Dropbox senkt die Preise massiv!

Introducing a more powerful Dropbox Pro – so die vollmundige Überschrift im Dropbox Blog. Da spitzt man als Nutzer natürlich die Ohren – und die Neuerungen sind nett: Geteilte Links können ein Verfallsdatum haben, aber auch mittels Passwort geschützt werden.

Bildschirmfoto 2014-08-27 um 15.08.35

Auch gibt es eine „Nur Lesen“-Ansicht für geteilte Ordner. Alles Funktionen, die neulich schon als Test in der experimentellen Android-Beta zu finden waren. Ebenfalls gibt es einen neuen Sicherheitsmechanismus, der dafür sorgt, dass Dateien und der Dropbox-Zugang remote widerrufen werden kann. Doch am interessantesten sind die neuen Preise für die angehenden Pro-User, besser gesagt: der neue Preis.

Es gibt nur noch einen einzigen Preis für Dropbox Pro – 9,99 Dollar für 1 Terabyte Speicherplatz – beziehungsweise 99 Euro im Jahr. Bislang war es so, dass 100 GB 9,99 Dollar kosteten. Ich hätte auch in der Überschrift schreiben können: erhöht den Speicherplatz massiv. Kommt für die Pro-Nutzer aufs Gleiche raus.

Zum Vergleich: Google Drive kostet 9,99 Dollar im Monat – ebenfalls für 1 Terabyte. One Drive nimmt für 100 GB 1,99 Dollar und für 200 GB 3,99 Dollar. Apples iCloud wird ab iOS 8 auch mit einem Terabyte geben, 200 GB kosten 3,99 Dollar.

Na dann mal viel Spaß bei Dropbox, ich behaupte, dass jetzt viele zum Pro werden. Du auch?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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95 Kommentare

  1. Puh. Da muss man jetzt ja tatsächlich nochmal drüber nachdenken.

  2. 100 GB für 0,99$ wäre interessanter gewesen. vielleicht überlegen die sich das ja noch

  3. Nein. Ich glaube eher, dass die meisten Nutzer mit den ~ 18 GB zufrieden sind und ich hätte mich hier lieber ein Angebot für die Größenordnung 25-50 GB für unter 5 EUR im Monat gewünscht. It’s the long tail, imo…

    (und die 18GB bekommt man ja auch über die bisher verbloggten Methoden zusammen)

  4. Schade, fänd 100 GB schon ausreichend…

  5. Eike Justus says:

    Selbst wenn’s umsonst wäre – ich halte mich aus der Cloud raus, u.z. schon immer, und mein Leben funktioniert trotzdem.

  6. 99€ für 1TB Speicher (Dropbox) oder 99€ für 1TB Speicher, die komplette Office-Suite und 60 Skype-Freiminuten (OneDrive)? Was nimmt man da wohl? Sehe ich Dropbox hier keinerlei Vorteil gegenüber OneDrive, eher Nachteile.

  7. Ich habe schon Dropbox Pro und noch die alte 100GB. Muss ich erst Abo kündigen, um die 1T zu bekommen?

  8. @Marco Link dazu?

  9. muss mich Marco auch anschließen, das Microsoft packet ist hier im Vorteil. Vor allem weil es solche Sachen, wie nur lesen auch schon vorher gab. 🙂

  10. @Olli Hier: http://office.microsoft.com/de-de/products/office-365-home-kaufen-FX102853961.aspx
    Entweder 10€ im Monat oder 99€ im Jahr.
    Kann man dazu mit bis zu 5 Personen teilen.

  11. @mini: ha wenn man alleine das bucht, dann kostet es nur 7 euro also für einen benutzter das gesamtpaket. 🙂

  12. Ich bin Pro-User und sehe auf https://www.dropbox.com/account#personal nur meinen 100 GB Plan zu 9,99 pro Monat bzw. 99,00 im Jahr. Die größeren Pläne gibt es nicht mehr, aber der bestehende verbleibt auch bei 100 GB statt 1 TB. Hoffen wir mal, dass das noch kommt.

    Die Option, eine Freigabe (pro Benutzer) nur zum Lesen freizugeben (Rolle „Betrachter“) sowie der Ablauf von Links und das Schützen mit Kennwort sind bereits implementiert.

  13. Wenn meine 23GB aus der HTC Aktion nächstes Jahr ablaufen wird der Speicherplatz bei mir knapp und dann werde ich mir wohl einen Pro Account anlegen auch wenn ich 1TB wohl nicht einmal annähernd brauche.
    Derzeit sind 17GB von 42,78GB belegt, noch 3GB bis nächstes Jahr wenn der HTC Speicher wegfällt fallen eventuell alleine an Fotos an und dann brauche ich Speicher.

  14. Office365 gibt es sogar für unter 65Eur pro Jahr bei Amazon, (und da sind 1TB OneDrive und 60min Skype pro Monat auch dabei).

