Devialet Phantom I vorgestellt: Multiroom und AirPlay 2 ab 1.900 Euro

Wenn die Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger stimmt und man derzeit nach ausgefallenen Lautsprechern sucht, dann könnte man bei Devialet landen. Die haben ihrem Flaggschiff, dem Phantom-Lautsprecher, eine Aktualisierung angedeihen lassen. Der Devialet Phantom I setzt dabei weiterhin auf das spacige Design des Vorgängers. Aber es gibt es jetzt LEDs auf der Rückseite des Phantom I zur Statuskontrolle, einen neuen Stand-by-Modus und eine runde Fernbedienung zur Steuerung eurer Musikwiedergabe.

Der neue Lautsprecher wird von Devialet in zwei Leistungsstufen angeboten. Die erste liefert eine maximale Lautstärke von 103 dB, 500 Watt RMS und einen Frequenzbereich von 16 Hz bis 25 kHz. Mit einem Preis von 1.890 Euro ist er deutlich teurer als sein Vorgänger.

Für diejenigen, die etwas mehr Leistung suchen, gibt es das 108-dB-Modell (1100 Watt RMS) mit einem Frequenzbereich von 14 Hz bis 27 kHz. Dies gibt’s in zwei Ausführungen, einmal für 2.790 Euro und einmal mit vergoldeten Seitenteilen für 3.090 Euro. Wohlgemerkt: das ist der Preis für einen Lautsprecher. Zeigen, wenn es einem gut geht.

Mit Devialets Audioverarbeitungs-Chip der nächsten Generation soll der Phantom I laut Ankündigung „noch besser klingen als seine Vorgänger„, während eine verbesserte Wärmeableitung bedeutet, dass er „bis zu viermal energieeffizienter“ ist als die vorherige Generation. Die neue Devialet-App kommt mit Multiroom-Fähigkeit für den Lautsprecher und jene unterstützen auch AirPlay 2.

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5 Kommentare

  1. Hallo eine Zeit lang den Phantom Reactor in Verwendung, den haben sie jetzt in Phantom II umbenannt.
    An sich tolles Teil. Nicht nur der Bass hat gepasst. Am Ende fehlte dann doch Stereo, also einen zweiten besorgt.
    Klang damit sehr, sehr gut. Leider verhagelt die Software ein ums andere Mal das Vergnügen. Kaum ein Hifi Hersteller bekommt das auf die Kette. Auch die In Ears Gemini von Devialet hatte ich hier und musste sie nach paar Stunden entnervt zurücksenden. Tut mir leid für den Verkäufer, aber wenn due Teile sich einfach keine stabile Verbindung zustande bekommen und auch ein Firmware Update jedes Mal fehlschlägt, dann sehe ich das bei solch hohen Preisen auch einfach nicht ein. Kein Wunder, dass die Geminis überall aus dem Sortiment genommen worden sind.
    Kurzum, gerade Devialet sollte mehr Zeit und Geld in die Softwarentwicklung stecken, als in Umetikettierung seiner Produkte.

    • Den Reactor hatte ich auch mal. Was war bei Dir das Problem mit der Software? Bei mir hat alles soweit problemlos funktioniert. Mir fehlte im Endeffekt nur der dritte Klangweg, weshalb ich nun endlich auf den I umsteigen kann. Der bietet die Neuerungen der Phantoms mit der Leistungsfähigkeit der älteren bzw. größeren Modelle.

      Besonders faszinierend finde ich immer, dass man die Devialet-Lautsprecher unfassbar laut machen kann und dennoch keine Verzerrung erfolgt. Es ist einfach nur kristallklar, aber laut.

  2. Ich könnte mir immer noch in den Arsch beißen, dass ich beim Abverkauf des alten Modells bei Amazon nicht sofort zugeschlagen habe. Ein ganzes Stück unter 1000€ und die Dinger waren innerhalb paar Stunden weg..

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