dmLIVE: Neues E-Commerce-Format startet

Der Drogeriemarkt dm will mit einem neuen Format mehr Kunden erreichen: dmLIVE ist ein neues Videoformat, das in der App Mein dm zur Verfügung steht. Dort könnt ihr laut dm „Expertinnen und Experten, Markenbotschafter, Hebammen oder dm-Mitarbeiterinnen“ in Livestreams lauschen, wie sie über verschiedene Themen um Schönheit, Pflege, Gesundheit und Wohlbefinden plaudern.

Unabhängige Dokumentationen werden das natürlich nicht, sondern im Wesentlichen sind das eher Dauerwerbesendungen, könnte man sagen. Die erste Liveshow gab es schon am vergangenen Freitag durch die Unternehmerin Judith Williams. Das nächste Shopping-Event gibt es dann schon morgen um 19 Uhr mit den Langhaarmädchen und der dm-Marke ebelin.

Während der Liveshows können Zuschauer in Echtzeit mit den Gästen und Moderatoren vor der Kamera interagieren. Zudem können die vorgestellten Produkte direkt in der Mein dm-App bestellt werden und darum geht es natürlich auch in erster Linie – Kaufanreize liefern. Bei ausgewählten Produkten gibt es zusätzlich Mehrwerte, wie z. B. Coupons exklusiv für die Zuschauer.

In den kommenden Wochen finden weitere Liveshows u. a. mit Maybelline sowie mit glückskind & hallohebamme statt. Weitere dmLIVE-Shopping-Events sind in der Vorbereitung. Voraussetzung für die Nutzung von dmLIVE ist die Mein dm-App, die kostenlos via Google Play bzw. über den Apple App Store erhältlich ist, sowie ein kostenloses Mein dm-Konto. Der Zugang zum Live-Shopping erfolgt über die Startseite der App. Wer bei einer Liveshow nicht dabei sein konnte, hat nachträglich über eine Archivfunktion die Chance, sich vergangene Shows anzuschauen – dann logischerweise ohne Interaktionsmöglichkeiten.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Joa ist wahrscheinlich günstiger das Werbefernsehen selbst zu produzieren als Influencer dafür zu bezahlen. Kommt am Ende ja vermutlich etwas ähnliches beim herum.

  2. Also wie QVC, vielleicht gerade für introvertierte Menschen gut, denen es im real life nicht so einfach fällt Menschen in diesem Fall DM Mitarbeiter nach Produkten zu fragen und so können sie sich dann online beraten lassen. Hat wie alles seine Zielgruppe.

  3. Eigentlich erstaunlich, dass die damit jetzt erst kommen. Haben doch schon alle großen Handelsketten seit Jahren eigene Apps, aber mehr als den aktuellen Werbe-Prospekt und ein paar Rabat-Coupons ist denen allen bisher nicht eingefallen?! Vielleicht wird so wenigstens dieser widerliche Influencer-Sumpf ein wenig trocken gelegt.

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