
Das erweitert so eine Sonos-Box natürlich, da man nicht auf Spotify Connect oder die Sonos-App angewiesen ist. Die Darlite-Einheit klinkt sich dabei in das Netzwerk ein und gibt die Eingaben an Sonos weiter. 120 Euro sollte die Lösung als Unterstützer kosten. Viele hat man nicht gefunden. 500 waren es an der Zahl, bis man das Projekt stoppte. Warum das Stoppen? Auf der einen Seite war man natürlich im Unklaren darüber, was Sonos letzten Endes dazu sagt, vielleicht hätten die das Projekt stoppen können.
Das soll aber nicht der Grund sein, im Gegenteil. In einem Kampagnen-Update teilten die Macher von Darlite mit, dass man mit Sonos gesprochen habe. Die wollen das Projekt nicht blocken, boten sogar ihre Unterstützung an. Letzten Endes scheiterte es doch an den Unterstützern. Damit ist das Ende von Darlite aber noch nicht besiegelt. Man teilt mit, dass man Geschäftspartner gefunden habe, die in Darlite investieren wollen.
Ebenfalls ist man in Gesprächen mit einem Geschäftspartner aus dem Elektronikbereich, der die Vermarktung weltweit übernehmen will. Doch erst einmal geht man ans Reissbrett. Man wolle nacharbeiten und die Vorschläge der Community abwägen, diese vielleicht in Darlite integrieren. Des Weiteren möchte man seine Marketing-Strategie überdenken – man möchte mehr Sonos-Benutzer erreichen. Das angepeilte Lieferziel wolle man beibehalten – den Januar 2018. Man darf gespannt sein und die Augen aufhalten – die Kampagne soll bald wieder an den Start gehen.