Efficient Password Manager: Passwörter sicher verwalten

Ich persönlich sehe zwar keinen Grund nicht KeePass oder KeePassX zu benutzen, aber wenn ich hier nur Programme vorstellen würde die ich nutze, dann wäre das mit dem bloggen ja nach ein paar Tagen vorbei. Deswegen mal nach langer Zeit mal wieder etwas aus der Schiene: „wie verwalte ich meine Passwörter“. Der Efficient Password Manager ist eine kostenlose Software für Windows, die es auch in einer portablen Version gibt.

Passwörter werden mit 256Bit AES verschlüsselt. Das Aussehen des Programms lässt sich über mehrere Farbschemen definieren. Zu jedem Passwort können Notizen, Anhänge, Links und so weiter vermerkt werden. Bei mehreren Computern kann man das portable Programm (oder die verschlüsselte Datenbank) auch wunderbar mit Dropbox nutzen. Vielleicht gefällt einem von euch das Programm ja besser als KeePass / KeePassX. Ich selber kann den Efficient Passwort Manager ja nicht nutzen, da ich ein Programm benötige, mit dem ich meine Passwort-Datenbanken unter Windows und Mac OS X öffnen kann (deswegen ja KeePassX).

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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43 Kommentare

  1. Ich nutze mit grosser Zufriedenheit KeePass. Leider haben die Entwickler Probleme mit dem iPhone/iPod touch APP (iKeePass).

    Bis jetzt ist mir nur „mSecure“ bekannt welches eine Windows, MAC und iPhone/iPod touch Unterstützung bietet (kostenpflichtig).
    http://www.msevensoftware.com
    mSecure soll angeblich auch KeePass Datenbanken importieren können. Leider gibt es von diesem Tool keine Portable Version. 🙁

    mfg Aven

  2. Naja ich kenne auch keins was an Keepass rankommt, obwohl ich nur Windows nutze. Das sieht zwar ganz ok aus uns scheint auch nicht schlecht zu sein, werde aber weiter bei Keepass bleiben

  3. Gerade gesehen das der Autor sonst Shareware hat. Hier ist die Frage ob das Tool auch Freeware bleibt. Das wäre ja nicht das erste mal. Und wenn man dann irgendwann solch ein Tool nutzt, gibt es keinen Konverter für ein anderes Programm und man muß bei dem Programm bleiben. Als Keepass Alternative kenne ich nur zwei die kosten aber Geld und sind den meisten bekannt.

  4. stoiberjugend says:

    handelt es sich bei dem „Efficient Password Manager“ um open source software? habe nichts derartiges ermitteln können! gerade bei hochsensiblen programmen wie (notwendigen) passwortverwaltern ist transparenz zwingend notwendig. aus diesem grund bleibe ich beim passwordmanager der ersten wahl (da von bruce schneier) betreut, nämlich – Password Safe -. bei allen anderen angeboten aus diesem bereich unterstelle ich, in bestern generalverdachtsabsicht, zwilichtiges bestreben! an bruce schneier kommt niemand vorbei! das sollte auch der (privat)zensierer, gell caschy du weisst wer gemeint ist, zur kenntnis nehmen. 🙂

  5. Hast du denn schon Quelltexte besagter Programme gelesen?

  6. Also ich vertraue momentan sehr zufrieden auf LastPass, läuft in jedem Browser, auf jedem System und auch die komplette Mobilfunkpalette ist im Sortiment!

    https://lastpass.com/

    PS: Bewertungsfunktion wieder gestrichen?

  7. Twitter scheint 1a zu funzen und zum P.S: ja 🙂

    Lastpass ist ok für den Browser – aber da nutze ich Xmarks. Ausserdem kann man Seriennummern und Co besser in KeepassX usw. verwalten 🙂

  8. Also grade eben wurde (auf englisch) noch follow me on twitter ohne Leerzeile direkt an den Post geklatscht.

    Jetzt ist es wieder normal, seltsam. Naja ich sehe viele seltsame Sache, Chrome Dev Channel und dann noch für Dropbox umgebastelt ist echt so eine Sache, läuft irgendwie nicht 100% rund, aber weiss nie genau an was es liegt…

  9. Lag am Plugin, war da eben was am „machen“ 😉 Der Twittername bleibt übrigens gespeichert, auch wenn das Feld leer ist.

