Deutsche Telekom: Neue MagentaMobil-Tarife vorgestellt, das sind die Details

Die Deutsche Telekom hat die neuen MagentaMobil-Tarife vorgestellt. Sie sind die neue Generation von Tarifen, die ohne StreamOn auskommen müssen. Dementsprechend musste die Telekom umbauen. Punkten will man auch bei Nutzern, die mehrere Karten buchen, zum Beispiel für Freunde und Familie. Das sind die MagentaMobil PlusKarten. Es gilt der Grundsatz: Je mehr SIM-Karten zum Hauptvertrag gebucht werden, umso günstiger wird es durchschnittlich pro Person.

Im neuen Tarifportfolio legt die Hauptkarte fest, wie viel Datenvolumen jeder erhält. Die zweite Karte kostet grundsätzlich 19,95 Euro monatlich, jede weitere wird mit 9,95 Euro monatlich berechnet. Darüber hinaus wird die MagentaMobil PlusKarte Kids & Teens für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren angeboten, die immer 9,95 Euro monatlich kostet. Das Neue daran: Alle zugebuchten MagentaMobil PlusKarten erhalten automatisch das identische Datenvolumen wie die Hauptkarte.

Mit dem MagentaMobil XS bietet die Telekom einen neuen Einstiegstarif mit 5 GB inkludiertem Datenvolumen. Es folgen der MagentaMobil S mit 10 GB, der MagentaMobil M mit 20 GB, der MagentaMobil L mit 40 GB und der MagentaMobil XL mit unbegrenztem Datenvolumen. Alle Tarifvarianten enthalten eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie Zugang zum 5G-Netz der Telekom. Auch Bestandskunden werden hochgelevelt: Über 3 Mio. Kundinnen und Kunden mit den aktuellen 5G-Mobilfunk-Verträgen (buchbar seit 06.09.2019) erhalten das erhöhte Datenvolumen automatisch ohne Aufpreis am 1. Juli.

Was bieten die neuen MagentaMobil Tarife?

MagentaMobil XS: 5 GB für 34,95 Euro/monatlich

MagentaMobil S: 10 GB für 39,95 Euro/monatlich

MagentaMobil M: 20 GB für 49,95 Euro/monatlich

MagentaMobil L: 40 GB für 59,95 Euro/monatlich

MagentaMobil XL:  unlimited GB für 84,95 Euro/monatlich

Darüber hinaus enthalten die MagentaMobil Tarife die bekannten Inklusivleistungen:

• Telefon und SMS-Flat in alle deutschen Netze

• 5G-Nutzung

• HotSpot-Flat (für die Nutzung an inländischen HotSpots der Telekom Deutschland)

• EU-Roaming inkl. CH und UK

Der Bereitstellungspreis für Haupt- sowie PlusKarten beträgt einmalig 39,95 Euro pro Karte. Dieser entfällt für die PlusKarte, PlusKarte+ und PlusKarte Kids & Teens bis zum 14. August 2022.

Wer sowohl Festnetz als auch Mobilfunk bei der Telekom nutzt (MagentaEINS), der hat es besser. Zum einen erhalten einen monatlichen Preisvorteil in Höhe von 5 Euro auf den Mobilfunk Haupttarif. Zum anderen verdoppelt sich das Datenvolumen. Das gilt für die Hauptkarte sowie alle zugebuchten MagentaMobil PlusKarten.

Damit erhält die ganze Familie in der kleinsten Tarifvariante MagentaMobil XS 10 GB pro Person. Im MagentaMobil S sind es dann 20 GB und in der Tarifvariante M 40 GB.

Bei MagentaMobil L: Mit dieser Tarifvariante erhalten die Kunden deutschlandweit unlimitiertes Datenvolumen. Auch PlusKarten können mit unbegrenztem Datenvolumen bereits ab 9,95 Euro monatlich dazugebucht werden.

Rechenbeispiel MagentaMobil S: So zahlen insgesamt zwei Erwachsene mit zwei Kindern 79,80 Euro monatlich. Damit surfen vier Personen mit jeweils 10 GB Datenvolumen für weniger als 20 Euro pro Person. Wer dann noch den MagentaEINS Vorteil nutzt, kommt auf ein Datenvolumen von 20 GB je Karte.

Die Tarife sind alle mit einer Laufzeit von 24 Monaten oder in der Flex-Variante ohne Mindestlaufzeit buchbar.Auch lassen sich zu den 24-monatigen Laufzeitverträgen aktuelle Endgeräte hinzubuchen. Für Tablet-Nutzer: Für ebenfalls 9,95 Euro monatlich kann die MagentaMobil PlusKarte Data dazugebucht werden. Das inkludierte Datenvolumen hat ebenfalls die gleiche Höhe wie das der Hauptkarte.

