E-Post hat die Faxen dicke: Kostenloser Fax-Versand wird Ende Juni eingestellt


Auch 2019 gibt es noch Dinge, die sich nicht per Mail oder Messenger erledigen lassen, sie bedürfen schriftlicher Form, der schnellste Weg ist da bekanntlich das Fax. Sollte man doch einmal in die Verlegenheit kommen, ein Fax versenden zu müssen, werden die Optionen ab Ende Juni dünner. Denn bis dahin hat die Deutsche Post noch ein sehr nettes Angebot, kostenlose Faxe verschicken über E-Post.

Aber bei der Post wird nur unterhalten, was auch rentabel ist. Und das ist dieses Angebot laut Info-Mail an Nutzer des Dienstes eben nicht mehr. Die Zielgruppe habe sich immer mehr verringert und eine Optimierung und Weiterentwicklung des Dienstes wäre nicht wirtschaftlich. Für Gelegenheits-Faxer ist das natürlich schade, aber zum 30. Juni 2019 wird das Angebot eingestellt.

Falls Ihr Alternativen kennt und nutzt, haut das gerne in die Kommentare. Ich selbst habe vor mehr als 10 Jahren zuletzt ein Fax versendet. Eine schnelle Suche brachte auch nicht wirklich empfehlenswerte Ergebnisse hervor. Vielleicht habt Ihr ja gute Erfahrungen mit einem Anbieter gemacht.

Danke Fucci!

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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76 Kommentare

  1. Ich nutze alle paar Monate Mal pdf24 um ein Fax zu versenden

    • In der Free-Version von PDF24 kann man nach 2 Wochen Demo aber keine Faxe empfangen, oder?

      • SchaedelDX says:

        Nein, aber wofür empfangen? Aktuelle Verträge kann man per Mail kündigen, nur alte bedarf es teilweise noch Brief oder Fax. Ich kenne nur noch Unternehmen,die Fax noch bereitstellen, privat kenne ich niemanden mehr.

  2. Carsten csc says:

    Eine Fritzbox kann auch zum faxen hilfreich sein.

    • So habe ich das Problem auch gelöst, für das eine Fax das ich in 5 Jahren vielleicht mal schreiben muss reicht auch die Fritzbox :).

      • Ich kündige alle meine Verträge per Fax, das ist halt nicht so teuer wie ein Brief. Dafür nutze ich aber https://cospace.de die aber seit 2 Jahren ihre Registrierung geschlossen habe. 50 Faxe im Monat umsont reichen mir da dicke.

        • Ich kündige alle meine Verträge per Email, ist halt nicht so teuer wie Fax. Ein Fax habe ich bestimmt seit 10 Jahren nicht mehr versendet, einen Brief seit 5 Jahren nicht mehr.

          Wir schreiben das Jahr 2019 meine Freunde

          • Und auch im Jahr 2019 gibt es Dinge die sich nur auf auf dem Postweg, heißt per Brief, erledigen lassen meine Freunde.

            • Und mit Unterschrift oder mit einem ausgefülltem Formular und Firmenstempel. EMail hat keinerlei Rechtskraft…..

              • Ein Fax eigentlich auch nicht mehr als eine Email, in der Regel sind Sachbearbeiter in Behörden und Unternehmen aber keine Volljuristen, die Formerfordernisse unter die gesetzlichen Anforderungen subsumieren, sondern Gewohnheitstiere. Eine Email ist Spielerei, ein Fax ist ein seriöses Schriftstück, das haben wir schon immer so gemacht, da könnte ja jeder kommen…dass rein rechtlich beides nur die Textform erfüllt und daher in der Tat gleichwertig ist, wen interessiert das schon in einer Behörde. Wenn ein Schreiben per Email ignoriert wird, per Fax nicht, dann fügst du dich halt der normativen Kraft des Faktischen.

                Nur für diese Mentalität von gestern ist es heutzutage überhaupt noch nützlich ein Fax zu haben.

                • Leider falsch, Fax genügt nach der Rechtsprechung der Schriftform im Sinne des § 126 BGB. E-Mail nicht.
                  Und auch der Sendebericht, wenn mir ECR (Fehlerkorrektur-Modus), gesendet genügt als Nachweis.