  10. stoiberjugend says:

    hast du schon deine emails gelesen?

    quelltext wurde gelesen, wenngleich nicht alles verstanden wurde aber da setze ich auf die gemeinde und auf das wachsamme auge des kryptokönigs schlechthin (bruce schneier). das sich bruce jedoch jedem anderen (auch open source projekt) zuwendet und dies prüft wage ich zu bezeifeln. pwsafe & bruce schneier sind die beste kombination die man sich nur wünschen kann.

  11. Ich haette es interessant gefunden (auch in Zukunft), wenn du bei solchen Programmen auch das Thema Smartphone anschneiden koenntest, gerade weil du ja, falls ich mich recht erinnere selbst eins besitzt.
    Z.B. hier in dem Fall, z.B., wie die Synchronisationsmoeglichkeiten sind, ob es eine App fuer Smartphones gibt usw.
    Z.B. Keepass hat noch seine Probleme mit dem iPhone.
    Mittlerweise werden Smartphone-Eigenschaften auch Entscheidungskriterien fuer Desktopanwendungen, auch nicht immer. Klar.

  12. Ich benutze schon seit Jahren Roboform, http://www.roboform.com, gibt es als Portable Version und als Iphone App. Habe auch schon so manches andere Passwort Programm getestet, auch das beschriebene KeePass. Leider ist bei keinem anderem PW Manager eine solche nahtlose Integration wie mit Roboform möglich.

  13. Ich bin inzwischen auch ein Fan von webbasierten Passwortverwaltern. PassPack hatte ich mir auch schonmal angesehen, bin aber inzwischen sehr glücklich mit CLIPPERZ, da man sich die Community Edition auf dem eigenen Web-Server installieren kann. Da ist dann das Gefühl man hätte seine Passwörter bei sich selbst jedenfalls subjektiv beruhigender.

  14. Mal sehen, soviele Leute sind von Passwortmanagern begeistert. Vielleicht sollte ich es auch mal wieder versuchen. Bisher konnte ich mich damit nicht arrangieren. Zu umständlich. Der Grund ist, dass ich Passwörter zu 99% im Browser benötige, und da liegt es nahe, den Firefox-PW-Manager zu verwenden. Dann hab ich keinen Mehraufwand, und mein Passwort wird mir automatisch eingetragen.

    Im Übrigen ist die Passwortverwaltung nur ein Hilfsmittel, um der steigenden Flut Herr zu werden. Selbst wenn ich KeePass einsetzte und mir der Komfort ausreichend wäre, müsste ich doch entweder für jede popelige Forumsseite einen Benutzernamen und ein komisches PW ausdenken. Also das geht zwar alles, aber es klingt als doktort man am eigentlichen Problem vorbei.

    Kennt ihr OpenID? Hierbei erstellt man sich bei OpenID-Providern eine einmalige Identität mit Name und Passwort. Damit lassen sich dann bei allen Webseiten, die OpenID anbieten, Logins durchführen ohne sich Passwörter ausdenken zu müssen. Selbst ein eigener Benutzername ist nicht unbedingt notwendig. Seit ich OpenID einsetze, freue ich mich jedesmal, wenn ich auf eine Webseite, Forum o.Ä. stoße und das OpenID-Zeichen sehe. 🙂

  15. Warum ist denn die Bewertungsfunktion verschwunden? Sie war doch ganz nützlich, nur designtechnisch nicht wirklich gut umgesetzt. Was mich nun auf die „Twitter-Zeile“ bringt, die nun im selben Design da rumsitzt, wo gestern noch die Bewertung war.

    @caschy: Mal ehrlich. Es liest sich nicht gut, wenn nach einem regulären Kommentar in regulärer Schriftart aufgefordert werde, jemandem bei Twitter zu folgen. Das ist einfach nicht genug voneinander getrennt. Vergleich das mal mit einer persönlichen Unterhaltung, die dann ungefähr so abliefe: „Moin Caschy! Hat ganz schön geschneit gestern, nicht wahr? Folge mir bei Twitter!“
    „Da hast Du recht, ich musste heute morgen erstmal die Einfahrt frei schippen. Folge mir bei Twitter!“

  16. @Rainer: hier im Blog wird oftmals live umgebaut. Quasi während Leute schreiben. Und mal ehrlich: du tust deine Meinung kund, finde ich ja auch gut – aber Verbesserungsvorschläge machen – in einem Beitrag, völlig aus dem Zusammenhang gerissen, wo es doch das Kontaktformular gibt? 😉 Ich habe nicht immer Zeit alles SOFORT umzusetzen. Dann ist eben ne hässliche blaue Box da unten n paar Tage lang. Na und? Schenk mir nen 48-Stunden Tag dann geht es schneller 😉

    Zum Passwort-Manager: ich verwalte auch meine Seriennummern damit.

