Controller für HomeKit: Update bringt neue Funktionen mit

Die App Controller für HomeKit ist etwas für die ambitionierten Nutzer, die sich der Steuerung von Smart-Home-Geräten im Apple-Universum verschrieben haben. Controller für HomeKit hilft da seit einiger Zeit mit Zusatzfunktionen. Grundsätzlich ist die App kostenlos, für zahlreiche Funktionen muss aber gezahlt werden. Ende 2020 startete man von der Einmalzahlung ins Abo – und seitdem hat man noch einmal ordentlich an der Preisschraube gedreht. Die Lifetime-Lizenz kostet derzeit 50 Euro, das Monats-Abo 3 Euro, das Jahres-Abo 20 Euro. Mit der nun erschienenen Version 5.12.1 gibt’s das erste Update 2022 – und da sind dann zahlreiche Funktionen hinzugekommen, unter anderem gibt’s nun Widgets, verbesserte intelligente Ordner, Widget-Unterstützung für URL-Schemas und mit diesem Update ist es auch möglich, HomeKit-Codes für Geräte zu speichern, die einen Code benötigen, obwohl sie über eine Bridge eingebunden sind. In die ähnliche Kerbe schlagend: Home+. Da ist man mit 15 Euro dabei.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Frage mich ob jemand diesen Preisabowucher auch unterstützt. Bin ich von Android nicht gewohnt diese Preise und werde es definitiv nicht unterstützen.

    Bestes Beispiel: Blitzer+

    auf Android 4,99€ und iOS 9,99€ für die gleiche App!

    Also braucht keiner mit dem Argument „der Entwickler muss auch von was leben“ kommen.

    • Die Kostenstrukturen sind bei Apple aber auch etwas anders.
      Für den Zugang zum Google Play Store ist nur eine einmalige Einrichtungsgebühr nötig, danach zahlt man noch x% Provision. Bei Apple kostet der Zugang zum App Store jährlich 100$, und dann kommen natürlich noch x% Provision obendrauf. Daher findet man bei Apple auch sehr wenig Open Source Apps – wer will für die kostenlose App, auf die man schon Unmengen an Freizeit verwendet, auch noch 100€ pro Jahr bezahlen?

  2. Seit Outbank bin ich bei „Lifetime“-Lizenzen etwas skeptisch.

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