Comodo Time Machine: die Zeitmaschine für Windows

Mac OS X-User kennen die Time Machine schon seit langem als nützliches Systemwerkzeug. Periodisch werden vom System Snapshots erstellt. Aus diesen Snapshots kann man einzelne Daten extrahieren oder auch das komplette System wiederherstellen. Jetzt gibt es ein ähnliches Programm für Windows und zwar auch noch kostenlos.

Ich habe mir das Programm mal für euch angesehen und auch am eigenen PC die Erstellung eines Snapshots, das Löschen von Daten und das Rücksichern ausprobiert.

Comodo Time Machine ist bislang nur in der englischen Sprache vorhanden. Das sollte aber kaum jemanden abschrecken, die Funktionen sind selbsterklärend. Nach der Installation bootet euer Rechner erst einmal neu und erstellt den ersten „großen“ Snapshot des kompletten Systems.

Nach erfolgter Erstanwendung liegt das Programm im Systemtray. Von dort aus könnt ihr Snapshots erstellen oder das System auf einen anderen Zeitpunkt zurück sichern.

Wer zwischenzeitlich Dateien versehentlich löscht, kann diese auch in einzelnen Snapshots suchen und aus diesen extrahieren.

Falls ihr Programme installiert habt, euer System langsam oder instabil geworden ist, dann könnt ihr einfach zu einem früheren Snapshot zurück springen. Alle Daten nach Erstellung des Snapshots sind logischerweise im digitalen Nirvana. Falls man also wichtige Daten hat, sollte man diese auf eine andere Partition oder eine externe Festplatte schaufeln.

Das Programm bietet auch erweiterte Optionen wie das automatisierte Erstellen von Snapshots und hält auch für die Freaks die Möglichkeit der Kommandozeile bereit. In der Hilfedatei ist alles gut erklärt. Wichtige Snapshots können vor versehentlichen Löschen zusätzlich geschützt werden.

Interessant ist auf jeden Fall die Option einen Snapshot in einem NTFS-Ordner zu mounten. Dies lässt sich in den erweiterten Einstellungen aktivieren.

Auch kann man direkt Ordner synchronisieren. So kann man einzelne Ordner per Kontextmenü mit einem Snapshot abgleichen oder deren früheren Inhalt an einem anderen Ort speichern.

Mein Fazit: Kostenlose Snapshots inklusive deren Verwaltung die funktioniert (zumindest in meinem Test). Sehr sinnvoll für Menschen, die viel an ihrem PC ausprobieren und irgendwelche Software installieren. Comodo Time Machine funktioniert auch unter Windows 7. Kann man auch ideal als Grundlage für Kiosk-Systeme oder in Internet-Cafés nutzen. Wer eh gerade auf der Suche nach einem Programm dieser Art ist, der sollte das ruhig mal ausprobieren.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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68 Kommentare

  1. caschy, danke für die Neuvorstellung …
    In gewisser Weise erinnert mich das an die Wiederherstellungspunkte von Windows, scheint aber viel mächtiger zu sein.
    Da muss ich halt wieder probieren (aber das geht ja über Studieren 😀 )

  2. @Caschy
    Hi, na, das ist ja mal was. Liest sich so, dass ich es nachher mal ausprobieren werde (muss erst noch Staub saugen 😉 ). Danke für den Tipp.

  3. Kannst es ja auch in einer virtuellen Maschine testen. Staub saugen? Pah! Ich habe heute noch mehr auf dem Zettel. Keller aufräumen, neu verkabeln, einkaufen, kochen usw usw 🙁

  4. Ich würd in dem Zusammenhang noch gern auf das folgende Tool hinweisen, das ähnliches kann:
    http://www.alexosoft.de/de/produkte/backup-service-home/uebersicht.aspx

    Das erinnert mich auch sehr an Time Machine und funktiuoniert nach meinen Tests auch prima..

  5. Im grunde kann das alles Windows 7 aber auch schon nur das man einzelne Datein zurück holen kann geht nocht nicht. Also ich finde das Teil für XP User eher interessant aber wer 7 schon verwendet braucht das eher nicht.

  6. Wooh,

    Das tool schaut sehr gut aus. Die frage ist: welchen mehrwert hat denn dann eigentlich noch Acronis True Image für mich? (Welches ich aktuell nutze, um alle 3 Tage inkrementelle Backups meines Systems zu machen)
    … oder übersehe ich grad etwas?!?!

