Das WePad – das ultimative Pad?

Sicherlich haben einige von euch den Trubel um das WePad mitbekommen. Ich selber beschäftige mich aus beruflichen Gründen schon andauernd mit neuer Hardware, sodass es für mich heute selbstverständlich war, die Pressekonferenz zum WePad mit zu verfolgen. Schließlich handelt es sich beim WePad um ein Tablet aus deutschen Landen (Entwicklung hier, Produktion China), dass international sehr beachtet wurde.

Was kam also an Infos rüber während der Pressekonferenz, die man auf der Fanpage des WePad auf Facebook und bei Twitter verfolgen konnte? Hier meine gesammelten kurzen Eindrücke.

Das WePad hat folgende Hardware-Konfig / bzw. folgende Informationen gab es:

– 11,6″ Display, 1366 x 768 in der Auflösung
– 16 GB bzw. 32 GB Kapazität, welche sich durch eine SDHC Karte erhöhen lässt
– die 16 GB-Variante kostet 449,-, die 32 GB-Variante hat Full HD, 3G und GPS und kostet 569 ,-
– Subventionen (wie beim Handy-Vertrag) sollen möglich sein
– HDMI-Schnittstelle
– Webcam
– Bluetooth
– UMTS-Karten-Slot
– Intel Atom Prozessor (N450, 1,66 GHz)
– komplett Open Source (man sprach von Linux und etwas Androiden, aber nix genaues)
– Pre-Ordering ab 27.04.2010 und Massenverfügbarkeit ab August 2010
– Partnerschaften mit Intel und Adobe

Erst war ich der Meinung, dass das WePad zu teuer ist, muss mich aber revidieren. Vergleicht man die Ausstattung mit dem iPad oder einem aktuellen Smartphone, so muss man feststellen, dass es für ein solches Tablet eigentlich ein guter Preis ist. Open Source ist natürlich geilo – vor allem, wenn man den Android Market nutzen kann.

Ist mir auf den ersten Blick sympathischer als ein iPad, wobei ich mal hoffe, beide Gerätschaften in die Hände zu bekommen. Aber ihr wisst ja: ich werde mir kein iPad kaufen. Hier noch einmal ein älteres Factsheet, welches mein Arbeitskollege verbloggt hatte:

Eure Meinung zum WePad oder zu Pads allgemein?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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67 Kommentare

  1. Das hört sich recht interessant an.
    Dass es auf OpenSource basiert, finde ich genial!

    Leider ist der Preis meiner Meinung nach etwas hoch 🙁

  2. Heute ist mir das WePad dann doch noch schmackhaft gemacht worden – einzig der spätere Erscheinungstermin schmerzt ein wenig. Aber als Student kann man sich solche Spielereien eh meist erst nach allen anderen leisten 😉
    Vor allem die Subventionierungs-Optionen finde ich interessant. Ich könnte mir wirklich vorstellen, mit so einem Tablet zum regelmäßigen Zeitungleser zu werden – wieso dann nicht gleich ein Abo mit einer Tageszeitung eingehen und das Tablet dann günstiger bekommen? Der Weg ist meiner Meinung nach der richtige!

  3. Von der Ausstattung und vom Preis her auf jeden fall besser, als das iPad (hat halt keinen Apfel :rolleyes:) ABER ob die Steuerung auch so „genial“ ist, wie die von iPad…

    Ich denke, vor dem Kauf sollte man erstmal ein paar Erfahrungsberichte abwarten 🙂

  4. @Till: das mit dem Abo soll vielleicht möglich sein, so wie ich das verstanden hatte.

  5. An sich finde ich solche Pads sehr nett, mit UMTS können sie sicher einige normale Aufgaben abdecken und besonders beim Zugfahren gut bei der Arbeit (und bei Freizeit-Sachen) unterstützen.

