Danalock Smartlock V3: Ein erster Blick auf das Smart Home-Türschloss

Mein Kollege Ostermaier hat sich seinerzeit ein smartes Türschloss zugelegt. Er setzt dabei auf ein Nuki, mit welchem er meines Wissens zufrieden ist. In meiner Welt benötige ich eine solche Lösung eigentlich nicht. Dennoch habe ich mir mal für unser Blog etwas angeschaut. Da Nuki schon ausreichend beleuchtet war, beschlossen wir, dass ich testweise mal ein Schloss von Danalock verbaue, welches es mittlerweile in der dritten Generation gibt.

Das Danalock gibt es in diversen Ausführungen, hier muss man als Nutzer schauen, welche Smart Home-Lösung wohl aktuell oder in Zukunft angesagt ist. Es gibt insgesamt vier Modelle der dritten Generation. Bluetooth, HomeKit, Bluetooth und Zigbee sowie Bluetooth & Z-Wave. HomeKit ist eine Geschichte für sich und zur Bluetooth & Zigbee-Ausgabe könnte man greifen, wenn man einen Amazon Echo Plus als Zentrale einsetzen will. Doch dazu später mehr. Danalock in der dritten Generation, da sollte schon was gehen. Dachte ich.

Danalock-Zylinder

Bei mir kommt derzeit Danalock mit Bluetooth & Zigbee zum Einsatz. Bedeutet, dass man das Schloss mittels Bluetooth am Smartphone sperren und entsperren kann – alternativ kann man auch via Zigbee Aktionen auslösen, da kann man sich dann – je nach Smart Home-Zentrale – diverse Szenarien bauen.

Macht man alles richtig, wird man wohl in ein paar Minuten durch sein. Altes Schloss ausbauen, am Danalock-Zylinder abmessen, diesen nach Anleitung zusammensetzen und einsetzen. So die Theorie. Dass ich hier und da länger als die ausgerufenen „paar Minuten“ brauchte, ist nicht die Schuld von Danalock. Letzten Endes passte das Ganze aber und ich konnte mich an die Einrichtung machen.

Während man auf der Außenseite der Tür weiterhin normal mit dem Schlüssel öffnen und schließen kann, so sieht das auf der Innenseite anders aus. Dort hat man das eigentliche Danalock, eine Mechanik, die bei bestimmten Befehlen eben einen Motor dreht. Dieser batteriebetriebene Motor (Batterien sollen durchschnittlich ein Jahr halten, 4 x CR123A) dreht dann quasi einen „Schlüssel“, der im Falle des Danalocks ein mit dem Zylinder verbundener Mitnehmer ist.

Hat man alles verbaut, dann macht man sein Schloss erst einmal mit der App bekannt. Standardmäßige Kopplung via Bluetooth und Einrichten eines Administrators. Der kann dann öffnen und schließen, wenn das Schloss durch ihn justiert wurde. Hierbei wird eben geschaut, wie weit für das Auf- und Zusperren gedreht werden muss. Super einfach gelöst.

Auch kann man Einstellungen vornehmen, die das Öffnen der Türfalle beeinflussen. Grundsätzlich setzte ich erst einmal auf das Minimum der Funktionen. Schloss drin, ich kann via Bluetooth zu- und aufsperren. Dazu noch flugs Benutzer eingerichtet, diesen kann man permanent oder temporär Zugriff geben. Sie benötigen die App, aber nicht zwingend ein Konto – schöne Sache.

Nun sollte es an ein Mehr gehen. Amazon Echo Plus und Fernzugriff wären ja toll gewesen. Außerdem kann man dann ja auch via IFTTT diverse Dinge, wie die Sperrzeit triggern. Der Fernzugriff ist allerdings so eine Sache. Bei der HomeKit-Variante muss man auf einen aktuellen Apple TV setzen oder die Danalock-Bridge bei den anderen Schlössern. Die Bridge ist laut Homepage seit Juni zu haben – allerdings ist sie dies nicht, soll erst zum Ende des Jahres in den Handel kommen.

OK, dachte ich mir, richtest du mal mindestens Amazon Alexa ein. Schlösser sind bei Alexa besonders sensible Geräte, hier wird nur ein Schließen, nicht ein Öffnen möglich gemacht. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe den Echo Plus nicht korrekt mit dem Danalock verbunden bekommen. Und ich habe es ungefähr 20x versucht. Hierzu habe ich dann auch den Support mal behelligt. Mal könnte es mehrere Versuche brauchen, hierbei müsste man das Schloss auch zurücksetzen.