Die neuen Mobilfunktarife sind ab dem 1. Juli 2022 im Kundenservice, online auf telekom.de, im Telekom Shop sowie im Fachhandel erhältlich.

Muss man sich natürlich gut durchrechnen und schauen, wie man sich das für sich macht. Einzelnutzer mit wenig benötigtem Datenvolumen sollte man nicht den XS für 35 Euro empfehlen – da gibt’s ja auch MagentaMobil Prepaid mit 5 GB für lediglich 15 Euro, wenn man zwingend mit der Telekom vergleichen möchte. Generell bleiben die Preise für Einzelnutzer eher weniger attraktiv als für Grüppchen, die ein solches Angebot mit den neuen PlusKarten wahrnehmen.

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168 Kommentare

  1. StreamOn fällt weg, aber eine wirkliche Datenvolumenerhöhung gibts nicht dazu? Das ist echt traurig von der Telekom.

    • Hä?

      Magenta Mobil M alt: 50 EUR, 12 Gig
      Magenta mobil M neu: 50 EUR, 40 Gig

      Differenz: 28 Gig., also 500 Stunden Audiostrem mit 128 kBit oder 7,5h Videostream mit 4 MBit) – Je nach Anwendungsfall reichlich oder „knapp bemessen“ – darüber kann man freilich beliebig lange diskutieren.

      LG Markus

      • Markus, aber bei dem M-Vertrag nur, wenn du auch das Festnetz von der Telekom hast, sonst sind es nur 8 gb mehr!

      • 40GB sind heutzutage halt nichts mehr. Hier ne Webseite, da nen Instagram-Post und dann noch Nachrichten per WhatsApp und Co und schon sind etliche GB weg. Wer dann noch Musik hören möchte und ein paar Videos im Monat guckt, schaut extrem schnell in die Röhre. Mein aktueller monatlicher Verbrauch mit StreamOn liegt bei ca. 60-80GB alleine durch Musik. Da sind die 40GB halt echt nen Tropfen auf den heißen Stein.
        28GB mehr sind KEIN angemessener Ausgleich zu StreamOn. Und Datenvolumen kostet heutzutage nichts mehr. Die Telekom ist einfach nur dreist und lebt hinterm Mond, was die Daten-/Preispolitik angeht.

        • CullenTrey says:

          Dem ersten Teil deiner Ausführung muß ich widersprechen.
          Ich habe einen Vertrage mit „lediglich“ 5GB und habe es noch nicht einmal geschafft diese mit „normaler“ Nutzung zu verbrauchen.
          Allerdings streame ich auch keine Musik und Netflix usw …

          • Das mit deinen 5GB kann ich voll nachvollziehen, damit bist Du durchaus repräsentativer (wie 80 % unserer Kunden – bin im Shop beschäftigt) die meisten verbrauchen zwischen 100 MB bis 8GB – selbst Kunden mit 120 GB o2 L Boost schaffen es meist NIE mit normaler Nutzung inkl Streaming diese zu Verbrauchen, wenn man aber 24:7 Streamt (oft auch ohne es dabei wirklich wahrzunehmen) schafft man das schon

            • wieso redest du als ob du das Surfverhalten der Menschen alle kennst? Wenn es so wäre, wie du behauptest, hätten wir nie solche Optionen wie StreamON bekommen. Die Tendenz geht schon lange in die Richtung das man mehr Datenvolumen verbraucht weil zb Menschen wie ich fast alles mit ddm Handy machen. Und wenn es so wäre, wie du sagst, würden sich nicht alle drüber beschweren das Vodafone und Telekom so schlechte Tarife auf den Markt bringen. Lass es doch mal sein, dich selbst als Nabel der Welt zu betrachten wenn es so viele unterschiedliche Menschen gibt

