
Da es sich bei Darktable um ein Open-Source-Programm handelt, fallen für euch natürlich keinerlei Kosten an. So findet ihr dann auch den gesamten Quellcode bei Github. Der Windows-Port sei laut dem Team hinter Darktable vor allem dem zusätzlichen, freiwilligen Entwickler Peter Budai zu verdanken.
Es fehlen allerdings auch nach wie vor einige Features – etwa die Unterstützung für Drucker. Zudem sind noch einige Bugs vorhanden. So unterstützt der Import von TIFF-Dateien etwa keine Nicht-ASCII-Zeichen für Dateinamen.
Trotzdem setzt man hier ein tolles Zeichen, denn jahrelang wurde ein Port von Darktable für Windows immer wieder abgeschmettert, weil nicht ausreichend Ressourcen vorhanden seien. Weitere Informationen sowie die Downloads der unterschiedlichen Versionen findet ihr auch hier. Viel Spaß beim Antesten!