Dropbox: Nach vielen Jahren trennen sich unsere Wege erst einmal

Google Drive Artikel LogoIn den Kommentaren hier im Blog werde ich oft gefragt, wie denn meine Cloud-Nutzung aussieht. Eigentlich könnte ich dann immer antworten: total unspektakulär – und sicher kaum anders als bei vielen anderen Nutzern auch. Dennoch hat sich in den letzten Tagen etwas geändert. „Old habits die hard“ sagt man immer. Um Google Drive habe ich in den letzten Jahren eigentlich einen Bogen gemacht, ganz einfach, weil ich den Dienst kaum brauchte. Ich lagere dort die Downloads des Blogs und habe mich mittlerweile auf ein verschlüsseltes Daten-Backup in der Cloud eingelassen. Aufgrund einer Smartphone Promo habe ich bei Google Drive noch ordentlich Speicher.

Wenn dieser dann 2017 abläuft, dann habe ich keine großen Schmerzen, diesen kostenpflichtig zu verlängern, 100 GB würden mir derzeit locker langen – das wären preislich 2 Dollar im Monat. Bislang sah es so aus, dass ich Dropbox nutzte. Ich bin nicht mal eben eingestiegen, ich habe dieses Tool wirklich seit der Betaphase im Einsatz, mein kostenloser Account bietet mir 30 GB an. Platz für viele Sachen. Dennoch habe ich in der letzten Zeit zunehmend gemerkt, dass ich vielleicht gar keine zwei Werkzeuge brauche. Zwei Apps, in die ich mich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung einlogge, zwei Apps, die installiert und aktualisiert werden müssen, zudem noch vielleicht dauerhaft im Hintergrund laufen.

Die große Frage war für mich: was kann der eine Dienst, was der andere nicht kann? Zweifelsohne kann man mit Dropbox sehr viel erledigen, zahlreiche Apps bieten eine Integration an und auch die Automatisierung via IFTTT und Co war ja immer ein Thema bei mir. Auch das Synchronisieren diverser Apps ist eine entspannende Sache – kann man beispielsweise die Dateien von Apps via und teilweise ausschließlich über Dropbox synchronisieren. Praktisch, wenn man mehrere Geräte einrichtet und so schnell ein synchronisiertes Setup hat. Was synchronisierte ich also, was ich für meine Anwendungsszenarien brauchte?

Das Ergebnis war: eigentlich gar nichts mehr. Das meiste kann ich auch via Google Drive erledigen. Lokale Ordner funktionieren eh – das betrifft dann Apps, die ihre Konfigurationsdateien ausschließlich in der Dropbox lagern können – beispielsweise 1Password oder TextExpander. 1Password war knifflig, bietet man jeweils iCloud oder Dropbox an. Abhilfe schafft hier derzeit der Einsatz von Enpass, ein Tool, welches ich in einem separaten Beitrag noch einmal anspreche. Alles andere, Scanbot beispielsweise, ließ sich so auf den Google Drive umbiegen – und mein Must Have-Tool Documents kann ebenfalls mit dem Drive umgehen.

Ich zog also testweise alles um. Relevante Daten sind es nicht, die habe ich lokal vorliegen und im Netzwerk synchronisiert. Google bietet mir also mit einem Account derzeit alles an, was ich brauche. Ich habe die Textverarbeitung, die ich gelegentlich nutze, reinen Speicher und auch Platz für synchronisierte Geschichten. Auch die Integration des Ganzen in Android ist für mich praktisch, denn ich kann schnell und ohne erneutes Einrichten eines Kontos in meine Datenbestände eintauchen.

Dropbox erfordert eine weitere Installation, die Eingabe von Nutzernamen und Passwort gefolgt vom Code der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Fällt bei Google weg, ist alles integriert – und wenn tatsächlich 2FA abgefragt wird, so muss ich nur noch auf dem Smartphone bestätigen, die neue Authentifizierung ist eine sehr praktische Sache für mich. Freigaben? Sind ja mittlerweile kein Problem mehr am Desktop oder mobil, da erfüllt Google momentan ebenfalls das, was ich auch benötige.

Alles in allem ist das hier Geschriebene nun wirklich keine Rocket Science, sondern lediglich der Standpunkt eines normalen Nutzers, der ich ja nun einmal bin. Doch warum zwei Apps im Kopf behalten, wenn man auch alles mit einer bewältigen kann? Letzten Endes bot der Google Drive in meinem konkreten Falle mehr als Dropbox. Die haben zwar auch ein in der Beta befindliches Office-Tool, aber da bietet mir Google halt das bessere Gesamt-Paket. Neu hinzugekommene Funktionen wie ein Scan, dessen Textdurchsuchung nur Businesskunden vorbehalten ist oder ein Kamera-Upload, der zwingend eine Desktop-App voraussetzt? Brauche ich derzeit wirklich nicht.

Derzeit ist Dropbox kein Programm mehr, welches bei mir Arbeiten verrichtet. Sollte sich das ändern, lasse ich es euch wissen. Es kann ja immer viel passieren – und ein Dienst wie Dropbox, dessen Haupteinnahmequelle Kunden sind, die Cloudspeicher benötigen, kann so schlecht nicht sein und wird daher hart arbeiten.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

107 Kommentare

  1. Bei mir hat Dropbox eine Zwangstrennung eingeleitet. Der Code aus dem Authenticator wurde von heute auf morgen nicht mehr akzeptiert. Der Support kann mir auch nicht helfen oder versteht mein Anliegen nicht. Ich komme nicht mehr an meine Dateien (mehr oder weniger egal) und habe Dropbox deswegen vor ein paar Wochen den Rücken gekehrt (müssen).

  2. Komischer Zufall, habe heute auf Dropbox alles gelöscht und Konto aufgelöst. Ein Cloud Konto reicht mir.

  3. anzensepp1987 says:

    Bitte mal ein Beitrag zu deinem Must-Have-Tool „Documents“. Viele halten das für eine der essentiellsten Apps unter iOS. Vielen – mich eingeschlossen – hat sich diese Magie bislang nicht erschlossen. Ich weiß einfach nicht, was ich damit anfangen soll.