    Aber was ich reizvoller finde, ist ein Hybrid, wie ihn Lenovo in Form des IdeaPad U1 auf der CES 2010 gezeigt hat. Für so ein Gerät (wobei beide bzw. mindestens eins UMTS haben sollte/n) sehe ich mehr Anwendungsgebiete, als bei einer Trennung von Pad / Slate und Notebook.

  6. Der Unterschied zw. der Profi-Version und der Standard-Version ist mir noch nicht ganz klar. Haben beide einen UMTS-Slot? Wenn ja, dann kann man doch jede mögliche SIM-Karte reinstecken und mit Highspeed surfen, oder?
    Ansonsten kann ich nur sagen Hut ab. Wenn jetzt die usability stimmt, kann man nichts verkehrt machen.
    Auch sollte man das Open-Source System nicht unterschätzen. Das wäre mir auch ehrlich gesagt ein Aufpreis wert gewesen. Schließlich hat man viel mehr Freiheiten. Und letztendlich auch Erweiterungsmöglichkeiten.

  7. Ich würde gerne mal so ein Pad ausprobieren. Ich glaube aber nicht, dass ich so viel Geld für so ein Gerät ausgeben würde. Ist doch eigentlich nur ein nettes Spielzeug und. Von den T-Daten her, würde ich dann auf jeden Fall das Wepad vorziehen. Generell finde ich jedoch, dass gerade um das ipad ein riesen Hype gemacht wird. Es wird sich zeigen, ob sich diese Geräteklasse dauerhaft durchsetzt.

  8. Also ich finde es auch interessant.

    Perfekt als Zeitungsersatz und zum Lesen auf der Couch oder im Bett, da ist es komfortabler als ein Netbook.

    Hat es auch Wlan?
    Dann könnte ich es mir, auch dank OpenSource, gut zur Steuerung von Musikserver oder HTPC vorstellen.

    Werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen!

  9. Jo. WLAN ist mir drin, siehe Sheet.

  10. Der große nutzen dieser Tablet PCs soll wohl vor allem das lesen und bequeme surfen auf der Couch sein. Solange allerdings die Zeitungsverlage lieber mit Apple kooperieren, da unter FOSSoftware DRM nicht möglich sein sollte, kann ich mir kaum einen Nutzen vorstellen, der einen solchen Preis rechtfertigt. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir eher ein freies Sytem kaufe als nochmal etwas von Apple. Der iPod damals reicht auf Lebenszeit. Nur Ärger mit Apples OS. Gut, dass da noch ohne weiteres andere Systeme zu installieren waren. Langer Reder kurzer Sinn: Solche Tablets funktionieren erst, wenn die Verlage eingesehen haben, dass DRM keine gute Idee ist. Der Universal-PC muss erhalten bleiben und auch Tablets müssen programmierbar sein, von jedem!

  11. Schon genial, dass wir jetzt quasi das Tool aus Star Trek haben:
    http://pascophronesis.files.wordpress.com/2010/01/starfleet-padds.jpg

  12. also das wepad finde ich viel attraktiver als das ipad zu mal es einfach mehr features hat…

  13. @ Stevie… Egal ob WePad oder iPad… irgendwie erinnern mich diese Teile auch immer an Star Trek 😉

  14. Gefällt mir gut, so als Surfbrett könnte das durchaus taugen. Da würden sogar 16 GB reichen denke ich.

  15. Ich würde das WePad ebenfalls kaufen, sofern es genügend Schnittstellen zu einem Netzwerk hat, was mit WLAN ja schon erfüllt sein sollte. Auch das offene System mit Linux und Android rechtfertigt in meinen Augen einen erhöhten Preis.

    Wenn die Usability einem iPad nicht unähnlich ist, dann wird über kurz oder lang, das WePad eine Marktberechtigung. Noch sollte allerdings Google abgewartet werden. Das wird sicher auch interessant, was die Entwickler aus Mountain View noch in der Westentasche haben.

