Deutsche Bahn: ICE 3neo mit Tablethaltern und Steckdosen an allen Plätzen

Die Deutsche Bahn kauft 43 weitere Züge des neuen ICE 3neo für rund 1,5 Milliarden Euro bei Siemens. Damit kommt man dann auf insgesamt 73 Züge. Der neue ICE 3neo bietet bei einer Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h neben den 439 Sitzplätzen zahlreiche Neuerungen für einen verbesserten Komfort, so das Unternehmen. Dazu gehören beispielsweise Tablethalter und Steckdosen an allen Plätzen, auch in der 2. Klasse.

Die Tablethalter sind in den Kopfstützen des Vordersitzes eingelassen, was natürlich ganz nett ist, wenn man denn keinen Stress damit hat, dass vermutlich jeder das Display leicht einsehen kann. Für mediale Berieselung aber durchaus ein Komfortgewinn.

Dazu gibt’s eine Beleuchtung mit tageszeitabhängig wechselnden Farbtönen, mobilfunkdurchlässige Scheiben für stabilen Empfang (eine durchaus mutige Aussage), zusätzliche Türen für den schnelleren Ein- und Ausstieg an Bahnhöfen sowie einen neuen Hublift für einen leichteren Zustieg für Rollstuhlfahrer und -Fahrerinnen und neue gestaltete Gepäckregale mit mehr Stauraum. Ende dieses Jahres sind die ersten ICE 3neo für die Fahrgäste im Einsatz. Die neuen Züge werden zuerst zwischen Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland über die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main unterwegs sein.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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37 Kommentare

  1. Fahrradmitnahme – Wer’s schon mal versucht hat, kennt das Problem. Es gibt weiterhin nur ACHT Fahrradplätze in den 73 neuen Zügen. Die Verkehrswende haben Sie mal wieder verpennt. Sind das Nachwehen von Andi?

    • Na von wem sonst?

    • Das Problem ist, dass die Fahradstellplätze mit 8 Stück zu Ferienzeiten nicht reichen und außerhalb der Ferien kaum genutzt werden. Sollte man also in 70% der Zeit zugunsten von mehr Fahrradstellplätzen auf wichtige Sitzkapazität verzichten?

      • Richard Rosner says:

        Ist es wirklich so schwer, das ganze modular zu gestalten, sodass einfach mehr Platz für Fahrräder geschaffen werden kann? Ich meine so schwer sollte es auch wieder nicht sein, vorauszuplanen, wann der zusätzliche Platz benötigt wird. Die restliche Zeit wird der Platz eben von normalen sitzen genutzt. So schwer sollte das nicht umsetzbar sein.

        • Gute Idee. Die Beförderungsvorschriften sind hier wohl das Problem. Räder dürfen nur gesichert in speziellen Vorrichtungen transportiert werden. Das kennt jeder, der schon mal beim Versuch, ein mit mehreren Taschen beladenes Rad in die Halterung unter der Decke zu klemmen, gescheitert ist.
          Toll ist auch, dass bei Zugänderungen alle Reservierungen entfallen, also der oft rare Fahrradplatz im neuen Zug nicht mehr frei ist. Zwar hat die Bahn dennoch eine Beförderungspflicht, aber welcher Schaffner möchte das umsetzen?
          Mehr Fahrradplätze wäre schon gut. Zu Zeiten in denen diese nicht gebraucht werden, sind auch Züge eher selten ausgebucht.

        • Wie stellst du dir das denn vor? Die Züge zweimal am Tag in ein Werk zu schicken um nach dem frühen Berufsverkehr Sitze rauszuschrauben und gegen Fahrradhalter zu tauschen? Und dann für den Berufsverkehr am Nachmittag erneut?

          Bei alten Zügen, die aus mehreren Wagen bestanden ging es ja noch, dass man einen Wagen mehr anhängt, aber bei diesen neuen Gesamteinheiten werden die nicht mal eben auseinander getan um noch einen Wagen dazwischen zu hängen.

          • Richard Rosner says:

            „Wie stellst du dir das denn vor? Die Züge zweimal am Tag in ein Werk zu schicken um nach dem frühen Berufsverkehr Sitze rauszuschrauben und gegen Fahrradhalter zu tauschen? Und dann für den Berufsverkehr am Nachmittag erneut?“

            Glaubst du ernsthaft, dass ICEs für den alltäglichen Berufsverkehr genutzt werden? Da irrst du gewaltig. Und im Post über mir ging es explizit um die Ferienzeit.

            • Ich glaube nicht nur, dass ICEs dafür genutzt werden sondern weiß es. Dafür musst du dir nur mal Verbindungen Erfurt-Leipzig-Berlin oder München-Augsburg oder München – Ingolstadt ansehen. Klar kaum jemand fährt täglich von Berlin nach München und zurück, aber auf Teilstrecken solcher Langläufer ist das sehr wohl der Fall.