  15. Was will ich mit einem TB? Die sollen lieber die 100 GB anpassen, dann komme ich von GoogleDrive wieder zurück.

  16. Laut den Richtlinien von Dropbox gibt der Nutzer für Daten, die er hochlädt, sämtliche Rechte an Dropbox ab. Da ist wohl viel nützliches Zeug dabei, das sie nutzen können. Das Senken der Preise sorgt für mehr Nutzer, somit eine win-win-Situation für den Konzern. 😉

  17. Was soll ich mit einem TB? Die sollen lieber die 100 GB anpassen, dann komme ich vom GoogleDrive zurück.

  18. @Marco Das Microsoft Paket habe ich mir auch schon überlegt aber die Synchronisation von Dropbox klappt einfach mit minimalstem Datenverbrauch und sobald ein Linux Rechner ins Spiel kommt gibt es Probleme mit der Synchronisation, es gibt zwar inoffizielle Projekte aber die funktionieren mehr schlecht als recht.

  19. Chris Lietze says:

    Nope. Ich warte noch auf die genauen Konditionen von Apple.

    Zwar bietet iCloud keinen Zugriff von Android aus, aber Dropbox läuft unter iOS nicht dauernd im Hintergrund und synchronisiert somit auch nicht immer.

    Mal schauen …

  20. Ich werde jetzt zum Pro Dropboxer 😉

    Für die jenigen die sich damit nicht anfreudnen können, Daten in eine Cloud zu legen: Ich z.B. nutze auf meinen Mac’s encfs und lege damit meine Daten nur verschlüsselt in die Cloud.

    Für windows gibts eine gute Gui alternative namens Boxcrypter, deutscher Anbieter btw.

  21. Und jetzt konzentriert euch bei den ganzen Fotofeatures und den (überfälligen) neuen Preisen mal endlich auf die Features, die eure Nutzer seit Jahren haben wollen und im Forum erflehen, z.B. mehrere Syncordner.

  22. Dropbox hat als einziger (im Vergleich zu Google und OneDrive) den Charme, dass TrueCrypt Container mit Diff-Sync funktionieren.
    Da ich nicht lebensmüde genug bin, unverschlüsselt in die Cloud auszulagern, ist Dropbox immer noch alternativlos.
    Mein 100 GB-Plan läuft in zwei Monaten aus, dann wird es wohl 1 TB werden 🙂

  23. Habe vor kurzem mein Google Drive auf 100GB aufgebohrt. Für $1,99 pro Monat genau das, was ich brauche.

  24. Nö! 1. sind 1 TB ist mir zu viel. 2. Warte ich auf iCloud Drive mit 200 GB, dann kann ich auch meine iOS-Geräte dort „backuppen“ 🙂

  25. Würde mich jetzt aber auch mal brennend interessieren. Wie komm ich als schon Pro-Nutzer von den 100GB auf die 1TB?

  26. die User, die bezahlen werden automatisch auf Pro umgestellt. Siehe link ob auf den Dropbox blog.

    […]
    Get started
    Already a Pro user? Dropbox will update automatically in the next couple days. You don’t have to do a thing.

  27. Selbst wenn sie mir Geld zahlen würden würde ich das Geld nehmen, aber den Dienst trotzdem nicht nutzen. Ich hoste meine Daten selbst mit Owncloud Zuhause und das kostet mich nur ein paar Euro Strom im Jahr und natürlich die Festplatte

  28. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: „Already a Pro user? Dropbox will update automatically in the next couple days. You don’t have to do a thing.“ Sehr schön.

  29. 1 TB gibt es auch als Nutzer von Office 365 von MS dazu. Zudem ist DB im Vergleich zu OneDrive & GDrive einfach nur schlecht. Keine vernünftigen Viewer etc.

  30. Da gerade bei uns das Netz ausgebaut wird und ab März 10 MBit Upload (bzw. 50 MBit mit Vectoring im späteren Verlauf) sehr wahrscheinlich verfügbar werden, kann man sich auch einfach seine eigene Cloud basteln. Mit seinen eigenen Datenschutzregeln.

  31. @caschy
    Folgendes solltest du der Fairness halber erwähnen:
    Bei Onedrive gibt’s 1TB Speicher wenn man Office 365 hat. Office 365 Personal gibt’s für unter 50€ im Jahr.

  32. Ich hatte früher auch 100GB und habe den nie voll gekriegt. Jetzt habe ich ein Limit von 34,25 GB Dank Uni. Dort komm ich aber an meine Grenzen, deswegen 50 GB für 5 $ wären nett.

  33. Ich habe mir auch das Office Paket geholt und bin zufrieden. Fotosammlung verschlüsselt in die Wolke. Sehr gut! Und noch ein Office Paket dazu. Da man zur Installation eine Internetverbindung braucht war diese etwas zum Basteln aber jetzt funktioniert das tadellos.

  34. Na schade.. Gerade für Backup bei chrasplan zugeschlagen, da gabs auch 20% discount.. Wäre mir dropbox grad so lieb gewesen…

  35. Wie ich solche Kommentare liebe: „Selbst wenn’s umsonst wäre – ich halte mich aus der Cloud raus, u.z. schon immer, und mein Leben funktioniert trotzdem.“

    Da wünsche ich mir immer, diejenigen würden einfach mal das Internet für sich abschaffen. 😉

  36. Eine Abstufung mit nur 100 GB hätte ich auch für sinnvoller gehalten. Nutze das Angebot bei Google Drive für unter 2 Euro im Monat gerne.

