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Electronic Arts legt seine Quartalsergebnisse vor

Electronic Arts hat seine Finanzergebnisse für sein erstes Fiskalquartal 2023 vorgelegt. Jenes endete für das Unternehmen am 30. Juni 2022. Man habe dabei im letzten Quartal die Erwartungen übertroffen, was an der anhaltenden Beliebtheit von „FIFA“, aber auch dem neuen „F1“-Titel liege. Man erwähnt unter anderem, dass das EA-Player-Network auf fast 600 Mio. aktive Benutzerkonten komme.

Als Umsatz gibt EA 1,77 Mrd. US-Dollar an – im gleichen Zeitraum im Vorjahr waren es „nur“ 1,55 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn betrug 311 Mio. US-Dollar. Das liegt ebenfalls über dem Gewinn im gleichen Zeitraum 2021, der damals bei 204 Mio. US-Dollar stand. Etwas düsterer scheint es aber für das nächste Quartal auszusehen, denn der Publisher blickt vorsichtig in die Zukunft.

Das dürfte auch an den anhaltenden Lieferengpässen bei den Current-Gen-Konsolen liegen. In der Post-Corona-Phase sinken zudem die Ausgaben der Menschen für Videospiele wieder, erst recht bei der hohen Inflation. So rechnen Marktforscher damit, dass die Menschen 2022 im direkten Vergleich ca. 8,7 % weniger Geld in Videospiele stecken werden.

In der zweiten Jahreshälfte wird EA aber noch ein neues „FIFA“ zücken, das sich in Europa sicherlich wieder blendend verkaufen wird. Für die USA sollte das für das kommende „Madden NFL“ gelten. Für 2023 stehen unter anderem ein Remake von „Dead Space“ sowie der potenzielle Blockbuster „Star Wars Jedi: Survivor“ an. Auch „Apex Legends“ läuft für Electronic Arts weiterhin gut.

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