nachrichten. Nach Tesla und SpaceX könnte auch Twitter zum Imperium von Elon Musk gehören. Neulich stieg er mit 9,2 Prozent Anteil ein, nun soll er angeboten haben, das ganze Unternehmen zu übernehmen.  Er bietet 54,20 Dollar pro Aktie in bar an. Laut Börsenpapieren biete Musk an, „alle im Umlauf befindlichen Stammaktien des Emittenten, die sich nicht im Besitz der meldenden Person befinden, gegen eine Barzahlung zu erwerben, die die Stammaktien mit 54,20 Dollar pro Aktie bewertet“.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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27 Kommentare

  1. In bar, na das wird aber ein Aufwand!

    • Bar != Bargeld!

      Sondern das es nicht in anderen Optionspapiere o.ä. ausgezahlt wird. Sprich du bekommst das Geld überwiesen und kannst es dann in Bar auszahlen lassen wenn deine Bank mitspielt 😀

  2. Stefan Haller says:

    Passend dazu ist die Aktie heute gleich mal um 10% gestiegen. Ich wusste, warum ich gleich nachdem der Must dort eingestiegen ist Twitter Aktien gekauft habe 😉

    Ich würde ihm zutrauen, dass er seine 9% jetzt wieder mit fettem Gewinn verkauft….

  3. Finde es kritsich, wenn viel zu reiche Menschen durch ihr Geld so viel Einfluss auf Schlüsselelemente der freien Meinungsbildung und -äußerung bekommen. Das gleiche bei Bezos und der Washington Post. Insbesondere bei Musk und seinen imho teils gesponnenen Ansichten und demokratiefeindlichen Äußerungen und Taten.

    • Genau so ist es.

    • Es ist ein Privatunternehmen. Die können doch machen was sie wollen. Heißt es doch immer, wenn’s um die „Meinungsfreiheit“ im Internet geht, oder etwas nicht!? Oder geht es hier etwa um die Verteidigung des Overton Windows, hm 😉 ???

      • Alles hat Enschränkungen. Und wenn ein einziges Unternehmen so viel Einluss hat wie Twitter ist es ungut, wenn es in den Händen eines Menschen ist, der nicht für seine demokratiefreundlichen Werte bekannt ist. Stichwort auch: Gatekeeper

    • Bei Musk feiern es aber viele weil er doch so Volksnah ist und lustige Memes auf Twitter postet.

    • Löwenherz says:

      Ich finde es gut. In einer Umfrage (von Musk persönlich eingestellt) kam letztens raus, dass 70% der User glauben, dass es schlecht um die Meinungsfreiheit auf Twitter bestellt ist. Das ist sehr undemokratisch. Darum finde ich es gut, wenn Musk das ändern wird.

      • Weil dann ein Einzelner nach seinen Vorstellungen twitter ändert, wird es aber nicht demokratisch.

        Musk ist kein Samariter. Er wird twitter nach seinen Wünschen umbauen und es mal wieder so tun als sei es der Wunsch der Mehrheit.

        Btw: Die Umfrage war nicht neutral und sicherlich nicht repräsentativ.

        • Mit welchen Zahlen belegen sie ihre Meinung zu der Tatsache daß diese Umfragen Elon musk’s nicht repräsentativ sind. Nun ja ich traue mittlerweile einem Elon Musk mehr zu als unseren Möchtegern „demokratisch“ gewählten Politikern. Er hat bereits schon mehrfach betont daß er Twitter als Plattform etablieren will das wirklicher Meinungsfreiheit dient. Zum Beispiel wirst du dort sagen können „Mister Anderson is a he“ auch wenn die Person Gegenüber als zis Anderson oder zale Anderson angesprochen werden will. Du wirst deine Meinung äußern können auch wenn dein Gegenüber es nicht will. Auch wirst du sagen können das die Corona Maßnahmen übertrieben waren und dazu Daten zeigen können, welche das untermauern ohne gecancelt zu werden. Cancel culture ist nun Mal nicht demokratisch und gehört nicht zu einem Land wie Amerika , da dort freie Meinungsäußerung im Gesetz verankert ist. Diese woke cancel culture zum Beispiel bestimmt was man sagen darf. Das ist freiheitsfeindlich und undemokratisch. Mehr Menschen machen auf Twitter bei Elon Musk polls mit, als in unserem Bundestag. Ergo seine Umfragen sind repräsentativer als unsere Bundestagsumfrage. Merken sie etwas? Ihm wird mehr vertraut.
          PS. Keiner zwingt irgendjemanden Twitter zu nutzen. Wenn es nicht gefällt einfach nicht nutzen. Sie haben die FREIE Wahl. Nur darum geht es.

          • Ist ja kaum auszuhalten, mit wie viel Unwissenheit hier um sich geworfen wird hinsichtlich „repräsentativen“ Umfragen. Sehr unwahrscheinlich, dass es repräsentativ ist, wenn es ohne Kontrolle auf Twitter von Musk gemacht wird.

            PS: Unsere Wahlen sind demokratisch, da gibt es nichts dran zu rütteln. Genau solche Leute wie du, die so einen Bullshit schreiben und falsche Behauptungen aufstellen, dann aber von freier Rede labern.

  4. Klingt als ob er Warren Buffet nacheifert. Dessen Schneiderei ist ja auch mehr ein Investmentfond geworden.
    Wahrscheinlich wird Elon Musk jetzt auch jede Menge Firmen hamstern und unter X.com führen. [So wie Google mit Alphabet und Facebook mit Meta]

  5. Bleiebt die Frage ob die SEC das Angebot nicht für ungültig erklärt da Musk vorher gegen Bedingungen zur Meldung bei Erreichen des Schwellenwerts von 5% der Aktion verstoßen hat.

  6. Dann war’s das für mich mit diesem Dienst. Tschüss!

  7. Cloudworks says:

    Das kann auch alles noch schief gehen. Ich empfehle die sehenswerte Mini-Serie „wecrashed“ auf Apple-TV.

  8. Eine Social Media Plattform die für den normalen Bürger vollkommen uninteressant ist, seit Jahren auf dem absteigenden Ast und jedes Jahr Millionenverluste schreibt.

    46 Milliarden sind eine absolute Dotcom Blase.

    Wer nutzt denn Twitter ausser C Promis, Politiker etc?

  9. Richtig so! Go Elon!

  10. Warum kauft Musk Twitter – weil er es kann!

  11. Dann gibt es endlich nur noch Jubelmeldungen über Tesla auf Twitter.

    Das entspannt die Fangemeinde, weil sie nicht mehr gegen Kritik twittern muesen.

    „…ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.“ (frei nach Pipi Langstrumpf)

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