  37. @Felix
    Erst denken, dann posten. Darf man auch von der Generation ‚Facebook‘ verlangen, gell?

  38. Ich raff auch nicht, wie man die Ownclound mit Dropbox vergleichen kann. Ich habe auch meinen Owncloud, aber was nützt die mir, wenn die Bude abbrennt. Vielleicht habe ich dann noch die Daten, die auf meinem Smartphone liegen, sonst nichts mehr. Also ist ein Synch zu Dropbox (oder ähnlich) doch sehr sinnvoll. Denn dann sind die Daten immer noch da.

    Ich lege auch nichts unverschlüsselt irgendwo hin, habe aber Sorgen, dass ich irgendwann mein Truecrypt-Container nicht mehr herunterladen kann, wenn ich ihn wirklich mal brauche.

    Am liebsten wäre mir also, wenn ich mit einem Freund privat von ihm zu mir, und von mir zu ihm spiegeln könnte. Die bekackten Upstreams im Moment reichen aber einfach noch nicht.

    Mal sehen, ob Vectoring für die breite Masse etwas bringt. Dann wird es langsam interessant, und für mich sterben eventuell auch diese Dienste.

  39. noch Geld dafür bezahlen um den Amis die Daten zu geben… autsch, wie hirnrissig muss man sein?^^

  40. OneDrive schön und gut, aber solange die Freigabe mit automatischem Download auf den PCs der anderen wie bei Dropbox nicht funktioniert, für Uni-Projekte unbrauchbar.

  41. Eike Justus says:

    @ Felix
    Naja, das sind doch wohl wesentlich unterschiedliche Aspekte, ob ich meine Daten unter meiner Kontrolle speichere oder blind jemandem anvertraue. Wenn ich die Cloud verweigere, muss ich noch lange nicht internetfeindlich sein. Für mich sind Sicherheit und Privatheit eben wichtig. Ich bin ja auch nicht Internetgegner, weil ich virenverseuchte Seiten meide. Und meinen Senf habe ich hier dazugetan, weil viele Anwender zu unkritisch mit der Materie umgehen und mir hinterher die Bude einrennen, weil sie meine Nothilfe brauchen.
    Jeder darf gerne tun und lassen, was er möchte, solange er weiß, was er tut.
    Und wenn dann noch ein paar Euronen gespart werden können, freue ich mich mit.

  42. Nutze weiterhin Google Apps for Business – 8 Euro im Monat und egal, wie viel ich hochlade, ich habe immer noch 10 TB frei. 🙂 Wozu meine Daten auf verschiedene Dienste streuen, wenn ich alles an einem zentralen Ort haben kann.

    Oder will mir jemand sagen, dass Dropbox, One, etc. besser sind als Google, was Sicherheit, Datenweitergabe etc. angeht? Wohl kaum.

  43. Und wenn dann mal bei Dropbox die Lichter ausgehen, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das Geschreih groß. Ich nutze es zwar auch, aber bei weitem nicht mal 1gb in Benutzung o.O

  44. Ich bin mittlerweile zufriedener Nutzer von hubiC,
    einem Dienst von ovh (einer der größten Hoster in Europa) die ihr RZ in Frankreich haben und sich an – im Vergleich zu amerikanischen Verhältnissen recht strenge Datenschutzvorgaben halten (sollen / sollten / müssen 😉 ).
    Zudem ist der Preis sehr gut und meiner Meinung besser als der der Konkurrenz 🙂
    Über die Geschwindigkeit kann ich mich auch nich beschweren, hab ne VDSL50 Leitung der Telekom, beim Synch mit deren Software für OSX und Windows ist die Auslastung bei knapp 9Mbit im Upload, das würde ich dann mal als Fullspeed bezeichnen 🙂

    Preise:
    25 GB – free
    100 GB – 1€ / Monat
    10 TB (!) – 10€ / Monat

    https://hubic.com/de/

    Kann jedem nur den Test nahelegen ^^

  45. Ich habe letzte Woche bei Strato zugeschlagen. HiDrive Media 500. http://www.strato.de/online-speicher/

    Etwas teurer, aber ein deutscher Server, nette API und da es „nur“ für meine Fotos als Backup bzw. Spiegelung zur Externen Festplatte dient auch ab und zu unverschlüsselt. Denn die Galerien sind ganz nett, mit Ablaufdatum usw. Und so können Bekannte und Freunde schnell dran.
    Ginge jetzt mit nem NAS mit 5mbit UL nicht so gut. Und vergesst den Brand nicht. Dropbox ist für mich immer nur ne Spielerei gewesen. Nichts wichtiges drauf. Die US Angebote finde ich persönlich, trotz des Preises, weniger interessant.

  46. Nein, der Packen ist zu groß, ich brauche nicht so viel. 50 GB oder vielleicht hundert für 1,99 oder 2,99 pro Monat (ja, selbst wenn damit der Preis pro GB höher ist) wäre schon ein interessantes Angebot.
    Der Monatspreis von 9,99 Euro liegt deutlich oberhalb meiner „Hemmschwelle“ während mir 1 TB einfach zu viel sind.
    Da bleib ich lieber bei meinen mom. 10GB free. Da muss ich eben immer mal wieder ausmisten.