                  • Vor Gericht gilt die sogenannte freie Beweiswürdigung. Es hat sich eingebürgert, dass Richter ein Fax mit Sendebericht meist anerkennen. Das muss aber nicht so sein. Auch wurden inzwischen vermehrt solche Faxe als Beweismittel zurückgewiesen, die eben kein echtes Papier-Faksimile mehr sind, sondern einfach eine kompliziert verschickte PDF Datei, wie zB mit diesem Dienst hier. Auf der sicheren Seite im Sinne des Gesetzes ist man bei Schriftformerfordernis ausschließlich wenn auch die Schriftform im Sinne des Gesetzes erfüllt wird und man nicht auf Analogien im Rahmen der freien Beweiswürdigung des Richters angewiesen ist.

                    • Das ist nicht korrekt, dann haben sich die Richter nicht an die Entscheidungen der obersten Bundesgerichtshöfe gehalten (da bürgert sich auch nichts ein, sondern es wird das Recht fortgebildet, wenn Du das meinst). Hast Du Az. der Entscheidungen zu den vermehrt zurückgewiesenen Beweismitteln? Eingescannte Unterschriften genügen (nur) dann der Schriftformerfordernis(!), wenn der Schriftsatz mittels Computerfax versandt wird. Und für den Beweisantritt (also unabhängig von der Unterschrift bzw. Schriftform), bitte dann im ECM-Mode und nicht dem alten G3-Protokoll, da nur dann das Fax den Empfang bei der Gegenseite bestätigen kann, da nur dann mit Prüfsummen gearbeitet wird. D.h. du kannst den lesbaren Empfang bei der Gegenstelle nachweisen. Wenn ein Gericht das nicht anerkennen will, muss man eben ganz deutlich unter Hinweise auf die deutliche Rechtsprechung dem auf die Füße treten.

                    • Humfris Ausführungen sind nicht korrekt.
                      Allgemein verbindlich sind nur Entscheidungen des BVerfG in bestimmten Verfahrensarten, diese haben Gesetzeskraft. Und nur das Gesetz ist im deutschen Rechtskreis die legitime Rechtsquelle, anders als im Common Law. Dass Gerichtsentscheidungen in ähnlicher Sache dabei erstmal meist ähnlich ausfallen liegt natürlich daran, dass bei kundiger Würdigung der Gesetze ähnliche Urteile herauskommen müssen.

                      Im Übrigen hat der User Rechtsfortbildung genau falsch herum verstanden/eingeführt. Denn das klingt hier so, als heißt Rechtsfortbildung neue Rechtsgrundlagen zu schaffen.

                      Tatsächlich heißt Rechtsfortbildung: bestehende Gesetze in der Anwendung auf den Lebensdachverhalt hin konkretisieren, insbesondere bei sogenannten unbestimmten Rechtsbegriffen. Aber immer am Gesetz entlang, selbstverständlich. Dabei spielt auch die sogenannte Verkehrsanschauung eine große Rolle.

                      Durch neue Möglichkeiten des digitalen Rechtsverkehrs, angefangen von der gesetzlich qualifizierten DE-Mail bis hin zum beA, ist nicht sicher, dass sich die Verkehrsanschauung nicht ändert und man dann derjenige ist, zu dem schließlich der BGH die bisherige Linie zB zum Telefax revidiert.

                      Man ist gut beraten auf gesetzlich klar normierte Verfahren zu setzen und sich nicht dauerhaft auf eine Analogie, wie die Anerkennung des Telefax, zu verlassen. Zumindest im professionellen Rechtsverkehr mit Erfordernis der Schriftform oder vergleichbarer, qualifizierter Form. Nur beim Erfordernis der Textform, was oft genug auch klar ausreichend ist, würde ich bedenkenlos das Fax einsetzen und habe, im Gegensatz zur Email, eben noch den Zugangsnachweis (mit qualifiziertem Sendeprotokoll).

                    • @Sabine: die Ausführungen gehen ein bisschen über den Alltag der meisten User hinaus. Was nützt es denen, Angst vor der Änderung der Rechtsprechung zu machen, wenn denen kein beA zur Verfügung steht. E-Mail als Alternative zum Fax wirst Du wohl nicht anraten, oder? Das Fax im täglichen Rechtsverkehr die bessere und taugliche Alternative zur E-Mail oder Brief. Und das beA oder DE-Mail taugt nur für bestimmte Empfänger, die den Zugang eröffnet haben. Woraus beziehst Du in der Praxis Deine Zweifel?

          • Martin Maier says:

            Dann viel Spaß, wenn sich mal eine Firma quer stellt und behauptet die Email wäre nicht angekommen.