  7. Naja, wenn du ATI hadt, dann brauchste es nicht, aber so muss man sich nicht mehr ATI kaufen, weil ja auch in Win7 Vollbackups möglich sind (Blogsuche) 🙂

  8. Win7 Pro und Ultimate können (genau wie Win Vista) einzelne dateien wieder herstellen

  9. Hallo Carsten,
    danke für den Beitrag, scheint ein mächtiges Tool zu sein. Was mich bei Backup-Tools immer wieder verwirrt ist, dass ich noch keine Möglichkeit gefunden habe simple inkrementelle Backups von meinen „wichtigen“ Dateien machen zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Das Ergebnis des Backups sollte ganz einfach 1:1 als Dateien auf einer externen Festplatte vorliegen (nicht gezipped oder sonstwas). Ist das nur ein naiver Traum von mir oder ist das eventuell hiermit möglich?
    Sorry wenn die Frage zu blöd klingt, aber ich bin durch das Suchen im Internet und das Lesen von (für mich) komplizierten Anleitungen bislang nicht schlauer geworden.

    Viele Grüße

  10. @b1en: Robocopy, Synctoy und genug andere können dein vorhaben durchaus.

  11. Am Anfang der Installation: „A Linux partition is detected. COMODO Time Machine can’t work with Linux partitions“ – und dann Tschüß.
    Gibt aber so ca 10 NTFS Partitionen auf dem Rechner.

    Dabei klang das so gut!

  12. Hey, mein erster Kommentar hier (glaube ich jedenfalls). Cooler Artikel, cooles Programm. Suche schon länger (mehr so nebenbei) sowas in der Art. Vielleicht hab ich jetzt das Passende gefunden.
    Cooler Blog übrigens, lese schon länger mit und folge auf twitter!

  13. phantomaniac says:

    hmm, wenn ich das richtig interpretiere könnte sich das als ein akzeptabler „automatischer“ Ersatz für meine bisherigen regelmässigen Backups erweisen.

    Fragen:
    a) Kann man das Programm auch booten, falls man sich sein System zerschossen hat, um einen Snapshot komplett einzuspielen
    b) packt es die Snapshots, und sind diese inkrementel


    Edit
    zu a) Laut Homepage kann man booten um ein nicht startendes Windows zurückzusetzen
    –> Wird von mir als Backupersatz angetestet

  14. @bene
    Danke für die schnelle Antwort. Dann werde ich es mal mit den genannten Tools ausprobieren.

    Viele Grüße

  15. @Monika, @Caschy: das tool verweigert leider die installation wegen einer / mehrerer linux-partitionen, es failed auch wenn mehr als 4 partitionen da sind … wer mal einen blick ins forum wagt, hat vielleicht dann doch besseres vor:

    https://forums.comodo.com/comodo-time-machine-ctm-b177.0/

  16. @caschy

    Wie weit ist der Zettel abgearbeitet? Du hängst doch immer noch (wie ich :wink:) vor dem Computer rum …
    Was kochst Du heute? Kann ich von Deinem Menuevorschlag partizipieren? 💡

  17. Musste gerade feststellen, dass sich die Installation nicht durchführen lässt, wenn TrueCrypt installiert ist. Sehr schade!

  18. Na da wird doch sicherlich so einiges vom Zettel hier dokumentiert werden (Verkabelung, alte Kostbarkeiten im Keller gefunden usw.) ;-).

  19. Ne, ich bin mit meinem Keller durch. Heute „nur“ noch einkaufen und unterm Schreibtisch was verkabeln.

    @Alfons: Chop Suey. Allerdings nichts aus der Tüte oder so. Selber machen ist angesagt 🙂

  20. Mal zwei Fragen:

    1.) Muß man wirklich dsa gesamte System per Snapshot sichern? oder geht es wie bei Timemachine auch selektiv nur mit z.B. dem eigenen Profil (alles andere ist Ressourcen verschwendend in meinen Augen.

    2.) Entweder hab ich den Artikel falsch verstanden oder manch Kommentator. Timemachine ermöglicht, daß man so verschiedene Versionen einer Datei sehen kann, daher auch der Name. Alle mir bekannten Backup und Synchmöglichkeiten inklusive onboard von Windows sichern aber nur die aktuellste Version. Wird die wieder verändert, wird die vorherige überschrieben. Time Machine legt eine neue an mit neuem Zeitstempel. Ist es wie beim Vorbild timemachine oder wie in der restlichen Windowswelt?