  47. @thomas: danke für den hubic-hinweis, sieht sehr interessant aus!

  48. @Thomas. Mit Hubic hast du mich ja neugierig gemacht, irgendjemand Erfahrungen damit?

  49. @Eike Justus: Nix für ungut, aber die Argumentation brauche ich nicht und „mein Leben funktioniert noch“ ist reichlich oberflächlich. Demnach kann man dann alles abschaffen – vom Auto bis zum Klopapier. Dein Hinweis auf die (fehlende) Sicherheit in der Cloud ist jedoch richtig und wertvoll und hätte Deinem ersten post gleich ein wenig mehr Inhalt verliehen. 😉

  50. LinuxMcBook says:

    @Eike Justus und die anderen Cloud-Hater
    Eike, du hast wohl das Glück (oder eher Pech?), dass du nicht mit anderen Menschen zusammenarbeitest oder mit anderen Menschen kommunizieren musst. Auch scheinst du nicht häufig unterwegs zu sein.
    Mit ein bisschen Intelligenz kann man – trotz der Datenschutzproblematik – nahezu alle Vorteile aus der Cloud ziehen. Wer behauptet, die „Cloud“ wäre unnötig, der lügt sich in die eigene Tasche, es ist echt vieles einfacher geworden in den letzten Jahren.

    @Stefan
    Ich überlege auch zu Dropbox zu gehen, statt bei Crashplan einen Account zu kaufen. Aber Crashplan ist deutlich günstiger und sonst gibt es kaum Lösungen, die so einfach und schnell inkrementelle Updates erstellen.

    Auf der anderen Seite sind bereits 22 von meinen dauerhaft kostenlosen 30 GB bei Dropbox belegt. Und das obwohl ich extra sparsam mit dem Speicherplatz umgehe. Und bei 1 TB ist auch noch das Offside-Backup drin.
    Nur sind 10 $ im Monat für einen Studenten nicht ohne. Ein 5 $ Paket mit 300 GB wäre super.

  51. Hab gerade auch ne Antwort vom Support bekommen bzgl. der Bestandskunden 😉

    Thanks for writing to us at Dropbox!

    The new Dropbox Pro features may take some time to roll out. You’ll see more space in your Dropbox by Friday, August 29!

    Also nur noch zwei Tage „gedulden“ 😉

  52. @Pierre und @Irgend Wer: Ich bin auch drauf gestoßen als ich zu ner Alternative zu Dropbox in unseren Gefilden gesucht hab als das mit der NSA so groß war und zufällig auch mein Dropbox-Speicher mit 40GB Fotos dann überfüllt…^^
    Ich wundere mich immer wieder, dass @Caschy das anscheinend auch noch nicht kannte und das in vielen Vergleichen fehlt, obwohl das Angebot wirklich top ist.

    Zu Erfahrungen: Ich hatte meinen ersten Test mit dem Free Account gemacht, 25GB in kürzester Zeit vollgepackt und dann auf den 100GB für 1€ upgegradet, bis auf eine auf französisch ausgestellte Rechnung, was ich jetzt nicht sonderlich schlimm finde lief alles glatt und reibungslos. Die Client-Software schmierte in der alten Version unter OSX gelegentlich ab ist aber mittlerweile finde ich erwachsen geworden. Nicht ganz soviele Features wie Dropbox, aber als Speicher-Erweiterung im Netz mehr als ausreichend.
    Die App fürs iPad (sicher auch die für Android) hat auch noch nen Foto-Betrachter mit dabei ^^

    Für mich nicht so ganz interessant, aber für andere sicher umso mehr, hat hubiC auch eine API ^^

  53. @thomas wie verschlüsselst du dein Daten? Insbesondere bei Fotos überlege ich stark… (mit Android/Linux Unterstützung)

    Encfs wäre doch eine Möglichkeit oder?

  54. @Thomas
    Ich hatte bisher noch nie was von HubiC gehört und habe davon nur hier in den Kommentaren davon gelesen, also habe ich mir das angesehen.
    Mann, 25GB kostenlos! mit Datenzentrum in Frankreich! (EU Recht bezüglich Datenschutz).

    @Pierre
    Ich habe HubiC und ziehe meine Daten Stückweise von meiner Dropbox auf HubiC um.
    Habe derzeit 56GB zur Verfügung, benutze laut Dropbox jedoch nur 2,6%
    Deshalb ziehe ich meine Daten von Amerikanischen Servern, lieber auf Französische 😉
    Wo man, denke ich, wegen Datenschutz mehr machen kann als in den USA 🙂