  4. @anzensepp1987: Deshalb ist es verlinkt. Habe schon viele Beiträge dazu geschrieben 😉

  5. Du hast doch eine Synology, warum nutzt du nicht Synology Cloud Station Drive?

  6. Habe exakt die gleiche Entscheidung vor etwa drei Wochen getroffen und umgesetzt. Auch mir reichen zunächst 100 GB

  7. Matthias Klein says:

    Spannend! Ich habe in der vergangenen Woche meinen kostenpflichtigen Dropbox Account ebenfalls auslaufen lassen und bin zu 100% zu OneDrive gewechselt. Habe durch mein Office 365 Abo hier ebenfalls 1TB Speicher und kam auch zu dem Entschluss das ein Dienst reicht, vor allem da wir bei uns im Konzern auch OneDrive einsetzen und ich den persönlichen Account dort mit einbinden kann. Perfekt für meine Arbeitsweise.

  8. @Georg Piefke: Was, wenn diese gestohlen wird – oder es brennt – oder anders Schaden erleidet? Die Station verteilt im Netzwerk alles, bzw. synct ja zu Google.

  9. Bin ebenfalls zu Google Drive umgezogen, nachdem ich vorher aus Gewohnheit viele Jahre lang Dropbox benutzt hatte. Aber Dropbox wurde mir immer unsympathischer, auch durch Condoleezza Rice im Aufsichtsrat (die eine der größten Verantwortlichen für die Totalüberwachung im Netz durch die NSA ist). Außerdem war Dropbox einer der größten Hintergrund-Akkufresser auf meinem Notebook. Und Google Drive bietet einfach mehr.

  10. Dropbox ist tatsächlich mittlerweile vernachlässigbar. Jedenfalls, wenn man für sich täglich ändernde Daten OneDrive verwendet. Denn nur dort kann ich – ebenso wie bei Dropbox – Office-Dateien von Microsoft notfalls auch im Browser bearbeiten. Das nutze ich übrigens nahezu täglich. Bei Google Drive gibt es für die Bearbeitung nur diese Murks-Dateien, die nicht im MS-Office-Format vorliegen und die bei einer Synchronisation nichts nutzen, weil es irgendwelche Web-Dokumente sind. Für Backups macht das keinen Sinn. Wichtige Sachen habe ich gerne in einem gängigen Format auf der Festplatte. Das einzige, was bei Dropbox vs. Google Drive Sinn macht ist der Sync-Client. Der Google-Client ist der letzte Dreck. Arschlahm. Und wenn man mehrere Rechner im LAN synchronisiert: sorry, kein LAN-Sync wie Dropbox.

  11. @Georg Piefke Ein NAS ist bei einem Wohnungseinbruch schneller geklaut als Du „Backup“ sagen kannst. Dann sind die Daten weg. Und bei einem Dieb. Es gab gerade heute 2 km weiter einen Wohnhausbrand. Was meinst Du, wo die Daten wohl sicherer waren: auf einem NAS oder in der Cloud?

  12. bin mal auf den artikel zu enpass gespannt. finde das tool leider unhandlicher als lastpass

  13. Für mich ist Onedrive das Optimum, Massenweise Speicherplatz durch das Office 365 Abo, perfekte Einbinn Windows 10 und gute APP für Android. Dropbox nutze ich schon Jahre nimmt mehr und Google Drive nur noch für paar Phone -Backups.

  14. Ich hab Dropbox auch gekündigt. Nutze nur noch die Synology Cloud. Zur Sicherheit liegen all meine Daten noch verschlüsselt auf meinem VPS, da hab ich genug Platz.

  15. Ich bin im Moment auch echt zwiegespalten. Ich habe einen Account bei Dropbox, habe da ca. 60Gb Speicher und bleibe im Moment eigentlich nur da weil ich auf deren Project Infinite warte, was ich als besonders praktisch empfinde. Leider gibt es dort aber kein Zwischending zwischen 2Gb und 1Tb, was mir einfach zuviel ist (auch vom Preis her). Besteht wohl Hoffnung, dass sich da was ergibt? Oder ist es wahrscheinlicher, dass Google mit etwas Ähnlichem wie Project infinite nachzieht? Schwierig, schwierig…

  16. Für mich nur noch Google Drive. Schon wegen der besten Integration und Funktionalität auf Smartphones und Tablets.

  17. Dropbox vor 3 Jahren schon deinstalliert und nutze auch gdrive. Die 100gb hatte ich zwischenzeitlich auch aber mir ist Google zu unsicher um meine privaten Daten dort zu speichern. Daher für Alltag gern, für dauerhafte Backups ne dicke Platte an der Fritzbox.

  18. Im Prinzip bin ich auch fuer Drive….hat aber leider keine offizielle linux software (ja ja…ich weiss…ich hab ja auch Insync installiert)…daher fahre ich noch beidgleisig.

  19. Hänge immer noch bei Dropbox rum, klar, man testet auch noch die anderen großen Anbieter, aber mir sagt Dropbox immer noch am meisten zu. Google fliegt raus, weil ich denen einfach nicht noch einen digitalen Bereich zukommen lassen will. Suche, Maps, Mail, Kontakte, Kalender müssen reichen. Bei Notizen, Dateien, Musikstreaming, Fotos, Office, Messaging und Co müssen andere ran.
    Bleibt Microsoft, die sind aber bei mir mit ihrer abgebrochenen „unbegrenzten“ Speicheraktion erstmal unten durch. Mir persönlich reichen zwar normal einige wenige GB, aber ich kenne einige Nutzer, die sich auf 2-4TB eingerichtet haben, dafür komplett zu Microsoft umgezogen sind und nun auf die Nase gefallen sind. Außerdem ist die Fotoanzeige von Dropbox gefühlt 100-mal schneller, als die von MS. Treibt mich regelmäßig in den Wahnsinn.
    Was aber irgendwie bei allen fehlt, eine gescheite Anzeige für Windows und/oder Mac über Dateien die Online gespeichert sind, offline aber nicht, aber bei Bedarf direkt runtergeladen werden. Diese selektive Ordnerfunktion ist doch Murks. Gerade wenn man 1TB Onlinespeicherplatz hat, aber nur Notebooks mit 256GB Speicher. Aber es gibt ja immer wieder Gerüchte, dass MS das mal wieder einführt, oder Dropbox das in der Pro Version bringen könnte.

  20. Ich kann mich mit meinem Kommentar Xaver nur anschließen, Google Drive nutze ich nur noch. Die Funktionalität auf Smartphones ist einwandfrei, meine Dopbox habe ich schon Anfang des Jahres gekündigt.