              • Hallo Felix! ziemlich dünn mich Etwas zu fragen, was im Text schon beantwortet ist und ohne mich zu kennen oder mehr über mich zu sagen „Lass es doch mal sein, dich selbst als Nabel der Welt zu betrachten wenn es so viele unterschiedliche Menschen gibt“ zeugt nicht von besonders viel sozialer Kompetenz – klingt etwas unreif für mich.
                Zu deiner Frage: ich bin zuerst auch ein Opfer dieser neuen Lage (Gigapass) und dazu seit über 20 Jahren im Telekommunikationskonzern Handel in verschiedenen Aufgabenreichen für/bei verschiedenen Anbietern tätig und kann sicher auf einen größeren Erfahrungsschatz zurückgreifen. Momentan bin ich in 4 Shops in Berlin und Brandenburg (2 mittlere Städte) tätig (Administratives und Controlling) und habe es im Monat (Zusammen mit meinen Kollegen) etwa 400 bis 500 zahlenden Mobilfunkkunden zu tun (also echte die bei uns Ihren Vertrag oder Ihre Prepaid Karte kaufen oder verlängern – dazu kommen noch Festnetz und einiger andere kram). Als Controller (im Verkauf mache ich auch noch mit wenn alles „gezählt ist“) habe ich eine wirklich sehr guten Überblick über die lokale Kundschaft, welche in dem Shop ihre Bedürfnisse deckt. Der Anteil an Usern mit massiv steigendem Traffic (die die sich hier rumtreiben und besonders jammern – die „Normalos“ machen hier schon gar nicht erst mit, die haben meist „Besseres“ mit Ihrer Zeit vor) wächst sicher ist aber im Verhältnis zu denen, die mit allem etwas „sinnvoller“ umgehen und auch noch Shops besuchen doch relativ klein. Kunden mit „höheren“ Gebühren erkaufen sich übrigens also auch ein gewisses maß an Hilfe (welche Du wohl nicht brauchst) um im Sorgenfall im Shop ihr Problem gelöst bekommen (davon gibt es mehr als Du Dir sicher vorstellen kannst – hier hältst Du Dich ja für repräsentativ) – all die (Supermarkt und Online-) „Billigheimer“ dürfen gern mit Ihren Problem kommen, aber die Uhr tickt – 30 min 30 Euro – Stunde 50 Euro – den Beratungsdienstleistugnen kosten und zwar überall – und 50 Euro für IT (nichtsanderes ist das am Ende) ist noch freundlich preiswert. !!

                Diese Diskussion hier ist übrigens genauso obsolet wie die ums Home Office. Zeit, Möglichkeiten und genug Langeweile zum diskutieren haben nur die, die im Homeoffice sitzen, die anderen (Produktion / Krankenhaus / Kita und und und) haben wären Ihrer Arbeitszeit oft weder Möglichkeiten noch Zeit für sowas. Erst wenn alle Interessen gleichermassen am Tisch vertreten sind, macht so was sinn. Und über den Tellerrand schauen ist im mal angebracht, und was die gesamten 360 Grad, nicht nur ein viertel (das was einem für den Vergleich passt) – alles andere ist Cherrypicking!
                In diesem Sinne einen Schönen Tag, besonders denen die es nicht so leicht haben!

                • Ich war noch nie in einem Telekomladen und mache alles Online, von dem her gehe ich ganz stark davon aus, das du als Filial-Heini auch nur einen kleinen Bruchtteil von dem mitbekommst, was wirklich los ist. Wenn nur wenige viel Datenvolumen nutzen, warum wehrt sich die Telekom dann? Sind ja nur 3-5 Millionen die StreamOn nutzen. Das passt nicht zusammen auch nicht mit deinen Erfahrungen vor Ort. Und wie du jetzt auf Homeoffice kommst, weiß ich nicht. Auch Menschen die im HomeOffice arbeiten, arbeiten. Also erzähl mir nicht irgendwas von wegen Kindergärtnerin. In digitalen (Büro) Berufen, hat man nun mal auch die Möglichkeit im
                  HomeOffice zu arbeiten.

      • Was vergleichst du denn da?
        Magnete M neu hat nur 40 GB wenn man MagentaEins hat.

      • Die Differenz vom Magenta Mobil M
        sind 8 GB, wie kommst du auf 28 GB? Nicht jeder hat Festnetz bei der Telekom und das sollte auch keine Voraussetzung sein. 8GB plus als StreamONersatz ist eine Frechheit

  2. Gibt es auch bei den Young Tarifen Anpassungen oder bleiben die so bestehen wie sie sind?

    • Young = Kids & Teens als Zweitkarte? Der Tarif „erbt“ jetzt das Volumen der Erstkarte. War vorher 3 GB (bzw. 6 GB mimt MagentaEINS).

      LG Markus

  3. Sind das in der Grafik die Magenta Eins Tarife, also die Tarife, die durch einen Festnetzvertrag günstiger sind? Dann sind die aber teurer geworden. Ich zahle aktuell für unbegrenztes Datenvolumen 45 EUR mtl.

  4. 5GB für 35€… Junge Junge. Womit sich der deutsche Michel begnügen muss und das auch noch ohne meckern hinnimmt. Traurig.

  5. NanoPolymer says:

    Finde das Angebot tatsächlich richtig gut. Die Tabelle ist ja auch mal übersichtlich und einfach zu verstehen.

