Ein Leck auf der Webseite der Europäischen Zentralbank hat dazu geführt, dass circa 20.000 Datensätze von Journalisten und Seminarteilnehmern entwendet wurden. Laut Angaben der Europäischen Zentralbank waren viele der Daten verschlüsselt, einige aber nicht – hierzu gehören E-Mail-Adressen, Anschriften und Telefonnummern. An interne Datenbanken oder sensible Marktdaten sind die Datendiebe allerdings nicht gekommen, da das geknackte System getrennt von dem internen arbeite. Ein Warnsystem hat es anscheinend nicht gegeben, erst als eine anonyme Mail die Zentralbank erreichte, sei das Ganze aufgeflogen. Der anonyme Mail-Schreiber verlangte hierbei Geld für die Daten. Die Europäische Zentralbank will nun potentiell Betroffene informieren und aus Sicherheitsgründen Passwörter zurücksetzen.
Datendiebe bedienen sich bei Europäischer Zentralbank
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