  21. Wie verhält sich denn Google Drive gegenüber nicht angemeldeten Teilnehmern? Ich verwende meinen kostenlosen Dropbox-Account nämlich ausschließlich dazu, größere Dateien an Leute zu übermitteln, von denen die meisten keinerlei Account irgendwo im Netz haben.

  22. Fand Drive auch immer schon am besten von allen Cloud Anbietern. Zeit Dropbox endgültig zu löschen.

  23. Für mich ist Dropbox noch unerläßlich, ich brauchs für BookDrop, um meine epubs auch automatisch in meinen Kindle senden zu können.
    https://getbookdrop.com/
    Das geht sonst nur über Calibre, aber nicht mit allen anderen clouds 😉

  24. Typewriter says:

    Ich verstehe zwar die Begeisterung für kostenlose Dienste, aber ich habe letzte Woche auf einem Ordner in meinem Google Drive eine Freigabe für eine mir nicht bekannte Person gefunden, die ich nie angelegt habe. Mein Rechner ist definitiv nicht gehackt oder ähnliches. Da es für die Freigabe keine Historie im Drive gab, nehme ich an, dass es ein Fehler auf Seite von Google ist. Da man aber – da kostenlos – keinen Support bei Google hat, werde ich nie erfahren, wodurch eine fremde Freigabe in meinem Drive entsteht. Und verschlüsseln hilft ja auch nicht wirklich, wenn jemand Zugriff auf die eigene Cloud hat und die verschlüsselte Datei löschen kann.

    Der Blog hier ist wirklich super, aber man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass die zahlreichen kostenlosen Angebote der IT-Industrie nicht wirklich kostenlos sind und einige Nebenwirkungen sowie keinerlei Support oder Garantien bieten. Eine Festplatte mit Backup bei Oma unterzustellen ist bietet vermutlich mehr Schutz vor Feuer und unbefugten Zugriffen als die Cloud eines nicht in Deutschland ansässigen IT-Unternehmens.

    Bei mir wird es jetzt wieder auf Owncloud (leider) oder meine Synology herauslaufen.

  25. Durch Hardware zukauf LG G4/ Toshiba Chromebook 2, auf über 200GB Drive-Speicher gekommen. Dropbox aufgegeben und nur noch Drive in Nutzung, vermisse nichts!

  26. @Caschy Nutzt Du für den Sync der NAS zu Google Drive die Verschlüsselung der Synology? Und falls ja, musst Du dafür eine Datei irgendwo sichern für spätere Entschlüsselung, wenn die NAS weg oder defekt ist und wo sicherst Du das dann?

  27. Tja, ich nutze weiterhin mehreres parallel, auch Google und Dropbox.

    Die ganzen persönlichen Sachen liegen aber über ownCloud (evtl. Irgendwann nextCloud?) im gemieteten Webspace bei all-inkl.com. 250 GB bezahlbar nicht wirklich teuer mit dazu allen anderen Features von Webspace, den ich sowieso benötige.

  28. Aus Kostengründen würde mich vermutlich ein Cloudbackup für meine Musiksammlung und Fotos/Videos einiges kosten. 100 GB reichen da nicht mehr. Genau eruiert habe ich das allerdings noch nicht.
    Ich nutze die Cloud (Dropbox, Google Drive, Box) für diverse unterschiedliche Fälle. Dropbox schien mir immer am verlässlichsten, da liegen Dokumente, weil das nicht so viel ist und mir der kostenlose Speicherplatz (nur knappe 5 GB) dafür reicht. Auf Box habe ich mal über irgendeine Promo 50 GB kostenlos abgegriffen. Das nutze ich für Uploads jeglicher Art: Fotoalben vom Urlaub mit der Familie für alle zum Down-/Upload, monatlich einmal ein Backup meiner Apps per Titanium Backup, und was man eben mal schneller per Link als per Mailanhang verteilt hat. Im Google Drive landen eigentlich nicht mehr viele Sachen. Fotos synchronisiere ich nicht mehr mit Google, weil mir deren hin und her mit Fotos rein in G+, raus aus G+ zu unübersichtlich war. Habe einfach keinen Bock mehr gehabt, dauernd nicht genau zu wissen, wo und wie die Fotos nun angezeigt, abgerufen, hochgeladen, runtergeladen werden können. Und dann fiel noch der manuelle Upload über Picasa weg. Und die Sortierung war auch nie meins.
    Ich fahre mit diesem Mix ganz gut. Einzig über ausreichend Speicherplatz für ein ordentliches Backup außer Haus in der Cloud denke ich eben immer wieder nach.

  29. @Typewriter Kostenlos ist doch sowieso vollkommen indiskutabel.

  30. Christian says:

    Von Dropbox komplett zu iCloud Drive gewechselt. Aktuell 200GB in der Clous und 2TB in der TimeCapsule als offline Backup. Die perfekte Systemintegration und die Tatsache, eh den kompletten Applefuhrpark zu besitzen hat mir die Entscheidung leicht gemacht.

  31. @Matthias was für ein Unsinn

  32. Ich kann die Argumentation mit dem NAS-Diebstahlt nicht ganz nachvollziehen. Das NAS ist ja auch nur Backup- bzw. Synchronisationsziel und sollte auch niemals der einzige Speicherort von Daten sein. Direkt Verschlüsselung sorgt zudem dafür das die Daten bei einem Diebstahl vom Gerät nicht abgreifbar sind. Ein Wohnungsbrand ist immer der Worst-Case (Wir nehmen als Argumentation bei Kunden das Flugzeug-Szenario, da bleibt dann nun wirklich nix übrig). Da lässt sich aber auch sehr leicht abhilfe schaffen: 2tes NAS mit 1er HDD ohne viel Leistung an einem anderen Standort um Offsite-Sicherungen zu machen. Das kleinere NAS kann man, ebenfalls verschlüsselt, beim Nachbarn, den Eltern, in der Firma order sonstwo aufstellen. Somit ist die doppelte Absicherung da und die Kosten halten sich ebenfalls in grenzen. Ich nutze gar keine Clouddienste mehr ausser denen die die Synology bzw. mein Raspi (owncloud) zur Verfügung stellt.

    Ist auf jeden Fall immer die Frage ob einem die Daten bzw. die Privatsphäre den Aufwand und die Kosten wert sind.

  33. Wozu Dropbox? Wozu GDrive?

    5.xx€/Monat für 5!!! Terrabyte Microsoft OneDrive + Alles was Microsoft im Office Umfeld hat.

    NoBrainer!