  55. @Pierre: Sollte mit Encfs möglich sein.
    Ich muss aber gestehen, dass ich, da ich meine Fotos nicht für sonderlich schützenswert erachte und bis jetzt eigentlich nur diese und einige unwichtige Dateien dort speichere noch nicht die Notwendigkeit zum Verschlüsseln dabei hatte. Ich bin mit schützenswerten Daten unglaublich konservativ, die passen im Härtefall mit nem Backup auch auf nen kleinen 32GB USB-Stick der an der Fritzbox hängt und werden da nur automatisch draufgesichert und eben lokal aufm Rechner gehalten ^^
    Über Erfahrungen mit dem Verschlüsseln auf hubiC würd ich mich aber auch freuen. Da ich nichtmehr sooo gerne Bastellösungen betreibe wär da natürlich ein einfaches Tool schön ^^

  56. Also ich nutze 1 Tb gdrive, davon circa 200gb für Fotos. Für Fotos ist es einfach perfekt, da Z.B. auch raw Dateien direkt im Browser betrachtet werden können. Dazu kommt, das man die Foto mobil nicht nur über die drive app betrachten oder verwalten kann, sondern mit der Fotos app von Google Plus auch prima betrachten kann. Preislich hat Dropbox jetzt ausgeglichen, aber bei google bleibt der Vorteil der besseren Integration in Android. Wie das bei iOS aussieht, kann ich nicht beurteilen.

  57. Kauft euch doch eine WD Netzwerkplatte mit Raid pack dort z.b. Bittorrentsync drauf und gut is.
    1TB kostet ca. 200EUR und die Daten liegen dort wo sie hin gehören, in der eigenen Coud.
    Im Intranet greift ihr auf eure Daten mit Gigabit Geschwindigkeit zu und vom WAN halt etwas langsamer.
    In ein paar Jahren hat der ein oder andere eh eine 100mbit Leitung ins Internet.
    Dann ist der Geschwindigkeitsnachteil auch weg.

  58. @svenp …immer dieses Argument… die eigene Cloud… eine Netzwerkfestplatte ist keine Cloud!

    Was soll ich denn von überall auf meine Daten mit meinem mikrigen 5 Mbit Upload zu hause zugreifen…

    Übrigens als Google Apps Kunde bekommt man 1 TB für 8 Euro http://www.google.com/intx/de/enterprise/apps/business/pricing.html

  59. Meine Daten in der Cloud? Ich lächle… Kann sich noch jemand an JungleDisk erinnern? Meine Dokumente sind schon überall mal gewesen. Seit Jahren. Passiert ist nix. Dropbox – der Preis ist jetzt so richtig heiss, und kein Zweifel: Dropbox hat einen Sync-Client zum Verlieben. Aber wenn die Daten erstmal in der Cloud sind, schreckt das schnöde Web-Interface doch ab. Das Web-Interface der Cloud-Anbieter ist teilweise grauenerregend schlecht! Google Drive ist eine Ausnahme. Es ist sehr übersichtlich, Operationen wie „Copy“ und „Move“ von ganzen Ordnern funktionieren perfekt. Ebenso auf dem Smartphone. Dropbox ist daher für mich aus der Must-Have-Liste rausgepurzelt, weil das Web-Interface einfach albern schlecht ist. Noch schlimmer aber sind Anbieter, die Foto-Thumbnails in Mikro-Größe glauben anbieten zu müssen. Da lobe ich mir OneDrive! Ich denke, letztlich läuft es auf die Großen hinaus und die ganz frühen Anbieter: Dropbox, Google Drive, OneDrive. Der Rest ist Nebensache in ein paar Jahren.

  60. Der Tipp von Thomas mit hubiC ist super. Angemeldet, Syncronisiert automatisch wie Dropbox, toll!

  61. @Tobias
    Ich frage mich was du für ein Nutzerprofil hast. Wir haben Geschäftsstellen mit 1mbit mit unserer Zentrale vernetzt. Sicher ist das nicht super schnell und mittlerweile werden auch die letzten auf 2mbit umgestellt aber damit lässt sich sehr gut arbeiten.
    Wenn du 5mbit hast und mit erzählen möchtest das du so nicht arbeiten kannst kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
    Bittorrentsync kannst du so einstellen das du alle oder nur bestimmte Dateien oder Ordner komplett Lokal hast.
    Somit greifst du mit voller Geschwindigkeit auf die Dateien zu und die Deltas werden nach dem Speichern gesynct.
    Also das gleich Prinzip wie bei anderen Coudspeichern auch.
    Dafür benötigt man keine 5mbit, weil die Deltas schön im Hintergrund synchron gehalten werden.
    Wie Menschen in der heutigen Zeit mir ihrem Privaten Eigentum umgehen ist einfach nur erschreckend.
    Scheinbar ist noch nicht genug passiert, damit die Leute endlich mal wach werden.

  62. Danke für den Tipp mit hubiC ! Ich kannte den Dienst auch noch nicht und sieht Super interessant aus. Hat mal jemand die AGB’s gecheckt ? Mein französisch reicht dafür leider nicht.

  63. Ihr meint wirklich DIE Dropbox, vor der Mr. Snowden AUSDÜCKLICH warnt, ja?!
    Zuschlagen Leute, zuschlagen! ?

    … falls Drobox von heute auf morgen mal nicht mehr da sein sollte, dann habt ihr ja noch ein Backup bei der NSA ?

  64. bei mir am iPhone nur 89€ was abzgl. 20% iTunes Rabatt (Kauf von Günstigen Karten) 72 und somit 6€ /Monat macht. Oder stimmt da was nicht?

