Disney+ hat bereits 28,6 Millionen Kunden

Disney+ hat seinen Start in Deutschland etwas nach vorne verlegt. Sicherlich wird man auch hierzulande einen ganzen Schwung Abonnenten erreichen können, Netflix somit auch etwas Druck bescheren. Die Zahlen von Disney+, die jetzt veröffentlicht wurden, lesen sich für das Unternehmen gut – zumindest, was die Kundenanzahl betrifft. So habe man zum Wochenbeginn rund 28,6 Millionen Kunden beim Streaming-Dienst Disney+ zählen können, in den Quartalszahlen zum 28. Dezember waren es 26,5 Millionen. Diese Anzahl habe die Erwartungen übertroffen, so das Unternehmen. Disney+ startete Mitte November in den USA und kann dort mit Klassikern, aber eben auch mit Neuheiten wie The Mandalorian begeistern, dessen zweite Staffel im Oktober starten soll. In Deutschland wird Disney+ 6,99 Euro im Monat kosten.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. tomasioBLITZ says:

    Testkunden – wie viele davon letztlich übrig bleiben wird man nach 3 Monaten sehen

  2. Ich würde einfach mal abwarten, wie sich der Streaming-Markt entwickelt bevor man Aussagen wir „Konkurrenz für Netflix“ unterschreibt. Disney wird über kurz oder lang seine Filme und Serien nur noch bei seinem eigenen Dienst anbieten und somit fallen bei allen anderen Filme und Serien von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars und Co. weg. Es wird sicher über kurz oder lang zum Zweit- bzw. Dritt-Abo für Streaming gehen, weil man einfach nicht mehr bei einem „fast alles“ bekommt. Ist zwar auch heute schon nicht so, aber es wird sicher noch extremer mit jedem neuen Dienst.

  3. Hand aufs Herz: Der Dienst ist ein Muss für jeden, der an Streaming auch nur halbwegs interessiert ist: kleiner Preis, überbordende Auswahl, hohe Bildqualität, viele exklusive Inhalte, starke Marken … was will man mehr?

    Ich werde auf jeden Fall ein Jahres-Abo abschliessen, sobald der Dienst verfügbar ist. Probe-Abos sind in diesem Fall nur für Weicheier und Beckenrand-Schwimmer. 😉

  4. Ich habe schon einen Account. Hatte es zum Start in Kanada mit dem VPN ausprobiert, ging leider nicht richtig. Jetzt warte ich

  5. Schade, hatte gehofft, die Kunden wären etwas intelligenter und würden das Spiel nicht mitmachen… aber ja ziemlich naiv, ich weiß.

  6. My body is ready. 🙂

  7. Wenn Disney nicht so ein besch*ssenes Audiologo wie Netflix vor jeden Film knallt, das einem jedesmal in doppelter Lautstärke um die Ohren ballert und die Kinder aus dem Bett schmeißt, ist es schon abonniert.

  8. „Streaming-Hopping“ Darauf wird da bei mir hinauslaufen. Ein paar Monate da, ein paar Monate da und fertig. Mehrere Streamingdienste gleichzeitig lassen sich doch gar nicht richtig ausnutzen, dafür gibt es einfach zu viel Material.

  9. Ob Netflix, Disney oder wer auch immer:
    Nicht nur werden nur wenige den Konkurrenzkampf überleben und am Ende höchsten zwei Anbieter bleiben, für den User dieses Streaming am Ende teuer werden. (In den USA kommt das Streaming ja auch nur deshalb voran, weil das Kabelfernsehen, was dominierend ist, im Durchschnitt im Monnat den Bürger über 100 Dollar kostet).

    Die Bankkonten wurden einst auch mit dem Argument kostenlos eingeführt – wie das ausgeht, erlebt man ja gerade.

    • Peter Brülls says:

      Bankkonten wurden kostenlos eingeführt? Das habe ich etwas anders in Erinnerung. Mein Fintech-Bankkonto ist allerdings in der Tat kostenlos.

  10. Traurig das ich zur ARD Abgabe gezwungen werde ich nutze nichts durch die finanziert wird. Und technisch können sie als teuerster Anbieter überhaupt nicht mit halten.

    Ich nutze nahezu alle Streaming Dienste über das Apple tv und Ich freue mich am meisten auf gute dokus bei Disney +in 4k.

  11. Bob (der andere) says:

    Mich wundert diese Zahl überhaupt nicht.
    Disney hält an so vielen Filmen usw. die Rechte, und haben soviel zugekauft (Simpsons, Star Wars usw.), das ein Abo (fast) schon Pflicht ist. Es wird nur wenige geben, für die da überhaupt nichts dabei ist.
    Disney kann sich eigentlich nur selbst schlagen, indem sie die guten Sachen nach Star Wars-Manier verka**en.

    Mal gespannt wie Netflix & Co. sich dagegen behaupten werden.
    Da ich davon ausgehe, das Disney auch weiterhin Rechte an guten/beliebten/interessanten Serien/Filmen kaufen wird (indem sie die Rechteinhaber so lange mit Geld zuschei**en bis sie verkaufen), dürfte das nicht einfach werden.
    Gute Eigenproduktionen und/oder Zusammenschluß mit anderen Streaminganbietern, sonst wird’s eng.
    Ich hoffe das es gelingt. denn wenn Disney zum Quasi-Monopolist bei Streamingdiensten wird, werden sie nicht nur die Preise diktieren, sondern auch den Inhalt.

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