Alles Dinge, die aus meiner Sicht nicht passieren dürfen. Vermutlich wird es an einem Echo-Update in der näheren Vergangenheit liegen. Wer weiss. Offiziell ist es so, dass man noch zum jetzigen Zeitpunkt auf die „Works with Alexa“ -Zertifizierung wartet und „offiziell noch nicht die Kompatibilität des Danalock mit Amazon Echo Plus bewirbt„. Sehe ich anders, wird nämlich so auf der Homepage beworben. Alternativ muss der zukünftige Käufer halt sehen, ob er eventuell andere Z-Wave- oder Zigbee-Zentralen einsetzt, das dürfte dann ja funktionieren, die Standards werden ja von vielen, darunter Devolo oder Homee, unterstützt.

Letzten Endes können jetzt eingeladene Nutzer und ich nur via Bluetooth die Tür öffnen und schließen. Danalock bietet noch einen Beacon an, der soll für automatisches Öffnen sorgen. Der Beacon ist ein kompakter Bluetooth-Sender, der in der Nähe des Danalock positioniert wird und als verbesserter Auslöser für die Auto-Unlock-Funktion dient. Nähere ich mich der Tür, erkennt die App den Beacon und schickt daraufhin den Befehl zum Öffnen der Tür an das Danalock. Das passiert so im Bereich 7 bis 15 Meter.

Alternativ gibt es klassisches Geofence. In der App definiert man für diesen Einsatzzweck Bereiche des Erkennens. Das Danalock kann nicht unterscheiden, ob der Nutzer sich der Tür von innen oder außen nähern. Deswegen ist ein Geofence-Bereich nötig, der dafür sorgt, dass das Danalock die Tür nur einmal automatisch aufsperrt — nämlich dann, wenn der Nutzer nach Hause kommt. Hierbei öffnet sich das Schloss nur dann, wenn der Besitzer erst einmal 500 Meter vom Schloss entfernt war.

Das muss natürlich nicht automatisch geschehen, man kann zusätzlich die Tap-to-Unlock-Funktion aktivieren: So wird die Tür erst geöffnet, nachdem der Nutzer das bestätigt hat. Macht einen kostenpflichtigen Beacon natürlich auch vielleicht überflüssig, denn wenn ich auf dem Smartphone eh bestätigen muss, dann kann ich auch schnell auf dem Smartphone aufsperren – Widgets machen es möglich. Kommt immer auf den Use Case an. Bei Nutzung in Betrieben oder so kann die Lösung von Geofence gut sein, für mich daheim ist es wahrscheinlich albern, zumal es durch das Spazieren mit dem Sohn „um den Block“ oder Einfahrt durch die neben der Haustür liegenden Garage bei uns zu Fehl-Öffnungen kommen könnte. Des Weiteren: Nein, so ein Automatismus kommt bei uns an der Haustür nicht infrage.

Und nun? Kann ich erst einmal via Bluetooth öffnen und schließen. Das Koppeln mit dem Echo funktioniert derzeit nicht, die nicht im Handel verfügbare Bridge bremst weitere Experimente für smoothes Benutzen aus. Ich behalte das Schloss aber im Auge und werde hier weiterhin darüber berichten.

TL;DR Pro: Gute Haptik, relativ leichter Einbau (allerdings kein Vergleich zu Nuki, da man bei Danalock einen höchstwahrscheinlich neuen Zylinder einbaut, bei Nuki alles beim alten lässt), iOS-App reagiert flott, Möglichkeit, temporäre Schlüssel zu erstellen, Benachrichtigungen bei Nutzung des Schlosses durch Gäste, AES256-Verschlüsselung bei Kommunikation, Schloss dreht nicht laut, ist aber natürlich lauter als ein Drehen per Schlüssel.

TL;DR Contra: Probleme mit Echo Plus, Gateway trotz Ankündigung nicht auf dem Markt, Android-App reagiert behäbiger als iOS-App, keine 2FA für Account-Einrichtung.

Das Danalock kostet – je nach Variante – ab 149 Euro. Nicht im Preis ist der Beacon oder der unter Umständen fällige Sicherheitszylinder, der auch noch einmal über 50 Euro kostet. Letzten Endes lasse ich das Ganze mal ohne Wertung hier, schaue, was noch in Sachen Amazon Echo und Bridge passiert. Dennoch muss ich sagen, dass Danalock eigentlich mittlerweile weiter sein müsste, wenn man die Schlösser in dritter Generation vertreibt. Empfehlen kann ich es derzeit nicht uneingeschränkt, es sei denn, man möchte nur die Bluetooth-Variante.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. Ich bin gerade dabei mein Wohnungstür ebenfalls mit solch einem Gerät auszustatten.
    Nach dem lesen dieses Artikels habe ich das Gefühl, dass das Nuki wesentlich ausgereifter ist.