  6. RollinCHK says:

    wenn man alleine das Rechenbeispiel von oben nimmt, 4 × 10 GB für insgesamt 80 €, das ist so krass. es gibt doch immer wieder Congstr Angebote für rund 20 € im Monat, die wesentlich mehr Datenvolumen beinhalten. im Grunde sind die Tarife viel zu kompliziert, viel zu aufwändig, ich bin schon auf die Kunden im Telekom Shop gespannt, die nur noch Bahnhof verstehen wenn man ihnen genau vor rechnet was sie nun zu bezahlen haben. bei x Verträgen…

  7. Telekomiker says:

    Wie siehts mit Young Tarifen aus? Gibt es da auch Änderungen, bzw. wird das Alter ggfs. angepasst und gibt es die alten M1UnlimitedKombi-Tarife mit 100Mbits Begrenzung weiterhin?

    • Die haben zukünftig das gleiche Datenvolumen wie die normalen Tarife. Alter bleibt wohl gleich und die Young Tarife sind halt dann 10€ günstiger. M1U fällt für Neukunden weg.

  8. Gab es irgendwo Infos wie das mit den Zusatzkarten funktioniert? Bekommt jeder einen eigenen Account und eine eigene Rechnung oder muss der Haupt-Karten-Inhaber den kompletten Deckel zahlen? Dann wird das recht aufwändig das außerhalb der Familie zu nutzen, wie es da beworben wird.

  9. Dirk der allerechte says:

    Ist das deren Ernst 2022 ?

    • Wem das zu teuer scheint, soll im O2 Netz nach Alternativen suchen. Man dieses Gejammere wird immer schlimmer – Porsche Fahren ist auch teurer als Golf fahren … Bitte mal in den USA bei den großen Anbietern schauen und Vegleichen …

      • Das ist nur kein Porsche Golf vergleich.

        • Klar ist es das. Die Telekom will Premiumanbieter sein. Man zahlt für die Marke. Ist für Leute die sich das auch leisten können. Ich beschwere mich ja auch nicht dass ich mir keinen Ferrari oder keine Rolex leisten kann und schaue auf das was dann für mich bezahlbar ist.

  10. Ab März 2023 fällt für Bestandskunden Stream On weg:
    Damit würde man sich mit einem vorzeitigen Wechsel zur Zeit selber Stream On killen, was wahrscheinlich keine gute Idee ist…

    Nur so als Gedanke.

    • Danke für die Info. Das heißt ab Juli gibts für bestehende Verträge automatisch mehr Volumen und man kann, falls man noch nicht wechselt dieses Jahr StreamOn weiterhin nutzen?
      Dann gibt es so weit keinen Grund vorzeitig zu verlängern.

      • Korrekt

      • richtig, verstehe ich ebenso.
        Wer schon in der 5G Tarifgeneration ist, hat ab 1.Juli alle Vorteile und sein jeweiliges Stream-On noch bis März.
        Über die Preise kann man natürlich meckern, aber die kriegt man mit Verlängerungscashback-Aktionen, Rückgewinnung und Zahlung via Telekom Comfort Guthaben auch den Schnitt nochmal > 10€/Mon runter 🙂

  11. weiß einer schon wie das bei den for Friends Tarifen aussehen wird?

  12. Also brauche ich jetzt eine Großfamilie, um einen halbwegs guten Preis pro Person zu bekommen?
    Die Telekom hat so visionäre Tarife… ….

    Da sind Fraenk.de und co gleich wieder die Gewinner.
    5 bzw. 7 GB für 10€/Monat (Code GUIR3).

  13. Benni-chan says:

    Spannend wird, in wie weit man mit derzeitigen Karten (normaler Tarif und dazugehörige Family-Cards) in die neue Preisstruktur wechseln kann.

  14. Ist eine Implementierung der vorherigen Kommentare möglich? Sonst muss man immer doppelt kommentieren für das gleiche Thema.

    Ich sags hier gerne nochmal!

    Neue Tarife:
    Mobil S mit 10 GB, 40€
    +4 Gb
    Mobil M mit 20 GB, 50€
    +8 GB
    Mobil L mit 40 GB, 60€
    +16 GB
    Unlimited 85€

    Alte Tarife:
    Mobil S mit 6GB, 40€
    Mobil M mit 12 GB, 50€
    Mobil L mit 24 GB, 60€
    Unlimited 85€

    Es hat sich NICHTS verbessert außer das 3 Tarife 4,8,16 Datenvolumen Plus bekommen.

    Der Preis bleibt gleich,
    Die Tarifstruktur bleibt gleich.
    An Unlimited wurde NICHTS verbessert.

    Genauso wie Vodafone.
    Die Politik sagte, die Tarife sollen wesentlich mehr Datenvolumen bekommen für weniger Geld. Oder gestaffelte Mbits für den gleichen Preis. Beides wurde nichts umgesetzt!

