Ein Roboter putzt momentan mein Haus

Jau. Ich habe einen Roboter, der hier seinen Frondienst verrichten muss. Täglich, zu festgelegten Zeiten. Mein Test-Roboter wurde auf den Namen Nr.5 getauft – die Älteren werden sich erinnern. Wie kam ich denn nun zu meinem Putzteufel – wobei putzen ja eigentlich eine Übertreibung ist, bis dies soweit ist, müssen wir sicherlich noch 20 Jahre warten. Ich twitterte neulich, dass mich meine schwarzen Glanzfliesen mächtig nerven. Jesus – hätte ich das vorher gewusst, wäre ich hier niemals eingezogen.

Schwarze Glanzfliesen in Wohnzimmer und Flur, dazu noch ein paar Vögel, die mächtig Dreck machen. Ich sah meine Freizeit damit vertan, mit dem Staubsauger 2x täglich durch die Bude zu ackern. Kein Witz, das hätte ich tun müssen. Aber: ich bekam die Möglichkeit, einen Staubsaugerroboter zu testen. Jawoll. Und ich musste erst ein wenig lachen, als ich von der Firma hörte.

Es war nicht LG, Samsung oder Romba – das wären die üblichen Verdächtigen, die man ja so aus der Branche kennt. Aber – es ist eine deutsche Firma. Die Firma, die eigentlich jeder kennt, weil deren Vertreter nervig an Türen klingeln, um mal bei mir für lau die Wohnung zu saugen. Vorwerk. What the f…! Ich bekam via XING das Angebot, da man wohl meine Schwarze-Fliesen-Jammertweets gelesen hatte.

4 Wochen solle ich den Kobold VR100 testen können. Da hab ich das Stellenangebot der Putzfrau gleich inne Tonne geworfen! 😉 Kobold VR100 – noch ungriffiger hätte ein Name für einen Staubsaugerroboter wohl nicht sein. Aber es ist ein Kobold von Vorwerk – denn kennt jede Generation. Da stand ich nun mit dem Kobold VR100. Caschy und der Staubsaugerroboter. Meine Frau tippte sich an die Stirn, was ich nicht immer an Technik anschlören würde.

Also erst einmal über das Gerät eingelesen. 649 Euro. Sechshundertneunundvierzig Euro (hier bitte mein Pfeifen „eindenken“). Nicht günstig. Dann dachte ich wieder an die deutsche Technik. Nun ja, man bediente sich bei Neato Robotics und labelte das Ganze auf Vorwerk um und baute den Hobel aus. Ich wälzte hier und da Tests. Staubsaugerroboter sollen nichts taugen. Las ich. Ok, meinen Nummer 5 mal angeworfen.

Scannt im Gegensatz zu anderen mit Laser, was wohl höhere Genauigkeit bedeutet. Den VR100 kann man programmieren. Tägliche Fahrten kann er alleine nach Zeit erledigen. Auch wenn ich nicht da bin! Muhaha. Er besitzt eine Ladestation, zu der er zurück fährt und sich auflädt. Das Einzige was erledigt werden muss, ist die Reinigung des Filters. Und so düst er nun jeden Tag bei mir rum. Wie sieht so der Tag des Saugsklaven bei mir aus? Um 08:15 legt er los. Steht im Wintergarten und macht sich dann auf die Reise – oft mache ich meine Zimmertür aber zu, da mich die knapp 70 Dezibel bei der Arbeit stören. Er saugt automatisch die ganze Bude, alternativ kann man mittels Spot-Reinigung auch einzelne Zimmer saugen.

Und nun kann ich mit den Echtwelt-Ergebnissen aufwarten. Er ist gründlich. Der VR100 hat eine seitliche Bürste, der macht echt jede Ecke. Kartographiert schön die Räume und haut effizient den kleinen Dreck weg. Oben sitzt der Laser, der zudem auf Hindernisse checkt. Alles darunter sieht er nicht, dafür gibt es vorne die Bumper. Was mag er nicht? Flauschige Teppiche. Und Kabel. Normale Stromkabel sind kein Problem, Lautsprecher- und Telefonkabel mag er nicht so, da bleibt der VR100 manchmal hängen. Dann schreit mein Roboter. Naja, er piept und man muss ihn befreien. Ansonsten 1a. Wirklich. Darf halt nur nicht zuviel rumliegen.

