Deutsche Bahn und Bundespolizei wollen mehr Sicherheit im Bahnhof

Damit sich Reisende, Bahnhofsgäste und DB-Mitarbeiter sicherer fühlen, gehen Deutsche Bahn und Bundespolizei am Bahnhof Berlin Südkreuz neue Wege: Gemeinsam und wissenschaftlich begleitet entwickeln und erproben sie dort zukunftsfähige Sicherheitskonzepte für Bahnhöfe. Wie das ausschaut? Nun ja, es geht um Licht, eine App und natürlich Kameras.

An Gleis 1 weist ein LED-Lichtstreifen, die sogenannte „leuchtende Bahnsteigkante“, Reisenden den Weg, warnt vor einfahrenden Zügen und gewährleistet den notwendigen Abstand zur Bahnsteigkante. Diese Visualisierung soll in einem einjährigen Probelauf zeigen, auf welche Weise das moderne Lichtleitsystem auf dem Bahnsteig Reisenden die Orientierung erleichtern und die Aufmerksamkeit erhöhen kann. Perspektivisch zeigt die Technik auch die Auslastung einzelner Wagen an. Dies würde Fahrgästen zukünftig einen raschen Einstieg am richtigen Ort ermöglichen.

Mit der neuen App „SafeNow“ können Nutzer digital und unauffällig Hilfe rufen, ohne zu telefonieren. Das Loslassen eines App-Buttons löst den App-Alarm aus. Im Bahnhof Berlin Südkreuz erreicht der Alarm direkt die Mitarbeiter des Sicherheitslabors. Die App bietet laut der Bahn eine niedrigschwellige Kontaktmöglichkeit in Situationen, in denen sich Reisende und Bahnhofsbesucher und -besucherinnen unwohl fühlen.

Für mehr Sicherheit modernisieren und erweitern DB und Bundespolizei zudem punktuell die Videotechnik in den Bahnhöfen. Bundespolizei und DB prüfen in einer wissenschaftlichen Studie, wie Software künftig helfen könnte, mögliche Gefahrensituationen, etwa Personen im Gleis oder herrenlose Gepäckstücke, zum Schutz von Bahnreisenden zu erkennen.

Das Projekt „Sicherheitsbahnhof“ hilft bei der Entwicklung von Software, die das Sicherheitspersonal von DB und Bundespolizei bei der Abwehr von Gefahren für Bahnreisende unterstützen wird. Sie soll dabei helfen, kritische Situationen zu erkennen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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26 Kommentare

  1. Gab es dort nicht auch eine Kameraüberwachung mit Gesichtserkennung, die dann eingestellt wurde. Warum wird das jetzt nochmal unter neuem Namen gemacht, wenn schon damals die gestzliche Grundlage fehlte.

  2. Da müssen halt mehr Polizisten stehen & die brauchen auch die entsprechende Handhabe. Also gehts um Ressourcen der Polizei und die rechtsstaatlichen Voraussetzungen um auch wirklich was verändern zu können.

    Also halt immer wenn sich eine Rotte Asis zusammenfindet müsste jemand wirksam dazwischen gehen; das ist keine Raketenwissenschaft. 😀

    • Stimmt. Pisse überall und Assis sind die Hauptgründe, warum Bahnhöfe nicht sicher wirken. Die genannten Maßnahmen beschäftigen sich mit Problemen, die mir bisher nicht bekannt waren. Symbolik eben mal wieder…

  3. Finde ich gut, gerade für alleinreisende Frauen kann ein Bahnhof nachts schon nicht so toll sein. Kameras in Zügen sind aber auch wieder so eine Sache. Wenn ich doch mal ein Passwort eingeben muss, muss man immer erst schauen, wo eine Kamera ist.

    • Die Auflösung der Dinger ist so schlecht, könnte man vermutlich ohnehin nicht lesen.

    • Hannes, dafür gibt es Passwortmanager (Bitwarden kann ich dir da empfehlen) mit >30 Zeichen Passwörtern und Freischaltung via Fingerabdruck.
      Generell sollte man darauf achten für jeden Dienst ein eigenes SICHERES Passwort zu nutzen und dieses im Manager zu verwalten

  4. Grundsätzlich gut, dass man im Bereich Sicherheit mehr tun möchte. Auch mit der schnellen, einfachen Möglichkeit zum Notruf per App.
    An und für sich ist dabei das Konzept „Das Loslassen eines App-Buttons löst den App-Alarm aus“ zwar gut erdacht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Sicherheitssuchende jedes Mal extra die App aufmachen und denke, dass oft auch versehentlich der Finger vom Display rutscht und so Fehlanrufe ausgelöst werden. Da werden die Entwickler hoffentlich ein sinnvolles Konzept erarbeiten.