    Ich möchte auch hier nochmal betonen, wie es zusammen passt, das die Telekom
    unter StreamON bereit war mehrere 100 GB zu verschenken in „Partnerdienste“, aber ohne StreamON lediglich bereit ist 4,8,16 GB als „echter Alternative“ auf den Markt zu bringen? Das macht hinten und vorne kein Sinn. Es wird an der Zeit das hier ein paar Insider auspacken, welchen internen Vorteil die Telekom tatsächlich mit StreamON hatte, wenn sie ohne StreamON nicht bereit ist gestaffelte Mbits oder zumindest ordentlich Datenvolumen drauf zu packen!
    Fair wäre gewesen:
    100,200,300 GB Datenvolumen
    oder
    30,60,100,Max Unlimited Tarife.

    Ich denke so hat sich das die Politik auch gedacht. Für die Bundesnetzagentur wäre es jetzt fatal der Öffentlichen Werbung glauben zu schenken. Als Verbraucher fühle ich mich verpflichtet die Vorher / Nachher Tarife der Bundesnetzagentur zu präsentieren und nachzufragen, ob sie mit der Telekom ein ernstes Wort sprechen werden.

    • „Die Angebote verstoßen gegen die Netzneutralität, weil sie den Datenverkehr nicht gleich behandeln.“

      Dass ist der Kernpunkt und die Netzneutralität war nun mal mit StreamON nicht gegeben. Kannste dich ja noch x mal dran abarbeiten, aber es ändert ja nichts.

      Wenn es dir nur(!) auf das Datenvolumen ankommt, dann geht man halt zu O2 und verlässt die Telekom oder Vodafone. Die werden schon die Preise senken.

      Mal davon ab: Wer solche Preise direkt bei der Telekom bezahlen will, der schaut sich am Markt nun mal nicht um. Gibt ja genügend gute Dritt-Anbieter Angebote, die günstigere Verträge bei D1/D2 vermitteln.

      • Du hast meinen Text nicht verstanden. Mir gehts nicht darum das StreamON verboten wurde sondern was die Telekom aus diesem Verbot macht

        • Sie gibt einem mehr Volumen für das gleiche Geld. Immer das Geheule. Alternativen gibt es immer am Markt. Ist es zu teuer, nimm was anderes.

          • Trebuchet says:

            Ich zahle derzeit für Magenta Mobil M 3. Generation 35,95€ für 24GB + StreamOn Audio+VideoMax (MagentaEINS-Rabatt waren da noch 10€ statt 5€.). Jetzt soll ich für MagentaMobil M mit 40GB und ohne StreamOn Audio+VideoMax 45,95€ zahlen. Das sind 10€ mehr für 16GB mehr aber fehlendem StreamOn Audio+VideoMax.

            Nein danke. Ich sitze meinen Vertrag aus bis mir StreamOn gekündigt wird und dann kündige ich den kompletten Vertrag.

          • Und das war Jahr für Jahr der Fall, dass es mehr Datenvolumen gab…

      • @dasdo
        In wiefern war StreamOn ein Nachteil für die Kunden? Oder wie hat es dem Markt geschadet? Oder welche kleinen Dienste-Anbieter wurden dadurch benachteiligt? So wie ich StreamOn verstanden habe, konnte jeder Dienst-Anbieter ohne dafür zu zahlen ein StreamOn Dienst werden, von Knebelverträgen habe ich auch nie was gehört.

        • Wo soll man anfangen?
          Zum Beispiel da, dass einem vorgegaukelt wird, dass das Datenvolumen im Netz so knapp ist, dass man dafür teuer bezahlen muss. Aber komischerweise kann man gerade die Volumenintensivsten Dienste (Video, Audio…) für den Kunden völlig kostenfrei anbieten. Es kostet die Netzanbieter also offensichtlich nichts (oder so wenig, dass es neben den anderen Kosten kaum auffällt).
          Wenn sich wirklich jeder bei der Telekom melden kann – wieso also überhaupt der Aufwand, bestimmte Dienste nicht aufs Datenvolumen anzurechnen?
          Für die Diensteanbieter ist das nämlich gar nicht so trivial. Man muss intern einige Verrenkungen anstellen. So will die Telekom sehr lange im Voraus gemeldet haben, von welchen Servern der Traffic kommt. Und da zum Beispiel bei Spotify Albencover aufs Datenvolumen angerechnet werden, die Musik aber nicht, müssen hierfür auch Sonderlösungen geschaffen werden. Ändert der Diensteanbieter Einstellungen, ohne der Telekom vorher bescheid zu geben, kostet das ganze eine Vertragsstrafe von bis zu 50.000 €. Das steht alles so in den Streamon-Bedingungen der Telekom.
          Und das soll jetzt jeder Dienst auf der Welt für jeden Mobilfunkanbieter auf der Welt leisten können? Das führt am Ende dazu, dass sich das nur die größten Diensteanbieter leisten können – und das auch nur für die größten Mobilfunkprovider tun.
          Für den Wettbewerb ist es deutlich schöner, wenn ein kleines neues Unternehmen von irgendwo her einfach ihren Dienst Betreibt – und nicht versteckten Wegezoll an die Telekom zahlen muss.
          Und wieso hat mir die Telekom nicht einmal auf meine StreamOn-Anfrage geantwortet? Wieso durfte ich meine Plexbibliothek nicht für die Öffentlichkeit ohne Anrechnung des Datenvolumens zur Verfügung stellen? Oder meine Nextcloud? Oder meinen Jitsi? Oder meinen Matrix? Richtig, weil dieses „jeder kann sich bei uns melden“ einfach nur gelogen war.