Was macht man, wenn Treppen vorhanden sind? Nichts, das merkt er alleine. Und wenn er in bestimmte Ecken nicht fahren soll, dann legt man ein Magnetband aus, da fährt der Kobold VR100 nicht drüber. Quasi wie ne Salzspur für Schnecken. Übrigens: wenn der Lithium Ionen Akku alle ist, fährt das Gerät zurück zur Station und macht nach Aufladung wieder da weiter, wo er aufhörte.

Was sagen meine Freunde? Dass ich einen an der Waffel habe, dass ich sowas teste? Im Gegenteil. Sie sprachen vom coolsten Gadget, welches ich seit langem mal im Haus habe. Selbst meine Frau findet den Kobold mittlerweile sehr cool. Watt, soviel Positives? Kann ja nicht sein, oder? Richtig.

Wenn die Wohnung nicht kahl ist, dann steht halt oft etwas in der Ecke, oder liegt rum. Da patzt das Gerät. Der Kobold ist wie jeder Staubsaugerroboter doof. Und eckig. Und er hat keinen Schlauch. Er kommt nicht in die Ecken, er mag keine dünnen Kabel, er frisst keine Blätter oder ähnliches. Die schiebt er rum. Kennt ihr ja, wenn was rumliegt, dann geht man mit dem Sauger einmal rüber und *flupp* – wech isses. Was geht noch nicht? Der Kobold hat keine Cam, keine IP oder sonst etwas. Für Software-Updates kommt der Kundendienst. Ihr seht, wo Licht ist, ist auch Schatten. Und aus meiner Warte kann (und darf) ich nur sagen: ich habe keinerlei Vergleichsmöglichkeiten. Ich hatte nie einen anderen Roboter, kann daher keine Empfehlung abgeben. Der Hobel ist teuer, passt aber zu einigen Menschen. Kommt auch auf eure Wohnung an. Der Kobold VR100 ersetzt auf keinen Fall den normalen Staubsauger – in meinem Falle muss der normale Sauger aber tatsächlich nur noch alle 1 – 2 Wochen aus der Abstellkammer geholt werden. Es empfiehlt sich übrigens, auch mal einen Blick in die c’t zu werfen, denn die Jungs testeten auch Staubsaugerroboter – alternativ gibt es das Roboterforum.

Mein Fazit: Haushaltsroboter und Lebens-Erleichterungs-Gelumpe ist die Zukunft. Doch wir sind noch in der Steinzeit. Das kommt langsam alles in Fahrt. Ansonsten: Cooles Gadget – aber für mich halt zuuuuu teuer. Falls ihr zu Weihnachten mit dem Gedanken spielt, fahrt in die Stadt, guckt euch die Dinger an. Und falls ihr Bilder, Videos braucht oder noch Fragen habt – ask me.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

39 Kommentare

  1. Du hast es also tatsächlich getan…

  2. Ui, neues Header

  3. @A-Jey: sagte ich doch. War kein Scheiss 🙂

  4. Sehr schön! Das erinnert mich an die Jungs einer befreundeten Werbeagentur. Die hatten auch so einen Sauger, aber der ist dauernd vor die Wand gefahren. Da haben sie ihn Franjo getauft.

  5. Hast du zwischen den Zimmern Türenabsätze oder ist bei dir alles ebenerdig? Wenn Absätze, wie kommt er damit klar?

  6. Wow, nicht schlecht.
    Ein Video wäre nicht schlecht, wo man das mit der Begrenzung sehen kann und was er nicht schafft

  7. @Michael: mach ich die Tage hier, versprochen! Aber ich habe alles ebenerdig. Nur 1 Teppich und 2 Brücken…

  8. Mann Caschy, du bist doch sonst so gewitzt: schwarz und glänzend – WAS kommt dabei wohl raus… – wenn man auch noch drauf rumläuft!

