Craig Federighi demonstriert das neue iPad Pro Magic Keyboard

Apple hat aktuell für Nachrichten gesorgt. Neues MacBook, neue PowerBeats, neuer Mac mini, neue iPads und nun mit iOS 13.4 auch neue Möglichkeiten, die Produktivität betreffend. Da wird man später bei den aktuellen iPad Pro die Möglichkeit haben, das Magic Keyboard zu nutzen, alternativ gibt es Peripherie wie das Magic Trackpad, die Magic Mouse oder für andere Geräte auch gerne die Bluetooth- oder USB-Maus. iOS 13.4 wird vermutlich die Art verändern können, wie Menschen mit dem iPad arbeiten werden, ich selbst habe mich oft damit befasst, in vielen Dingen aber auch schwergetan, weil mir Workflows fehlten. Und ich bin dann keiner, der viermal so lange Arbeitswege auf einem iPad durchführt, wenn es anders schneller geht. Wie das Arbeiten mit dem neuen Magic Keyboard aussehen kann, das hat Apples Craig Federighi in einer Videopräsentation dem Medium The Verge gezeigt. Kann man sich durchaus anschauen, wenn man das Thema interessant findet:

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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17 Kommentare

  1. Der redet ja, als wenn er Kindergartenkinder einen misslungenen Zaubertrick schönreden will #hahahahaha

    Ausserdem sind die meisten Funktionen beim Surface Pro schon längst Normalität.

    • Matthias Börner says:

      Das fasst Apple gut zusammen.
      #Surface

      • Ich habe ebenfalls ein Surface Pro beruflich im Einsatz und bin davon leider ziemlich enttäuscht. Als Tablet taugt das Teil überhaupt nicht, als Laptop ist es aber wiederum auch nicht überzeugend. Die Verarbeitung ist ok, da kann man nichts sagen. Aber man kann damit weder gut arbeiten, noch gemütlich Inhalte auf dem Sofa konsumieren. Möglicherweise ist das aber auch ein grundsätzliches Problem diese eierlegenden Wollmilchsäue.
        Ich liebe mein iPad Pro, aber ob es mit diesem (sauteuren) Keyboard ein MacBook ersetzt?? Da fehlen mir dann doch vor allem ein paar Apps, vielleicht wird da ja aber noch nachgelegt….

  2. Und das ganze zum Preis einer Xbox One X (oder S – je nach Zoll-Größe) ! It’s amazing!

    • Oder eines iPad, oder oder oder… (Sry für Doppelpost…)

    • Matthias Börner says:

      Surface Type Covers gibt es ab 99€, just saying. So mit echtem PC.

      • Ja, aber dann müsste man mit diesem OS-Imitat „Windows“ arbeiten – und das ist schon auf dem Desktop eine krude Mischung von seltsam bis wirr umgesetzten Funktionen, von den ganzen fehlenden Basics mal abgesehen. Und dann sind wir noch nichtmal auf einem Tablet angekommen, von wegen Bedienkonzept und so. Nee danke, lass mal, da ist mir sogar iPadOS lieber…

  3. Wohltuende Worte der Vernunft, Caschy…

  4. Oookay… Kann man diese blöde Bubble gegen ein standard-Cursor tauschen, vielleicht über die Bedinungshilfe oder so? Mir wäre lieber, dass der Cursor nicht halbtransparent und rahmenlos ist, auch dass er nicht zum Button wird sondern darauf zu sehen ist! Oh Apple… :/

  5. Samantha Fox says:

    Hi caschy,

    Kannst Du mir sagen, was Du damit meinst, dass Dir die Workflows fehlen? Ich hab mir gerade die iPadOS 13.4 aufgespielt und ja, die Maus ist deutlich besser geworden, aber es fehlt die „Snapiness“ eines richtigen Mauszeigers.

    Mit Tastatur und Maus lässt sich iPadOS aber eigentlich ganz passabel bedienen. Klar ist es nicht 100% so, wie man es sei 20 Jahren gewöhnt ist, aber ich denke, dass man da reinkommen kann.

    Mich würde tatsächlich Dein Workflow-Gedanke interessieren. Im Endeffekt ist es in dem Stadium in dem wir uns jetzt befinden eine reine Softwaregeschichte, oder? Also reicht mir iPadOS um meine Dinge erledigen zu können oder benötige ich ein „richtiges“ OS?

  6. Gibt es einen schönen Nummernblock, welcher mit dem iPad arbeiten kann?

    Reicht BT dazu aus oder muss es „Made for iPad“ sein?

  7. Weil hier immer Surface genannt wird. Ich habe ein älteres Windows Tablet und habe es mobil gegen ein Ipad Pro getauscht. Am Schreibtisch arbeite ich normal miit Laptop (zugeklappt) und einem 32″ und einem 24″ Monitor. Mit Maus und Tastatur gut zu bedienen. Das ist bei einem Windows Tablet mit Touch NICHT der Fall. Windows ist einfach eine Krücke was das anbelangt und ist nur mit Maus und Tastatur gut zu bedienen, aber das war mein HTC Compact mit Windows CE von anno dunnemals auch, nur mit Zahnstocher zu bedienen, Microsoft hat nix gelernt. Wenn ich unterwegs bin deshalb Ipad: Emails schreiben, Bilder und Videos Kunden zeigen, Handschriftliche Notizen und Anmerkungen, Präsentationen und Infomaterial immer parat und alles mit Fingern zu bedienen (für die Handschriftlichen Notizen natürlich ein Pencil). Dann natürlich noch Filme für Reisen und Hotel und ganz selten auch mal Spiele wie The Room. Abends ist das Ding immer noch mind. halb voll.

    Apple ist da übrigens konsequent und bis heute der Versuchung widerstanden seine Laptops mit Touchscreen auszustatten. Sehr löblich.

  8. Intuitiv und perfekt umgesetzt für ein Touch-OS. Außerdem ist Federighi mit das Beste, was Apple in den letzten Jahren passiert ist.

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