          • Tja, dann sollte man anstatt einen guten Dienst gleich zu verbieten von der Telekom fordern, den Dienst besser zu machen, z.B. die Vertragsstrafe abzuschaffen bzw. anteilig dem Umsatz machen, oder dass Kunden einen Dienst hinzufügen können etc.

            • Meinst du das ernst?

              Mein ganzer Post schreit aus jeder Pore, dass das Angebot gegen die Netzneutralität verstoßen hat. Das wurde jahrelang von so ziemlich jedem Gericht so gesehen – auch vom EuGH.
              Und dir fällt nur ein, dass die Schwelle der Ungleichbehandlung bitteschön niedriger sein soll? Und das nur, weil dein Anwendungsprofil nun sehr gut auf StreamOn passt?
              Die Benachteiligung anderer Dienste bleibt doch – und ist offensichtlich.
              Die Telekom nutzt hier eine Marktstellung aus – denn die ach so hohen Kosten in Form von Datenvolumen fallen ja sowieso an.

              Wieso sollte ich nicht die ganze Zeit mein VPN eingeschaltet haben? Es fließen doch die gleichen Videodaten – abgerechnet wird es aber anders.

    • Viele würden dann bei den kleinsten Stufen bleiben und die Telekom hätte weniger Umsatz gemacht.
      Mir persönlich hätten auch 100 GB oder 10 Mbps Unlimited im D-Netz gereicht, obwohl ich mich zu den Power-Nutzern zähle und mit Video-Pass und Netflix 3-4 GB pro Stunde verbraucht habe.

      • Deine Annahme man würde bei den kleinsten Stufen bleiben, woher kommt die? Bist du so einer der auch immer sagt „Wer braucht denn 300 GB“? Was dir persönlich reicht, ist deine Sache. Menschen sind unterschiedlich. Und die Telekom macht als Monopolist genug Umsatz, aber wie süß von dir, das du dich darum kümmerst bei den Milliarden Gewinnen der Telekom. Also echt…

        • Dich hält ja keiner davon ab, gleich Unlimited für 85€ zu buchen, wenn dir die kleineren Stufen nicht ausreichen, wofür die ganze Aufregung?

          • Weil das keine fairen Verbrauchsverträge sind! In anderen Europäischen Ländern findet mehr Regulierung statt, das fehlt hier in Deutschland komplett. Die Sache, die du nicht verstehst! Wird Zeit das die Politik härter durchgreift.

            • Bist du so einer, der auch immer sagt „Der Porsche ist mir zu teuer, der Staat soll die Autopreise regulieren und der VAG soll mit den Porsche Cayenne zum Preis von Renault Kangoo verkaufen“?

              Bei o2 kriegst du Unlimited für 15€. Wird sogar für Video-Streaming in SD ausreichen, wie es jemand hier vorgeschlagen hat.

    • definiere fair !? Ich fänds fair wenn nicht alle sinnlos die Netze überlasten weil Sie sonst keine sinnvollen Hobbys mehr haben – ich kenne genug die Beruflich mit 4 bis 10 GB klar kommen – wer Dauerentertaiment braucht sollte auch dafür bezahlen !!! PS: Wirtschaftsunternehmen sind keine sozialen Dienstleister sondern gewinnorientiert – genauso wie EURE Arbeitgeber – soll auch auch zukünftig mit Regulierung der Arbeitstag verschönert werden und die Preise diktiert ?!

      • Das ist eine dumme Logik. Die Preise in anderen Ländern sind drastisch niedriger oder Konditionen besser. Ich sag nur schau mal was der gleiche Konzern in den USA Macht 😀
        Die Telekom ist außerdem in ihrer Preisgestaltung nicht frei. Sie muss die Preise immer von der BNetzA freigeben lassen. Aber Hauptsache erstmal FDP Denke 😉

        • In den USA/Canada sind die Preise so auf dem Telekom.DE Neveau.
          Kannst du selber anschauen: https://www.t-mobile.com/cell-phone-plans?INTNAV=tNav:Plans:Magenta
          Magenta® MAX: $140 /mo. for 3 phone lines, Unlimited premium data
          So etwa gleich wie hier: 85€ + 20€ + 10€ = 115€ für 3 Leute.