            Dann schaut die Rechtslage auch im Jahr 2019 zappenduster für dich aus, mein Freund.

            • Peter Bruells says:

              Da ich nie auf den letzten Drücker sende, habe ich massig Zeit zu prüfen ob keine Antwort kommt.

              Im allgemeinen gibt es aber ein Autoreply und bisher habe ich auch bei Kündigungen eine Bestätigung per E-Mail oder Brief bekommen.

              Wobei mein bevorzugter Weg eh PDF per E-Mails ist. Einfache Textdatei mit

              ____________________________________
              # Kündigung des Kontos 12345

              Gringotts Zauberbank
              Winkelgasse 12
              London

              Hiermit kündige ich ich mein Konoto 12345

              ____________________________________

              Einmal durch den Konverter laufen lassen, LaTeX öffnet sich und heraus plumpst ein Normbrief mit Datum, Aktenzeichen, Unterschrift, etc

              E-Mail, per cut and paste den obigen Text zusätzlich rein, fertig.

              • du hast ein Konoto? 🙂

                Was ihr Linux Geeks immer verschweigt ist der Aufwand und das Einlernen, bis es irgendwann mal tatsächlich so läuft „Einmal durch den Konverter laufen lassen, LaTeX öffnet sich und heraus plumpst ein Normbrief mit Datum, Aktenzeichen, Unterschrift, etc“.

                In der Lebenszeit, die du gebraucht hast das erstens zu können und zweitens anzuwenden habe ich zehntausend Normbriefe auf Omas Schreibmaschine getippt 😉

                LaTeX… *gacker“

    • Herr Hauser says:

      Nur wäre es halt schön, wenn man dort einfach nur eine vorher erstellte PDF einladen könnte die dann verschickt wird, aber die dortige Methode mit dem Deckblatt und dem hochladen einer Grafik-Datei ist nicht gerade ideal. Wird wahrscheinlich auch nie mehr geändert dort.

      Zum Faxempfang hingegen ist die Fritzbox gut geeignet.

    • Martin Deger says:

      Aber funktioniert das bei Euch auch über einen Telekom-VoIP-Telefonanschluss? Ich hatte das probiert, und es hat nicht wirklich gut geklappt, da die Koordinierung wohl das Faxsignal verzerrt.

  3. Sipgate bietet direkt aus dem Account heraus noch einen pdf-zu-fax-Versand an.

  4. Martin Deger says:

    Ich nutze simple-Fax. Ich brauchte vor knapp vier Jahren für ein paar Dokumente eine eigene Faxnummer, und die gab es dort „umsonst“, wenn man einmalig 25 Euro auflädt. Mein Guthaben ist nach fast vier Jahren immer noch bei über 23 Euro. Das sollte also noch für den Rest meines Lebens reichen.

    • Kann ich auch nur empfehlen. Auch, weil man über simple-fax.de zusätzlich noch Briefe versenden kann. Hat bisher immer perfekt funktioniert.

      • Ich nutze auch Simple-Fax für den FAX Versand. Kostet Sieben Cent pro gesendeter Seite. Hochformat geht nicht, aber damit kann ich bisher sehr gut leben. Ich nutze das schon ein paar Jahre.
        Fax Empfang ist bei mir auch über Fritz-Box eingerichtet, klappt gut und für meine Zwecke ausreichend. Für Kündigungen finde ich Fax Versand sehr sinnvoll, da schnell und mit Beleg. Hab damit auch schon mal die Krankenkasse gewechselt. Ging problemlos und schnell. – Wohnungskündigungen sind per FAX nicht möglich, falls diese Frage mal auftauchen sollte.

        Mindestaufladung bei Simple-Fax sind 5 Euro. Auch noch vertretbar denke ich.

        • Herr Hauser says:

          „Hochformat geht nicht“

          Was meinst Du damit? Mit DIN A4 Seiten hatte ich noch nie Probleme bei simple-fax.de und das ist doch ein Hochformat, oder nicht?

        • Klar kann auch die Wohnung per Fax gekündigt werden.
          Was gute viele meinten ist nicht Rechtskraft oder ähnliches, sondern die Schriftform. Wenn dies laut Vertrag nötig ist, dann geht auch Fax.
          Unabhängig davon ist ein eventuell sinnvoller Nachweis vorhanden.

    • Herr Hauser says:

      Nutze ich ebenfalls.