  17. @Rainer: Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, OpenID anzuwenden. Ich habe aber bisher immer Bedenken gehabt, einem Anbieter ein Hauptpasswort mitzuteilen. Welche Anbieter erscheinen Dir seriös? Welchen nutzt Du? Könntest Du vielleicht kurz etwas zur Sicherheitsproblematik ausführen?

  18. @Caschy: Entschuldige, da hast Du natürlich recht. Bei solchen Sachen bin ich zu impulsiv und will gleich alles perfekt haben. Ich gelobe Besserung beim nächsten Mal. 🙂

    @Didi:
    Zuerst habe ich OpenID mit Google versucht, aber bei der Firma hab ich schon soviel Daten gelassen. In Bezug auf Passwörtern traue ich dem Braten eher nicht. Auf der Seite von Wikipedia zu OpenID wird auf xlogon.net verwiesen. Die sehen seriös aus (deutsche Softwarefirma) und bieten insgesamt die besten Features für xlogon: SSL-Anmeldung, Phishing-Schutz, mehrere Identitäten. Man kann für jede Seite, bei der man sich anmeldet, eine andere Identität wählen. Dabei lässt sich jeweils festlegen, welche Daten dadurch tatsächlich übermittelt werden (Vorname, Name, Adresse, Schuhgröße) oder eben auch nicht. Xlogon sagt, welche Daten obligatorisch angefordert werden und welche optional sind. So lässt sich Datenschutz und -verbreitung sicher betreiben.

    Zu der Sicherheitsproblematik, hmm. Es wäre ein Problem, wenn xlogon das Passwort speichern würde. Hier muss ich darauf vertrauen, dass nur der Hash gesichert ist und ich alleinig das PW weiß. Damit ist es dann kein Problem mehr. Es ist nicht möglich, dass Seite X durch meine Anmeldung auch bei Seite Y reinkommt. Das Passwort wird jeweils auf der xlogon-Seite eingegeben, die dann wiederum eine Bestätigung an die anfragende Webseite schickt.

  19. @Peter: du haettest vielleicht erwaehnen sollen, dass deine Passwoerter, ob verschluesselt oder nicht, auf einer Webseite landen, und dass um mit dem iPhone die aktuelle Version seiner Passwoerter zu haben sich dieses mit eben dieser Webseite synchronisieren muss.
    Manchem mag das egal sein, dass seine Kreditkartendaten bei Roboform landen, mir nicht, ob verschluesselt oder nicht. Es reicht, wenn mein Google-Passwort in der Gegend rumschwirrt.
    Ausserdem eine Synchronisation nur mit Hilfe einer Webseite, nein danke.
    Mir persoenlich reicht eine einfache File-Synchronisation zwischen Desktop und iPhone. Solchen Funktionen gebe ich den Vorzug gegenueber der forcierten Implementation von Schnickschnack wie automatischer Ausfuellung der Credentials auf Webseiten. Zumal dies mangels vorhandener Framework-Implementationen seitens Apple nur mittels applikationseigenem Browser moeglich ist, also nicht mittels Uebergabe an Safari. Anstatt sich solchem halbgaren Mist zu widmen, waere eben ein Konzentrieren auf fundamentale funktionale Aspekte beim Passwortmanger sinnvoller. Zumal ich eben mit applikationseigenem Browser nur eine weitere Vase Pandoras oeffne angesichts der moeglichen Bugs bzgl. Sicherheitsaspekte, Zertifikaten usw.
    Und dann wundert man sich wenn im Wifi-Verkehr die Passwoerter floeten gehen.
    Dann doch lieber das Passwort per Copy&Paste in den iPhone-Safari eingeben …

  20. Merkwürdig ist für mich folgendes:
    Auf der Seite steht nirgendwo das das Programm Freeware ist. Es steht nur kurz free, was bei manchen alles heißt. Nur auf anderen Seiten steht das es Freeware ist. Das nächste Problem ist die Seite verschweigt wo der Autor herkommt. Laut Whois kommt der Autor aus China. Da bleibe ich lieber bei Keepass, das ist 100% kostenlos.

