Dealwise: Cashback-Angebot der ING startet

Vielleicht erinnern sich Kunden noch daran: Die ING hatte im letzten Jahr ihr Cashback-Programm vorgestellt, welches auf den Namen DeaWwise hört. Die Seite ist schon länger online, der Login war bislang aber nicht möglich. Nun scheint man aber die Tore zu öffnen und damit auch gleich eine Sonderaktion zu starten. Vom 01.02.-07.03. verdoppelt DealWise das Cashback auf den ersten Einkauf, so die Seite. Cashback in Höhe von bis zu 15 Prozent verspricht die ING. Jenes wird im Zeitraum bis 90 Tage nach dem Online-Kauf automatisch dem Girokonto gutgeschrieben. Ähnlich wie bei den Online-Cashback-Programmen Shoop, Aklamio oder dem Online-Angebot von Payback loggt man sich auf der DealWise-Plattform ein und lässt sich zum Einkauf in den gewünschten Partner-Shop weiterleiten. Auf DealWise finden sich dann auch Informationen zur Höhe des Cashback-Betrags. 1.000 Shops nennt man da, unter anderem Lidl.de, Rewe, Tchibo, Otto, notebooksbilliger.de, SportScheck, C&A, OBI, Saturn und viele mehr.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Da bin ich mal gespannt wie sich das entwickelt. Bei den Shops, die dabei sind bestelle ich eher im Ausnahmefall.
    Ich wünsche mir Amazon dazu, wird aber bestimmt nicht kommen.
    Amazon geht mir mit der LBB Kreditkarte auf den ****. Schlechte App, furchtbares Portal, Abrechnung 1x im Monat.
    Wenn ich was kaufe, soll es sofort vom laufenden Konto abgebucht werden. Das wäre mir lieber.
    Kennt einer evtl. alternativen für Einkäufe bei Amazon?

    • Wie wäre es mit Lastschrift 🙂

    • Also der monatliche Einzug ist ja bei einer Kreditkarte eher der Normalfall. Die ING bietet keine Kreditkarten an, bei der VISA handelt es sich um eine DEBIT-Karte. Du kannst aber auch händisch den Betrag auf dem Amazon-VISA-Kreditkartenkonto ausgleichen.

      • Blacky Forest says:

        Das mache ich auch so, ist aber schon umständlich. Und mich nervt das auch, sodass ich kleinere Beträge direkt abbuchen lasse und nur für große die LBB-Karte nehme.

        • Wo ist das Problem beim monatlichen Abbuchen?

          • Man muss auf eine entsprechende Kontendeckung achten. Sonst können hohe Kosten entstehen.

            • …und unabhängig davon verschlechtert es die Übersichtlichkeit, wenn man an mehreren Stellen zu budgetieren beginnt.

              In unserer heutigen Niedrigzinsumgebung sind die Kurzzeitkredite von Kreditkarten nur noch ein Vehikel um entweder einerseits Interaktion mit ihrer Crappy Plattform zu erzwingen oder andererseits der Versuch, Kunden dazu zu bringen irgendeine random Frist zu verpassen und Gebühren zahlen zu müssen.

              Jedes seriöse Angebot erlaubt dir sofortige automatische Abbuchungen einzustellen. Alle übrigen Kreditkartenkonzepte sind ein scam.

              Das ist nur noch nicht bei jedem angekommen. 😀

              • Wenn man mit zwei Konten schon nicht klar kommt, dann sollte man seine Finanzen vielleicht lieber weiterhin von seinen Eltern erledigen lassen.

                Das man nicht mehr ausgeben sollte, als man auf dem Konto hat, sollte mit ein bisschen nachdenken auch für euch verständlich sein.
                Es kann durchaus Sinn machen für verschiedene Ausgaben unterschiedliche Konten zu nutzen.

                • Ich sage: Es verschlechtert die Übersichtlichkeit.

                  Du antwortest: Wenn man nicht klar kommt, Kinder, aaah! Ich versuch doch bloß dich herabzusetzen!!

                  Du wirst geliebt. Mach dir keine Sorgen. 🙂

                  Zum Inhaltlichen: Unterschiedliche Konten für unterschiedliche Zwecke zu haben wird von manchen Menschen bevorzugt, in der Praxis verführt man sich damit aber bloß zu mental accounting, einem irrationalen bias.

                  …ist also auf jeden Fall ein zweischneidiges Schwert, was du da vorschlägst, insbesondere bei einer Zuhörerschaft die vielleicht an einem Punkt im Leben steht bei dem man mit den Tracking-Daten seiner Bank versucht Rabatte aus der Otto-Bestellung zu leiern.

                • Ich führe ein digitales Haushaltsbuch und habe hier 10 Konten. Das braucht schon System. Davon werden auf monatlicher Basis 5-6 benutzt.
                  Neben Bargeld und Giro gibts ja auch PayPal, Kreditkarten und andere Sachen bei denen man Geld bunkert (z.B. Kinoguthaben und Amazon).

