eero: App-Update macht die App hübscher, aber nicht besser

Wir berichteten darüber: Amazon hat sich den Router-Hersteller eero geschnappt und verkauft einige der Lösungen mittlerweile auch in Deutschland. Ich selber habe das Mesh-System eero Pro (derzeit im Angebot) ausgiebig getestet und bin nun über ein App-Update gestolpert. Interessant: Das Update der eero-App sorgt für ein neues Design, mitnichten aber für neue Funktionen. Es sieht alles in allem optisch schicker aus, aber auch vorher gab es Lab-Funktionen für experimentelle Funktionen. Noch immer fehlen viele der Funktionen, die ich auch in meinem Test als fehlend kritisierte.

So findet sich zwar eine Live-Ansicht, wie die Geräte gerade im Netzwerk arbeiten, aber es fehlt eine Verbrauchsübersicht auf längere Zeit. Des Weiteren ist es immer noch so, dass eero in Deutschland seinen Zusatzdienst nicht gestartet hat, für den man in den Staaten zusätzlich ein Abo anbietet. Seiten sperren über die eero-App? Nicht möglich in Deutschland – bislang nur über ein Zusatz-Abo in den USA. Für viele sicherlich ein Grund, die grundsätzliche gute Hardware vom eero nicht zu kaufen.

– Unter „Zuhause“ finden Sie alle Ihre eero-Geräte, verbundenen Geräte und Profile.

– Unter „Aktivitäten“ finden Sie alle Daten zu Ihrem Netzwerk, einschließlich der Geschwindigkeitstests.

– Unter „Erkennen“ finden Sie Amazon Simple Setup, später werden weitere Tools dazukommen.

– Unter „Einstellungen“ finden Sie Netzwerkeinstellungen, Kontoeinstellungen und die Hilfe.

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Entwickler: eero inc.
Preis: Kostenlos

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Schöne Scheiße. 🙂

  2. Haltet ihr die eero Mesh Lösung besser als die von AVM?

  3. In meinem Haus werkelt die eero Pro Mesh Lösung über 3 Etagen mit 2 Geräten. Stabil und fast immer 5Ghz, selbst draußen im Garten. Ein echter WLAN Traum was Reichweite und Stabilität betrifft.

    Allerdings arbeiten die Geräte bei mir im Bridge Modus. Zum einen habe ich kein Interesse daran darüber mein Lan zu managen und zum anderen hat die MagentaTV Box heftig herumgezuckt wenn der eero als Router davorgeschaltet ist.
    Insofern, und weil der Endpunkt im Keller an der Wand ist und LAN Kabel von da in alle Etagen gehen, reichen 2 Geräte aus um das Haus abzudecken. Aber eben nur als Bridge und ohne Routerfunktion.

    Wozu man jetzt eine Verbrauchsansicht haben muss, erschließt sich mir nicht ganz. Zumindest wenn man einen Festnetzanschluss hat.
    Und einen Abo-Dienst um Seiten zu sperren sehe ich eher als Geldverschwendung. Wer nicht auf den Kopf gefallen ist, nimmt einen VPN Zugang oder andere Möglichkeiten wahr um sowas zu umgehen.
    Falls sowas unbedingt sein muss, kann man günstiger einen raspberry als Proxy dazwischenklemmen.
    Abogebühren für ne simple Blacklist muss nicht sein.

    Aber ich will mich jetzt nicht zuweit aus dem Fenster lehnen. Da ich keine Kinder habe, gibt es für mich da keinen Grund etwas zu managen.

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