  34. @MrX weil man vielleicht durch Android mehr von Google Drive profitiert und einem die Apps besser gefallen? Ich finde die One Drive App gruselig unter Android, von Windows ganz zu schweigen.

  35. Würde auch gerne Dropbox den Rücken kehren. Aber die Integration in viele Apps ist dass,was mich noch bei diesem Dienst hält. Ansonsten liegt alles auf dem VServer bei NextCloud. Meine Daten. Mein Risiko.

  36. Nutze auch nur noch Google Drive, das aber mehr aus Bequemlichkeit. Bin wegen meiner GMail Adresse „sowieso“ in einem Tab in der Regel eingeloggt, und dann macht es auch Sinn den Cloud Dienst dort zu nutzen. Nutze mittlerweile nicht mal mehr mein OneDrive Konto, und das obwohl ich dort durch zwei/drei Promo Aktionen aktuell noch etwas über 200 GB gratis habe.
    Was ich aber sagen muss ist, dass der Google Drive Client für OS X eher schlecht programmiert ist, der hängt sich von Zeit zu Zeit ganz gerne mal auf und will dann beendet und neu gestartet werden.

    Von einem kompletten Backup in der Cloud halte ich aktuell wenig, das liegt aber mehr daran, dass ich hier eine normale 16.000er DSL Leitung habe mit 1,2 MB/s Upload, das ist lächerlich wenig und vollkommen unbrauchbar für ein sinnvolles Cloud Backup Konzept.

    Ich habe es bei mir so gelöst, dass ich zwei Platten mit meiner Datensicherung bei meinen Eltern gelagert habe, welche bei Besuchen mitgenommen und aktualisiert werden. Zwei sind es für den Fall, dass ich die Platte gerade bei mir zum aktualisieren habe und dann ein Einbruch, Brand oder was auch immer passiert. An den Fall sollte man bei der Konstellation auch denken :).

  37. @Timo: Die OneDrive App ist völlig ok. Word Excel und Powerpoint auf den Phone/Tablet ist spitze. Fürs Business extrem vorteilhaft weil man einfach mit Office arbeiten kann.
    Dazu ist das O365 Abo x-fach billiger als simpler GDrive Speicher.

    NoBrainer!

  38. Katja Winkler says:

    @caschy deine Fotosammlung sicherst du auch dort oder gibt es da eine extra Cloud?

  39. @Katja: wie oben verlinkt: verschlüsselt

  40. Eine deutsche Cloud wäre mir am allerliebsten, aber die Telekom-Cloud bietet so gut wie keine Integration. Zum übergreifenden Zugriff auf Dokumente, Videos, Musik, Fotos/2 Lightroom und Bücher/Calibre zwischen PC, Notebooks, Android und Fire-Stick und Kindle usw. ist Dropbox Standard und für mich weiterhin erste Wahl. Überzeugen könnte mich höchstens eine ähnlich leistungsfähige und verbreitete Cloud zum Knallerpreis für meine derzeit 700GB.

  41. @Karsten: Geht

  42. @elknipso: und wenn es zeitgleich zum Einbruch bei dir bei deinen Eltern brennt? (man kann es auch übertreiben)

  43. Nutze auch nur noch gdrive, Microsoft steht für rückständigkeit und Eltern…..

  44. Was ich mir nur wünschen würde wäre eine vereinfachte Freigabe wie man sie auf den Samsung Geräten der letzten 2 Jahre vorfindet.
    Inhalt öffnen -> einfache Freigabe anklicken und Kontakt auswählen -> fertig. Im Hintergrund wird die Datei dann in die Cloud geladen, der Link an den Kontakt gesendet bzw per Notification eingeblendet (je nach Endgerät) und nach 48 Stunden (?) wird die Datei wieder vom Server gelöscht … alles ohne dass der Nutzer groß etwas machen muss.

    Warum schafft es Google nicht so etwas in Android und Google Drive zu integrieren? Die Samsung Freigabe bekam ich bisher noch jeden vermittelt, aber wenn es um das Sharing via Google Drive, Dropbox oder OneDrive geht ist es manchen schon zu umständlich.

    Ansonsten bin ich sowohl mit Google Drive als auch Dropbox glücklich. Google Drive ist mein main Speicher, Dropbox das online Backup für manches. Lediglich mit OneDrive hatte ich schon oft massive Probleme so dass ich es nur noch ganz selten für unwichtige Dinge verwende. Das spielt einfach verrückt sobald man mal Archive oder andere Dateien über 4GB hochgeladen hat.

  45. Google Drive. Weil das auf Mobilgeräten einfach um Klassen besser ist als Dropbox.

  46. @Timo Es gibt nichts kostenlos. Schon gar nicht mit Support. Vergiss es.

  47. @Tomme: Hab selten so ne Ausrede gelesen.

  48. Es kann nur einen geben, technisch: DROPBOX. Der einzige Dienst mit LANsync und DeltaSync.
    Diese zwei Techniken machen Dropbox um Welten schneller.

    Und obwohl ich bei OneDrive 1TB habe, nutze ich den Dienst nicht – habe da mal Wochen verloren, aber zusammen mit Support Problem nicht gelöst. OneDrive ist von Performance und Zuverlässigkeit her eine absolute Schande für MS dar – sehr sehr schade. Auch die Versionierung lamentabel.

    Den GDrive habe ich trotz Dropbox als Mainprovider auch im Hintergrund laufen. Habe da auch mal 10GB gemietet – Dienst ist soweit nett und wird sehr aktiv weiterentwickelt. ABER kein DeltaSync und kein LANSync – für mich Killerkriterien. Ebenso ist der SyncClient extrem lahm. Und die Versionierung schlechter als bei Dropbox.

    Aber wenn „Infinite“ von Dropbox wirklich dermassen tief ins Betriebssystem vorstösst wie erste Kommentare vermuten lassen, dann werde ich das vermutlich auch nicht mehr wollen. Zudem – und dass muss auch deutlich gesagt werden- ist die Preispolitik von Dropbox echt eine Katastrophe, weil es nur wenige Grössen gibt und du auch nicht wählen darfst in welcher Währung Du zahlen willst – wird Dir aufgezwungen. Und zwar für ewig – die Bindung der Währung ist gemäss FAQ Dropbox selbst bei ihnen nicht zu lösen. Du musst ein neues Konto machen – was ja auch nicht eben kundenfreundlich ist.