          • Wir sind nicht in den USA sondern in Europa!

            • Aber auch nicht im Sozialismus, sondern Freie Marktwirtschaft. Und von allem Meckerköppen werden ja auch gern Vergleiche in andere Länder gezogen…

              • Es werden Vergleiche innerhalb Europas gemacht, oftmals mit anderen Industriestaaten in Europa, und das ist vollkommen legitim. Das muss sich der Deutsche Markt auch gefallen lassen, da er die höchste Einwohnerzahl innerhalb Europas hat und Vodafone und Telekom bereits beide sagten, das Deutschland der wichtigste Markt in Europa ist. Das wundert mich nicht, da sie hier in Deutschland nicht nur weniger reguliert werden auf dem Verbrauchermarkt sondern sich auch permanent arm-rechnen (was eine Lächerlichkeit sondergleichen ist). Deutschland ist kein Dorf sondern ein äußerst starker Industriestaat mit erheblich Potenzial enorm viel Geld zu verdienen. Die Politik sollte nun eingreifen, da Vodafone und Telekom nicht gewillt sind den Verbrauchern entgegenzukommen

                • Der Vergleich mit schwachen Nationen ist aber dann auch nicht besonders sinnvoll, oder? Am Ende subventioniert doch dort nur jemand, ggf. Deutschland über die hohen EU Beiträge – Österreich hat beispielsweise früher von den Roamingebühren der Touristen stark profitiert …

                  China profitiert bei den Postgebühren – oder warum können die von Wish Briefe für ein paar Cent durch die Welt schicken …

                  PS: aktuelle Inflation in D rund 8% – Aktuelle im Telekommunikationsmarkt in D rund -2 %.

  15. Viel zu teuer. As always.

    • Mimimi…

      4-köpfige Familie zählt für Unlimited mit 5G-Geschwindigkeit künftig 85 Euro (Hauptnutzer) plus 20 Euro (Zweitnutzer) plus je 10 Euro (Dritt- und Viertnutzer).

      Summe: 125 Euro

      Macht pro Person dann 31,25 Euro für unlimitiertes Datenvolumen ohne jede Drosselung inklusive 5G.

      Das bietet nicht mal O2 mit dem deutlich schlechteren Netzausbau zu diesem Preis, geschweige denn Vodafone.

      Keine Ahnung, was daran „viel zu teuer“ ist…

      • Alex, ich hoffe du springst über deinen eigenen Schatten und siehst ein, das es auch viele Singles und Paare ohne Kinder gibt, die bei deiner ach so tollen Rechnung eben nicht profitieren.

      • Und wenn man nur zu zweit ist, zahlt man dann 105€, was 52,5€ pro Person.

        Und wenn man Single ist, zahlt man 85€.

        Das ist ja ein familienfreundlicher Tarif!

      • Falsch ich zahle bei o2 25€ für unlimited 5g 500mbits

        Wohl doch billiger als Telekom

        Außerdem kann man die Kosten durch Multi SIM-Karten nochmal drastisch senken.

        • Kann man dass?! Wie willst Du denn von Multisim zu Multisim telefoniere oder Sms schreiben wer geht zuerst ran ?! Komm jetzt nichr
          Mit telefonie über Messenger das klingt wie Stullenbüchse und ist vorallem kein normales Nutzerverhalten sondern drum rum gebastelt (und geht nicht immer 2g telefonie und sms dagegen schon besonders im o2 netz) und den Max gibt es nur dann für 25 wenn er rabattiert wird – also hinkt der Vergelich

      • Teuer ist daran, das du erstmal diese hohe Pauschalsumme aufbringen musst, damit Leute wie du das ganze runterbrechen können und durch die Anzahl X teilen.

        Das ist das Problem: Man muss viele Verträge abschließen um überhaupt erstmal auf die Summe 31,25 zu kommen.
        Die Gesamtsumme ist aber viel zu hoch und für Personen im Singlehaushalt heißt es faktisch 85€ Unmimited (95€ mit Handy) und dann sieht das Ganze gar nicht mehr so schön aus, wie du das verkaufen willst. Auch mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern im Haushalt, ist das viel zu teuer…

      • Zu den 125€ kommen dann nochmals locker 55€ für Festnetz DSL. Bei Glasfaser sogar bis zu 80€ pro Monat. Macht unterm Strich 180€ bis 205€ nur für Festnetz und Mobilfunk für eine vierköpfige Familie.

        • Also für den Tarif mit 20GB und Glasfaser bei der Telekom zahle ich im Monat < 40 Euro.