  16. Ich finde es genial. Viel besser, als das mit Beschränkungen überheufte Ipad (welches ich auch NIE kaufen würde). Wenn die noch einen Tester suchen…Ich erkläre mich bereit 😉

  17. > die 32 GB-Variante hat Full HD

    Heißt das, es gibt eine Variante mit gleichen Abmessungen, aber höher aufgelöstem Display (FullHD = 1920×1080)? Das wäre ja in der Tat phänomenal. Das iPad hat ca. 131 DPI, das normale WePad schon 147 und mit FullHD-Auflösung hätte es 207 DPI! Das wäre zum Lesen natürlich sehr zu begrüßen.

  18. Im Text steht bei der 32GB Version Full-HD! Worauf bezieht sich das?

  19. Ähm… war das WePad nicht ein Aprilschrz!? 😛 Also ich hab gehört es wäre nur ein Gag 😉

  20. Full HD mit 1,6 GHz Atom-Prozzi — geht das überhaupt?

  21. Okay, das bezieht sich auf die Wiedergabe über HDMI. Das 16GB WePad kann nur HD-Ready wiedergeben. Beide haben die gleiche Displayauflösung.
    Nachzulesen in den WePad FAQs unter „Können Videos in HD Qualität abgespielt werden?“

    http://www.neofonie.de/files/WePad_FAQs_100411.pdf

  22. Die 10 Stunden iPad-Akkulaufzeit sind übrigens nur auf das reine Abspielen von Video bezogen. So wie ich gehört habe, ist es quasi nicht möglich ein zum Morgen voll geladenes iPad über den Tag leerzukriegen.
    Ich vermute, dass die angegebenen 6 Stunden WePad-Akkulaufzeit nicht nur auf Video bezogen sind. Was bringt mir also bitte so ein Gerät? Nicht viel. Dann ist mir ein iPad lieber, das quasi nur aus Akku besteht und nur deswegen erst jetzt auf den Markt kommt, weil es vorher keine adäquate Akkuqualität gab.

  23. @Timm ..gehört habe…, … vermute…

    Kurzzusammenfassung deiner Aussage: Bluberbluberbluber

  24. Habe ich gestern auch schon drüber gebloggt: http://it-runde.de/wepad-deutscher-ipad-konkurrent 😀
    Recht geiles teil und im Gegensatz zum iPad sehr gut erweiterbar. Den Preis finde ich gerechtfertigt, wir warten mal ab, bis es offiziell im Markt ist. Wenn es wirklich so gut ist, wie es überall steht (und das muss man erstmal abwarten), wäre es bestimmt eine Überlegung wert 😉

  25. Ich finde das WePad ist schon eine gute Alternative zum iPad. Was mich aber stört ist die geringe Akkulaufzeit von 6 Stunden. Und was ich mich als nicht-Android-Kenner frage, ist, ob es genug gute Apps im Store gibt. Außerdem bleibt die Frage der möglichen Peripherie offen. Kann man Beamer und Drucker anschließen?

  26. @paradonym
    Klar warum nicht. Ich mein, der „Western Digital WD TV“ hat sicherlich keine 1,6 Ghz und spielt auch HD 1080p ab. Warum sollte das also nicht auch damit funktionieren. Wenn der eingesetzte Controller stimmt dann geht das.
    Dieses WePad scheint ja jedenfalls was zu werden. Nicht wie dieser iPad Dreck der uns alte Hardware ohne Features verticken will.

  27. Christopher says:

    iPad -> NEIN!
    WePAd -> JA!JA!JA!

    Ich finde das WePad viel besser gelungen als das iPad, auch wenn es von Apple ist und einen „will ich haben “ wert hatt finde ich trotzdem das WePAd besser. Einfach ausgreifter und nicht zu teuer.
    Außerdem gebe ich so Apple nicht alle meien Datne 😉

  28. Kann man den Akku (selber) wechseln, wenn er nachläßt?

  29. Wenn man die hässliche Widget-Oberfläche, die auf jedem Bild zu sehen ist, loswerden kann, ists ganz in Ordnung :p
    Aber bei einer Linux-Oberfläche sollte das ja sowieso kein Problem sein…

  30. Was so ein Teil taugt, steht und fällt mit der Bedienbarkeit. Da macht Apple so schnell keiner was vor, meine ich. Wenn das allerdings auf dem WePad ähnlich gut wäre, dann ist das mehr als eine Alternative zum iPad. Allerdings würde ich mich eher über eine 8″-Variante freuen.