    Das sowas nur schön bleibt, wenn man „nienich“ dran rührt (in der Vitrine unter Abdeckhaube) – das sollte die allgemeine Lebenserfahrung sagen. Wieviele Notebooks mit Klavierlack haste denn schon angefaßt? 😛

  9. Wirklich gut geschriebener Artikel, hat Spaß gemacht den zu lesen. Leider ist das Gerät viel zu laut und mit über 600 Euronen viel zu teuer, aber ein kleiner Schritt ist es auf jedenfall und in einigen Jahren oder so dann Massenmarkt tauglich 🙂

  10. Hier fahren ein Saugroboter und ein Wischroboter durch die Gegend – gebe ich nicht mehr her. Vor eineinhalb Jahre wollte mich meine Freundin dafür in die Psychatrie einliefern (Männer und ihre Spielzeuge), aber jetzt will sie beide nicht mehr hergeben – einfach super beide!!!! Und sie erziehen einen zur Ordnung, man achtet drauf, dass nichts mehr „sinnlos“ rumliegt Socken, T-Shirts, …)

  11. @Johnny: haste mal nen Link zum Wischroboter???

  12. vom Preis abgesehen, hört es sich gut an. Seltsamer Weise sieht das Teil moderner aus, als der andere Vorwerk-Kram.
    Wenn man selber aber nicht ran kommt (Schnittstelle, Software-update etc.)
    kann man folgendes ausschließen?:

    – kartografieren der Wohnung (VRV – Vorwerk Room view)
    – scannen von WLAN
    – autom. Beauftragen der RTL/SAT1/Kabel/-Antimessie-Aufräumer bei Analyse des Staubsauger-Filters

    😉

    Nicht, dass da noch ein Datenleck lauert.

    Den ct-Artikel kenne ich übrigens, da gab es ja so einige Punkte

  13. Ich habe seit 8 Jahren einen Sensor Cruiser von Siemens und er verrichtet immer noch seinen Dienst.. Hat einen Vorteil gegenüber dem Vorwerk und Roomba: wenn er voll ist, fährt er an die Station und wird geleert.. 🙂

    Ich wurde auch für verrückt erklärt, aber nachdem nun weniger Arbeit anfällt, meckert auch keiner mehr.. 😉

  14. „Übrigens: wenn der Lithium Ionen Akku alle ist, fährt das Gerät zurück zur Station“
    Das ist das beste Feature überhaupt, da kann kein anderes Elektrogerät mithalten 🙂

    Was machst Du jetzt mit Deiner Freizeit? Musst Du jetzt mehr bügeln statt saugen?

  15. Selten soviel gelacht bei einem Artikel hier 🙂
    Hey, wieso kein Video?
    Mal einen Tag mit Cam fahren lassen und dann Timelapse!!

  16. Bei mir arbeiten schon seit ca 4 Jahren Roombas im Haus. Einfach Top und erspart unglaublich viel Zeit!

    @ Caschy – Johnny meint bestimmt den Scooba von Irobot
    http://www.irobot.com/de/store.aspx?gclid=CMTCrbGD56wCFcEmtAodgGsaLg

  17. Ludolf Rudolf says:

    Hab seit gefühlten 1 1/2 Jahren einen Roomba 581, und meinen „echten“ Staubsauger seit dem nie wieder benutzt. Der steht aber noch zur Reserve/Sicherheit im Kabuff, man weiss ja nie! Hat übrigends unter 50€ beim Kodi oder so gekostet. Der Roomba um die 500€.
    Viel Geld, aber das Prinzip ist aufgegangen. Filter wechseln ist das einzige, was nun noch zu meinen Haushaltspflichten gehört. Leider öfter als mir lieb ist (ca. alle 2-3 Wochen, wenn ich den Roomba Di/Do laufen lasse), aber die Zeitersparnis! Die Lärmersparnis! Ich lasse ihn rennen, wenn ich auf der Arbeit sitze, d.h. ich begegne ihm nur mal, wenn er sich in einem Kabel verfangen hat, oder nicht über eine Rohr auf dem Boden drüber konnte (Stühle mit Schienen sind nicht so sein Ding).

