Einheitliche Ladegeräte:Verbindliche Regeln sollen noch vor dem Sommer vorgeschlagen werden

Das leidige Thema Ladegeräte wabert wieder durch die Medien. Ganz früher war mal davon die Rede, dass es einheitliche Ladegeräte (oder auch: Netzteile)  geben sollte, damit nicht so viel Müll produziert werde. Dann sind die Hersteller schon dazu übergegangen, Netzgeräte ohne Kabel anzubieten, damit Kunden diese weiterverwenden können. Das reicht aber auch nicht, neulich waren die Anschlüsse von Smartphones Thema und da gab es die Aussage, dass Apple ja auf USB-C schwenken könne – was der Konzern aus Cupertino nicht so richtig gut fand.

Nun hat das Europäische Parlament die EU-Kommission aufgefordert, bis spätestens Juli 2020 verschärfte Vorschriften für gemeinsame Ladegeräte vorzulegen. Interessant ist halt, dass man immer nur von Ladegeräten spricht.

Die Abgeordneten betonen laut Meldung, dass die EU „dringend regulatorische Maßnahmen ergreifen muss, damit die Menge an Elektronikabfall verringert wird und die Verbraucher in die Lage versetzt werden, nachhaltige Entscheidungen zu treffen“.

Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass die Kommission sicherstellen sollte, dass der Rechtsrahmen für ein einheitliches Ladegerät „regelmäßig überprüft wird, ohne dass dadurch die Innovationstätigkeit behindert wird, damit dem technischen Fortschritt Rechnung getragen wird“. Sie bekräftigen, wie wichtig Forschung und Innovation in diesem Bereich sind, damit die bestehenden Technologien verbessert und neue Technologien entwickelt werden.

Das Parlament fordert auch:

– Maßnahmen, um für die bestmögliche Interoperabilität verschiedener kabelloser Ladegeräte mit verschiedenen Mobilfunkgeräten zu sorgen;

– dass die Kommission Rechtsetzungsinitiativen in Betracht ziehen sollte, mit denen dafür gesorgt wird, dass in den Mitgliedstaaten mehr Kabel und Ladegeräte gesammelt und recycelt werden;

– sicherzustellen, dass die Verbraucher nicht länger verpflichtet sind, mit jedem neuen Gerät ein neues Ladegerät zu kaufen. Strategien für solch eine Entkopplung sollten mit einer Lösung für ein einheitliches Ladegerät eingeführt werden, so die Abgeordneten, wobei sie jedoch betonen, dass bei allen Maßnahmen zur Entkopplung darauf geachtet werden sollte, keine potenziell höheren Preise für die Verbraucher zu verursachen.

So steht es in einer Entschließung, die am Donnerstag mit 582 Stimmen bei 40 Gegenstimmen und 37 Enthaltungen angenommen wurde, und in der die verpflichtende Einführung gemeinsamer Ladegeräte für alle Mobilgeräte gefordert wird.

Bin gespannt, wohin die Reise geht. Wir halten fest: Die meisten Netzteile sind USB-A oder USB-C im mobilen Sektor. Da dürfte ja eigentlich schon alles passen. Auf der anderen Seite haben viele Hersteller auch eigene Schnellladetechniken – und wenn ich dann auch noch an Netzteile von Notebooks denke, dann wird mir steckertechnisch auch schlecht. Alles gar nicht so einfach mit der Vereinheitlichung.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Das Thema „Laden“ und vor allem Schnelladen ist doch eine Wissenschaft für sich. Ich bin ein Technik Nerd, aber auch ich habe jahrelang Ladegeräte mit USB-A gekauft die mit Schnelladefunktion und viel Strom gepriesen haben oder die dicken Tablet Netzteile der Ipads verwendet. Gut es wird geladen und natürlich auch schneller als mit den lachhaften 5W Netzteilen der iPhones (ist wohl heute besser), aber SCHNELLADEN habe ich dann doch erst kennengelernt, als ich ein USB-C Netzteil mit entspsrechenden Kabel (gaaaanz wichtig) gekauft habe. Jetzt kann man zusehen wie der Akku des Ipad geladen wird und unterwegs wird mit ensprechenden Kabel auch mein Dell Laptop geladen. Das sperrige Ladegerät des Dell NB bleibt natürlich jetzt zu Hause.

  2. Die sollten sich lieber mal um wichtigere Themen kümmern. Als iPhone Nutzer bin ich froh das seit Jahren Lightning immer noch benutzt wird. Vielleicht gibt es bald ja nur noch drahtloses Laden und dann ist diese zukünftige Regel eh überflüssig.