    Zu Browerpasswörter: Die sind nicht nur unsicher sondern müßen auch immer regelmäßig gesichert werden. Lastpass und Roboform sind zwei sehr gute Tools

  21. @anonimo:
    Du kanst Roboform auch mit einer einfachen File-Synchronisation aktuell halten. Die Nutzung des Webservice ist kein Muss sondern nur ein Extra.
    Grundsätzlich werden die Passcards verschlüsselt auf dem lokalen Rechner abgelegt.

  22. @anonimo: Du hast sicherlich Recht mit Deinen Ausführung, diesem Iphone traue ich auch nicht unbedingt über den Weg. Solltest du aber einen PW Manager mit voller Integration in Firefox oder IE suchen und vielleicht auch noch mit Active Sync auf ein Windows Mobile Handy synchronisieren, dann brauchst Du auch Deine Daten nicht auf die Roboform Webseite schaufeln. LG

  23. Vermutlich werden jetzt alle die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, denn ich nutze für meine gesammelten Passwörter (außer Online-Banking, das habe ich im Kopf), ein Karteikästchen mit A7 Karteikarten.:D

  24. @Rainer: Vielen Dank für Deine ausführlichen Informationen. An Google hatte ich auch schon gedacht; an die habe ich mich ja sowieso schon mit Haut und Haaren verkauft 😉
    xlogon.net werde ich mir ansehen.

  25. Hallo,

    @Caschy
    Danke für den tip, ich werde mir das Programm mal ansehen.

    Aktuell nutze ich eine kommerzielle Password-Safe Lösung, die auch wunderbar funktioniert. Allerdings nervt es mich dann doch, jedes Jahr aufs neue fürs Update zu zahlen, daher schaue ich mir gerne Freeware-Versionen an. KeePas konnte mich bisher nicht überzeugen, da schon der Import aller meiner Daten fehlschlug und ich keine Lust habe, alle Passwörter und Softwarekey händisch einzutragen.

  26. @Tuxtom: Naja, wenn ich denke: jedes Jahr zahlen oder einmal die Arbeit machen – dann mache ich mir die Arbeit 😉

  27. Also ich blieb bislang bei Keepass, da Keepass Autologin unterstützt. Efficient Password Manager, Password Safe und KeePassX unterstützen dies nicht und sind daher keine Alternative für mich. Oder hat sich hier zwischenzeitlich was getan? Insbesondere bei KeePassX hoffe ich, dass Autologin bald unterstützt werden wird, da Keepass in den neuen Versionen .Net Framework voraussetzt.

  28. Ich frage mich eigentlich fast jede Woche, warum sich noch niemand für die Passwort-Problematik was anständiges ausgedacht hat. Das Problem hat doch wirklich jeder. Aber wieso kann man es nicht lösen?
    Vielleicht löst es ja Facebook Connect – wer weiß..

  29. @ Caschy

    Danke für Deinen Tip re EPM – werde die Software sicherlich testen, bleibe aber vermutlich dennoch beim langjährig liebgewonnenen Keepass – für mich einfach genial, da ich Keepass parallel auf meinem Win Desktop bzw. Notebook, Blackberry als auch Android Phone benutze. Diese platformübergreifende Handhabung ist neben dem „easy handling“ in meinen Augen die wahre Stärke.

    Habe bis dato noch Hemmungen den Sync von Keepass via meiner Dropbox zu machen. Denkst Du das ist datenschutztechnisch wirklich sicher?

  30. @caschy: Jetzt lesen sich die Kommentare wieder besser. Die sandfarbene Markierung hat den Lesefluss gestört.

    Jetzt funktioniert auch die Kommentarbearbeitungsfunktion. Früher ging es gar nicht.

