Einstellung von Google Play Musik: Early Access für den Transfer zu YouTube Music offen

Seit 12. Mai ist endgültig klar: YouTube Music wird Google Play Musik offiziell ablösen, denn der alte Dienst wird demnächst eingestellt. Caschy erklärte euch bereits, wie ihr eure Bibliothek zu YouTube Music umzieht, doch die Funktion ist aktuell noch nicht für alle verfügbar. Ein fixes Datum für die Einstellung steht ja auch noch nicht.

Wer es nicht erwarten kann, kann sich per Google-Formular nun für den Early Access zum Transfer anmelden. Damit ist jedoch nicht garantiert, dass man wirklich einen Platz bekommt. Wer es dennoch versuchen möchte, hat ab sofort die Gelegenheit dazu. Seid ihr noch mit Play Music unterwegs und werdet zu YouTube umziehen oder nutzt ihr die Chance für einen generellen Wechsel zu Amazon, Apple, Spotify und Co.?

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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25 Kommentare

  1. Mirko Schwamm says:

    Achtung: Bug im Formular. Anstatt „Germany“ den Ländercode eintragen (0049) dann kann man das Formular senden. 😉

  2. Weiß jemand wie das mit dem Abo läuft? Ich hatte bei Play Music den early adopter bonus und zahle deswegen monatlich nur 7,99 statt 9,99. Behalte ich den, oder fällt der weg?

    • Ich hatte ähnliche Überlegungen allerdings wurde vor ca 2 Monaten mein Abo von Googles Seite gekündigt, weil es angeblich Probleme mit der Zahlung gab. Allerdings konnte ich die vorgemerkte Zahlung an Google auf der Abrechnung sehen (wurde aber letztendlich nicht abgebucht). Hab erstmal nix unternommen und einen Monat später kam so ne Art Entschuldiungsmail, weil es wohl ein Problem bei Ihnen gab. Da war ein Gutscheincode dabei mit dem ich youtube premium dauerhaft für 8€ im Monat bekommen habe (statt 12). Da ist ja auch Musik dabei. War sehr glücklich darüber, weil ich wirklich schon mit dem Gedanken gespielt habe youtube premium wegen der mittlerweile ziemlich nervigen Werbung zu buchen.
      Ich nehme an, dass dein Early Adopter Bonus mit dem Wechsel nicht angetastet wird. Entweder du zahlst weiter 8 € für „music only“ oder du hast Glück wie ich und letztendlich bekommst du youtube premium für den gleichen Preis wie jetzt und sparst dir zusätzlich die youtube werbung. Wenn sie irgendwann mal die Abos vereinheitlichen könnte ich mir vorstellen, dass sie die Early Adopter nicht vergessen.
      Ich denke technisch gesehen bleibt dein bisheriges Abo so wie es ist bestehen, du ziehst halt nur dein ganzes Zeugs um.

      • Cool, danke für die Info. Das klingt ja nicht soo schlecht. Hatte schon befürchtet dann 9.99 zahlen zu müssen, dann wär ich nämlich definitiv weg. Mehr als 8 ist es mir nicht wert, zumal YTM auch deutlich schlechter läuft als bisher GPM.

      • Das Problem hatte ich auch. Abo wurde gekündigt, auch ich bin Early Adopter. Ich habe es einfach neu abgeschlossen. Bei den 7,99 bliebt es zum Glück.

      • Habe heute eine Email mit dem selben Angebot wie du bekommen, habe mein Play Music Abo gerade gekündigt und werde nach dem nächsten Abrechnungsdatum zu Youtube Premium wechseln.

  3. Ich war auch bei Play Music von Anfang an für 7,99€ dabei. Werde wahrscheinlich zu Amazon Music umziehen, weil es ja immer noch keine direkte Alexa-Anbindung gibt für youtube Music/Google Music. Als Prime-Kunde zahle ich auch nur 7,99. Youtube Music finde ich bislang grottenschlecht.

  4. Leider sind die Musik-Kataloge noch nicht identisch. Viele Alben, die auf Play Music verfügbar sind, fehlen (noch?) bei Youtube Music. Es klaffen teilweise extrem große Lücken.

  5. Wird dann auch die Musik übertragen, die man selber mal bei Play Music hochgeladen hat, oder fällt die weg und man hat lediglich die gekaufte?
    Google und das einstampfen seiner Dienste, ich weiß schon warum ich regelmäßig meine Fotos sichere von Google Fotos. Man weiß ja nie wann Google keine Lust mehr auf einen Dienst hat und etwas umbenennt oder verschiebt und ob Daten dann komplett übertragen werden oder nicht.

    • Mirko Schwamm says:

      Ja, laut offizieller Meldung soll das exakt so funktionieren. Leider kann ich es noch nicht mit Sicherheit beantworten da der Umzug bei mir noch nicht angeboten wird.

      Auch YouTube Music konnte (wollte) ich ohne meine Playlists noch nicht ausführlich testen. Fakt ist: wenn YouTube Music mich nicht überzeugt wars das für Google und ich gehe zu Spotify

    • Sparbrötchen says:

      Your **uploads** and purchases, playlists, stations, likes & dislikes, albums and songs in your library can be moved over with a single click at music.youtube.com/transfer.
      Quelle: https://support.google.com/youtubemusic/thread/43109746?hl=en

  6. Der Katalog von youtube music ist so lückenhaft und nach so langer Zeit hat sich da immer noch nichts gebessert.

    Mittlerweile wiegt die Möglichkeit des Hinzufügens eigener Titel kaum mehr die vielen Vorteile von Spotify (größerer Katalog, kuratierte Playlisten, …) auf.