  31. „Allerdings würde ich mich eher über eine 8″-Variante freuen.“

    Bloß nicht, diese Mini-Dinger gibt es doch schon wie Sand am Meer. Selbst die meisten Netbooks sind indiskutabel klein. Ein Gerät sollte 12-14Zoll haben und darauf eine entsprechende Auflösung. Dann kann man daruaf vernunftig mit Dokumenten arbeiten und ein Side-by-Side-View wäre auch eine nette Angelegenheit. Die Geräte auf eine Größe zu optimieren die gut in kleine Taschen passt, finde ich unzweckmässig. Die Geräte sind zum Benutzen und nicht zum Tragen da.

  32. @sonyon
    Du bist ja süß!

    Es wird so sein. Um etwas zur Akkulaufzeit des iPads sagen zu können, muss ich es nicht in der Hand gehabt haben. Dazu muss ich nur lesen können. Alle, die es haben, sind davon begeistert. Und die 10 Stunden Videolaufzeit sind sogar eher unter- als übertrieben (welcher Hersteller macht das bitte?).

  33. Wo gibt es sie denn, diese Minidinger?

  34. Wenn ich mir überlege dass mein Laptop nach 2 Jahren nur noch 50% seiner Kapazität hat, ist der Akku wohl das größte Problem bei den Dingern.

    Aufgrund des geringen Platzes bezweifel ich, dass ein komfortabler Akku-Tausch möglich seien wird.

  35. Einige Dinge in der Tabelle sind falsch bzw. nicht ganz richtig: Akku >12Stunden, bei eBook wird das offene ePub Protokoll verwendet. Ich finde das WePad auch sehr interessant. Werde es mir auf jeden Fall ansehen. Entscheidend ist für mich nicht irgendeine Zahl, sondern die Benutzbarkeit und da entscheidet mein persönlicher Eindruck, wenn ich es mal in der Hand gehalten habe.

  36. Also ich kann mich mit diesen Pads ja irgendwie gedanklich nicht anfreunden. Das beginnt schon allein bei dem Arbeitswinkel den man dann in der Regel hat. Das dass iPad als Ebook Reader z.B. keine gute Figur macht zeigen die ersten Berichte (Display zu schwer im Sonnenlicht lesbar, Gerät durch sein Gewicht auf Dauer zu unhandlich), und gerade in Punkto Gewicht sind es beim WePad dann ja nochmal 120-170g mehr. Da dürfte der geneigte Leser von einem Kindle oder ähnlichen Ebook Reader mit deutlich geringerem Gewicht, Abmessungen und dem schönen E-Ink Display mehr von haben.

    Die einzige Lücke wo ich mir derartige Tablets gut vorstellen kann besteht in einem einfach zu bedienbaren Surfgerät für die Eltern/Schwiegereltern, aber sonst sehe ich da kaum einen großen Nutzen hinter. Wobei es je nach System dann spätestens wenn sie mal etwas ausdrucken möchten auch schnell an seine Grenzen stößt (im Falle des iPads sogar schon bei der Aktivierung die dummerweise einen Computer mit iTunes vor voraussetzt raussetzt).

    Aber das ist nur meine subjektive Meinung. Mich würde mal wirklich interessieren für welche Zwecke die Interessierten ein derartiges Gerät einsetzen würden.