    Thx

  21. COMODO TIME MACHINE ERSETZT KEIN IMAGE-PROGRAMM! Es arbeitet anders und ein gewisses Risiko bei der Benutzung besteht auch:

    http://www.computerguard.de/show_post.php?p=25703

    Gruß

  22. Erster Test-Zwischenstand: Der SetUp brach mit der Meldung „Comodo Time Machine does not support more than 4 discs.“ ab. Die Testerei wird wohl aufwendiger, da ich meine beiden externen Platten abhängen muss… Da ich noch anderes vorhabe, teste ich das mal später (siehe auch oben die Bemerkung von „micha“).

  23. @caschy: Danke für den Menuvorschlag ❗ . Wird zwar nicht heute, aber an einem andern Tag verwirklicht.

  24. JürgenHugo says:

    @Caschy:

    Vergess JA nich dein wichtigstes Vorhaben heute! Das kommt „vör“ allem, grins. Ich hab meinen Teil schon erledigt. Der „reitende Bote“ is schon unterwegs. :mrgreen:

    @b1en:

    Guck dir mal „Personal Backup“ an! http://personal-backup.rathlev-home.de/ – und zwar die 5-er Version.

    Lass dich nich schrecken, wenn das kompliziert aussieht – das Teil ist wirklich gut! Wenn du Fragen dazu hättest, musste mir nur irgendwie ne Mail zu kommen lassen. Notfalls mach ich dann Telefonhilfe. So. 😛

  25. @b1en:

    Ein weiteres Programm das 1:1-Kopien von deinen Daten erstellen kann ist Yadis! Backup:

    http://www.codessentials.com/products.html

    Erstellt ein Real-Time-Backup und kann auch auf nen FTP-Server hochladen. Falls das entsprechende Medium (externe HDD, Netzlaufwerk, FTP) nicht verfügbar ist, speichert Yadis! die Daten und wartet auf das Medium…

    Funktioniert hier unter Windows XP einwandfrei.

    Gruß
    Langer

  26. @Fraggle: schau dir mal „Areca Backup“ an. Ist zwar etwas verwirrend, kann aber mehrere Versionen von Dateien sichern.

  27. Time Machine ist aber hübscher 😛 Wobei ich es selbst mangels freier Festplatte nicht nutze.

  28. @Lyr:
    Danke für den Tipp. Das sieht interessant aus. Vor allem weil es auch FTPs unterstützt, dazu verschlüsselt. Wenn ich dazu noch eine Mac Version hinbekomme, wird es meine FlexibleFile ersetzen, was ich extra deswegen (Mac/Windows, FTPs, verschlüsselte Dateien) gekauft hatte. Hätte ich davon mal eher erfahren.

  29. … nett, unterstützt nur kein RAID?!?!?!

  30. Moin Caschy,

    hast Du das Programm mal hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs getestet?

    Ich hatte sowas ähnliches mal vor einigen Jahren auf dem Rechner,es dann aber wieder runtergeschmißen,weil es außerordentlich viel Systemressourcen benötigte.

    Beste Grüße

    Tommy

  31. Was ich mir wünschte wäre Back in time für Windows da konnte man ganz einfach nur bestimmte Ordner/Daten sichern und nicht gleich das ganze System.

  32. taj, und ich wiederhole mal meine Frage, dich ich in so vielen Foren und Blogs gestellt habe, sorry. 😉
    Ich brauche ein Backup, das ein Verzeichnis, meinetwegen die Eigenen Dateien in ein anderes Verzeichnis kopiert. Soweit kein Problem. Es soll keine Daten, die in Eigene Dateien fehlen im Zielverzeichnis löschen, soweit auch kein Problem. Aber jetzt kommt die Zusatzanforderung: Sollte einen Datei existieren, aber in Eigene Dateien sich geändert haben, dann möchte ich die neue Datei sichern, die alte soll aber NICHT überschrieben werden, sonder zusätzlich aufgehoben werden, meinetwengen durchnummeriert oder mit Datumsstempel. Gibt es das, oder muss ich, wenn ich mal wieder Zeit habe, also wahrscheinlich nie, da programmieren?

  33. Funktioniert bestens mit [url=http://portableapps.com/apps/utilities/toucan]Toucan[/url]. Mit dem passenden Script (Beschreibung siehe Hilfe) und den richtigen Variablen (ebenfalls unter Hilfe), lasse ich alte Dateien umbenennen inkl. Datum im Dateinamen und die neuen Dateien sichern.