    Aber bis zu Infinite bleibt Dropbox mein primärer Dienst. Obwohl ich für GDrive zahle ;-(

  49. Erklärt mal einer was euch bei OneDrive dann so passiert?

  50. @MrX Was hast du denn bitte ständig mit deinem NoBrainer?? (no offense) So klar ist das Ganze ja anscheinend nun nicht.

    Auf der One Drive Seite finde ich aktuell nur ein Angebot über 10 EUR für 5 TB. Die sind dann aber auch auf 5 Konten verteilt. Ist das ein spezielles Angebot, von dem du sprichst?

    Rechnerische 5 TB nutzen mir ja nichts, wenn die dann über 5 Konten verteilt sind und ich eh nur mit einem davon angemeldet bin.

    Bei Google bekommst du für 8 EUR im Monat 1 TB und falls man mit mehr als 5 Personen arbeitet ist der Speicher sogar unbegrenzt. Ist teurer als OD. Allerdings bekommt man für den Preis eine komplette Groupware mit Mail, Kalender, etc. Vergleichbares geht bei MS natürlich auch – dann muss es aber ein 365-Abo mit Exchange sein und dann liegen wir preislich ja schon deutlich über deinen 5 EUR. Ich weiß, Mail und Co geht sogar im kostenlosen Abo – aber du hast ja von Business gesprochen und eine Groupware hast du halt erst ab 365 mit Exchange.

    Die OD App finde ich persönlich unter Android auch mehr als grausam. Unter Android ist Drive daher für mich die erste Wahl.

    Als nächstes darfst du nicht vergessen, dass viele Nutzer einfach keine 5 TB benötigen. Manch einer braucht vielleicht nur 100 GB oder 200. Und aktuell komme ich mit 220 GB für lau in Drive einfach x-fach besser zurecht als mit den 5 GB, die OD mir kostenlos anbietet.

    Warum sollte ich also 5 EUR für 5x1TB zahlen, wenn ich den gewünschten (und benötigten) Speicher bei Google für umsonst oder deutlich unter 5 EUR bekomme?

  51. Meine Erfahrung mit OD ist, dass ich das Ding eigentlich nutzen möchte – ich hab da so ein sattes TB zur Verfügung.
    Solange ich OD einfach online nutzte, war das auch okay, etwas weniger Options als bei Dropbox oder GDrive und ein nicht ansprechendes GUI – aber es funzte solange rein Browserzugriff.

    Die echten und inakzeptablen Probleme lagen im OneDrive-SyncClient. Lokal installiert soll dieses Programm die Daten in die Wolke syncen. Tat es auch einige Wochen lang – und nachher hängte sich das Ding einfach auf. Bei einem Testdatenset mit relativ geringem Datenbestand (<100GB) und gemixten Daten. Daten aus dem RealLife, aber nicht das Original.
    Ich versuchte selber den Bug einzugrenzen (ist auch mein Job), aber es misslang – der Hänger kam immer an einer anderen Stelle. Zum Verzweifeln.
    MS-Support eingeschaltet und der war soweit kompetent und engagiert. Ich erhielt per Mail Anweisungen. um Logfiles zu generieren, welche dann an MS gingen. Als die Supporter auch nicht sahen, WIESO der Client hängt, kamen die normalen Spiele: Pgm uninstall und reinstall, Im Verzeichnis x File y löschen und in Registry den Ast nnnnn löschen. Profile löschen und neu anlegen. Usw usf.

    Alles half nichts und am Schluss hing der Prozess nicht nur, sondern er crashte. Da dies auch durch zwei Folgeversionen nicht gelöst wurde, gab ich auf und deinstallierte OD.
    Irgendwann in 2-3 Jahren mache ich vielleicht wieder einen Versuch mit OneDrive – aber nur zum Spielen.
    Ich bin immer noch der Meinung, dass die App zuwenig Options hat und technisch nicht uptodate ist – UND sie ist dermassen langsam, dass es weh tut. Unprofessionell.

    PS zu Dropbox: Nach über vier Jahren intensiver Nutzung hat sich bei mir echt erstmals der DropboxClient aufgehängt, eine Stabilität welche der immer mitlaufende GDrive nicht erreichen kann – von OneDrive ganz zu schweigen.

  52. Ich habe es in der letzten Zeit auch gemerkt, dass ich Dropbox schon sehr lange habe, auch mit viel Speicherplatz, diesen aber gar nicht mehr nutze.

    Ich bin totaler Fan von der GoogleDrive Host-Funktion, die leider dieses Jahr noch eingestellt werden soll. Das ärgert mich total, sodass ich GoogleDrive und den vielen Speicherplatz, höchst wahrscheinlich nicht mehr so stark nutzen werde, wie ich es vorher tat. Das ist für mich leider ein sehr großer Schritt nach hinten bzgl. GoogleDrive.

    Dennoch kann Dropbox da nicht mithalten, da die Server-Anbindung in der Praxis bei GoogleDrive wesentlich zuverlässiger bzw. schneller funktioniert und teilweise Geschwindigkeiten von über 80 MB/s erreicht werden.

  53. Google Drive. Weil ich für Cloudspeicher keine 10€ im Monat zahlen will wenn ich nur 50GB und keinen TB brauche. $2 im Monat und Ende. Dropbox ist schlicht und einfach überbewertet.

  54. Interessant! Ich bin aber eher ein Fan von deutschen Clouds.

    Bisher 500 GB bei Strato HiDrive. Windows & Linux mit OpenVPN und rSync / FreeFileSync und unter Android Sync auf 128 GB SD Karte mit FolderSync. Aber total unzufrieden mit dem automatischen Sync von denen. Ist unbrauchbar.

    Nun für Eigene Dateien 100 GB (recht teuer) auf yoursecurecloud.de und 500 GB (5 €) für Backups auf seafile.de Für mich ist der Seafile Client der schnellste und beste Cloud Client den ich je getestet habe. Ist für viele Betriebssysteme verfügbar und fast zu 100 % Open Source. Das ist die beste Option für mich persönlich. Office Dokumente könnte man über die Webseite anschauen, jedoch nicht bearbeiten.

    Alles verschlüsselt mit BoxCryptor mit lokalen Containern. Über Seafile dann sogar doppelt verschlüsselt.

    Zu Hause noch eine alte Synology wie Cashy, die aber von außen nicht greifbar ist.