  37. Ich kann irgenwie den sinn dieser ganzen weppad/ipad sache net ganz erfassen.Irgenwie is das doch das totale nichen produkt zu gross und schwer ums ordentlisch in ne hosen/jackentasche zu stecken zu schwach auf der brust für die meisten anwendungen abseits von Office& Surfen und ehrlisch wer will sich unterwegs ein video auf dem teil reinziehen.Da kann man sich auch ein Smartphone kaufen das kann Fast dasselbe abgesehen von Videos.Und wens um Videos und andere sachen geht die ein wenig mehr fordern is ein Laptop da nicht die bessere wahl oder sowas wie der Asus EEpc.Abgesehen davon das Weppad/ipad stylisher aussehen fehlt mir da der Mehrwert mal abgesehen davon das ich ja noch den platz für die Virituelle tastertur abziehen muss wen ich was schreiben will und dan is das display kaum noch grösser als beim Motorola Milestone zumindest wen man den fingern tippen will und sich den stift schenken will.Desweiteren is das mit der ergonomie so ne sache wen ich abend auf mei´ner couche sitze oder in der bahn kann ich einen laptop recht bequem auf den knien oder dem bauch absetzen und habe 2 hände frei zum arbeiten bei den dingern brauch ich doch ständig eine hand zum festhalten zumindest wen man auf der couche liegt in der bahn kann mans auch auf den knien ablegen was aber wohl kaum eine entspannte arbeitshaltung ist insofern sind für mich diese dinger noch nicht das was sie mal werden könnten

  38. @Audi
    Ich schenke dir ein paar Grossbuchstaben und ne Tüte Satzzeichen…

  39. was mir persönlich bei all diesen Pads/Tablets fehlt sind die zwei Löcher auf der Rückseite. Passend zu den beiden Schrauben in der Küchenwand, um Rezepte auszuprobieren, den beiden Schrauben in der „gegenüber-vom-Lokus-Wand“ und in der Wand am Fussende der Badewanne, um dort Filme zu sehen, EBooks und Caschys Blog zu lesen uswusf…

    Also eher mechanische Fehligkeiten denn elektrotechnische…

    Interessant find ich den A4-Anfasscomputer allemal…

    Gruß, Icke

  40. Nixdagibts says:

    So ne 100×100 VESA Bohrung, wie das z.B. üblich ist bei vielen ALL-IN-ONE Pcs. Das hätte was.
    Dann würde ich das Ding auch in der Küche befestigen. 😀

  41. Also ich als Besitzer eines IPod Touch muss sagen, das ich mir vorstellen kann, das IPad und sollche Table PC sicher die Zukunft sind, Sie sind praktisch leicht und einfach nur genial, da man software überall nutzen kann, mir fallen 1000 Dinge ein die man mit sowas machen kann. z.B. hab ich auf meinem Ipod ein Wörterbuch und ich find das ziemlich Praktisch. Welcher Hersteller oder welches Gerät nun besser ist, das muss jeder für sich entscheiden, aber genung Software ist auf jede Fälle für das IPad da und für das WePad giebt es dank open Source auch genug.

  42. Ich schließe mich Audi und Leifi an.
    Zu groß, um praktisch zu sein und zum Arbeiten fehlt eine Tastatur.
    (Wobei man die beim WePad wenigstens theoretisch über USB anschließen könnte. Aber wer zur Hölle möchte immer eine USB-Tastatur mit sich herumtragen?)
    Diese Dinger werden Notepads nicht verdrängen, da sie einfach keinen Mehrwert liefern.
    Höchstens der ADAC-Mann könnte es vielleicht gebrauchen für nen schnellen Systemcheck. Allesdings fällt hier schon mal das iPad flach, da software- und hardwareseitig zu beschränkt.
    Selbst zum lesen finde ich Tablet-PCs unpraktisch. Gehts nur mir so, oder hat sonst noch jemand lieber eine Zeitung, oder ein Magazin in der Hand? Erstens spiegeln die nicht, wie bekloppt und zweitens leuten die mich nicht dauernd an. Ich konnte mich mit meinem iPod Touch schon nicht mit eBooks anfreunden, da wird es beim iPod Touch XL auch nicht anders sein.

