Die Deutsche Telekom vermeldet gerade, dass man nun mehr als 85.000 weiteren Haushalten einen 100-Mbit/s-Anschluss bieten kann. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Wohlgemerkt: Das sind nun nicht neue Kunden der Telekom, sondern solche Haushalte, die den Anschluss auch nutzen könnten. Führend ist dabei die Stadt, die es nicht gibt, nämlich Bielefeld. Hier will die Telekom 14.600 Haushalte fit gemacht haben. Die Telekom veröffentlicht auch immer brav eine Übersicht, in welchen Kommunen sie aktiv war, allerdings ist die nicht wirklich aussagekräftig. Denn jedes Mal, wenn man in einer Großstadt auch nur eine Handvoll neue Haushalte angeschlossen hat, wird diese Stadt mit aufgezählt. Von daher sollte man lieber schauen, wie weit der Ausbau vor der eigenen Haustür ist, sofern man Interesse hat, zur Telekom zu wechseln.
#Glasfaser #SchnellesInternet Lustig und traurig weil wahr. pic.twitter.com/e5uHmrUaWF
— Carsten Knobloch (@caschy) December 5, 2019
Besagte Kommunen:
Aachen, Albersdorf, Altena, Berkenbrück, Berlin, Bielefeld, Bochum-Wattenscheid, Brieskow-Finkenheerd, Buttenheim, Crimmitschau, Dortmund, Dresden, Eberswalde, Eslohe, Fallingbostel, Frankfurt/M., Freiberg, Freilingen, Hagen, Halle (Saale), Hannover, Hemer, Isny, Itzehoe, Jestetten, Kiel, Klietz, Köln-Porz, Kropp, Lauterecken, Lenzen (Elbe), Lichtenau, Limbach-Oberfrohna, Lübeck, Marsberg, Menden, Müllheim, Münstertal, Nentershausen, Neuenbürg, Neuenrade-Affeln, Neukirchen-Vluyn, Neumünster, Nürnberg, Oranienburg-Zehlendorf, Pfeffenhausen, Recke, Reichenbach im Vogtland, Rendsburg, Rochlitz, Scheinfeld, Schwerte, St. Ingbert, Stuttgart, Sulzbach, Todesfelde, Treis-Karden, Velbert-Neviges, Villingen, Völklingen, Waldenburg, Wernberg-Köblitz, Wesseling, Wolfsburg-Neindorf und Zschopau.