              • Richard Rosner says:

                Ist aber eher die Seltenheit, dafür sind die viel zu teuer. Und nochmal: darum ging es gar nicht

                • Es gibt durchaus Leute die eine BahnCard 100 haben und täglich Berlin-Hamburg pendeln.

                  • Richard Rosner says:

                    Sicher. Aber wie gesagt, gemessen am allgemeinen Verkehrsaufkommen bei der Bahn dürfte das eher die Minderheit sein. Und es ist fragwürdig, ob diese Personen überhaupt ein Interesse daran hätten, das Fahrrad mitzunehmen.

                    • Klar pendelt der Großteil mit Regionalzügen, aber der Anteil Pendler am ICE Fahrgästen ist hoch und deutlich höher als du es annimmst. Und dazu bringst du selbst deinen größten Widerspruch für mehr Fahrradstellplätze: Es gibt nur wenig Nachfrage abseits der punktuell anfragenden E-Bikegruppen von Tante Helga. Und für das gängige aufkommen reichen die vorhandenen und geplanten Plätze anscheinend aus, sonst hätte die Bahn sicherlich mehr Plätze bestellt.

                • Das ist bei weitem keine Seltenheit, auch wenn du das so denkst.
                  Und dennoch bleibt es dabei, dass die Logistik und die Vorhaltung hinter der Veränderung selbst wenn es nur für die Sommerferien wäre viel zu aufwendig wäre im Vergleich zum Nutzen. Dazu kommt, dass ja nicht alle Bundesländer zeitgleich Ferien haben, nach welchen also richten?

                  • Richard Rosner says:

                    Die Bahn soll also nicht in der Lage sein, herauszufinden, wann es sinnvoll ist und wann nicht? Sie mag zwar sehr unfähig sein, aber das sollten sie schon noch auf die Kette bekommen. Braucht man ja nur Erhebungen aus Regionalzügen, die wo immer möglich ersatzweise genutzt werden, weil da wenigstens Platz ist (zumindest in den Doppelstöckigen)

                    • Das habe ich so nicht geschrieben. Aber wie schon mehrfach von einigen angeprangert wurde unterschätzt du die Komplexität dahinter für einzelne Züge mehr Kapazität für Fahrräder bereitzustellen.

            • Wie definierst du alltäglichen Berufsverkehr? Gehst du vom Individuum oder der Gesamtheit bei der Bahn aus?
              Dienstreisen existieren.

            • Klar werden ICE dafür genutzt. Schau dir mal den Großraum FFM an, da sind ICE morgen Richtung Frankfurt bis auf den letzten Stehplatz voll. Oder Lüneburg Hamburg. Gleiches Spiel. Kenne persönlich einige die diese Strecken pendeln, Lüneburg Hamburg pendle ich selbst, mit BC100 ist das im ICE preislich kein Problem. Gibt aber auch in anderen Ecken solche Strecken, beliebt z.B. auch Berlin Erfurt, auch da kenne ich zwei, die das an den nicht-Homeoffice-Tagen entspannt pendeln. Ebenfalls in gut gefüllten Zügen voller Berufspendler*innen.

        • Ich denke mal, dass du die Komplexität etwas unterschätzt. Beispiel ICE von Berlin nach München
          Wann genau sollen denn die Sitze ausgebaut werden, wenn ab Leipzig eine größere Gruppe (>8) mitfährt? Und wo werden die Sitze gelagert? Und wie viel Zeit werden für den Umbau usw. benötigt, die den anderen Reisenden aufgebürdet wird (verlorene Zeit ist nur ganz ganz schwer wieder aufzuholen – siehe Zugverspätungen). Was macht man, wenn man in München dann gar keine Radler mitnehmen muss? Baut man Sitze wieder ein, die dann vorgehalten werden müssen oder lässt den Platz bis Leipzig leer? Dabei ist noch nicht mal bedacht, dass die Radler eventuell gar nicht erst antreten oder schon in Nürnberg aussteigen.

          Auch das „Hochklappen“ von Sitzen zur Fahrradmitnahme wird im geforderten Umfang schlecht funktionieren. Versuch mal, einen dort sitzenden zu überzeugen, dass er stehen muss, nur weil du dein Rad dort abstellen willst.

          Alternativ wäre es doch einfacher, die Fahrradmitnahme reservierungspflichtig zu machen, wenn die Kapazitäten begrenzt sind statt immer davon auszugehen, dass alles für einen selbst immer zur Verfügung stehen muss.

    • Größter Problem bei diesem neuen ICE sind wirklich die mickrig dimensionierten Fahrrad-Plätze! Ganz großes Manko.