  34. @Ren: Funktioniert bestens mit [url=http://portableapps.com/apps/utilities/toucan]Toucan[/url]. Mit dem passenden Script (Beschreibung siehe Hilfe) und den richtigen Variablen (ebenfalls unter Hilfe), lasse ich alte Dateien umbenennen inkl. Datum im Dateinamen und die neuen Dateien sichern.

  35. @ren

    „Backup für Faule“ ein VBS-Script der Zeitschrift CT macht genau dieses.
    Man kann z.B. Backups von festgelegten Verzeichnissen nach festgelegten Intervallen (z.B. aller 15 Minuten) auf ein anderes Laufwerk machen.
    Backup auf NTFS-Datenträger legt bei vorhandensein einer Datei ohne Änderung nur einen Hardlink an.
    MfG

  36. @JürgenHugo, @Langer
    Ich danke Euch für die Tipps, werde mir beides mal anschauen.
    Viele Grüße b1en

  37. Es ist kostenlos. So kannst du bei vielen Freeware-Tools hier kommentieren: aber Kaufware XY kann das auch 😉

  38. @Ren:
    Funktioniert auch mit Yadis! Backup (siehe mein Beitrag weiter oben).
    Da kannst Du auch einstellen, wie viele Versionen der Datei gespeichert werden sollen (Dateien erhalten Zeitstempel in der Form Dateiname_YYYYMMDDhhmmss.*).

    Gruß
    Langer

  39. Genau sowas hab ich gesucht!
    Danke für die Vorstellung.

    Gruß boe

  40. An alle die sich etwas zu früh freuen: Das Programm macht keine IMAGES ! Sondern kocht sein eigens Süppchen aus inkrmentellen Sicherungen (Link von Stephan angucken). Das heisst soviel wie: Ist euer Windows im Arsch könnt ihr schlecht oder gar nicht von außen das Image wieder draufnudeln. Wobei ichs nicht getestet habe aber das sieht so danach aus. Meistens ist aber das Windows im Arsch wenn man eh schon ein Backup wieder draufhauen will. Also was bringt mir dann so ein Programm wenn ich von außen nicht dran komm!
    Da mach ich lieber manuel oder per Skript richtige Images auf ne Externe Platte und gut ist. Denn die Methode ist viel viel flexibler.

  41. Ich bin mir sicher, dass das Tool für manche Leute seinen Zweck erfüllt. Für mich ist es jedoch nicht Fisch, nicht Fleisch.

    Ein Backup wird dadurch meiner Meinung nach nicht ersetzt. Da nutze ich seit einiger Zeit Personal Backup (auch hier im Blog empfohlen, danke nochmals). Das Tool macht sich gut für alle Verzeichnisse, die irgendwelche persönlichen Dinge oder Programmarchive enthalten.
    Eine Sicherung vom Betriebssystem kann man mit der Time Machine nicht so gut machen. Da würde ich doch eher Imagingtools empfehlen, die auch von irgendeiner Live-CD starten.

    Was bleibt noch? Im Artikel hat caschy angegeben „wenn das System langsam wurde wegen häufiger (De-)Installationen von Programmen“. Dem stimme ich zu, aber da bringt ein Snapshotprogramm, bei dem man manuell an bestimmten Zeitpunkten sichert, eher gar nix. Denn wie auch gesagt, alle Dinge, die dazwischen erstellt wurden, wären dann auch weg.

    Das einzig sinnvolle wäre ein Programm, was _aufzeichnet_, welche Dateien und Regeinträge eine Installation erzeugt, um diese dann in Snapshots aufzubewahren und im Fall der Fälle zu verwenden. So können einzelne „Module“ entfernt werden, ohne aus Versehen andere Dinge mitzuentfernen. Sowas würde ich mir wünschen. (Klar, VM geht auch, ist aber nicht immer praktisch.)

  42. Zu Snapshots im Allgemeinen: es wäre doch viel interessanter, wenn das Dateisystem diese Aufgabe implizit übernehmen könnte. Genau das geht z.B. mit ZFS oder dem zukünftigen Btrfs. So etwas wäre einer der wenigen Gründe für mich, von Windows zu wechseln.

