dLight: Smarte Lampe von Google ist nur für Mitarbeiter

Ein Mitarbeiter von Google im Bereich Design hat bei Twitter eine smarte Lampe des Unternehmens geteilt. Vorfreude soll aber nicht aufkommen, denn die Lampe namens dLight ist bislang lediglich für Mitarbeiter des Unternehmens, um unter anderem bei Videokonferenzen im Work-from-Home-Umfeld die Qualität zu verbessern. Die smarte Lampe von Google bekommt Firmware-Updates over the air und es gibt auch einen USB-C-Anschluss zur Erweiterung und Möglichkeiten, die Farbtemperatur zu ändern. Sie ist auch über den Google Assistant steuerbar. Über das Design lässt sich sicherlich streiten, mein Fall wäre es nicht – auch scheint eine Höhenverstellbarkeit zu fehlen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Wenn sie nur intern zum Einsatz kommt, wird sie eben genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sein.

  2. FriedeFreudeEierkuchen says:

    Google soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Home Office lieber erstmal bessere Mikrofone zur Verfügung stellen. Und dazu einen Crash-Kurs in Videokonferenz-Technik. Was ich in den letzten beiden Jahre in Einzel-Gesprächen und Webinaren mit ihnen gesehen und gehört habe, war für einen Mega-Konzern nur super, super peinlich. Wenn man im top-promoteten Webinar den Referenten über 30 min lang kaum versteht, weil die Sprache über das Notebook-Micro läuft, dazu noch die Bildqualität schlecht ist und Termine regelmäßig mit Verzögerung anfangen, weil sie die Technik nicht im Griff haben, verliert man jeden Respekt vor der selbsternannten technologischen Speerspitze. 😀
    Die Lampen werden es jetzt bei den Videokonferenzen nicht raus reißen… Vor allem kommen Maßnahmen zur Verbesserung extrem spät. Selbst der Support sitzt zu großen Teilen im Home Office und man hat sich bisher nicht viel Mühe gegeben, die Situation zu professionalisieren.

  3. Können sich Google und seine Mitarbeiter keine Key Light Air leisten?

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