    • Solange das kabelgebundene Laden noch schneller als das kabellose ist, wird es beide Technologien wohl geben.

    • Ich dachte drahtloses Laden wurde von Apple aufgegeben. Weil wohl nicht machbar. Oder meinst du dieses QI oder wie das heißt mit diesen Ladepads? Das ist nähmlich m.M. nach nur ein nettes gimmick. Wenn das Handy auf dem Ladepad liegt kannst du es nicht bedienen. Im Auto vielleicht OK aber zuhause geht gar nicht.

      • Wie, drahtloses Laden wurde von Apple aufgegeben, weil nicht machbar?!? Was ein Quatsch.
        Die haben nur aufgegeben deren eigene Ladematte zu bringen. Die würde aber genauso funktionieren, wie die Qi Technik. Das iPhone hat doch auch kabelloses laden.
        Und wieso ist kabelloses Laden auf einer Matte ein nur nettes Gimmik? Weil du es nicht nutzen kannst, während es zu Hause lädt? Genauso könnte ich sagen: Laden per Kabel ist nur ein nettes gimmik, weil ich es nicht einfach hinlegen kann zum laden.

        • Halt!!! würde es auch als zusätzliches sehr nettes Gimmick bezeichnen. Bin ja nicht immer daheim oder auf Arbeit und so einfach drauflegen und laden, das funktioniert einfach nicht wenn ich unterwegs bin und das Teil in der Tasche liegt.
          Und bald wird es wieder warm. Powerbank plus Ladepad und Kabel mit an den See schleppen? Sichtbar, liegt nur lose drauf? Nein. Wenn ich schon laden muss dann lieber irgendwo in den Tiefen meiner Tasche, mit Kabel.
          Auch in der Bedienung daheim. Dieses abartige Geräusch was es seit Android 9/10 gibt sobald das Laden beginnt, das nervt. Abheben um eine Nachricht zu beantworten und wieder drauf legen macht schon 2 Geräusche. Mit Kabel drin kann ich es benutzen ohne Geräusche.

          Ach, falls jemand einen Plan hat ob man das abstellen kann, wäre über einen Tip dankbar. Habe wirklich keine Möglichkeit gefunden. Mein Xiaomi hatte es mit 9 von Anfang an, mein Motorola macht es seitdem es 9 bekam.

  3. Erreicht man mit der Umstellung auf USB-C nicht wieder viel Elektromüll? Dann müsste man ja sämtliche heutigen Apple Geräte, die noch auf Lightning sind (Docking Stations usw) entsorgen.

  4. Was hat es denn gebracht Netzteile ohne festes Kabel auszuliefern?
    Ich habe jetzt mehr Netzteile hier rumliegen, vielleicht den Luxus in jedem Raum ein Netzgerät in der Steckdose zu haben, aber wenn das so weitergeht, bekomme ich mit jedem Neugerät wieder ein Netzteil das ich nicht benötige.

    Müssten die Hersteller denn nicht irgendwann anfangen ihre Geräte (optional) auch ohne Netzteil auszuliefern?

    • Genau diese Frage habe ich mir auch schon gestellt.
      Wer möchte denn schon gerne ein Gerät ohne Netzteil bzw. Ladegerät kaufen? Auch wenn man schon dutzende zu Hause liegen hat.
      Bloß weil es einen einheitlichen Standard gibt, wird doch nicht weniger Elektromüll produziert.
      Nutzt höhstens iPhone Nutzern, die dann auch in einem Android Haushalt ihr Handy laden können, oder umgekehrt…
      Solang es nichts wichtigeres in Europa zu regeln gibt, scheinen wir ja in einer tollen Welt zu leben.

      • Der Nintendo 3DS XL, New 3DS und New 3DS XL wurden und werden tatsächlich ohne Netzteil verkauft.
        Weil Nintendo davon ausgeht, dass der Kunde schon eines der Vorgänger Modelle hatte und dementsprechend schon ein Netzteil besitzt. Ansonsten kann man selbstverständlich ein Netzteil separat erwerben.
        Fand und finde ich tatsächlich ne gute Idee und tolle Sache.