  31. @Rainer:
    OpenID ist ein Risiko-Faktor. Aus zwei Gründen, von denen ich einen vielleicht falsch verstanden habe.
    Angenommen ich bin bei xlogon.net gemeldet und würde bei Seite xyz, die OpenID unterstützt, mich anmelden. Dann geben ich dort meinen Account und mein Paßwort ein und der HASH-Wert meines Paßwortes würde mit dem auf xlogon.net gespeichert werden, richtig? Wenn ja, dann muß ich nicht nur xlogon.net vertrauen, sondern jeder OpenID Seite, auf der ich Daten eingebe.
    Punkt zwei ist ganz sicher: So können wunderbar Verhaltensmuster von mir erstellt werden. Wohin surfe ich, wann etc. Nene, im Regelfall benutze ich den PrivacyDongle um meine Privatsphäre zu gewährleisten, da sollte man sie nicht mit OpenID noch torpedieren.

  32. OpenID ist eigentlich ein einfaches Prinzip. Der Unsicherheitsfaktor liegt – wie z.B. bei E-Mail auch – im Vertrauen zum jeweiligen Provider. Für xlogon steht in den Nutzungsbedingungen (https://my.xlogon.net/tos/) z.B. klar drin, dass alle angefragten Webseiten protokolliert werden. Der Nutzer kann dies aber auch kontrollieren, und die Liste dient in erster Linie dazu, die verschiedenen Identitäten (Personas) auf die besuchten Webseiten zu verteilen. Das wäre Punkt zwei auf Deiner Liste. Das kann man negativ sehen, aber es ist genau wie bei der E-Mail. Selbst wenn Du ausschließlich verschlüsselte Nachrichten schickst, lässt sich ein Profil mit sämtlichen Sendern, Empfängern und Betreffzeilen erstellen. Man muss irgendeiner Instanz vertrauen, genau wie Du der Post vertrauen musst, dass sie alle Sendungen sicher und privat transportiert. Und in allen Fällen wird das gesetzlich (z.B. durch den Datenschutz) garantiert.

    Zum ersten Punkt, ich denke, das hast Du falsch verstanden. Die einzelnen Webseiten, bei denen Du dich über die OpenID anmeldest, bekommen Dein Passwort nicht. Ganz im Gegenteil. Eine anfragende Webseite X bekommt von Dir nur die OpenID übermittelt. Dann fragt sie beim Provider an zwecks Authentifizierung und stellt ggf. noch Ansprüche wie E-Mail, Name etc (kann auch optional sein). Du wirst weitergeleitet zum Provider, bei mir z.B. xlogon.net. Dort gibst Du OpenID und Passwort ein und sagst, welche Daten X von Dir zusätzlich bekommt. xlogon liefert alles zurück mit der Bestätigung, X ist zufrieden und Du brauchtest Dir nur das OpenID-Passwort zu merken.

    Das mit dem Hashwert hab ich erwähnt, weil Passwörter selten im Klartext, sondern im Hashtext gespeichert werden. Der Sinn ist, dass man damit zwar überprüfen kann, ob ein eingegebenes Passwort korrekt ist, aber dass dennoch niemand an das Passwort herankommt – außer bei der eigentlichen Eingabe. Ob xlogon nun das PW speichert oder nur einen Hash, weiß ich nicht. Ich muss in beiden Fällen darauf vertrauen, dass der Betreiber sich damit nicht unbefugt woanders anmeldet.

  33. Danke für die Aufklärung. So ist es schon besser, wobei mir das Protokollieren schon stört. Durch Verwendung von z.B. TOR versuche ich öfters solche Dinge zu vermeiden.

  34. Da ich gerne neue Software ausprobiere, werde ich EPM mal antesten.
    Bisher bin ich sehr mit der Kombi aus KeePass und LastPass zufreieden.
    LastPass für alle Web Logins und KeePass auf dem USB Stick quasi als Backup. Wie Caschy speicher ich z.B. in KeePass auch Seriennummern, die man z.B. bei den ganzen Promotion Aktionen per Mail zugeschickt bekommt.
    Wenn man im Browser bei LastPass auf „Werkzeuge“ „Importieren von“ geht, erscheinen dort 22 !! Anwendungen – u.a. auch KeePass. Das funktioniert sehr gut. So muss ich nur einmal „alles“ eintippen.

  35. Stuerhormer says:

    Ich wollte nun nochmal einen Versuch mit KeePass machen, aber leider importiert der mir trotz Plugin nicht meine PWs aus dem portable Firefox. Kennt jemand eine Lösung?