    Kann mich nicht beschweren und liebäugle auch mit einer neueren Version von irgendeinem Hersteller, weil ich die Dinger schon Super finde. Aber wenn schon 600€ ausgeben, dann muss das Ding auch hackbar sein, wie mein Roomba, der mir lustige lieder vorsingt, wenn ich möchte… => http://hackingroomba.com/

    Prizipiell würd ich aber bei den Preisvorstellungen auch sagen: Ratsch am Kappes!

    Nen Kumpel hat sich nen Wischroboter für günstige 150€ gekauft, den er schon mit Klebeband fixen musste.

    Bei meinem ist die „Reinigingseinheit“ verstopft und dann ausgefallen, was aber kulanterweise ob der Garantie ausgetauscht wurde (Mit Bastel-/Schraubanleitung vom Hersteller)

    „Echte“ Staubsauger sind nicht so sensibel/anfällig und brauchen kein Firmwareupdate.

    Dennoch: missen will ich meinen kleinen Freund nie wieder!

  18. hatte im Sommer zufällig in einem Cafe mitbekommen wie ein Vorwerk Gebietsleiter mit seinen „untergebenen“ Verkäufern umgeht, und aus dieser Erfahrung werde ich NIE, NEVEREVER ein Produkt von dieser Firma kaufen,…

    Haustürenverkäufer sind echt arme unterdrückte Menschen, hätt ich nicht gedacht, mag nicht für alle gelten, aber mich hat das geschockt….

  19. Hab seit 2 Jahren nen Roomba im Einsatz und will nie wieder ohne. Fährt täglich wenn ich auf der Arbeit sitze.

    Übrigens sind die DInger ideal für Hausstauballergiker: MAn ist nicht da wenn gesaugt wird, und durch das tägliche durchfahren ist insgesamt gesehen halt nur sehr wenig Staub in der Wohnung.

  20. So Vorwerk Kobolde haben wir auch im Einsatz, die Dinger sind gut, nur halt nicht den hier. 😉 Bin mal gespannt auf deine weiteren Erfahrungen, so ein Staubsaugerroboter juckt mich schon länger. Der Preis, na gut, nicht günstig, wer aber Vorwerk kennt, der weiß auch dass er Qualität bekommt.

  21. Tip für die Flisen: Nen Schuß Spiritus ins Wischwasser. Keine Streifen un hartnäckiger Schmutz geht leichter ab.

  22. Ich lade gerade das Video hoch und mache einen Beitrag.

  23. echt tolles Teil. Ich glaube, so etwas habe ich mal vor 20 Jahren im TV gesehen. Da haben die schon mit Roboter getestet. Waren natürlich nur Anfänge.

    Wenn Du wissen willst, wie Du Deine Wohnung weiter automatisieren kannst, dann schau mal hier nach:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Ente_klingelt_um_%C2%BD_8

    Heinz Rühmann: die Ente klingelt um halb acht

  24. Ja, wenn der Preis nicht wäre…
    Sind im Endstadium der Haus-Kern-Sanierung und ich habe rein putztechnisch schon die größten Bedenken, dass wir die Hütte ohne Fremdhilfe dauerhaft sauber halten können.
    Mit „Fremdhilfe“ dachten wir bislang an eine Putze, die einmal alle ein/zwei Wochen kommen darf.
    „Fremdhilfe“ als Roboter…hm, why not?
    Muss mal ne Vergleichsrechnung machen, wenn ich weiß, was ne Putze Geld haben will. Denke allerdings, dass für 649€uronen ziemlich viel mir Manpower geputzt werden kann.

    Finde auf jeden Fall Deine Technik-Geilheit super @Caschy, auch wenn ich durch Dich den öfteren (zum Leidwesen meiner Frau) den ein oder anderen Floh ins Ohr gesetzt bekomme 😉

  25. Nr.5 lebt!!

  26. Cooles Teil, nur leider etwas zu teuer für mich. Ich habe mir die „Low-Tech“-Alternative zum Saug-Roboter angelegt – einen Robomop (http://www.robomop.net/). Funktioniert erstaunlich gut (s. Amazon Bewertungen) – muss seitdem auch nur noch ein mal im Monat „richtig“ saugen.