  65. Wer Daten in den USA speichert, dem ist nicht zu helfen. Auch nicht mit NSA Kampfpreisen.

  66. Ich finde 1 TB nicht zuviel und das Angebot super. Ich habe mega viele Bilder die sich ansammeln. Aber als Apple User warte ich auf das Angebot von Apple. Sonst ist es schon sehr verlockend, vor allem wenn man viel auf Reisen ist und die Lacie-Sicherung nochmals sichern möchte. (kann wie das Laptop auch geklaut werden).

  67. Leider zu spät Dropbox.
    Abo ist schon zu OneDrive gewandert, wo es zu dem Preis 1TB Speicher und Office 365 und 60 Minuten Telefon Kontingent für Skype gibt … (z.B. im Ausland recht interessant um mal per Wlan ohne Kosten direkt aufs Festnetz etc. zuhhause anzurufen)
    Da müsst ihr also schon mehr bieten als weniger zum selben Preis 😛

  68. Ich habe das Gefühl, dass die Zahl an paranoiden cloud Nutzern inzwischen größer ist als die der blind vertrauenden. Sein Leben riskieren, weil man etwas in die cloud lädt, ist doch etwas mehr Fiktion als recht.

    Ich achte auf Datensicherheit und habe meine Daten trotzdem unverschlüsselt im Netz. So etwas gibt es. Ich glaube gerne dass manche Leute dass für sinnfrei halten, aber es gibt mehrere Fortune 500 Firmen die ihre Daten unverschlüsselt bei Google liegen haben. Wenn deren Spezialisten das für Sucher genug halten, tue ich das auch.

    @sebastian
    Ich habe auch Google Apps aber da gibt es bei weniger als 5 Mitarbeitern nur 1tb. Wie kommst du an mehr als 10?

    Leute die über Google Drive nachdenken sollten sich in jedem Fall lieber Google Apps kaufen. 2 Euro günstiger für 1tb und Google analysiert die daten deutlich weniger. Außerdem können so Accounts nicht gelöscht werden. Aus was für Gründen auch immer.

    Gebe es einer Benutzer freundliche Verschlüsselung für die cloud würde ich sie nutzen. Aber tatsache ist dass man bei allen ungefähr 95% der Funktionen verliert. Das ist es mir nicht wert.

  69. Wieso ist google apps 2 Euro günstiger? Ich zahle für 1tb drive 10 Dollar, das ist doch nicht mehr als 8 Euro?

  70. @ Pietz
    „Sein Leben riskieren, weil man etwas in die cloud lädt, ist doch etwas mehr Fiktion als recht.“

    Google mal nach BIGDATA!
    Ich verdiene meine Brötchen mit so´nem Zeug.

    Und dann rede nochmal von Fiktion…

    Mein Lieber – die Realität ist vor zweihunderttausend Stunden mit Tempo 350 an dir vorbeigezogen ;P

  71. Immer dran denken: Im Aufsichtsrat von Dropbox sitzt Condoleezza Rice, die als nationale Sicherheitsberaterin die verschärfte Totalüberwachung durch die NSA durchgedrückt hat.

  72. @avals:

    es gibt Alternativen!

    Ich synce nur noch mit Bittorent Sync. Und nur im LAN…

    Wer ein Brandschutz taugliches Backup sucht, wird auch hierzulande Lösungen finden. Im EU Rechtsraum – und das ist ein GEWALTIGER Unterschied!

    Bei der Gelegenheit:
    Cashy & Co, schämt euch(!) Solche Artikel, ohne auch nur einen kleinen Hinweis auf die Risiken, hebt euch auf COMPUTERBILD Niveau!

    Sehr schade.

    (Unter uns, wieviel bringt euch ein Dropbox-Pro Link?)
    Schämt euch!!!

    Verkauft uns treuen Leser eines (ehemals) qualitativ guten Blogs an den Kommerz!!!

    Pfui Teufel!!!

  73. … und an all die Leser hier: Verdammte Shice!!!

    Schaltet mal euer Hirn ein!

  74. Dicky Smith says:

    Sehr interessantes Angebot.
    Freue mich, dass die endlich was an ihrer verstaubten Preispolitik ändern.
    Leider geht es mir aber auch so, dass mir 1 TB (zumindest noch) viel zu viel ist.
    50 oder 100 GB reichen mir sicher noch ’ne Weile (Foto-Backups).
    Nutze aktuell Dropbox und Google Drive parallel, wenn die Dropbox (7GB Free) voll ist, ziehe ich den Kram rüber zu Google (100GB 1,99$).
    Würde Dropbox was im Bereich 1-2€ anbieten würde ich sofort wieder vollständig dahin umziehen.

    hubiC, OneDrive, usw. disqualifizieren sich für mich persönlich leider wegen der (nicht) angebotenen Features.
    Da bleibt Dropbox für mich klar die Nummer 1.

  75. @avals
    „Was wäre den eine die Alternative zu Dropbox oder allgemein zur Cloud?“

    Eine Alternative? Was möchtest du mit „der Cloud“ denn erreichen?

