
Die neue Version bietet jetzt Funktionen wie die automatische Übersetzung eingehender E-Mails, planmäßiges Senden von E-Mails, optionales Gruppieren von E-Mails in Konversationen (Conversation-View) sowie QuickText, mit dem man schnell vordefinierte Textbausteine in E-Mails einfügen können. Die Version 7 von eM Client bietet außerdem eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche mit voller Unterstützung für Touchscreens und hoch auflösende Displays.
Falls jemand ein 2in1 mit Windows 10 am Start hat und mit der integrierten Mailing-Lösung nicht zufrieden ist, der kann da ja vielleicht einmal ausprobieren. Ich habe mir das Ganze mal nach Jahren mit einem Mail-Account von Gmail eben angeschaut und finde es gar nicht mal so schlecht auf den ersten Blick. Vieles mit drin, was man braucht – und auch die Optik ist anpassbar mit drei Themes.
Interessant ist auch, dass man eine kleine Roadmap mit auf den Weg gibt. Neben der bestehenden Unterstützung für Windows wird eM Client auch für Apples macOS erscheinen. Um den Benutzern die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten, wird eM Client in Zukunft die PGP-Verschlüsselung einführen.
Zu der eingangs erwähnten „Grundversion kostenlos-Geschichte“: Als Lizenz gibt es die Auswahl zwischen der Gratis- und Pro-Lizenz. Die Gratis-Lizenz ist laut Hersteller nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von zwei E-Mail-Konten, während die Pro-Lizenz den Gebrauch für die kommerzielle Nutzung erlaubt. In der Pro-Lizenz können gleichzeitig beliebig viele E-Mail-Konten genutzt werden, inklusive Anspruch auf VIP-Support. Hier kostet dann eine Lizenz 39,95 Euro, „lebenslange Upgrades“ schlagen mit 80 Euro zu Buche.