  5. Habe kein Problem damit das auf öffentlichen Plätzen eine Kamerüberwachung statt findet, dadurch würde ich mich sicherer fühlen. Wir ja auch in fast allen anderen Ländern der Welt so gehandhabt und führt dazu daß mehr Kriminelle überführt werden als ohne.

    • Woher hast du das Bob?
      Nach meinem Kenntnisstand ist es eben de facto nicht so, dass durch Kameraüberwachung irgendwas Vorteilhaftes nachweisbar wäre.

    • Das stimmt halt nicht, eine Kameraüberwachung führt zu absolut gar nichts. Genauso wie eine Verurteilung zum Tode nicht für weniger Straftaten sorgt. Die Berliner UBahn wird Kameraüberwacht, die Jugendlichen die vor einigen Jahren die Frau die Treppe herunter getreten haben, taten das vor laufender Kamera. Was hats gebracht? Nichts, weil sich Menschen nicht unbedingt durch eine Kamera beeinflussen lassen, nur die die eh Angst haben denken die Kamera würde ihnen irgendetwas bringen. Das dahinter Menschen sind die diese Kameras neutral auswerten müssen, vergessen die meisten. Nehmen wir das Beispiel Fußballstadion. Diese Gebäude sind komplett mit Kameras ausgestattet hunderte von Polizisten im Einsatz, man kann jeden noch so kleinen Winkel überblicken. Dadurch sind aber nicht weniger Menschen im Stadion die sich nicht korrekt verhalten, es ändert faktisch nichts.

      https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-04/videoueberwachung-panopticon/seite-2

  6. Das klingt für mich nach einem weiteren Fall von:

    Bundespräsident Frank Walter Steinmeier: Wir leben im besten Deutschland das es je gegeben hat!

    • solange man sich nicht mit Ländern höherer Lebensqualität vergleicht, ist das durchaus eine pragmatische Einschätzung

      • Klingt nach einer traurigen Einschätzung.

        • realistisch. Skandinavien, Dänemark, Schweiz, Island, Neuseeland sind länger/öfter vor uns.
          Aber noch ein paar Mal „bestes Deutschland“ und wir schließen auf 😉

  7. Polizeiliche Kameraüberwachung des öffentlichen Raums ist und bleibt ein Feigenblatt. Mehrere wissenschaftliche Studien haben belegt, dass die polizeiliche Kameraüberwachung kaum etwas gegen einen Anstieg der Kriminalität ausrichtet. Die Wirksamkeit polizeilicher Kameraüberwachung wird von Fall zu Fall unterschiedlich bewertet. Ihr Nutzen bleibt schwach und für die polizeiliche Ermittlung und Aufklärung uneindeutig. Die Polizei müsste personell wesentlich besser ausgestattet werden, dann wäre auch die im Artikel erwähnte App vielleicht sinnvoll. Wenn aber keine Polizeibeamten vorhanden sind, die auf einen Notruf reagieren können, dann hilft sie nicht.
    Sinnvoll halte ich die Bestrebungen für mehr Licht und visuelle Leitsysteme. Leider hat man da Dinge zusammengepackt die eigentlich nicht zusammen gehören. Damit können dann weniger erfolgreiche Maßnahmen im Zuge der wissenschaftlichen Begleitung verschleiert werden. Es sei denn, man dröselt die verschiedenen Maßnahmen innerhalb der wissenschaftlichen Auswertung auf. Da es vermutlich eine Auftragsarbeit ist, wird das aber nicht stattfinden und nur das Gesamtpaket wissenschaftlich bewertet und den Bürger:innen als voller Erfolg verkauft werden. Eine Folge davon wird eine weitere Verschärfung von Polizeigesetzen in Richtung Kameraüberwachung sein.

  8. Ich würde mir wünschen, dass der Zugang zu Bahnhöfen nur mit gültiger Fahrkarte erfolgen kann. Ähnlich wie in den Niederlanden.