  36. nippelnuckler says:

    ein blogger stellt ein programm vor, was er selbst nicht nutzt… bisher hielt ich caschy immer für relativ intelligent aber der sinn dieses blogges kann doch dann nurnoch ADS oder werbung sein. bloggen weil man sonst nix zutun hat oder geld verdienen mit mehr usern die man sich rein holt dank google suchfunktion wenn irgendwann mal jedes x-beliebige programm hier irgendwann mal erwähnt wurde und somit mehr geld dank google adwords. und nun darf mich caschy wieder steinigen und mir ne mail schicken das ihm mein umgangston hier nicht passt -.-

  37. Seit wann schreiben denn Zeitungen nur über das, was Ihnen gefällt? Oder Zeitschriften? Und schon mal nachgesehen wie wenig Geld man mit der Werbung bekommt?

  38. @nippelnuckeler: du scheinst jedenfalls nicht gerade intelligent zu sein. Zumindest belegen dies deine Aussagen. Bloggen mit einer anerkannten Krankheit zu verwechseln / assoziieren…

    Wozu gibt es Blogs? Um etwas zu erzählen? Ja. Um etwas vorzustellen? Ja. Um etwas zu empfehlen? Ja. Um von etwas abzuraten? Ja Um zu kommunizieren? Ja.

    Bloggen wegen Werbeinnahmen? Nö. Zu viel Zeit? Eher zu wenig. Ich habe ja noch einen regulären Beruf.

    Und dir E-Mails schreiben? Keine Sorge, werde ich garantiert nicht mehr machen.

    Warum soll ich mich über Leute rumärgern? Aus dem Alter bin ich raus. Get a life.

  39. @nippelnuckler

    na, schon lange keine Nippel mehr genuckelt, oder warum schreibst Du hier mit offener Hose?

  40. Ich bin schon länger auf der Suche nach einem passenden Password Manager für mich, aber die meisten sind so aufgebaut wie der hier vorgestellte. Ich brauche die ganzen Felder wie Benutzername, ID, Ort, Passwort usw. nicht und muss immer das Kommentarfeld nutzen, da ich die angegebenen Daten individuell auflisten möchte. Das sind meist auch ganz andere als zur Auswahl stehen… Kennt jemand so einen Password Manager, wo man nur Titel und ein großes Feld je Datensatz hat?

  41. @norbert:

    heisst es richtig nicht ARSCH?

  42. Hi Cashy,

    „Efficient Password Manager“ = unausgereifte PillePalle.

    Scheint ja noch ein Geheimtip zu sein:

    Mahaf 1.0 // http:/www.mahaf.de // Originalzitat:

    „Bei Mahaf 1.0.0 handelt es sich um ein Verwaltungsprogramm für Internet-Adressen und Benutzernamen/Passwörter. Es speichert sie zusammen mit Anmeldeinformationen der Webseiten und anderen Infos in einer Datenbank, welche auch verschlüsselt werden kann.

    Das Programm ist Freeware und blendet auch keine Werbung ein (oder lädt sie gar ohne Nachfrage aus dem Internet runter).
    Mahaf muss auch nicht installiert werden, es trägt von sich aus nichts in die Windows-Registry ein und eignet sich daher gut um z.B. auf einem USB-Stick überallhin mitgenommen zu werden.

    Mahaf ist lauffähig unter Windows 98/ME/NT/2k/XP/Vista.“

    Ich habe Mahaf rundum gestestet: Wird zwar offizielle nur als Install-Version angeboten, die eigentliche Installationsprozedur erlaubt aber die normale Installation als auch die portable auf zB USB-Stick, legt keine User-Einstellungen im User-Profilordner ab (wie zB KeePass), dh bei Userwechsel auf dem PC bleiben Einstellungen etc erhalten. Das war mein erster Grund, KeePass für Mahaf sofort in´s Abseits zu stellen …

    Zweiter Grund: Mahaf ist nicht nur voll portabler Passwortmanager mit all dem üblichen Drum&Dran, sondern auch Verwaltungsprogramm für Internetadressen allgemein (zB automatische Updates uä; diese Kombination hatte ich bisher noch nicht gesehen, macht aber sehr viel Sinn), ist noch in Entwicklung, mag noch nicht voll ausgereift sein … aber bietet heute schon mehr als ?alle? anderen.

    Wirf doch bei Gelegenheit ein Auge drauf & ein gutes Wort ein …

    MfG LeoCa

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