    Ich frag mich echt, wer die Zielgruppe dieser Produkte seien soll und warum hier alle von der Zukunft der Computer sprechen.
    Stellt euch doch einfach mal die Welt vor, wenn man alle Computer, oder Notebooks durch iPad und Konsorten ersetzen würde. Gute Nacht Erde 😀

  43. Diese Pads haben noch immer zu große Mängel, ist ja fast wie bei den ersten Smartphones. Sorry aber an den Hype kann ich nichts abgewinnen.

  44. Hoher Preis für ein bisher nur auf netten Photos zu sehendes Stück Hardware, über dessen Funktionalität ausser grauer Theorie noch keine Erkenntnisse vorliegen.

    Wenn, ja wenn das Teil tatsächlich funktioniert, wie es soll und wie _ich_ es für brauchbar halte, wäre es sicherlich ein nettes Gadget, nice-to aber _kein_ must-have. Warten wir mal den August ab, am besten 2011, bis dahin sind solche Pads entweder Standard oder wieder vom Markt verschwunden.

  45. @Will Sagen:
    Archos stellt einige her.

  46. Also das WePad ist mir allein schon deswegen symapthischer, weil es angeblich Linux nutzen soll. Sowieso geil ist auch die Tatsache, dass komplett OS benutzt wird. Und die HW-Ausstattung ist auch um einiges besser. Also für meinen Geschmack hat das WePad die Nase vorne.

  47. wenn man eh kein windoof verwenden will, warum dann einen x86 CPU einbauen? ich finde, sie hätten lieber auch auf ARM setzen sollen, dann wäre die akku laufzeit vl auch besser ausgefallen

  48. Finde die Ausstattung des WePad ggü. dem iPad sicherlich besser, aber den Preis für ein nicht getestetes No-Name-Gerät dennoch sehr gewagt. Ich vermute, dass Google sehr zeitnah mit einem ähnlichen „Pad“ unter ChromeOS oder Android nachlegen wird und preislich attraktiver sein wird, da sich Google’s Investments auch indirekt über gesteigerte Werbeeinahme refinanzieren.

    Als Desktop, Notebook, Sub-Notebook & Blackberry Eigentümer würde ich solch ein Gerät eher technisch unversierten Eltern / Schwiegereltern kaufen, aber nicht für mich als weiteres Gadget betrachten (dito iPad – egal ob Apfel oder nicht).

    Bei aller Euphorie zum „German WePad“ finde ich den durchaus kritischen Artikel von n-tv lesenswert „Wo ist die versteckte Kamera? Vom WePad veräppelt“: http://www.n-tv.de/technik/Vom-WePad-veraeppelt-article821140.html

  49. @Hannes ADAC und Werkstätten haben sowas schon allerdings sind das Sonderformate erstens sollen sie ja nicht universell nutzbar sein und zweitens müssen sie deutlisch stabiler ausfallen.Und ein Toupad währe im Arbeitsalltag da keine Hilfe.Mit Öligen fingern auf nem Touchpad das gäb ne Hübsche sauerei.Und einige haben hier ja schon von Startrek gerredet dann schaut euch mal Stargate Atlantis an die Geräte ähnelm den Wepad/ipad wohl am meisten und jetzt kuckt euch mal an wie das aussieht wie die damit arbeiten oder es durch die gegend tragen. Wer sich das antut dem is net mehr zu helfen

  50. @Audi:
    Genau das meine. Für solche Aufgaben sind diese Geräte VIELLEICHT von Nutzen, wobei es hier schon entsprechende Gerätschaften gibt und sich niemand mit den Beschränkungen von Apple zufriedengeben würde. Außerdem ist der Preis viel zu Hoch.

  51. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Bin gespannt was dieses Jahr noch auf den Markt kommt. Kritik würde ja schon reichlich genannt. Muss man nix hinzufügen. Insgesamt noch zu teuer für das was man da bekommt, finde ich jedenfalls, aber das kommt sicher noch in Ordnung.