    • Ich weiß zwar nicht wie Bahnhöfe in der Niederlande aussehen, hier in DE sind sie ja teilweise schon zu kleinen oder größeren Shopping-Malls geworden. Den Ladengeschäften, die nicht gerade günstige Mieten berappen. ginge dann ein Großteil der Kundschaft verloren. Aber was die Sicherheit angeht, könnte das ein diskutabler Ansatz sein. Man sollte aber bedenken das die Infrastruktur dafür geschaffen und erhalten werden muss. Klappt ja leider schon mit Fahrtreppen und Aufzügen mehr schlecht als recht.

      • Bei allen größeren Stationen hier in den Niederlanden muss man der Tat erst einchecken um zu den Geschäften zu gelangen. Außerhalb des Bereiches in den man nur mit gültiger Fahrkarte kommt, gibt es dann meistens einen Kiosk oder einen kleinen Albert Heijn.

    • Hallo Gerrit, „Ich würde mir wünschen, dass der Zugang zu Bahnhöfen nur mit gültiger Fahrkarte erfolgen kann. Ähnlich wie in den Niederlanden.“ gabs hier früher auch mal hieß „Bahnsteigkarte“ und es gab Sperren an den ein- und ausgängen zu den bahnsteigen. Bahnhöfe sind aber mehr als „Ein- und Aussteigepunkte“, in vielen Städten sind sie Service-Centrum (Reisecentrum,Gepäckabgabe usw.) einkaufsmeile, auch außerhalb üblicher Ladenöffnungszeiten , m. e. eine besonders wichtige Funktion , Verteiler zu anderen Verkehrsträgern (U- und s-Bahnen , Tram, Bus). Du müßtest also auf reine Fernbahnsteige mit der Bahnsteikarte begrenzen, denn wie soll das z. B. bei in enger Taktung verkehrenden S-Bahnen umgesetzt weerden? Morgens im Berufsverkehr ? Sperren an den Bahnsteigen – oder willst Du Drehkreuze wie in skandinavischen Ländern z. B. U-Bahn in Stockholm? Dann müsstest du alle Bahnhöfe total umbauen sowas muß man nämlich von Anfang an beim bau mitplanen. Und Oma am Zug abholen, ihr den Koffer tragen – wie soll das gehen ? Soll sich Enkel dafür extra ne Bahnsteigkarte oder ÖPNV-Ticket kaufen ? Wenn du keine Drehkreuze a la Metro wie in einigen Städten willst mußt Du an _jedem_Bahnsteig personal nur an der Sperre abstellen um beim Zu- und Abgang die Fahr-/Bahnsteigkarte zu kontrollieren Wer soll das bezahlen und wie teuer wird dann eine Bahnsteigkarte ? Schöner Gedanke aber mit dem Konzept moderner Bahnhöfe , die teils aber schon vor 50 und mehr jahren so gebaut wurden wie sie sind, nicht möglich. So was kann man bei neuen metro-Systemen machen, muß dann aber Zu- und Abgänge ganz anders gestalten , viele parallele Drehkreuze , für deren durchschreiten man ein (elektronisches) ticket braucht. Kenne ich aus anderen Städten wo die Metro ja teilweise sogar autonom fährt und die bahnsteigkante gar nicht mehr da ist wegen Doppeltüren. Ohne solch parallelen Zugänge zu jeweils einem Bahnsteig staut es sich in den Stoßzeiten sie in der DDR wenns mal Bananen gab. Aber selbst da sind die Zu- und Abgänge zu den Verteilerebenen , wo z. B. auch Kioske u. ä. sind, ohne Bahnsteigkarte /Ticket möglich denn sie sind auch „Fußgänertunnel “ unter großen kreuzungen , werden also auch von Leuten benutzt die gar nicht Bahn fahren wollen.

      • Bahnhöfe nach dem Vorbild der „Gated Communities“ zu sichern, wäre wohl die beste Lösung. Aber an einfachen Haltepunkten kann auch das, wegen dem relativ großen Aufwand, nicht funktionieren,

  9. Lichtleitsysteme finde ich gut , vor allem senn sie mit den taktilen Leitsystemen deckungsgleich sind. Sind dann für stark sehbehinderte und blinde Personen gutes System und Leute stellen hoffentlich Koffer u. ä. nicht mehr auf die nur taktilen Leitstreifen ab. Ist nämlich leider ssehr üblich diese mit Gepäck zu blockieren, gerade in Nähe der Bahnsteigkante . ein totales unding , Gefahrenpotential für Langstocknutzer. Das würde bei selbstleuchtenden Leitstreifen hoffentlich unterbleiben, kann mir kaum vorstellen daß jemand einen Koffer auf ein „Beleuchtungselement“ stellt.