          Ironischerweise brauche ich nur ca. 2 GB pro Monat.

  16. FamilyCards says:

    Klingt für mich nach den bisherigen Family Cards.. sehr innovativ.

  17. Hubertus3 says:

    Bedeutet „Pluskarte“, dass der Hauptkonto-Inhaber auch der Inhaber der zusätzlichen Pluskarte ist (so wie es bei den Family Cards ist) oder kann ich jemanden als Pluskarte zum Hauptvertrag hinzubuchen, der aber weiterhin Karteninhaber bleibt? So, dass derjenige jederzeit wieder „aussteigen“ kann und die Karte dann nicht erst wieder umgeschrieben werden muss? Erst dann wird es ja interessant „weiter entfernte“ Familienmitglieder oder gute Bekannte hinzuzufügen. Gibt es dazu schon Informationen?

  18. Einer der Dirks says:

    Ich rege mich jetzt mal nicht über GB pro EUR auf, das haben schon andere genug gemacht. Mich irritiert, dass die die Partnerkarten im Vergleich sehr billig gemacht haben. Das heißt, es ist alles für den geringeren Preis finanzierbar (und Magenta 1 gibt ja noch die Verdoppelung).

    Magenta unlimited mit drei Karten kostet zusammen 85 EUR — also unter 30 EUR pro Person. Das ist doch ein sinnvoller Preis. Wieso muss ich mir irgendwelche Partner basteln? Personen ohne Partnerkarte werden extrem benachteiligt und nein, ich renne jetzt nicht durch die Nachbarschaft und eine Telekom-Gemeinschaft zu gründen.

    • Einer der Dirks says:

      Nachtrag: habe in die Magenta 1 Tabelle geschaut, aber die Aussage bleibt trotzdem bestehen. Es geht also, wieso ärgert ich mich? Mich übrigns nicht mehr, ich bin vor einigen Wochen zu Congstar gegangen. Mehr Daten für weniger Geld bei der gleichen Firma. Nur 5G habe ich nicht.

  19. Kann mich nur wiederholen:

    Prepaid 5 GB für 14,95 Euro und Vertrag 5 GB für 35 Euro .
    Unfassbar.
    Ich habe sogar im Prepaid Jahrestarif direkt bei der Telekom 5 GB inklusive 5G und Allnet und SMS Flat für monatlich umgerechnet 8,33 Euro.

    • Danke! Genau so etwas wollte ich auch schreiben. Es ist günstiger, sich einen 5GB Prepaid-Tarif zu holen, der selbst bei nur 28 Tagen günstiger ist, als der Tarif mit Vertrag und ohne Smartphone.

      Man hat alle Vorteile, die auch der Vertrage hat, ist dafür aber nicht an den Anbieter gebunden. Ich bin auch bei der Telekom und überlege künftig in einen Prepaid-Tarif zu wechseln.

      • Aber sobald du eine eSim für die AppleWatch brauchst, hast du schlechte Karten! Da kannste nur Originalverträge von Telekom, Vodafone, o2 und 1&1 buchen!

        • Stimmt, dann muss man wieder auf einen Vertrag ausweichen. Es gibt immer wieder Ausnahmen.
          Ich persönlich benötige die eSim für die Apple Watch zum Beispiel nicht. Ich komme mit der „einfachen“ Apple Watch ohne Cellular aus. Bei meinen Sportarten, die ich betreibe, habe ich das iPhone sowieso immer dabei, da z.Bsp. am Rennrad ein Wahoo werkelt und mir alleine die Apple Watch da auch nicht helfen würde. Beim Tennis und Segeln ist es ähnlich. Das iPhone liegt irgendwo in der Nähe.

          Aber wer zum Beispiel jogged, der wird die Apple Watch sicher mit eSim haben wollen und das iPhone zu hause lassen.

        • technisch gesehen kannst du im
          prepaid der Telekom auch esim bekommen. Das wurde mir gebucht. wenn das mal nicht gehen sollte, dann nur, weil sie über die esim Verträge an den Man bringen wollen. Technisch spricht überhaupt nichts dagegen, ist der gleiche Prozess

      • Die Tarife gibt auch FLEX ohne LZ – und Prepaid ist auch nicht der Stein der Weisen.

  20. Schon der zweite Artikel zum Thema. Und ich stehe immernoch staunend, in schockstarre und sprachlos da. Die haben echt jegliches Schamgefühl verloren, so etwas überhaupt anzubieten.
    Aber leider wird es genügend finden, die …
    Wie heißt es?
    Die Kunst der Mitarbeiterführung (oder in diesem Fall des Kundenservice) besteht darin, den Mitarbeiter (oder Kunden) so schnell über dem Tisch zu ziehen, dass er durch die erzeugte Reibungshitze Nestwärme empfindet.

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