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Dropbox Smart Sync: Sehen, was online an Daten vorliegt

Neues aus dem Hause Dropbox. Da hat man heute die neue Funktion Smart Sync vorgestellt. Was Smart Sync ist? Schnell erklärt ist es der Einblick auf alle Dateien, selbst wenn diese offline nicht vorhanden sind. Es handelt sich um das, was vor einiger Zeit als „Project Infinite“ bekannt wurde. Kennen OneDrive-Nutzer schon, kommt nun auch Dropbox-Nutzern mit Business-Account zugute, die in das Early Access-Programm aufgenommen wurden.

Normalerweise ist es wie folgt: Ihr synchronisiert bestimmte Ordner selektiv oder holt euch alles komplett auf die Platte. Nutzt man Dropbox als Pro und lagert da große Backups vom Hauptrechner, dann hat man am Laptop mit vielleicht kleinerer SSD sicherlich die selektive Synchronisation an. Nur: Die bei selektiver Synchronisation in der Cloud gespeicherten Dateien sieht man lokal nicht im Finder oder Windows Explorer.

Dropbox Smart Sync ändert dies und zeigt euch wie eine Verknüpfung auch die Dateien an, die nicht auf dem Rechner, wohl aber in der Cloud sind. Dieser Umstand wird durch unterschiedliche Symbole visualisiert – und auf Wunsch kann man dann eben für nicht synchronisierte Ordner über das Kontextmenü eine Kopie der Datei lokal speichern.

Alternativ kann man in einem nicht synchronisierten Ordner auch eine Datei ausführen, diese wird dann direkt heruntergeladen. Und wenn der Platz lokal eng wird? Dann kann man ganzen Verzeichnissen sagen, dass man ihre Existenz zwar offline wahrnehmen will, die kompletten Inhalte aber in der Cloud verbleiben sollen.

Wie oben erwähnt: Bislang nur für Business-Accounts.

(via dropbox blog)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Das wird nur funktionieren, wenn es sinnvoll integriert wird. – Also quasi beim „rauskopieren“ aus dem Ordner schlussendlich an einen anderen Ort heruntergeladen wird etc etc…
    Ziemlich nice fände ich wenn man dann z.B. große Archive mit den lokal auf dem Rechner installierten Programmen ansehen kann und beim Entpacken statt dem Archiv eben die eine Datei aus diesem Archiv heruntergeladen wird.

  2. Inwiefern kennen OneDrive-Nutzer das schon?

  3. Heißt das es bekomme alle Dropbox Nutzer oder lediglich die Dropbox Pro User?

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