  10. Das bringt mir alles genau gar nichts als Frau.

    Mein Problem ist, dass nie irgendwo Sicherheitspersonal vorhanden ist oder nur irgendwelche Renter mit Weste rumlaufen.

    Mein Problem ist, dass es der Bahn egal ist, wenn Obdachlose am Bahnhof rumlungern, die als Drogenabhängige schon öfter versucht haben mich zu etwas zu drängen.

    Mein Problem ist, dass die Bahn es erlaubt, wenn Fußballfans pöbelnd und schreiend mit Bier und Wodka Zug fahren, während ich mit meinem Hund daneben sitze und mich total unwohl fühle.

    Mein Problem ist nicht, dass Bahnhöfe nicht überwacht werden, sondern dass die Bahn selbst nicht für Sicherheit sorgt, weil es ihnen egal ist und weil es sie nur Geld kostet.

    Mein Problem ist, dass ich als Frau an kleinen Bahnhöfen teilweise komplett allein an Gruppen von Männern und Jugendlichen vorbeigehen muss, weil die im Bahnhofsgebäude oder direkt davor rumlungern und wer weiß was tun könnten. Es ist ja niemand da oder schaut hin.

    Sicherheit kommt nicht nur Kameras, sondern durch Personal was Übergriffe verhindert oder sofort eingreifen kann, weil es die Kameras vor Ort überwacht. Sonst bringt das alles genau GAR NICHTS. Ich als Frau würde mich jedenfalls nicht sicherer fühlen, nur weil irgendwo Kameras sind.

    • @Maya
      Herzlichen Dank für deine Sicht auf die Dinge aus der Perspektive der Frau. Ich möchte aber anmerken, dass Kriminalität und Gewalttaten kein frauenspezifisches Problem sind. Männer und diverse Personen werden durch eine Kameraüberwachung ebensowenig geschützt wie Frauen.
      Was den Bereich Vandalismus betrifft, haben Verkehrsunternehmen schon ein Interesse daran dies zu verhindern. Genau das ist ein kleiner Bereich in dem Kameraüberwachung einen positiven Effekt hat. Allerdings nicht nur durch die Installation von Kameras in Fahrzeugen, sondern durch die Möglichkeit bei beobachteten Vorfällen schnell und direkt einzugreifen. Im Schienenpersonenverkehr müsste dafür viel Sicherheitspersonal aufgewendet werden und das muss ordentlich bezahlt werden.

  11. Leuchtende LED-Streifen schützen aber nicht vor nem Schubser durch Unbekannte… Warum werden nicht endlich Bahnsteigtüren wie in anderen Ländern intalliert? So kann niemand mehr ins Gleisbett gelangen…

    • >>Warum werden nicht endlich Bahnsteigtüren wie in anderen Ländern intalliert?

      Weil wir in DE sind. Die Türen würden öfter nicht funktionieren und das Chaos am Bahnsteig will keiner verantworten. Personal für eine schnelle Reparatur gibt’s ja wegen dem Fachkräftemangel nicht. Dann lieber hin und wieder jemand der ins Gleisbett fällt.

  12. Hallo Holli und mr. T., einfach interessenshalber : gibt es Länder in denen es Bahnsteigtüren außerhalb von Metro-Systemen , die nicht mit anderen Bahnen zusammen einen Gleiskörper /Banhöfe nutzen? Denn da müssen ja Züge und Bahnsteige „passend“ designt sein. Bei den vielen verschiedenen Fahrzeugtypen die im deutschen oder gar europäischem Schienenverkehr auf Fern- und Regionalstrecken unterwegs sind kann das nicht funktionieren. Selbst Bahnsteighöhen sind ja nicht genormt , allenfalls bei reinen S-Bahn-Systemen . Aber wenn es da einen Mischbetrieb mit S-Bahn und anderen Regionalzügen gibt wird es schon wieder schwirig. Bahnsteigtüren sind da wohl völlig illusorisch. Dann müsste man die jahrhunderte alte Bahn , möglichst Europaweit , einheitlich neu bauen. Aber bevor uns das passiert rostet und leider hier in Deutschland die Bahn-Infrastruktur unter dem Popo weg.

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