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Coqon 2.0: Smart-Home-Anbieter liefert zur IFA 2017 großes Software-Release

Smart Home-Lösungen gibt es inzwischen unzählige auf dem Markt. Da gibt es reichlich bekannte Größen, aber eben auch eine Menge kleinerer Anbieter, von denen man zuvor nur wenig bis gar nichts wahrgenommen hat. Das dachte ich damals auch von Coqon, als ich einige smarte Gerätschaften des Hauses zum Testen bekam. Mit über 80 eigenen Produkten im Sektor kann man den Bremer Anbieter aber tatsächlich alles andere als klein nennen. Pünktlich zur IFA 2017 stellt Coqon nun Version 2.0 seiner Software vor, die neben einem vollkommen runderneuerten Interface auch Unterstützung zweier namhafter Hersteller liefert.

Die überarbeitete App soll eine komplett neue Nutzerführung bieten. Der Nutzer soll noch leichter und komfortabler mit der App umgehen können. Dafür wurde für mehr Übersichtlichkeit gesorgt und die vormals beinhalteten „Favoriten“ und „Schlagwörter“ sind der Funktion „Gruppen“ gewichen. Für mich ein großer Schritt nach vorn, da ich mich seit jeher an den alten Bezeichnungen störte und sich mit den Gruppen nun bei größeren Installationen Verknüpfungen von Geräten, Programmen und Szenen noch besser überblicken lassen.

Mit an Bord: Hue und Sonos

Dank Update unterstützt die Software nun auch Philips Hue und sogar Sonos 2.0. Damit lassen sich dann auch gezielt Playlists anspielen, Cover und Titeldetails werden ebenfalls von der App angezeigt. Was mir besonders gut gefällt ist die überarbeitete Steuerung der Heizungselemente. Durch grafisch erstellte Zeitregeln soll alles noch einfacher zu steuern und zu kontrollieren sein. Apropos Kontrolle: Neben neu designtem Szenen- und Programmeditor existiert nun auch ein neues „Cockpit“, das sämtliche Zustands- und Warnmeldungen (zB. Batteriehinweise) beherbergt.

Außerdem erwähnt das Unternehmen, sich in Sachen Sicherheit weiterhin dem Bundesdatenschutzgesetz zu verpflichten. „Anbieter wie Apple HomeKit, die diese Selbstverpflichtung nicht erfüllen, bleiben deshalb bei COQON außen vor.“ 

Kunden von Coqon müssten dennoch nicht auf Sprachassistenten verzichten, heißt es in der Pressemeldung. „Damit in Zukunft beliebte Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google Home bei COQON Gehör finden, sollen COQON-Nutzer daher frei entscheiden können, ob sie ihr System für eine Sprachsteuerung über den Webservice IFTTT öffnen möchten.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Leider noch gar nichts bei ifttt.com ;(

  2. Gibt es denn bald mal einen Beitrag über die iHaus Smart Home App? Finde den Ansatz ziemlich interessant.

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