Dynabook: Zwei neue Portégé-Modelle vorgestellt

Auch in diesem Jahr bestätigt Dynabook wieder neue Modelle. Die Portégé X30W-K und Portégé X30L-K seien dem Premium-Segment zuzuordnen. Aufgebohrt wurden unter anderem die CPUs: Da setzt man nun auf die aktuellen Intel-Core-Modelle der 12. Generation. Zudem setzt man auf Windows 11 Pro als Betriebssystem.

13,3 Zoll (ca. 34 cm) misst das Portégé X30W-K. Mit 979 Gramm zählt es zu den Leichtgewichten der Notebook-Sparte. Genauer gesagt handelt es sich um ein Convertible und auch der Einsatz als Tablet ist denkbar. Maximal ein Intel Core i7 lässt sich integrieren mit einer Leistungsaufnahme von 28 Watt. Zur Seite steht ein bis zu 32 GB großer Dual-Channel-Arbeitsspeicher (LPDDR5) mit 5.200 MHz. In puncto Speicherplatz gibt es bis zu 1 TB an PCIe-Gen4-SSD-Speicher.

Das Portégé X30L-K fällt mit 904 Gramm eine Ecke leichter aus. Das Business-Notebook lässt sich jedoch maximal um 180 Grad mit dem entsprechenden Scharnier klappen. Auch hier gibt es bis zu 32 GB Arbeitsspeicher (LPDDR5 mit 4.800 MHz) und ebenfalls bis zu 1 TB SSD-Speicher. Beide Modelle setzen auf die Intel Iris Xe als GPU, die im Huckepack mitkommt. Beide Modelle stecken die Innereien in ein Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung. Das verbaute Touch-Display löst mit Full HD auf und bietet eine Helligkeit von bis zu 400 Nits.

Während die Akkulaufzeit beim Portégé X30W-K mit bis zu 13 Stunden ausfällt, muss sich das Portégé X30L-K mit bis zu 11 Stunden zufriedengeben. Binnen 30 Minuten werden bei beiden Modellen wieder 40 Prozent Akku nachgepumpt.

Sonstiges? Beide Modelle lassen sich biometrisch entsperren. Wahlweise per Gesichts- oder Fingerabdruck. Die verbauten Harman-Kardon-Stereolautsprecher seien Dolby-Atmos-zertifiziert. Für Videokonferenzen hält ein Setup aus zwei Mikrofonen mit Geräuschreduzierung und einer 8-Megapixel-Webcam her. Die Webcam lässt sich hinter einer integrierten Abdeckung verbergen. In Sachen Konnektivität setzt man auf Wi-Fi 6E (2×2) sowie Bluetooth 5.2. Ein optionales LTE-Modul soll noch in diesem Jahr folgen. In puncto Anschlüssen kommt zudem Thunderbolt 4 zum Einsatz – bei beiden Modellen zwei Anschlüsse. Die ermöglichen das Aufladen oder auch das Anschließen eines Displays. Ich setze inzwischen sehr gerne auf die „One-Cable-Lösung“.

Jene lässt sich auch mit der optional erhältlichen Dynabook Thunderbolt 4 Dockingstation realisieren. Die erlaubt den Anschluss an zwei 4K-Displays mittels HDMI und DisplayPort. Wahlweise lässt sich auch ein Monitor über den Thunderbolt-4-DFP-Port anklemmen – mit bis zu 8K. Thunderbolt 4 liefert wie üblich 40 Gbps. Die Dockingstation liefert zudem ausreichend Aufladepower mit bis zu 90 Watt.

Die verschiedenen Modelle mit ihren Konfigurationen und Preisen sollen demnächst über die eigene Webseite einsehbar und bestellbar sein.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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