    • Kann ich auch nur empfehlen: https://simple-fax.de/

  5. Mail. De bietet für 3 Euro monatlich neben 50 x Faxversand auch einen sicheren Mailclient und 15 GB Onlinespeicher.

  6. Der einen Anschluss bei https://www.sipgatebasic.de hat ein Bildschirmfax.

  7. Damit wird eine der wenigen simplen Alternativen fürs Faxen eingestellt. Habe darüber immer Verträge gekündigt, Fax Sendebericht war mir immer ganz lieb für die Unterlagen. Mist.

    • Es gibt da mittlerweile einen App für, mit Bestätigung der Übertragung der Kündigung (Fax) und falls es nicht klappt übernehmen die für Dich auch den Rechtsstreit. Google mal danach, ich will hier nicht direkt Werbung dafür machen.
      Kosten pro Kündigung 99 Cent

  8. ExampleJoe says:

    Ich nutze Faxbot an meiner Fritzbox. Es klappt einwandfrei. Da ich mehrmals monatlich mit Behörden zu tun habe und dort komischerweise Emails angeblich nicht ankommen oder wenn sie ankommen angeblich nicht genutzt werden dürfen usw. fahre ich mit dem Faxversand ganz gut.

    Häufig wird zwar behauptet, dass meine Email, welche aber ein Fax ist, nicht berücksichtigt wird, da Email kein sicherer Versandweg ist, aber vorm Richter haben verschiedene Behörden bisher immer den Kürzeren gezogen.

    Leider lernen sie nix draus, ist ja auch nicht deren Geld, welches sie verpulvern!

    Schon schlimm, wenn Beamte den Unterschied zwischen einer Email und einem Fax nicht kennen, nur weil beides auf deren Bildschirm auftaucht.

    • Bist du Reichsbürger oder warum hast du ständig angeblichen Stress mit Behörden dass es bis vors Gericht geht?

      • ExampleJoe says:

        😀 Reichsbürger bin ich nicht, eher Burgerklau!

        Ich lebe davon Wohnungen zu vermieten und oftmals ist der Vertragspartner ein Landkreis oder ähnlich und diese Vertragspartner sind oft der Meinung, sich nicht an geschlossene Verträge halten zu müssen. Mittlerweile diskutiere ich nicht mehr mit denen, das hat Jahrelang nur Nerven gekostet, sondern lasse sowas Richter entscheiden. Da ich in den letzten 2 Jahrzehnten noch nicht im Unrecht war, ist das für mich die einfachste Lösung.

  9. Ich hatte seinerzeit den Fax Dienst von GMX benutzt. Gibts immer noch.

    • Bei web.de geht das auch. PDF-Fax und Fax2Mail. Mit persönlicher Rufnummer.

      Habe ich allerdings seit Jahren nicht mehr gebraucht.

  10. Mehrseitige Dokumente lassen sich ganz gut über FRITZ!fax bzw. den zugehörigen virtuellen Faxdruckern (color/bw) an die Faxfunktion der Fritzbox senden, da entfällt dann die Beschränkung (max. eine Seite via WebUI). Zumindest wenn man Windows nutzt.

    Für die Linuxer bietet sich Roger Router an, leistet grundsätzlich das gleiche.

  11. Schade. Zum Verträge kündigen war das optimal.
    Aber Danke für die vielen Alternativen hier in den Kommentaren.

  12. mcinnocent says:

    Fällt auch die kostenlose Faxnummer zum Faxempfang bei E-POST jetzt weg oder kann ich weiterhin Faxe empfangen?

  13. Ich nutze cospace.
    Bin damit sehr zufrieden.

  14. Na, vielleicht habenn in Wahrheit ja ZU VIELE Leute den kostenlosen Service genutzt, nicht zu wenige? Ich besitze seit Jahren einen E-Post-Account nur wegen der sehr brauchbaren Faxfunktion mit Faxempfang (mit Umleitung einer Nummer meines Festnetzanschlusses) und der guten Android-App, und habe, weil ich von E-Post nun mal sonst nichts brauchte, auch noch keinen Cent bezahlt. Einen kleinen Obolus für den Service hätte ich für den Faxdienst durchaus übrig gehabt, auch wenn ich jetzt nicht gerade jeden Tag Faxe sende oder empfange – aber auf die Idee ist bei der Post offensichtlich keiner gekommen.

    Na, dann geh ich halt wieder zu Simple-Fax. Da kriege ich inzwischen auch eine Faxnummer aus meinem Ortsnetz. Nur auf die Android-App muss ich jetzt erst mal verzichten, das Ganze ist vom Handy aus dann halt in Zukunft wieder etwas weniger komfortabel.