  2. Dazu muss man noch sagen, dass das Danalock eindeutig viel zu laut ist.

    Beim Öffnen und Schließen weckt man mit Sicherheit schlafende Familienmitglieder auf.
    Die Mechanik da drin ist ziemlicher Mist. Z-Wave mäßig allerdings top. Unterstützt bereits S2

    • Meinst du vvlt. die V2? Die V3 ist defenitiv nicht sehr laut.
      Die Nuki ist lauter.

    • Und ich dachte immer, dass das Nuki schon so laut schließt. Ist das Danalock etwa auch so ein Radaubruder? Falls ja doch ein NoGo.

      • Das V3 ist deutlich leiser, leider aber auch deutlich schlechter. Wenn es das könnte was Nuki bietet, wäre es ein Traum. Zudem finde ich die Kosten für die kleinen Batterien beim Danalock negativ.

  3. Ich habe zunächst ein Danalock V2 getestet, welches im Baumarkt im Ausverkauf war. Da ich aber nicht zufrieden war, ging es zurück. Dann wurde das V3 getestet. Sehr viel kleiner, leiser und kräftiger. Das gefiel mir schonmal gut. Allerdings funktionierte das entsperren sehr schlecht, es dauerte zwischen 20-40 Sekunden vom drücken des Button bis zum öffnen der Tür. Da bin ich mit dem Schlüssel schneller. Rein von der Reaktion fand ich das V2 da deutlich besser, außerdem konnte man das, per Bridge App auf einem alten Android Phone in der Nähe der Tür, fernsteuern. Das geht beim V3 nicht. Außerdem Nutzung mit Echo Plus nicht möglich. Die Batterien für das Danalock kosten pro Stück 4 Euro. Rechnet man mal hin und her, Danalock plus Zylinder plus Bridge plus Beacon plus 16 Euro für Batterien im Jahr, dann steht man sich mit Nuki besser. Deswegen habe ich mir das letztlich geholt. Läuft mit normalen AA Batterien, wobei ich hier auf Eneloop Akkus setze. Nuki ist zwar größer und lauter als das Danalock V3, bietet jedoch viel mehr. Ich kann das letztlich nur empfehlen.

  4. Kann man diese Systeme bei Türen einsetzen, die von aussen (also sozusagen die „Heim kommen“ Seite) mit einem Griff und nicht Klinke ausgestattet sind? Also wo man den Schlüssel zwei mal drehen muss und dann noch mal bis zum Anschalg um die Tür dann schlussendlich aufzumachen?

    • Ja klar, man kann in den Apps auswählen ob da ein Griff oder eine Klinke ist. Sowohl Danalock als auch Nuki drehen so weit, das die Tür aufspringt. Nach einer einstellbaren Zeit, glaube zwischen 1 und 10 Sekunden, wird der Schnapper wieder in seine übliche Position gestellt. Man kann auch einstellen, wie oft beim Abschließen gedreht werden soll. Also wenn man zum Beispiel immer zwei Mal abschließt, dann geht das auch mit den Smartlocks.

  5. Christian says:

    Wenn ich mir die Bilder anschaue, frage ich mich, ob der unbedarfte Einbrecher nicht einfach die kleine Scheibe der Tür zerbröselt und die Tür dann einfach aufschließt – einfacher kommt man nicht ins Haus, wenn von innen immer ‚der Schlüssel‘ steckt… So ein Schloss ist allenfalls nutzbar für in Schlossnähe fensterlose Türen.

    • Frag mal Caschy, ob er dich läßt.
      Ich zahl Caschy die Glasscheibe.
      Solche Scheiben sind stabiler als mancher Film den Eindruck erweckt.
      Schon mal probiert mit einem Glasschneider eine Glasscheibe zu schneiden. Einfach-Glas, kein Mehrfach-Glas. Viel Spass.

  6. Kann man mit dem Danalock eigentlich bei „einfachen“ Schließzylindern (wenn schon ein Schlüssel steckt kann von der anderen Seite kein Schlüssel mehr gesteckt werden) anwenden? Also kann ich trotzdem von außen aufschließen? Beim Nuki geht dies ja nicht…

    • Danalock benötigt einen speziellen Zylinder, der mit mehreren Schlüsseln kommt. Auf der Innenseite hat dieser einen Metallstift, welcher ins Danalock eingeführt wird. Damit dreht Danalock den Zylinder. Von außen passen dann die beiliegenden Schlüssel ganz normal.

