Digg Reader: Feedreader-App für Android erschienen

Als der Google Reader schloss, machten sich viele auf, einen adäquaten Ersatz zu schaffen. Sieht man von selbst gehosteten Lösungen ab, dann waren schon damals die hoffnungsvollsten Kandidaten Feedly, AOL und der Digg Reader. Feedly hatte es etwas einfacher, da bereits Apps zur Verfügung standen, während AOL und Digg hier erst nachlegen mussten.

digg reader

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Digg hat dies ganz aktuell getan und eine Reader-App für Android veröffentlicht, nachdem man schon eine iOS-App vorgelegt hatte. Genutzt werden kann die App mit Google-, Facebook- oder Twitter-Account, hier werden dann eure Feeds sehr ansehnlich dargestellt, selbstverständlich ist auch das Suchen und Verwalten von Feeds möglich. Feeds können, wie bei anderen Diensten auch, schnell bei Instapaper, Pocket oder Readability gesichert werden.

Digg
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Entwickler: Digg
Preis: Kostenlos
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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

7 Kommentare

  1. Na das kennen wir von Dir aber besser, Cashy. Kein Kurztest? Gibt’s Tablet-Layout? Vergleich zu Feedly?

  2. Würde gerne Feedly den Rücken zu wenden…

    Doch auch bei Digg fehlen drei fundamentale features:
    – als ungelesen markieren
    – setzen von einem „Startordner“, der anstelle der „Top News“ beim App Start angezeigt wird
    – suche innerhalb der abonnierten feeds

    Dass feedly pocket nur für pro user einbindet und auch die suche als „pro“ feature verkauft, lässt mich nach einer alternative ausschau halten.

  3. @nym: Ich gehe einen Weg über IFTTT: Markiere ich einen Beitrag zum späteren Lesen, dann landet er automatisch in Pocket 😉

  4. Jawollo! Darauf hab ich gewartet. Danke für die Info.

  5. Dann sammeln sich doch aber haufenweise Leichen im Saved-Ordner, wenn Du anschließend nur Pocket liest. Auch uncool.

  6. @Alex: Ja? Stört mich 0.

  7. Hatte mir Digg als ernsthafte Alternativ zu feedly überlegt, allerdings waren die einfach zu langsam. Feedly hat inzwischen zahlreiche etablierte Reader für ihre Plattform gewinnen können, weshalb auch ich dazu gewechselt bin.