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Cyberpunk 2077: Investor verklagt Entwickler

Wohl kaum ein Spiel wurde so erwartet wie Cyberpunk 2077. Allerdings war das Echo eher kritisch. Auf den einzelnen Plattformen gab es wohl mal mehr, mal weniger Probleme – kaum ein Tag vergeht ohne Patch oder zumindest eine Nachricht über das Spiel. Nun soll einer der Investoren das polnische Entwicklerstudio verklagt haben.

In der eingereichten Klage gegen CD Projekt, die Firma hinter Cyberpunk 2077, wird behauptet, dass die Investoren vor der Veröffentlichung über die Leistung des Spiels getäuscht wurden, was zu einem erheblichen Kursrückgang und Verlusten geführt haben soll.

CD Projekt soll es versäumt haben zu vermitteln, dass das Spiel „praktisch unspielbar“ sei, heißt es in der Klage, und es stattdessen als einen Erfolg „mit ein paar kleinen Fehlern“ vermarktet haben, die von den Spielern unbemerkt bleiben würden. Der Kläger, Andrew Trampe, versucht, andere Investoren in die Klage einzubeziehen, um sie in eine Sammelklage umzuwandeln.

Cyberpunk 2077 – 13 Millionen Einheiten sollen bereits verkauft worden sein. Die aufgetretenen Fehler waren teils so drastisch, dass Microsoft und beispielsweise auch Sony Rückerstattungen anboten. Sehr schade: Weniger Bugs hätten das Spiel vom Start weg zu einem Meilenstein werden lassen.

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