        • Du musst aber bedenken, diese Netzteile kosten den Hersteller nur wenige Cent. Der typische Kunde wertet ein Produkt aber schon ab wenn der Hersteller es wagt bei einem Smartphone unter 100€ keine Kopfhörer beizupacken. Selbst wenn es Tedi Schrott für 1€ wäre, es muss kostenlos dabei sein. Denk an Motorola wo die es beim ersten G gewagt haben es ohne Netzteil zu liefern.
          Nun stell dir vor wie sämtliche Seiten wie Chip, Connect und co auf der Negativ-Seite der Produktbewertung ein fehlendes Netzteil aufführen bei Top-Geräten wie einem Samsung S20 und dann noch die ganzen Käufer die sich aufregen werden.
          Seltsam, bei Kopfhörern oder Beleuchtung die mit USB betrieben wird war und ist das nie Thema gewesen.

    • Ich behaupte mal, in jedem größeren Haushalt habe die Leute Ladegeräte mit mehreren USB-A Anschlüssen von Aukey/Anker you name it um Steckdosen zu sparen. Insofern noch mehr Elektromüll mit den mitgelieferten Netzteilen……….

      • Peter Brülls says:

        Nicht nur das, wir haben auch mehrer Plätze. Normale Ladestationen sind im Schlafzimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer und an den Arbeitsplätzen in der Firma. Dazu noch ein set in der Reisetasche und zwei Floater, die manchmal durch die Gegend wandern.

  5. Was die Vereinheitlichung der Ladegeräte für die Umwelt bringen soll darf mir gern jemand erklären. Momentan wird von Netzteilen mit USB-A auf Netzteile USB-C umgestellt. Das passiert bei Apple genauso wie bei Samsung etc. Im Low Budget-Bereich dauert es meist etwas länger. Die Anschlüssen an den Geräten selbst zu vereinheitlichen ist eigentlich Kindergarten. Wer Apple-Nutzer ist der hat seinen Haushalt komplett darauf eingestellt. Im Android-Lager habe ich persönlich keinen ganzheitlichen Überblick was die Schnittstellen angeht. Da dürfte es sicher mehr Vielfalt geben (Micro-USB, USB-C, evtl. auch noch proprietäre Buchsen?). Das ist doch alles kein Beinbruch. Wo ich dabei wäre, wäre der Verzicht ein Kabel und Netzteil beizulegen und diese bei Bedarf separat zu erwerben.

    • Bei Android gibt es seit 2-3 Jahren nur noch USB-C, in jedem Gerät. Fehlt nur noch Apple. Ja, einmalig entsteht mehr Müll, danach brauchts aber nur noch USB-C und man muss für Apple nicht mehr ein Extra-Kabel mitschleppen. Zubehör passt überall, laden kann man überall, etc. Irgendwann können die Hersteller auf das mitliefern von Netzteilen verzichten. Würde sich Apple nicht so nervig Anstellen, bräuchte es auch kein Gesetz…

      • Gibt aber noch Android Hersteller, die ihre schwächsten Einsteiger Smartphones mit Micro USB neu oder überarbeitet vorstellen. Gibt auch Hersteller, die nur noch Smartphones mit Geräte verbauen.

      • Peter Brülls says:

        Naja, auch wenn die Smartphones alle abgesichert sein: Ich würde im Leben nicht meins an an fremdes Kabel anschließen, sofern ich kein „Komdom“ dabei habe, dass nur den Ladestrom durchläßt. Geht das bei USB-C eigentlich?

        Und da Netzteile in der Herstellung Cents kosten, werden sie auch noch über Jahre allen Geräten der Mittelklasse und höher beiliegen, bis man es verbietet.

  6. Um so einen Scheiß kümmern sich unsere hochbezahlten Politiker. Ich denke nur an die vielen verschiedenen Kabel, Adapter und Stecker welche ich in meinem E-Auto rumschleppen muß um an fast jeder Säule laden zu können und zu dürfen.

    • Wenn alles andere bestens läuft, dann kann man sich auch mit Kleinkram beschäftigen.

    • Ingo Podolak says:

      Alle aktuellen E-Autos und öffentlche Ladesäulen haben einen typ2 Stecker damit braucht man nur dieses Kabel. Das Laden an CEE oder Schukosteckdose ist nur eine Notladung und wird wohl auch irgendwann verboten.
      Meine Empfehlung an alle wildlader ist der Juice Booster damit kann man überall laden wenn es sein muss.