        • Diese Umständlichkeit hält sich ja wirklich in Grenzen. Dafür hast du deinen Willen (3% Einsparung + keine monatliche Abbuchung). Alles wollen, aber so flexibel wie eine Bahnschranke sein, dies passt halt nicht zusammen. 😉

          • Blacky Forest says:

            Genau, deswegen nehme ich bei großen Investitionen die Umständlichkeit in Kauf, bei kleinen nicht mehr, damit es übersichtlicher ist.

    • Aktuell bekommst Du bei Vivid Money über die Super Deals 12% Cashback bei Einkäufen auf Amazon. Das ist allerdings vorerst limitiert bis 23.2. und auf max. 50€.
      Aber bis dahin kann man die Kohle ja abgreifen.

  2. Find ich als ING Kunde wirklich furchtbar, solche Plattformen.

    Aber wer weiß. Vielleicht nutzen viele prekäre Single-Moms die Bank, die kennen das ja dann schon von den Coupons an der Kasse. 😀

    • Sicher fallen Dir noch ein paar Minderheiten ein, die man mal schnell auf diese Weise beleidigen kann. Nur ‚raus damit, wenn Du Dich anschließend aufgewertet fühlst.

      • Seit wann sind denn bitte prekär lebende Single-Moms als „Minderheit“ tabu? Würde es dich weniger triggern, wenn ich prekär lebende Sibgle-Dads dazu nehme?

        Ist das ein Emanzipationsding oder kommst du nicht klar damit, Armut zu adressieren? 😀

    • Oder du uns allen überlegener nicht prekärer Held! Ich verneige mich.

    • Respekt, dass du den gleichen „Witz“ vom letzten Bericht versucht, auch wenn er damals schon erfolglos war.
      Was auch immer an Cashback witzig sein soll oder der Situation auf dieses Zubrot sogar angewiesen zu sein.

      Grüße an Mario Barth, vielleicht wohnt der in deinem Keller. Grüße

  3. Ich hatte das nach diesem Prinzip einmal mit Payback versucht. Hat nicht funktioniert, obwohl ich Cookies zugelassen, PiHole abgeschaltet usw. hatte. Irgendwo wird noch ein Sicherheitsnetz aktiv gewesen sein….
    Für mich damit zu kompliziert und nicht durchschaubar – also weg damit….

  4. Wechsle gerade von der Postbank zur Ing weil die Gebühren bei Postbank weiter erhöht wurden.

    Wollte eigentlich den Kontowechselservice der Ing nutzen… das Teil findet keine einzige Lastschrift, keine!

    • hat aber mit dem Thema jetzt mal gar nix zu tun.

      zum Thema: auch ich bin, wie Jannik, Kunde bei der ING und habe mir das mal angeschaut. Ist für mich total uninteressant.
      Was mich immer wieder wundert: viele wollen gern ein paar Cent oder Euro sparen, zahlen dafür aber gern + freiwillig mit ihren Daten. …muss ich nicht verstehen…

      • Blacky Forest says:

        Muss nicht jeder verstehen. Muss jeder für sich entscheiden.
        Ich habe mich für die Deutschlandcard entschieden und bekomme so im Jahr immerhin 100 Euro zurück. Ja, sie bekommen Daten, die meisten kriegen sie eh schon, steht in den AGB am Eingang.

    • Der Wechselservice betrifft nur Zahlungen die man selbst aktiv veranlasst (Daueraufträge z.B.).

      Lastschriften gehören ausdrücklich nicht dazu.

  5. Marius Müller says:

    Wie jedes Bonusprogramm zahlt auch hier die Masse das Cashback für vereinzelte Nutzer. Also lasst es lieber bleiben, denn die Shops verzichten sicher nicht freiwillig auf Marge – das wird auf die Verkaufspreise aufgeschlagen.
    Um Daten geht es auch, aber primär steht bei jeglicher Art von langfristigem Bonusprogramm die Kundenbindung im Vordergrund. Macht aber auch wenig Sinn für den Endverbraucher, denn letztlich sollte doch Qualität und Service zur Bindung beitragen, nicht irgendwelche teuren Cashbacks, die der Kunde im Endeffekt selbst finanziert 😀

  6. Hab mal kurz geguckt: Man muss sich über den Standard-ING-Login Prozess einloggen. Gefühlt ist das eine 10-Faktor-Authorisierung:
    1. Nummer eingeben + Passwort eingeben
    2. DiBa-Key eingeben
    3. Handy entsperren
    4. ING App öffnen
    5. ING App entsperren
    6. Auf Ausführen klicken
    7. Ausführen freigeben

    … ok, sind doch nur 7 Schritte. Dann ist ja alles gut. *nerv*

    • Ich nutze nur die App, da ist es wirklich die unkomplizierteste Bank die ich je erlebt hab.

      Was machst du auf der Webseite?

      • Es geht hier doch um Dealwise. Das gibt es nicht für die App.
        Für bankgeschafte nutze ich auch nur die App. Das ist grandios gut und dank Fingerabdrücken echt fix…

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