  55. Mir über Telekom einen Office365 Business zugelegt. Mit meiner Frau zusammen für je 1 TB zahle ich unter 10 Euro im Monat dafür. Onedrive Business synce ich mit Syno…die Syno macht Hyperbackup auf eine zweite DS 216j die bei meiner Mutter steht.

    Nebenbei hat man auch noch Mail in Perfektion durch den Exchange in Office365.

    Für mich perfekt…

  56. …..kann nur einen geben, technisch: DROPBOX. Der einzige Dienst mit LANsync und DeltaSync.
    Falsch, Pcloud ist um Welten besser, kann das alles und noch wesentlich mehr, vor allem noch schneller als Dropbox.

  57. Ich nutze hubiC mit 10 TB für 50,-/Jahr. Synchronisation mit Qnap und Synologic ist problemlos möglich. Die Infrastruktur befindet sich zudem in Frankreich bei OVH. Ich bin sehr zufrieden bisher.

  58. Ich hatte ähnliche Überlegungen, bin aber auch gewechselt. Mein Ausschlag waren die 1GB for free aus dem Local Guide Programm. Leider konnte ich DB nicht Komplett löschen, das liegt an meinem eBook-Reader. Dieser synchronisiert nur mit DB. Aber ich habe die Sicherheit runtergefallen, und alle paar Wochen ein einloggen per Web zum Upload eines Buches schaffe ich noch nebenbei.

  59. Bei mir lief vor ein paar Monaten das durch Handykauf erworbene Dropbox-Kontingent ab. Also habe ich den größten Daten-Batzen, den ich auf diversen Geräten brauche, zu iCloud Drive umgezogen.

    Dropbox verkauft ja nur noch 1 TB Speicher für 10 Euro im Monat. Ist mir zu teuer und zu überdimensioniert.

    Kompletter Fehler, iCloud Drive synct nach dem Zufallsprinzip. Einige Änderungen sind auch nach einer Woche noch nicht durchrepliziert. Sync manuell anstoßen geht auch nicht. Schlicht unbrauchbar.

    Langsam überlege ich zu One Drive zu wechseln, weil sowieso ein neues Office fällig ist und sobald sie refurbished verfügbar sind ein 12″-iPad dazukommt. Die Frage ist nur ob das so viel besser ist als iCloud Drive.

  60. Meine sync Ordner von Dropbox und Google Drive liegen bei one drive
    Habe bei one drive 9 Terra das langt für alles

  61. Funktionieren bei Google Drive und OneDrive auch die Delta-Synchronisation von Truecrypt-Containern?
    Nutzt ihr die offiziellen Clients oder Tools von Drittanbietern?

  62. Rene Flemming says:

    Ich nutze etwas ganz anderes.. meine Backups liegen aufm 1und1 Webdrive. Sicher, es ist keine richtige Cloud, nur 512MB maximale Dateigrösse, ist aber im Internetanschluss enthalten, 1TB gross und ich habe Zugriff auf 3 Stück davon. Die Backups werden mit duplicity erstellt, auf den Rootserver hochgeladen, der sie dann bei 1und1 hochlädt. Die Backups des Servers landen auch dort. Für alles andere gibt’s Seafile mit Webdav oder Dropbox. Ausserdem spiele ich momentan auch mit syncthing herum.

  63. @Bo:
    Wo bekommt man „220 GB für lau“ in GDrive?

    Ich rede hier von einem ganz normalen Office 365 Home Abo. Das gibts für 69.99€ normal bei jedem Händler zu kaufen und im Angebot gibts das für 49.99€ für eine Jahreslizenz. Das habe ich an noch 4 weitere Familienmitglieder verteilt. Wir kommen alle mit jeweils 1TB wunderbar klar.

    >>Ich<< zahle also 0,83€ für 1TB + Office im Monat und die anderen 4 auch.

    Mit Business meine ich das man von Kunden nun mal 99,9% MS Office Formate bekommt, Da ist nun mal eine Office Lizenz Pflicht.

  64. Moment, das für 69 Euro bei Office 365 ist aber die Einzel-Lizenz und nicht die Family-Version.

  65. Solange ich 1Password Geräte übergreifend und auch unterwegs nutze wird mir nichts anderes übrigbleiben als bei Dropbox zu bleiben, ansonsten wäre Dropbox bei mir schon längst in die ewige Jagdgründe geschickt worden.

  66. Sebastian says:

    Ich kann Hidrive von Strato empfehlen. Zertifizierte Rechenzentren in Deutschland. Deutscher Datenschutz. Und gar nicht so teuer. Außerdem gibt es viele Protokolle (inkl. rsync über SSH z.B. von der Synology oder Webdav) die Android App ist mittlerweile recht brauchbar, der iOS App und erst recht der Windows Phone App fehlen aber noch wichtige Funktionen.

  67. @Typewriter
    du setzt wirklich zukünftig auf „Schweizer Käse“

  68. @MrX

    Account in einem Chromebook hinzufügen: 100 GB
    Account in einem LG Smartphone nutzen: 100 GB
    Persönliche Google Promo: 100 GB
    Sicherheitscheck: 2 GB

  69. Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sowohl Google Drive und OneDrive können was Performance/Sync angeht nicht mit Dropbox mithalten.

  70. @Hightech Medievalist:
    http://amzn.to/295C3ma

    @Bo:
    Für „lau“ würde ich das nicht nennen. Hast ja 2 Hardware Geräte gekauft.

  71. @Matthias: Super, daß Du so allwissend bist. Welche unumstößlichen Wahrheiten hast Du noch für uns parat? 🙂

    @MrX: Geschmacksache, ich finde die One Drive App (für Android) gruselig. Hab die immer mal wieder ausprobiert und nach kurzer Zeit wieder deinstalliert. Als ich sie das letzte Mal verwendet habe konnte man noch nicht einmal Dateien über die App verschieben.

  72. @MrX: vielen Dank, ich glaube das werde ich nach einem knappen halben Jahr Fluchen über iCloud Drive mal ausprobieren. Zumal ich die Office-Apps wirklich brauche.

  73. @MrX Na du doch auch. Den PC auf dem dein One Drive läuft und die 4 PC deiner Familie, mit denen du dir das Ganze teilst.

    Das Chromebook habe ich nicht gekauft. Ich habe einfach eines ausprobiert. Google hat da nicht unterschieden.

    Was war wohl günstiger? Mein LG G4 zum bestehenden Vertrag für 1 EUR oder deine 5 PC?