    Deine Frage auf einen anderen bereich umgemünzt: Was wäre eine Alternative zum Verkehrsmittel? Wahrscheinlich willst du Frage: Was ist eine Alternative zum VW T5? Und dann wäre noch die Frage: Was machst du mit einem T5?

    Also: Dein Anwendungsgebiet „der Cloud“, die Zeile, die du erreichen willst bestimmen, was es für Alternativen gibt. Als Beispiel: Willst du Daten zwischen mehreren Geräten Synchronisieren: Nen NAS mit Bittorrentsync.

  76. betablocker says:

    NSA senkt die Preise !

  77. um auf „hubiC“ zu Sprechen zu kommen: Synchronisieren sie nur Dateiänderungen, oder immer die ganze Datei? Auf deren Homepage steht leider nur nutzloses Werbegeschwafel. Halten sie mehrere Versionen einer Datei vor, oder immer nur die aktuellste?

  78. @frest.de mit solchen tricks hast du natürlich den gleichen preisvorteil, aber google apps kostet eben in deutschland 8 euro. dazu bekommt man firmensupport und die ganzen google services über die eigene domain ohne werbung. das ohne werbung sollte schon grund genug sein, aber es bedeutet eben auch, dass die emails nichts durchsucht werden, um inhaltsrelevante werbung zu schalten.

    @Thomas
    genau solche leute wie du sind die, die ich nicht verstehe. google verdient etwas an mir und zwar nicht indirekt durch datenverkauf, sondern direkt, weil ich für den service zahle, der wie gesagt auf firmen ausgelegt ist. ich würde gerne mal von jemandem handfeste beweise haben, dass meine daten auf einem google server unsicherer liegen, als von einem user hier in den kommentaren, der seine wichtigsten daten auf einem usb stick in seiner fritzbox hat. diese paranoia entwickelt sich zu einer religion. alle glauben da wäre etwas und keiner kann es beweisen.

    und erkläre mir bitte nochmal, warum mein leben auf der kippe steht. so wie ich es sehe, gibt es keinen bekannten fall, wo irgendjemand durch eine lücke bei google zugriff auf drive daten bekommen hat. bei der software der fritzbox, kann man das schon mal nicht behaupten. jaaa sagst du jetzt, aber die nsa, die hat ja den vollen zugriff, was kompletter quatsch ist. google macht geld durch google apps und sie ihnen muss es deshalb geschäftlich sehr am herzen liegen, dass ihr service als sicher zählt. gut dann hat die nsa kein vollen zugriff, aber sie könnte sich ja in meinem account hacken. ja meine güte natürlich können sie das, aber das können sie überall. als ob du als einzelne person die möglichkeiten der sicherheitsagentur der mächtigsten lands der erde einschätzen könntest. weißt du wie easy es ist einen keylogger zu programmieren? du kannst deine daten in fortknox abgelegt haben, wenn sie nur mit einem passwort geschützt sind, würde ich nie davon ausgehen, dass absolut keiner drauf zugriff hat.

    wir kommen doch also zu einem punkt wo wir uns fragen müssen, wie viel aufwand wirklich lohnt. solange ich es soweit sichere als dass solche agenturen zumindest nicht einfach die daten abscannen können ist schon einmal ein großer schritt nach vorne. sollten sie es drauf anlegen, können sie aber genau so easy auf dein komischen boxcryptor zugreifen, wie auf meine google drive daten. und tatsache ist, selbst wenn die nsa an meine daten kommen sollte und eigentlich sollten sie dazu keinen grund haben, dann was. dann falle ich auf der stelle tot um? natürlich schütze ich meine privatsphäre, das halte ich sogar für wichtig, aber das worst case szenario ist, dass die nsa sieht, was ich im letzten kalenderjahr an steuern zahlen musste. und wenn das der schlimmste fall ist, kann ich damit leben.

    sorry für den langen post.

  79. besucherpete says:

    Ich bin (positiv) überrascht, dass hier doch einige User dabei sind, die tatsächlich sagen, ein TB seien ihnen zu viel. Und das in einer Zeit, wo gerade die Besucher von Blogs wie diesem doch eher dazu neigen, dass man immer „höher, schneller und weiter“ möchte, unabhängig davon, ob es Sinn macht oder auch nicht … 🙂

    Nachdem ich ein paar Angebote mal überflogen habe, würde ich wohl auch eher zum Office365-Angebot greifen. Was mir allerdings bei nahezu allen Cloud-Diensten fehlt ist die Möglichkeit, auch mal eben schnell per E-Mail eine Datei dort abzulegen für einen späteren Zugriff. Direkt integriert habe ich das bisher nur bei Box.com gefunden, daher ist das auch immer noch mein Favorit. Aber vielleicht habe ich das bei anderen Anbietern auch nur übersehen.