    Bei ZFS können manuell Snapshots angelegt werden. Man kann einzelne Dateien/Verzeichnisse aus den Snapshots wiederherstellen oder die Snapshots „anwenden“ (mit allen Vor/Nachteilen). Das coolste ist aber, dass sämtliche Dateiversionen automatisch gespeichert bleiben. So wie bei einer Versionsverwaltung, aber eben ins Dateisystem integriert. Erst ein expliziter Löschauftrag gibt den Speicher frei. Also ich finde das Feature cool und würde es sofort gerne unter Windows nutzen.

  43. JürgenHugo says:

    @Rainer:

    Ich bin ja nicht der absolute Computer-Experte – aber: das, was du da meinst – das würde ausufern. Und zwar je mehr, je länger das dauert. Stell ich mir auf jeden Fall vor.

    Irgendwann wird man auf Grund von Problemen nicht umhin können, ganz „neu“ zu machen.

    Vielleicht sehe ich auch ein Backup etwas anders. Für mich ist das (wenn ich alles benötige, und nicht nur ein Browser-Profil zurückkopiere) – sowas wie: „Wenn alle Stricke reißen“.

    Ich fang dann sozusagen bei „0“ wieder an – muß aber nix mühsam suchen. Das dauert natürlich viel länger, als so´n Image zurückzuspielen – normalerweise passiert das aber ja nicht alle drei Tage.

  44. @JürgenHugo:
    Da hast Du auch recht, bei all den vielen Tools kann es ausufern, und irgendwann ist der schnellere Weg, die Neuinstallation, erreicht. Nur wäre das der einzige Zweck, der mir zu einem manuellen Snapshotprogramm einfällt. Ansonsten würde mir ständig der Nachteil im Kopf rumschwirren, dass doch zwischendurch angelegte Daten gelöscht werden, die ich eigentlich noch behalten wollte.
    Die Windows-Systemwiederherstellung macht es da schon ganz gut. Sie wirkt nur auf die Windows- und Systemordner, und da gibt es (sollte es) ausschließlich systemrelevante Daten, die sich wiederbeschaffen lassen, aber keine persönlichen Daten.

    Zum Thema Neuinstallation:
    Ich mach das auch nicht mehr mit Imaging-Tools, da ich einfach nie genau den Zeitpunkt erkennen kann, bei dem das System erstens alle notwendigen Tools beinhaltet und zweitens noch schnell genug arbeitet. Deshalb bin ich vor Jahren schon auf die Zwei-Partitionen-Lösung umgestiegen. Dabei wird das System auf C: installiert, aber sonst kommt da nichts rauf. Sämtliche Programme und persönliche Daten kommen auf die zweite (ggf. dritte) Partition.
    Im Falle einer Neuinstallation muss nur einmalig der „Users“-Ordner gesichert werden, da hier viele Programme ihre Konfigurationsdaten anlegen. Die ganzen Ordner „Eigene Musik“, „Eigene Bilder“ etc. nutze ich nicht.

    Eine Neuinstallation ist dann einfach: DVD einlegen, C: formatieren, installieren. Das dauert mit Windows7 20 Minuten. Anschließend kommen notwendige Treiber (nochmal 20 Minuten), und drittens kopiere ich die Anwendungsdaten wieder zurück in den Users-Ordner (aufpassen mit dem Microsoft-Ordner!). Das war’s. System sauschnell.
    Wie, Programme installieren? Das ist in den meisten Fällen nicht notwendig, da sich die Programmdateien auf der zweiten Partition befinden, die Konfiguration hatten wir ja zurückgespielt. Sollte doch eine Installation nötig sein, mache ich dies beim ersten Bedarf eines Programms. Dazu bewahre ich alle Installprogramme auch auf der zweiten Partition auf. Ok, es braucht insgesamt mehr Platz, aber es ist für mich der schnellste Weg, über den ich volle Kontrolle habe – im Gegensatz zum Imaging.

    Würde ich Imaging nutzen, hätte ich entweder dasselbe Problem mit dem Neuinstallieren, wenn die Programme auf der 2. Partition sind. Wenn ich die Tools zusammen mit Windows auf C: lasse, dann hab ich andererseits das Problem, dass das Image vermutlich nur einen Bruchteil der Tools abdeckt. Es bringt also nichts, ich kann wieder viel neu installieren. Deshalb bleib ich bei obiger Lösung, deren einziger Mehraufwand darin besteht, das Benutzerverzeichnis mit den Konfigs zu sichern.

  45. @Langer, @ct-Leser, @christian
    Vielen lieben Dank, ich werde mir diese Tools dann daraufhin noch mal ansehen. So auf den ersten Blick ist mir die Batch von der CT natürlich am liebsten, aber auch den anderen zwei Programmen werde ich einen Blick würdigen.