      • Der Vorteil von den neuen ICEs ist, dass sie Fahrradplätze haben. Die Alten haben gar keine (bei einigen ICE 3 haben die wohl welche nachgerüstet).

  2. Gunar Gürgens says:

    „Nachwehen von Andi?“
    Naja da sie ja auch eine Weile an sowas arbeiten kann man das ganz sicher nicht dem neuen Verkehrsministerium in die Schuhe schieben.

  3. ICE 3neo – ICE 4 MAX

    • Max = Doppeldecker ICE. Unrealistisch ist es nicht, vom TGV und Shinkansen gibt es Doppelstocklösungen.

  4. Joa DAS ist auch mein Problem mit der DB.

    Nicht, dass die Züge öfter mal ausfallen, ständig zu spät kommen, kurz vor Ankunft ganz abgesagt werden, Gleise mit einem Mal verschoben werden und man sich allgemein nie wirklich sicher fühlen kann, überhaupt anzukommen, obwohl man viel Geld bezahlt. Und auch, dass die Bahn auf meinen Strecken Corona nie so ganz ernst genommen hat und Leute ohne Maske nie vom Angestellten ermahnt wurden. Auch nicht, dass im Ruhewagen ständig lärm ist, was auch niemanden außer mich zu stören scheint, der 1. Klasse Ruhewagen bucht, weil er die Ruhe zum Arbeiten braucht. Nein… der Tablet-Halter hat mir gefehlt.

    • Bei den ansteigenden Angriffen auf die Zugbegleiter/Fahrkartenkontrolleure würde ich an deren Stelle auch niemanden wegen seiner Maske ansprechen….

      Und würden nicht ständig Leute auf die Straße gehen und gegen Infrastruktumaßnahmen protestieren wie gerade im Inntal der Fall würde auch einiges besser laufen.

      Ja die Bahn hat viele hausgemachte Probleme, aber sich deshalb über Tablethalter in neuen Zügen zu beschweren macht wenig Sinn.

      • Für mich nicht. Wenn Geld für so etwas da ist, sollte auch Geld in anderen Bereichen vorhanden sein. Wenn Zugbegleiter angegriffen werden, ist auch Geld für Sicherheitspersonal da. Da sind wir gleich beim nächsten Punkt.

        Warum wird Fußball-Idioten bei jedem Fußballspiel erlaubt, in der Bahn rumzubrüllen und Bier zu trinken? Wenn ich zufällig mit meinem Hund in die Bahn muss, leidet er, genau wie ich, Qualen noch und nöcher, weil die Bahn das okay findet. Lass mich mal in der Bahn brüllen und saufen – da flieg ich nach fünf Minuten raus. Wer Bahn fahren will, benimmt sich. Wer Zugbgleiter angreift, bekommt eben ein Verbot für ein Jahr und bei Überprüfung entsprechende Geldstrafen. Und das gleiche bitte sür saufende und schreiende Idioten.

        Ich fahre Bahn, weil ich muss. Ich arbeite dort im Ruheabteil oder fahre mit meinem Hund zu Verwandten. Ich will weder Corona bekommen, weil ein Depp seine Maske nicht aufsetzt, noch will ich angeschrien werden oder mir besoffene Vollidioten ansehen.

        Wenn Geld für den ständigen Ausbau von unnützem Luxus da ist, sollte auch Geld für grundlegende Probleme bereitstehen. Aus meiner Sicht macht es also schon Sinn.

        • Als Ergänzung noch… als ob das Problem der DB wäre, dass Züge nicht bequem genug sind. So agieren sie ständig mit ihrem Ausbaue und den Verbesserungen. Man liest es doch hier. Die Probleme sind Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Leute die ihr Farrad mitnehmen wollen. Kein Schwein braucht einen fünfach gepolsterten Sitz, Steckdosen, Lampen, Arschheizung oder sonst einen Schwachsinn. Mein Gott, ich will zeitnah, pünktlich und günstig ankommen. Ohne Gleichswechsel, Abkopplungen oder Schreiende Spinner.

          • Ja es ist ein Problem, dass die neuen Züge nicht bequem genug sind. Schonmal auf den neuen Sitzen des ICE 4 für längere Zeit gesessen? Klarer Rückschritt zu früheren Sitzen und das ließt man auch überall.

            Der Punkt sollte doch aber sein, dass es völlig egal ist ob das Ding den Tablethalter hat oder nicht, daher macht es eben wenig Sinn sich darüber zu beschweren. Wichtig ist, dass diese Dinge nicht wichtigeren Punkte im Weg stehen bzw. diese verdecken.