  74. Wollte eben mal testweise Cloud Sync mit One Drive probieren. Tja, das Anmeldefenster bleibt einfach mal leer. Bei Google Drive, Box und Amazone Cloud kommt es sofort. Bei OD tut sich einfach nichts. So viel zum Thema OD. Hab immer mal wieder Probleme mit dem Login bei MS. Die Seite reagiert dann entweder extrem langsam oder der Login ist gar nicht möglich. Nein, danke. Mit Google hatte ich solche Probleme bisher nie.

  75. Wie sieht es denn mit Delta Sync aus?
    Ich hatte mal meinen truecrypt container bei google drive abgelegt. Zum Schluss war der Container kaputt. Bei drop box hatte ich noch nie Probleme damit.

  76. @dch36

    hast du denn kein schnelles Internet?

    Seitdem ich eine 100er Leitung habe, sind DeltaSync und LANSync komplett irrelevant. Eine 1GB Datei runterladen dauert keine zwei Minuten und da man meistens viele Dateien hat, lädt er die ersten auf anderen Rechnern bereits runter, während mein Hauptrechner noch hochlädt. Wenn du also 1000 Bilder hochlädst, würdest du durch LANSync keinen messbaren Vorteil bekommen, weil der Flaschenhals eh deine Uploadgeschwindigkeit ist.

    DeltaSync das gleiche. Wann verändert man schon mal Dateien die größer sind als 1GB? Und ob ich jetzt 10kB oder 10MB hochladen muss, macht bei mir einen Unterschied von 2sec. Die kann ich gerade noch aussitzen^^

  77. @Timo: Verschieben funktioniert. Auch wenn eine App nicht zu 100% meinem visuellen Geschmack entspricht nutze ich sie trotzdem wenn das Restangebot einfach mal ohne Ende gut ist. Ich nutze die OneDrive App eigentlich nur im Notfall, da ich auf meine Daten nur mit Word&Co zugreife. Den Rest erledige ich in Windows. Ansonsten nutze ich den Solid Explorer auf Android, da sind OneDrive, Dropbox und GDrive eingebunden.

    @Bo: Zu den PCs gab es kein O365 dazu. Aber man kann glaub ich da auch Angebote bekommen. D.h. ich hab keine Möglichkeit an dein 220GB für lau ranzukommen.

  78. würde es für Google Drive endlich einen offiziellen Linux Client geben, wäre ich schon lange komplett zu Google Drive gewechselt.

  79. Zum Thema Delta Sync: Falls ihr, so wie ich, nur verschlüsselte Daten in die Cloud ladet, ist das (fast) komplett irrelevant, da bei der Änderung auch nur eines Buchstabens z. b. Das gesamte Word Dokument neu verschlüsselt werden muss vor dem hochladen. Also synct auch der Deltasync die Datei komplett neu.

    Leider bleibt zur Verschlüsselung nur Boxcryptor übrig, welches leider Closed Source ist.

  80. Ich speichere mittlerweile sämtliche Daten bei google drive (2tb, 1tb google insider). Die Office-Funktionen reichen mir aus, alles andere funktioniert sehr gut. Einzige Ausnahme: der Windows Client. Windows Software kann Google einfach nicht.

    Das Backup des Servers landet via rsync auch direkt in Google drive.

    Wichtigste Funktion: Die Suche. Das kann keiner so gut wie Google,

  81. @ Typewriter
    @ Rudi
    Thema „Deutsche Cloud“: Ich benutze seit einigen Jahren – mal mehr, mal weniger intensiv – driveonweb.de und bin zumindest unter Windows recht zufrieden. Gegenüber den großen Diensten von der anderen Seite des Atlantiks muss man halt mit kosten- und komfortmäßigen Nachteilen leben. Der Android-Client ist sehr primitiv, aber daran wird laut Support gerade gedreht. Ganz mau sieht es unter Linux aus, immerhin gibt es auch einen webdav-Zugang.

    Mailbox.org macht auch einen interessanten Eindruck, da habe ich aber keine Erfahrungen gesammelt. Owncloud ist mir einfach zu viel Gefrickel.

  82. Wegen „deutscher Cloud“:
    Vielleicht ist’s in Norwegen noch besser geschützt – Jottacloud:
    https://www.jottacloud.com/

    Für privat „unlimited“ für 7,50 € pro Monat. Nutze ich nebenher seit Jahren, scheint stabiler der Laden als zunächst befürchtet…

  83. Also ich bleibe erstmal bei (Bezahl-)Dropbox. Zum einen, weil ich bei den Freigaben die Passwortsicherung und das Einstellen eines Verfallsdatums schätze. Vor allem aber, weil es sich „smooth“ anfühlt und schlicht problemlos funktioniert. Sofern Apps mit einem Online-Dienst zusammenarbeiten, kann ich mich darauf verlassen, dass Dropbox immer dabei ist (wichtig z. B. für meinen Markdown-Austausch).

    Und wenn es ums gemeinsame Bearbeiten geht: Bei meinem Studenten (und unter den Kollegen) dürften 90 % wg. ihrer Lerngruppen Dropbox verwenden und kennen sich damit aus. Ich muss also nichts erklären. Die Dropbox-Player für freigegebene Materialien (Video, Audio, Foto, Dokument) funktionieren auch immer „out of the box“ beim Empfänger.

    Aber insgesamt schenken sich die Online-Platten ohnehin nicht mehr viel. Wichtiger als den Dienst X oder Y zu verwenden finde ich, dass man sich nach Möglichkeit nur auf wenige Dienste konzentriert und dort sein Material strukturiert und mit einer längerfristigen Perspektive ablegt.

  84. Also ich bin auch mit Google Drive (fast) zufrieden. Es funktioniert gut mit meinen Mobilen Geraeten.. Habe einen 100GB abo und habe meine ruhe 🙂

    „Fast“ zufrieden bin ich weil mich nervt, dass es keine option mehr gibt wo ich alle meine geteilten Fotos/Dokumente/ordner auflisten kann. Oder habe ich da was übersehen?

  85. Hallo Carsten,

    ich freue mich ebenfalls schon auf deinen Artikel zu enpass 🙂

  86. Ich nutze eigentlich keine Cloud wirklich. Nur um Daten weiter zu geben oder zu holen, welche nicht als Anhang an eine Email passen. Da reichen die Gratisspeicher locker.