  7. Zumindest mit Android ist das Danalock keine Offenbarung. Trotz neuer App und hervorragendem Support habe ich bis heute keine gut funktionierende App. Das Problem scheint wohl die Bluetooth-Schnittstelle in Oreo 8.1 zu sein, mit der kein Öffnungs- oder Schließvorgang wirklich flott vonstatten geht. Auto-Unlock ist damit unbrauchbar, denn bis das reagiert hat man die Tür mit dem Schlüssel in einem Bruchteil der Zeit geöffnet und wenn man dann im Haus ist, geht nach mehr als einer Minute plötzlich die Tür auf. Ich verwende aktuell entweder den Schlüssel oder die Z-Wave Anbindung über openHAB, die App ist stillgelegt.
    Die Hardware finde ich gut, auch wenn es etwas leiser sein könnte (das Nuki kenne ich nicht). Ebenso fehlt (mir) eine Taste, mit der man „Schließe in 10 Sekunden“ aktivieren kann, um beim Verlassen des Hauses nicht über die App abschließen zu müssen. Dies finde ich (auch bei schneller Reaktion des Schlosses) nämlich ziemlich nervig, da man immer das Handy aus der Tasche holen muss, was dann nicht besser ist, als mi dem Schlüssel abzuschließen.

    PS: man kann auch das eingebauten Schloss verwenden, indem man einen Schlüssel so aufbereitet, dass das Danalock angebaut werden kann. Dazu muss man „nur“ der Kopf abfräsen (der Schlüssel dann natürlich kaputt).

    • Ja richtig, man kann auch einen Schlüssel passend machen. Dann kann man aber von außen nicht mehr aufschließen, oder?

      Das V3 ist deutlich leiser als Nuki. Ist ein Unterschied wie reden und brüllen. Rein von der Größe und von der Lautstärke her finde ich das Danalock am besten. Von den laufenden Kosten (Batterien) und Funktionsumfang her geht jedoch leider nichts über Nuki.

      • Sofern man das Schloss von außen trotz innen steckendem Schlüssel öffnen kann, passt alles. Das geht nicht bei jedem Schloss. aber sicher bei den meisten neu eingebauten. Bei klassischen Schlössern, bei denen man ausgesperrt ist, wenn innen der Schlüssel steckt, geht das natürlich nicht. Aber ein solches geht doch auch mit dem Nuki nicht, oder?

        • Ich denke mal es hängt von der Länge des Zylinders ab. Bei meiner 40 Jahre alten Haustür ist der kurz, da passen keine zwei Schlüssel rein. Nuki funktioniert ausschließlich mit einem echten Schlüssel. Da ist man bei Danalock wieder im Vorteil.

  8. Will ich meine Haustür, also die eigentlich letzte Bastion zwischen mir und der Welt da draußen einem System überlassen welches auf einer Funkschnittstelle horcht? Und dann am besten noch dieses System mit den Systemen von Konzernen Verbinden die nur auf eins aus sind: Daten sammeln..

    ?! Und das alles für ein klein wenig zweifelhaften Komfortgewinn (Gewinne ich da wirklich?) ?

    Ähm. Danke. Aber nein danke!

    Selbst mit meinem Kabelgebundenen Installationsbus im Neubau käme ich im Schlaf nie darauf die Tür von der Elektrik aufsperren lassen zu wollen…

    Als nächstes kommt dann wohl FaceUnlock durch den elektrischen Türspion?!

    Ich muss mich in der Tat wundern…

    • Musst du nicht, muss niemand. Du solltest bei derartigen Bedenken aber vielleicht auch gar nicht mehr vor die letzte Bastion zwischen drinnen und der Welt da draußen treten. Und vor allem unbedingt dein Smartphone vernichten. 😉

      Wenn ich beide Hände voll Einkäufe habe, die Tür bei Annäherung aufspringt und ich sie einfach mit dem Fuß aufstoßen kann, ohne alles absetzen und nach dem Schlüssel kramen zu müssen, dann ist das für mich durchaus ein Gewinn an Komfort. Und das ist nur ein Beispiel.

  9. Ich bin da so ein bisschen bei Manu. Ich weiß auch nicht wieso ich 149,- zahlen sollte nur um meine Einkäufe nicht abstellen zu müssen. Ausserdem, was passiert wenn ich mein allzu smartes Phone einmal verliere. Je mehr Funktionen ich da hinein packe umso hilfloser bin ich wenn das Ding verloren geht. Nene lasst mal…..meine Haustüre schließt nach guter alter Sitte mit einem Schlüssel auf. Der tut es auch in 30 Jahren noch wenn Danalock längst Fritte ist.

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