    Auch das ich einfach ohne wirklich Ankündigung aus dem 7,99 Abo bei google Music rausgekickt wurde fand ich schon nicht wirklich cool.

    Wird jetzt vermutlich darauf hinauslaufen das wir das Spotify Abo meiner Freundin auf Familienmitgliedschaft upgraden und ich da einsteige.

  7. Ich nutze „noch“ Play Music.
    Ganz einfach weil es da kostenlos ich glaube bis zu 20.000 Song-Uploads gibt.
    Wenn man zB Hörbücher in einen großen Track zusammenschneidet ist das ganz schön viel Platz für lau.
    Ich sehe keinen Grund Spotify, Amazon oder gar Apple zu nutzen.
    Ich habe meine Musiksammlung lokal und zum Teil auf Play Music hochgeladen. An Abos oder fremden Playlists bin ich nicht interessiert. Wenn ich mal Musik hören will die ich noch nicht besitze dann mach ich das über YouTube.
    Dort finde ich zur Zeit auch die meisten neuen Sachen die ich vorher noch nicht kannte.
    Mir ist meine lokale Sammlung (in die ich tausende Stunden Arbeit und Liebe investiert habe) wichtig. Streamen kann ich vom eigenen NAS oder von Play Music.
    Ich lasse mich überraschen mit YouTube Music. Wenn das nicht die selben Funktionen und Möglichkeiten wie PlayMusic bietet werde ich ehr komplett auf einen Musik-Dienst verzichten statt ein Abo abzuschließen.

    • Mirko Schwamm says:

      Kommt eben auch immer darauf an wie man sich da organisiert. Für Fälle wie Dich ist das tatsächlich überflüssig und eine NAS mit vernünftigen Cloud ist da sicher die bessere Lösung. Ich persönlich bin damals von der selbst-Organisation auf Play Music umgestiegen und finde die Freiheit da genial. Die Tracks die ich bei Play nicht finde, lade ich einfach hoch. Hab ca. 2500 Tracks hochgeladen und in div. Playlists verwurstet.

  8. Da meine Kinder dank Family-Link nicht zu Youtube-Music wechseln können, wechseln wir komplett auf Spotify. Meine Frau war zudem auch sehr unglücklich über YTM, da sie beruflich auf YT Musikvideos schauen muss. Die sind jetzt alle in ihre Vorschläge eingelaufen, obwohl sie die Musik gar nicht mag.
    Sind sicherlich Einzelschicksale, aber gerade die Gleichsetzung der Altersbeschränkung von YT und YTM ist einfach nur albern.

    • Selbes Problem hier, Uli. Ich habe zwei Kinder (8 und 11). Ich war schon happy, dass sie Google Play Music nutzen und ihre Hörspiele hören können nachdem ich das Family Abo für YT Premium abgeschlossen habe. Aber wenn das unter YT Music weg fällt, dann macht das ganze Abo keinen Sinn mehr.

  9. Heisenberg says:

    Da man ja in Zukunft Geld bezahlen muss um seine hochgeladene Musik auf chromecast Audio hören zu können, habe ich das Geld lieber in eine rapi 4gb investiert, Kontrolle über die Cloud Funktionen besser selber beherrschen, SmartHome, Riot Messenger, die ganzen Ami Dienste werden hier die Tage ausgetauscht!

    • Mirko Schwamm says:

      Kann ich komplett nachvollziehen, habe mich damals jedoch auch aus moralischen Gründen für den bezahlten Weg entschieden. So werden auch die Künstler vergütet. Vor den Anbietern musste man sich Alben kaufen (falls es keine Single gab), obwohl man evtl. nur ein Lied wirklich gut fand. Dann kamen MP3s und die Piraterie, hat gut funktioniert ist aber echt s*****e im Prinzip. Die 15€ für meine ganze Familie sind es mir aber locker Wert. Solltest Du alle Songs jedoch eigenhändig digitalisiert haben bzw. ditigtal erworben haben, musst du dir ja die moralische Frage ja gar nicht stellen. 😉

  10. Was passiert mit der Google Bloatware danach? Ein vorinstallierter Cloud-loser Player? Wird er seitens der Größe auch downgegraded?

  11. Chromecast Audio: Mit GPM Keine Probleme. Bei YTM wird von einem Album und Playlist nur der erste Titel gespielt. Starte ich erst die Playliste und dann den Chromecast dann spielt er immerhin 25 Titel.
    Bei einem Freund das gleiche.
    Sehr stümperhaft

  12. Music abspielen geht nicht wenn ytm im Hintergrund läuft, da steht dann ich brauch ein Abo. Wird sich das ändern, beim Musik hören hab ich das Handy gewöhnlich in einer Tasche und bin unterwegs.

  13. Für meine Belange ist Youtube Music völlig ungeeignet. Bei der kostenlosen Variante muss das Handy Display anbleiben und damit ist der Akku schnell leer. Hochgeladene Musik kann ich nur per cast über Google Home abspielen (keine Sprachsteuerung), kein Metadatenediting, kein Download hochgeladener Musik…ich sehe gegenüber Play Music nur Nachteile. Eine sehr enttäuschende Entwicklung

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