    Ich bin auf jeden Fall ein potenzieller Käufer….

  52. Würde mich wundern, wenn das Teil tatsächlich auf den Markt kommt. Bisher wurde nicht mehr als ein Bilderrahmen vorgestellt.

    Wie will man eigentlich unter Linux eine für alle Programme einheitlich Maussteuerung durch Multitouch darstellen?

    Das Adobe Technologiepartner ist, ist wohl auch nur Wunschdenken.

    Das sieht mir doch arg nach Luftnummer aus, um einen Investor zu locken. Und plötzlich ist das Geld dann weg.

  53. Wer sich jetzt noch ein iPad kauft, hat entweder das Stockholm-Syndrom oder ist doof.

    Allein Linux ist für mich schon fast ein Kaufgrund. Da dann noch W-LAN dazukommt, kann ich mir das Ding als Begleiter sehr gut vorstellen – mal zwischendrin surfen oder bei Fotoshootings eine EyeFi-Karte anbinden wäre schon sehr genial.

  54. Der Prototyp hatte Windows drauf, nicht mitbekommen. Wurde in den „Medien“ ganz schon abgewatscht.

  55. Sorry, aber das ist sooo eine peinliche Nummer: „Blogger entlarven WePad-Fake“

    http://www.handelsblatt.com/technologie/mobile-welt/ipad-konkurrent-blogger-entlarven-wepad-fake;2560867

  56. Hallo,

    ich finde das Gerät super. Das es natürlich gegen ein iPad (von der Vermarktung her) nicht anstinken kann muss aber eigentlich jedem klar sein. Wer mehr über das Wepad erfahren will sollte in den nächsten Tagen meinen Frisch eröffneten Blog dazu lesen. (Sobald ich WordPress am laufen habe und den Provider klar habe.)
    @Cachy: Vielleicht kann ich mich bei Fragen ja an dich wenden.. ??? 🙂

  57. Haha zu geil um wahr zu sein. Schaut euch das mal an..

    WePad OS ein Fake?
    http://www.youtube.com/watch?v=AMDtteLtJmo&feature=player_embedded

  58. Fand den folgenden Artikel ganz interessant….der stellt die Frage wie seriös die ganze Geschichte überhaupt ist:

    http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/stefan-winterbauer/stefan-winterbauer-post/article/ein-medienphantom-namens-wepad_100027366.html

  59. Ich versteh das ganze Problem nicht ganz. In dem Teil ist doch eine Atom CPU. Ist doch total wurscht ob Linux oder Windows, läuft beides drauf. Sogar OSX…

  60. @Markus

    War auf deiner Seite. Wo finde ich denn dort wirkliche news? Nur hypothetisches sollen-glauben-geschwurbel.

  61. @Steven: Danke für Deine Kritik. Ich bin glaube ich noch nicht Profi, was das bloggen angeht. Aber ich arbeite daran. Erst mal zieht der Blog jetzt auf einen Server der auch erreichbar und schneller ist. Dann kümmere ich mich um qualitativ höherwertigere Beiträge. Ich bitte meine „ich glaube“ Anflüge zu enstchuldigen.

  62. Wenn du Laufziet nicht komplette 4 Std weniger waere er wohl mehr habe schon von IPADs gehoert mit 10-15 Std im I-Net surfend.

    Waere das WEPAD bei 8 Std denke ich mal wuerde es Apple vllt sogar den Rang ablaufen koennen

  63. Ralf Pregens says:

    Das WePad ist auf jeden Fall ein Anwärter auf die heißeste Hardware 2010, wenn man von den üblichen Verdächtigen und Großen der Branche absieht. Nachdem der Hype mittlerweile wieder ein bißchen abgeebt ist bleibt zu hoffen, daß den Ankündigungen nun das lieferfähige Produkt folgen wird. Über mangelndes Interesse wird das WePad sich sicher dann nicht beklagen können, weder in Deutschland noch international.

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