  7. Ingo Podolak says:

    Mein Wunsch wäre USB-C PD für alle Handys Laptops und auch alles andere. Kopfhöhrer, Fernbedinungen, Smartspeaker, Zahnbürste…
    Sowohl am Netzteil als auch am Gerät.
    Ich würde die vorschriften auch nicht bei Handys belassen sondern auf quasi alles ausweiten was es aktuell so mit USB Anschluss gibt. Bsp alle neuen Geräte ab 2021 nur noch USB-C, Geräte die bis dahin schon auf dem Markt sind dürfen bis 2030 weiter verkauft werden, wenn sie jedoch ein Update bzw neue Revision bekommen dann zwingend auch nur noch mit USB-C.
    Ich denke der Anteil der Netzteile die beim Handy dabei sind ist nicht mal die hälfte aller Netzteile die bei sonstigen Geräten dabei sind.
    Außerdem sollten alle Geräte nur noch ohne Netzteil verkauft werden dürfen.
    Ausnahme eventuell bei Laptops bzw Geräten über 50W
    Und eventuell eine Mindestanforderung die alle Hersteller erfüllen müssen.
    Für USB-PD gibt es 5 Klassen die sollten ja ausreichen.

    1 5 V 10 W Standard-Profil für die Inbetriebnahme, kleine mobile Geräte, Endgeräte, Smartphones, Handys, usw.
    2 5 V/12V 18 W Tablets, kleine Notebooks, zukünftige Endgeräte
    3 5 V/12V 36 W Kleine Notebooks, größere Endgeräte
    4 5 V/12V/20V 60 W Große Notebooks, Hubs, Docking-Stations
    5 5 V/12V/20V 100 W Workstations, Hubs, Docking-Stations

    • Endlich einmal einer der so denkt wie ich, jedenfalls halbwegs.
      Würde da alles was geladen wird mit einbeziehen. Ist schon seltsam, dass die EU so Umweltfreundlich und Kundenfreundlich sein will, aber Rasierer und ähnliches komplett ignoriert. Die haben sogar noch Kabel fest am Netzteil und zig verschiedene Stecker und so etwas kann man ja schon für wenige Euro kaufen. Keiner wird sein Smartphone weg werfen weil das Kabel defekt ist, aber ein Rasierer, der schon keine Garantie mehr hat, aber funktioniert und ein Ersatznetzteil dann unwirtschaftlicher Blödsinn ist, auch wenn der Neupreis über 100€ liegt… Das landet dann meistens im Müll. Könnte man doch auch alles via USB-C laden.

      Und noch etwas anderes. Wenn schon kein Netzteil/Ladegerät dabei ist, dann sollte die gesetzliche Gewährleistung bei diesen Geräten auf mindestens 10 Jahre angehoben werden. Dann verschwindet wenigstens auch der ganze Billig-Schrott von ganz alleine.

      Ach sorry, hab das Wichtigste vergessen. Es ist die EU. Da geht die Wirtschaft vor Umwelt-und Kundenschutz.

  8. Wenn alle USB-C haben läuft alles reibungslos. Apple soll sich nicht so anstellen.

    https://www.androidauthority.com/state-of-usb-c-870996/

  9. Interessant, dass hier von „Ladegeräten“ geredet wird, während z.B. im Radio auf 1Live das selbe Thema thematisiert wurde und dort lediglich von „Ladekabeln“ geredet wurde, welches das Thema viel besser trifft. Ich bin mir sicher, dass es der EU-Kommision wirklich um einheitliche Ladekabel/Anschlussstecker geht, da wie bereits festgestellt viele Hersteller bereits Ladegeräte mit einheitlichem Anschluss (USB-C) anbieten und sich lediglich das Kabel bzw. der Stecker auf Smartphoneseite unterscheidet. Natürlich wären entsprechend genormte Ladegeräte ebenfalls notwendig, welche 1. genügend Leistung für alle Arten von Geräten zur Verfügung stellt und 2. alle notwendigen Spannungen bzw. Ladeprotokolle bereitstellen kann. Sinn macht nur beides zu normieren damit man theoretisch mit nur einem Netzteil und einem Kabel alle Kleingeräte im Haushalt laden könnte.

    • Das Problem, auch wenn Du ein USB-C Kabel hast, heisst das noch lange nicht das Du das Endgerät damit laden kannst. USB-C ist eine Sache für sich.

      • Warum sollte man mit einem Kabel mit USB-C Stecker nicht ein Gerät mit USB-C Buchse laden können?

        • Vielleicht hat er ja bei Wish bestellt?
          Oder er meint, dass man nicht mit jedem Kabel schnell laden kann oder er verwechselt es mit Datenübertragung, die ist bei einigen ja nicht drin, sondern nur laden.

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