  87. Christian says:

    Bleibe auch erstmal bei Dropbox, obwohl ich Office 365 habe. Hauptgrund ist die Versionierung für alle Dateitypen. Mal schauen, ob OD hier nachzieht, ist ja erst seit einem Jahr angekündigt 😉

  88. Dropbox habe ich ebenfalls den Rücken zugekehrt. Nutze Cloudspeicher allgemein nicht so intensiv, habe meine Daten lieber bei mir selbst. Momentan nutze ich die Magentacloud der Telekom (25GB für 0€) und iCloud (50GB für 0,99€) für die Backups und Synchronisation meiner iDevices.

  89. Nutze bis jetzt immer noch Dropbox mit festen 11 GB für meine kleinen
    Dinge ich so mache völlig ausreichend(Text,Dokument,Bilder).Auch
    auf meinem S3 via app für meine Bedfürnisse ausreichend als kleine
    Backup Solution und Temp Speicher für alles mögliche.füllt DropBox
    dese Lücke perfekt.Las vo diesem Invinity und dies gefiel mir garnicht
    also wenn das bei Dropbox da ist,werd ich auch auf Google Drive mich
    begeben.Wann soll das Invinity kommen gibts da nähere Infos usw.

  90. Friede-Freude-Eierkuchen says:

    Mit OneDrive habe ich mehrfach sehr unangenehme Erfahrungen im Netzwerk gemacht. OD nutzt den maximal möglichen Upload einer Internetleitung und blockiert damit selbst DNS-Abfragen. Ein einziges Gerät kann eine komplette 16er Leitung mit sehr guter Anbindung lahmlegen. So hat hier z. B. ein Sync eines Foto-Ordners auf einem Surface 3 schon ausgereicht. Man findet im Netz einiges dazu, das Problem scheint schon länger bekannt zu sein, aber bisher hat Microsoft nichts dagegen unternommen. Mein Albtraum ist, dass bei uns in der Firma mit dem Umstieg auf Windows 10 Kollegen beginnen OD für irgendwelche Zwecke einzusetzen und damit die Leitung dicht machen. Da wir bisher keinen AD verwenden, wird es aufwändig die Verwendung unter Kontrolle zu bekommen.

  91. Ich hoffe du bereust den Schritt nicht, denn technisch finde ich Dropbox um Welten besser als GDrive. Ich habe beide viele Jahre parallel genutzt und mich wegen Inkonsistenzen, fragwürdiger Freigaben usw. am Ende komplett von GDrive verabschiedet. – Für verschlüsselte Backups nutze ich die 1TB OneDrive über Arq.

  92. Wolfgang Denda says:

    Es ist richtig, seine Onlinespeicherprioritäten ab und an neu zu justieren. Aber „billig“ sollte hier eher nicht an erster Stelle stehen.

    Sogar drwindows ist von Onedrive auf Dropbox gewechselt, weil der Dienst einfach ist, schnell und zuverlässig funktioniert. Für mich ist der Vorteil, unter allen wesentlichen mobilen und Desktop-Systemen einen leicht installierbaren Clienten zu haben. Sogar WPhone und Linux.

    Google ist und bleibt eine Bastelbude, und ich werde auch als überwiegender Androidnutzer bestimmt nicht alle Eier in einen Korb legen. IMAP funktioniert nämlich schon nicht sehr zufriedenstellend, und wenn die mal wieder nach Lust und Laune eine Funktion streichen, steht man dumm da.

  93. Der einzige grosse Nachteil an Dropbox ist die fehlende Abstufung im Preismodell. Aber danke trotzdem für den Artikel. Finde es toll, immer wieder Mal über den Tellerrand geschubst zu werden.

    Wir sind vor einem halben Jahr testweise auf Google Drive umgestiegen. Auch wenn es insgesamt recht gut funktioniert hat, bleibt die Geschwindigkeit und Stabilität des Dropbox Sync Clients unerreicht. Und dies ist bei uns im Verein das wichtigste.

    Der fehlenden Preisabstufung sind wir folgendermassen begegnet:
    – In der Dropbox liegt nur das aktuelle Jahr bzw. laufende Projekte. So können wir mit dem Gratisangebot von Dropbox fahren.
    – Das Archiv liegt auf einer super low budget synology DS115j. Die ist zwar lahm, wird aber wirklich nur sehr selten darauf zugegriffen.

    Und ja, wir würden gerne was an Dropbox zahlen, aber bei sechs Aktivmitgliedern im Verein beliefen sich die Kosten auf € 600.- für ein Datnevolumen von 10 !GB!. Weil mehr brauchen wir nicht.

  94. obeynothing says:

    Kann Google Drive denn mittlerweile partielle Updates oder muss immer noch die gesamte Datei hochgeladen werden?

  95. Erst einmal danke für den Beitrag und all eure Kommentare. Sehr interessant wie hier doch mit den unterschiedlichen Plattformen umgegangen wird. Und das vor allem noch recht sachlich. Ist man im Internet ja kaum noch gewöhnt. 😉

    Ich selber nutze Dropbox mit Bezahlaccount. Vor allem Aufgrund der Integration in von mir eingesetzter Software / Apps.

    Dank Apple Hardware bin ich mit Google nicht so richtig warm geworden, Apples iCloud bietet mir aktuell noch zu wenige Funktionen und mit OneDrive ist es wie mit Google Drive. In der Entscheidung ist bei mir sicherlich auch viel persönlicher Einfluss mit drin.

    Als Backuplösung nutze ich hingegen Amazon Glacier.

  96. SchrEOder says:

    Ich bin komplett auf HiDrive (Strato) umgezogen. Server in D war schon reizvoll, außerdem ein Linux-Client (den ich – noch- nicht brauche), Versionenverwaltung, schnelle up-/downloads… und keiner, der meine Dokumente scannt (GDrive, OneDrive, usw.). Das mache ich dann lieber mot DocFetcher selbst.

  97. Serverstandort Deutschland mag aus den verschiedensten Gründen interessant sein. Aber anzunehmen, dass dadurch niemand mehr mitlesen kann, ist dann vielleicht doch etwas zu blauäugig, oder?

    Hat eigentlich Mal jemand wirklich brauchbare Testläufe bezüglich der Geschwindigkeit gemacht? Ich lese oft (auch hier), dass Dropbox viel schneller sein soll. Ich kann da ehrlich gesagt keinen großen Unterschied ausmachen, was meine Vergleiche zwischen DP und GD betrifft. Lediglich bei OD kann ich sagen, dass das damals langsamer war als die beiden anderen.