Pushbullet – für mich einer der Kandidaten, von denen ich glaube, dass sie irgendwann mal aufgekauft werden. Angefangen hat das kleine Tool als Android- und Chrome-Erweiterung. Benachrichtigungen lassen sich so vom Browser zum Smartphone und vice versa schicken. Erst waren es nur Benachrichtigungen, dann Notizen, Maps und Dateien, selbst Anrufe auf dem Smartphone werden im Browser angezeigt oder lassen sich an Freunde pushen.
Praktische Sache und die Benachrichtigungen lassen sich zudem noch synchronisieren. Wer die App noch nicht kennt, der schaut einfach mal in die älteren Beiträge zum Thema Pushbullet. Vor einiger Zeit kündigte man an, dass man auch eine App für iOS bringen wolle. Das Problem dürfte schon bei Ankündigung klar gewesen sein:
Aufgrund Restriktionen des iOS-Systems ist ein System wie unter Android nicht machbar. Dennoch ist die App, wenn sie denn final in den App Store kommt, eine interessante Sache. Was bisher geht? Pushen der gängigen Dinge wie Links, Notizen, Bilder und Adressen. Gepushte Adressen werden zum Beispiel direkt in der Standard-Maps-App geöffnet, gepushte Inhalte verbleiben in einer immer einsehbaren Liste.
Die Jungs teilen mit, dass sie an der Anzeige von Benachrichtigungen aller Art in Zukunft arbeiten wollen, sofern Apple irgendwann einmal diese Grenze einreisst. Bis dato hat man halt eine schnelle Kompagnon-App, wenn man wacker Texte und Co auf das iPhone pushen will, durch die Systembeschränkungen leider eben nicht so mächtig, wie unter Android. Dennoch denke ich, dass die App hilfreich sein kann. Sobald sie final im Store ist, gibt es hier ein Update. Falls die Frage nach dem Wallpaper kommt: klickt hier.