  27. Klingt doch eigentlich interessant.
    Ist aber wahrscheinlich nichts für kleinere Mietswohnungen, da diese natürlich meistens um so mehr Ecken und Kanten haben (im Vergleich zur Wohnfläche).
    Aber für Wohnungen mit großen Räumen,. wieso nicht.

    Bei meinen Eltern fährt seit diesem Sommer ein Rasenmäher-Roboter (http://www.viking.at/VIKING-Produkte/Roboterm%C3%A4her/Roboterm%C3%A4her/21838-1508/MI-555-C.aspx) herum. Dieser arbeitet nach einige kleinen Kinderkrankheiten eigentlich mitlerweile sehr zuverlässig.
    Ist aber auch für kleine Rasenflächen mit vielen engen Ecken eher ungeeignet.

  28. Ich hatte mir mal einen Saugroboter via Ebay besorgt. War nur minimal brauchbar und bereits nach einem Monat schrottreif. Ansonsten eine klasse Sache die einem nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern was viel wichtiger ist man kann sich die Zeit sparen, was heutzutage bei den Meisten ja sehr wichtig zu sein scheint.

  29. Ludolf Rudolf says:

    Achso, falls sich hier jemand wirklich so ein Dingens zulegen möchte, prüft vor dem Kauf, wie die Wohnung geschaffen sein sollte, damit das Teil auch alles mitnimmt.
    Bei meiner „alten“ Generation ohne viel $hirn sollte es keine sternförmige Wohnung sein, w.h. vom Flur aus gehen viele Zimmer ab, sondern ein quasi Schlauch. Jedenfalls erzählte mir der freundliche Mensch mir das am Telefon, den ich anrief um mich persönlich überzeugen zu lassen, die Kohle auf den Tisch zu legen.
    Spannenderweise ist meine Wohnung (ich habe ich einfach einen Grundriss eingescannt) höchst ungeeignet, aber dennoch rennt der Roomba durch alle Zimmer und lässt keine Ecke aus. (Höchstens mal die Ecken, wie es hier schon erwähnt wurde…)

    @maxl: Hättest Du zufällig mitbekommen, wie derselbe Mensch/Gebietsleiter seine Untergebenen zum Eis eingeladen hätte, würdest Du bestimmt auch weiterhin Mitbewerber dieses Unternehmens in Betracht ziehen, wenn Du etwas kaufen wolltest das dieses Unternehmen auch anbietet, oder?

    Du hättest lieber aufstehen und Dich verbal dazu äussern sollen, anstatt von dieser einen Situation Dein restliches (kauf)Leben abhängig zu machen…

  30. Ich kann nicht anders, aber bei Kobold muss ich da tatsächlich an Dobby denken. Also passt auf, dass Euer Kobold keine Socke erhält! 😉

  31. Norman Pausch says:

    Das Ding muss geil sein, alleine wegen der Lasernavigation (hab mich da mal vor ein paar Monaten damit befasst) … derzeit hat ich einen über 10 Jahre alten Handstaubsauger von Siemens … und viel Fläche zu saugen … unterm Bett ist damit schwierig … *haben will* 🙂

  32. habe mich schon immer mal gefragt, ob die Dinger wirklich was taugen, oder man nachher noch die Ecken saugen, bzw. Wollmäuse jagen muss…
    Habe gerade die ganze Wohnung gesaugt, da hätte mir so ein Roboter doch super Dienste leisten können. Vielleicht macht der ja nebenbei noch die Steuererklärung 🙂

  33. Ich dachte ich kenne mittlerweile alle Roboter Staubsauger, aber von einem Kobold habe ich wirklich noch nie etwas gehört. Schade das du das Gerät nicht mit einem anderen vergleichen konntest, so ist es halt schwierig über einen Kauf nachzudenken. Ansonsten klingt alles wirklich ziemlich gut ausser der Preis und die 70 Dezibel.

    Danke für die sehr gut geschriebene Produktbeschreibung vom Kobold. 🙂