  15. Software Ventafax kann das. Es gab auch schon mal eine Free-Version von einer Computer-Zeitschrift. Bei genug Interesse legt vielleicht der Hersteller eine preiswerte !!! Privat Version !!! auf ???? Wenn genug Interesse vorhanden ist oder man einen „Sponsor“ findet wie z.B. Computer-Bild ???

  16. Wolfgang D. says:

    Es ist mit dem Fax wie mit etlichen Ausstattungsmerkmalen („das braucht doch keiner!!!“) beim Smartphone. Mancher braucht es nur sehr selten, aber wenn es nicht vorhanden ist, ärgerlich sobald man es braucht.
    Gerade neulich wieder ne Versicherung nach Preiserhöhung gecancelt, Mail ist nicht zugangsfest und die diversen Unternehmen reden sich stets heraus. Obwohl, N26 hat es geschafft, sogar ein Fax zu ignorieren. Zum Testen auf funktionierenden Faxempfang von Kundenanschlüssen nehme ich übrigens gerne GMX Fax, bei meinem Tarif dabei.

    • sehe ich auch so, im Verlauf von Fritzfax sind über die Jahre nicht viele Einträge bei mir, es handelt sich dabei nur um Kündigungen oder Einsprüche. Es geht natürlich auch per Mail – Sky zum Beispiel schickt umgehend eine Kündigung, bei der Allianz wartet man vergeblich egal ob per Mail oder Fax.

  17. AVM ISDN Karte für den Heimserver an die S0 von der Fritzbox hängen. 😉
    Ich hab jetzt 2-3 mal mit aboalarm gekündigt und bin zufrieden. Auf Arbeit haben wir gar keine Faxgeräte mehr. Läuft alles per Email oder X400 (EDI).

    • wozu die Fritz!Card? Mach es direkt über die Fritzbox oder Fritzfax!
      Der Faxeingang kann bequem per E- Mail als *.pdf weiter geleitet werden.
      Auch kann man den exteren Faxversand (Gerät oder Fritz!Fax) und internen Faxempfang gleichzeitig einstellen, oder beides intern nutzen, wie man es braucht oder mag!

      Erstaunlich das viele es hier nicht nutzen, da ja auch bei den heutigen Flatrates keine Kosten zur „normalen“ Festnetznummer entstehen.

  18. AnonEntity says:

    Ich habe E-Post nur dafür genutzt. Nicht häufig, aber doch ein paar mal pro Jahr. Die FritzBox kann per Browser oder App nur 2 Seiten auf einmal senden. Wenn die E-Post das jetzt einstellt, dann nutze ich zumindest gar nichts mehr von der E-Post. Wird dann konsequent die ganze E-Post bald darauf beerdigt?

  19. Ich empfange auf einer extra Leitung mit der Fritzbox Faxe, die dann als pdf per E-Mail zugestellt werden. Für den Versand kommt auf dem Mac „Faxbot“ zum Einsatz. Läuft, so selten es auch zum Einsatz kommt, perfekt. https://www.hosy.de/faxer/index.php?lang=ger

  20. Pdf-Dokumente können mit Hilfe von BoxToGo Pro für die Fritzbox unter Android gefaxt werden.

    • Felix spricht vom Empfang! Über einen virtuellen Druckertreiber können mit Fritz!Fax sämmtliche Dokumente gefaxt werden.

      • BoxToGo ist eine App für Fritzboxen.
        Wer mit der Fritzbox faxen kann, kann auch Faxe empfangen.
        Einfach ein Fax auf der eigenen Festnetznummer einrichten und sich das eingegangene Fax per mail zusenden lassen (oder lokal speichern)

  21. KraftKlotz says:

    Wer versendet den Fax? ich nutze ja lieber BTX

  22. Wollte die FritzBox zum Faxen einrichten. Man kann aber mit einer Rufnummer die man für das FAXen einstellt nicht mehr telefonieren. Finde ich schade da ich nur eine Rufnummer habe.

  23. Dr. Matthias Böse says:

    Die Faxmöglichkeit schwindet mit der Faxnotwendigkeit.
    Viele Kündigungen sind dank § 309 Nr. 13 b) BGB, der seit 2016 in Kraft ist, auch in Textform, also schlicht per E-Mail möglich. Wer dann noch „Zeugen“ in BCC setzt, kann zumindest den Versand belegen.

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