    Vielleicht kann ich dennoch hier einen Tipp bekommen, welche Lösung für meine persönlichen Anforderungen die beste ist. Und die sind eigentlich ganz einfach zusammengefasst: Online-Zugriff auf meinen kompletten Datenbestand, gerne auch verschlüsselt, auch mit mobilen Geräten. Dabei muss es nicht zwingend „billig“ sein (wobei das natürlich auch nicht schlecht wäre), aber wichtiger ist, dass es effizient nutzbar ist. Also, wer eine Idee hat, immer her damit! 🙂

  80. Sehe ich das richtig, dass man bei Microsofts OneDrive (Business) aktuell 1 TB für 2 € monatlich bekommt? https://onedrive.live.com/about/de-de/plans/

    Das wäre ja mal krass.

  81. Namenlos, weil Cookies gelöscht... says:

    wow, hier geht aber die luzi ab in den kommentaren.
    scheint wohl interessant zu sein für viele.

    also ich zahle nicht dafür, das mit meinen daten wer weiss was gemacht wird.

    für lau gerne, das ist teil des deals. ich bekomme kostenlos eine dienstleistung und die bekommen kostenlos meine daten. aber das ich auch noch geld dafür zahle, hihi…

  82. Ich bin am überlegen, den amerikanischen Providern generell peu à peu den Rücken zu kehren und mir eigene Alternativen zu schaffen, die der NSA meine Daten nicht auf dem silbernen Tablet servieren. Ein Vserver mit 200 GByte HD kostet unter 10 Euro – mit dem kann ich dann quasi nebenbei auch noch meine Mails abwickeln, Bilder und Dateien hosten und so weiter. Klar könnte man jetzt ins Feld führen „nimm doch nen Truecrypt-Container“ – alleine die Tatsache, den verwenden zu müssen um meine Daten in Sicherheit zu wägen finde ich ehrlich gesagt ziemlich widerlich.

  83. Äh, geteilte Links mit Passwort-Schutz?
    Das gabs doch schon ewig?
    Und nicht nur in der Pro-Vesion, sondern auch in der normalen?

  84. Thomas du bist aber auch echt der absolute Knüller, weißt du das 😀 Machst hier komplett Ramba Zamba, dass Lebensgefahr besteht, etwas unverschlüsselt in der Cloud liegen zu haben und planst aber selber gerade genau das. Einziger Unterschied: Du in der EU und ich in USA. EU-Rechte höhre ich dich husten? Genau, weil sich die NSA so viel aus EU-Rechten macht. Heieiei…

  85. @Pietz:
    Junge, Junge, du bist ja richtig angefressen 😉

    Ich verbiete doch niemandem all sein Zeugs in die Cloud zu blasen. Nur zu, viel Spaß!
    Dennoch sollte eine kritische Sicht nicht gleich verpönt werden…

    … und ich speichere GAR NICHTS Wichtiges in der Cloud. Weder USA noch EU.
    Aber wenn du´s toll findest und überhaupt nichts dabei ist – feel free 😉

    Ach ja, und google sind ja ohnehin ‚die Guten‘ ;D

  86. Okay… nur für mein Gewissen, der Thomas der nach mir (ich bin der der hubiC vorgeschlagen hat) geschrieben hat und hier ein Ramba zamba veranstaltet bin nicht ich…
    Bin auch an meinem Gravatar zu erkennen… pls nicht in einen Topf werfen.

    Und konservativ (bzgl. USb Stick an der Fritzbox) bin ich btw. nur weil ich die Daten auf dem Stick an der Fritzbox hab weil ich nich alles hochladen muss, wenns nicht notwendig ist es überall verfügbar zu haben, das nennt man dann auch Selektive Synchronisation und hat nichts mit irgendeiner Paranoia zutun.

    Das Hosten in Frankreich bei hubiC hat für mich persönlich nur halt mehr Vorteile als Nachteile, wovon der Datenschutz nur ein Pinselstrich des Gesamtbilds ausmacht wenn ich Dropbox und hubiC vergleiche und nichts mit Paranoia zutun.

    Ich nutze selbst auch gMail, lasse google an meinem Leben teilhaben und verdienen und verstecke mich nicht unter mit Alufolie eingepackten Steinen. Nö, das muss nich sein. Ich verstehe aber auch wenn Kollegen wie Pierre ihre Daten großzügiger in die Cloud ablegen möchten, aber dort auch nicht auf das gute Gefühl die Daten zumindest selbst noch verschlüsselt zu haben verzichten möchten, denn auch dieses Bedürfnis ist vollkommen gerechtfertigt.

    Werd ab sofort einfach wieder unter meinem Pseudonym „Ryu“ mitschreiben. Wiegesagt, an meinem Gravatar bin ich immer erkennbar.

  87. besucherpete says:

    @Thomas: Wirklich anzunehmen, dass die Daten bei einem Anbieter hierzulande sicherer aufgehoben wären, als in den USA halte ich auch für etwas naiv. Letztlich weißt Du nie, wer welchen Zugriff auf Deine Daten hat und wer was damit anstellt. Und dass Du grundsätzlich keine wichtigen Daten in der Cloud speicherst, ist sicherlich schon mal von Vorteil. Aber was bleibt denn dann noch übrig? Ich z.B. habe keine „wichtigen“ oder „unwichtigen“ Daten. Das, was ich habe, ist (für mich) wichtig – sonst hätte ich es nicht.

  88. Edward Snowden meint:
    Nimm Spideroak

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