            Das größte Manko ist und bleibt die Infrastruktur in Form von Gleisen, Weichen und Bahnhöfen. Diese sind nämlich zu 99% nur für den Regelverkehr ausgelegt und Strecke A ist sofort überlastet wenn auf Strecke B gebaut wird und dadurch ICEs und Güterzüge umgeleitet werden.

            • Sehe ich nicht so. Wenn Geld für Schwachsinn da ist, sich bei den wichtigen Themen aber nichts tut, hat das auf mich einen Einfluss.

              Und nein, mich stört es auch nicht 4 Stunden Bahnfahrt auf Sitzen wie im Intercity hinter mich zu bringen. Aber ich verstehe auch nicht, warum Autos bequemer und luxuriöser sein müssen als ein Wohnzimmer. Aber bitte.

    • Die ganzen Themen Verspätung, Ausfälle et AL sind aber hauptsächlich auf politische Entscheidungen zurückzuführen.
      Die Politik hat genug Eingriffsmöglichkeiten bei der Bahn, hat sie aber Jahre wenig genutzt.
      Da waren die Prioritäten beim Verkehrsministerium andere.

      • Okay da stecke ich nicht drin. Als jemand der fahren muss, erlebe ich jedenfalls ausschließlich Negatives mit der deutschen Bahn. Ich kenne auch keinen, der wirklich gern fährt. Und wenn jemand fahren muss, wird er schon eine Stunde vorher nervös, weil er nie weiß, was jetzt wieder passiert oder wo genau er eigentlich in seinen Zug kommt und wann er sich mitten auf der Fahrt dann teilt, sodass man im richtigen Zugteil sein muss und was weiß ich nicht alles.

        Und wenn du umsteigen musst, kannst du entweder schnell rennen oder planst gleich eine Stunde mehr für das Warten auf den nächsten Zug ein. Wenn er denn kommt.

        Corona kennt die Bahn auch nicht. Ende 2021 hat sie bei mir in der ersten Klasse persönlich Schokolade verteilt als Geschenk. Also haben alle ihre Masken abgenommen und an der dämlichen Schokolade zu lutschen. Wie clever ist das bitte?

        • bin seit jahren nicht gefahren, hab ein paar mal preise gecheckt für reisen innerhalb von deutschland aber entweder war es mir zu teuer oder ich hätte 2 koffer über bahnsteige schleppen müssen um dann vor ort entweder 2 wochen taxi zu fahren oder mir nen mietwagen nehmen zu müssen, für meine dienstreisen vollkommen unbrauchbar. dann lieber direkt mit dem auto fahren, ist auf vielen meiner strecken sogar schneller als der zug, weniger stress und falls es länger dauert macht spätestens das mietwagen holen die zeiteinsparung wieder zu nichte. auch für private reisen hat es sich bisher nicht einmal gelohnt auf die bahn zu setzen.

  5. Ich sehe einen echten Fortschritt in der Hubeinrichtung für Rollstühle in den neuen ICEs. Und a propos Radfahrer: sicher nicht alle , aber viele sind doch ein sehr egozentrischer menschentyp nach dem Motto „wir Klimaretter haben Vorfahrt“ Selber erlebt: in einer Gruppe mit mehreren Rolli- und Gehwagennutzern unterwegs: Schlange von Radfahrern vor dem Lift – glaubt ihr die haben uns vorgelassen, trotz unseres Hinweises auf knappen Umstieg? Ein Rad kann ein gesunder Mensch auch ne Treppe runtertragen – mit nem Rolli geht das nicht. Wir haben unseren Zug versäumt … von mir aus mehr rolli und Kinderwagenplätze , Fahrräder müssen nicht – man kann ja auch sein Auto nur im speziellen Reisezug mitnehmen und nicht im ICE abstellen.

    • Na toll. Ist ja nicht so, dass Barrierefreiheit auch schon seit zehn Jahren vorhanden sein sollte. Können Rollstuhlfahrer denn inzwischen überall aussteigen? Oder fehlt es an kleinen Bahnhöfen immer noch an Ramen, Übergängen, Fahrstühlen und wird einem immer noch empfohlen, zwei, drei Bahnhöfe weiterzufahren und dann mit Taxi oder Bus zum Ort zu kommen? Das war mein letzter Stand bezüglich Rollstuhlfahrer bei der Bahn.

      • So kleine Bahnhöfe wie Dortmund, der noch immer nicht absolut barrierefrei ist? Und das ist jetzt nicht so wie beim Knotenpunkt Hagen, der wegen der Flut jetzt schon seit über einem halben Jahr keine Barrierefreiheit bietet.

  6. oaklin ehitan says:

    Züge, die nicht der Behindertenrechtskonvention entsprechen und keinerlei barrierefreien Einstieg ermöglichen. Pfui. Der ganze Vorstand gehört gefeuert

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