Deutsche Post DHL Group: 6.000 weitere StreetScooter werden 2019 auf die Straße geschickt


Transportunternehmen müssen umdenken. Der Online-Handel, aber auch die fortschreitende Globalisierung sorgen dafür, dass immer mehr Pakete von A nach B geschafft werden müssen. Einen Plan dafür hat anscheinend die Deutsche Post DHL Group, den macht man sogar öffentlich. Dazu gehören logischerweise Investitionen, 150 Millionen Euro möchte das Unternehmen dieses Jahr in Qualitätsverbesserungen stecken. Dazu gehören auch automatische Sortiermaschinen oder die Ausbildung eigener Fahrer.

Aber auch dem Thema E-Fahrzeuge wird man sich intensiv widmen. Bislang sind schon mehr als 9.000 von den StreetScootern, die es seit 2017 auch in einer größeren Variante gibt, auf den Straßen unterwegs. 2019 sollen weitere 6.000 dieser Fahrzeuge hinzukommen, um auch dem Thema Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Wem es nicht bekannt ist: Die StreetScooter sind Elektrofahrzeuge.

Übrigens, so als kleine Nebeninfo, weil man ja gerne mal über Paketdienste schimpft: Zum Weihnachtsgeschäft hat die Deutsche Post DHL Group mehr als 150 Millionen Sendungen zugestellt. In 99 Prozent der Fälle kamen Sendungen, auch kurzfristig versendete, pünktlich zu Weihnachten beim Empfänger an. Ermöglicht wurde diese durch 10.000 zusätzliche Arbeitskräfte und 12.000 zusätzliche Zustellfahrzeuge. Das klingt schon immens.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. Bei DHL geht es ums Geld und nicht um Nachhaltigkeit, bin gespannt ob unsere Nachfahren uns nicht wegen den Altbatterien verfluchen

  2. GulliverG says:

    Fein, liebe Post. Achtet bitte darauf, dass die Dinger sich schmal zusammenfalten lassen, dann behindern sie auch den Verkehr nicht mehr überall 😉

    • Ja ja Verkehrsbehinderung… für die die gerade nicht geliefert werden. Sollen die Leute sich doch die dicken Limousinen und SUV ordentlich zerkratzen!

    • Nein, die müssen fahren und es ist gut, dass die es jetzt umweltschonender tun! Die faulen Säcke und Miezen die ihre Är*che nur noch mit dem Auto bewegen -bevorzugt SUV- behindern den Verkehr!

    • Oh, da schafft es jemand aber gerade noch so, bis zu seinem Tellerrand zu gucken.

  3. Andreas_Va says:

    Lustig, wie die verschiedenen Ansichten hier aufeinander prallen. 😀 *Popcorn hol*

    Jeder Mensch soll das Recht haben, rum zu fahren, womit er will! 🙂

    Schade ist nur, dass es noch immer Leute gibt, die den Lügen glauben, dass die Batterieautos umweltfreundlich sein sollen.

    Die Batterien sind kaum zu löschen, wenn sie mal Feuer gefangen haben. Dazu sind schädliche Substanzen in den Batterien enthalten, welche mittels kinderarbeit gewonnen werden.

    So lange die freien Energien nicht für Alle freigegeben werden, bleibe ich beim Verbrenner. 🙂

  4. Batterieautos sind nicht umweltfreundlich, aber solange sie erwiesen umweltfreundlicher, als Verbrenner sind, sind sie willkommen. Die Batterien sind mit geeigneten Löschmitteln auch kein Problem bei Brand, zumal die Statistik besagt, dass es weitaus weniger Brände mit E-Autos pro km-Leistung gibt, als konventionelle Autobrände. Dass schädliche Substanzen in den Batterien mittels Kinderarbeit gewonnen werden ist leider Status Quo, also ohne großen Anteil der Elektromobilität. Den technikbegeisterten Handynutzer interessiert das aber nicht die Bohne. Beim E-Auto wird man aber nicht müde darauf hinzuweisen, obwohl gerade in diesem Bereich die Forschung stetig Fortschritte macht und es second life-Anwendungen gibt.

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