  46. JürgenHugo says:

    @Rainer:

    Da geht wohl jeder, der sich mit dem Backup beschäftigt hat, etwas andere Wege. Weil jeder (ab einem gewissen Kenntnisstand) seinen Comp anders/individuell benutzt.

    Ich bin ja während meiner Aus/Um/Weiterbildung (Richtung Maschinenbau) intensiv mit Zeitstudium befaßt gewesen. Und das bleibt natürlich im Hinterkopf.

    Ich weiß ja nicht, ob du mit dem Begriff „Rüstzeit“ was anfangen kannst. Einfach ausgedrückt: wenn ich 1x alle zwei Jahre 2 Löcher in die Wand bohre – dann ist das egal, ob das 3 Min., 10 Min. oder eine halbe Stunde dauert.

    Wenn ich aber jeden Tag 1000 Löcher bohren muß (also 313000 pro Jahr, wenn man am Sonntag ein „Päuschen“ einlegt, grins) – dann lohnt es sich, das sorgfältig zu optimieren. Also: Profibohrmaschine kaufen (am besten 2), spezielle Bohrer benutzen, Schleifstein zum Nachschleifen derselben, Arbeitablauf optimal gestalten.

    Selbst wenn die ganzen Vorbereitungen 6 Tage a 8 Stunden dauern. Weil dann auf jede einzelne Bohrung nur 0,0092 Minuten oder 0,552 Sekunden entfallen. DIE holste durch das schnellere Bohren wohl locker rein. Aufwand und Ergebnis müssen also zueinander passen.

    Wenn ich nachrechne hab ich seit Januar 2007 5x mal neu gemacht: 01/07, 10/07, 10/08 (nach Netzteilreparatur bei Saturn), 08/09 (der Comp war ganz kaputt, und ich hab dann 2 Monate mit Vista..) und 22.10.09 (Win 7).

    Die ersten beiden Male „zu Fuß“ – „Null“-Backup sozusagen. Ab dem 3. Mal mit Backup. Ich muß da wohl zwischendurch beim Caschy was gelesen haben – das es tatsächlich Leute gibt, die ein Backup haben… :mrgreen:

    DA wollt ich dann auch zu gehören. Um nicht wieder wie ein „dummer Dödel“ ungeheuer im Internet rumsuchen zu müssen. im Okt. 2007, da hab ich 3 Wochen fast nix anderes gemacht – ei wei, sag ich da nur…

    Beim letzten Mal hab ich nur die Win 7 DVD reingetan – nach knapp 40 Min stand das OS. Dann Firefox und Thunderbird installiert (Setups hab ich ja alle) und die letzten Profile reinkopiert.

    Das einzige, was ich vorher noch gemacht hab: Ich hab (natürlich mit der Maus, und nich mit der Tastataur…) Personal Backup gestartet. Um den allerletzten Stand zu sichern. Und bin in den Keller gegangen, weil ich kein Klopapier mehr hatte. Als ich mit dem „Zehnerpack“ wieder hochkam, war das Backup längst fertig.

    Dann hab ich die DVD reingeschoben, und mir einen Topf Kaffee gekocht. Und, mit mehrere Käff- und Zigarettchen der Dinge geharrt, die da kommen. Ab und zu mußte ich wohl auch was „abklicken“. Nachdem dann Browser und Mail wieder gingen, war ich ja wieder am Ball. So. 😛

    Und genau so werd ich das mit iMac und Snow Leopard auch machen – schön ruhig und hektisch, grins – nach JH-Art eben. Mit dem kleinen Unterschied, das ein kleines Stückchen weiter ein voll funktionsfähiger PC mit Win 7 steht. Das der gerade dann abstürzt (oder kaputtgeht) – das ist schon höchst unwahrscheinlich.

    So, und jetzt mach ich Schluß. Das hier ist doch dem Caschy sein Blog, und der muß viel schreiben – ich doch eigentlich nich. Hmm. Oder? 😛

  47. Auch wenn’s nicht so ganz hierhin gehört, aber für den Beitrag muss ich mich bedanken, JürgenHugo! Den Begriff „Rüstzeit“ kannte ich vorher wirklich nicht. Das Prinzip war mir aber schon klar, hatte schon mein Opa so gesagt. Allerdings mehr in Bezug auf Geld: „Wenn es einmalig ist, ist es mir egal, was es kostet. Das ist besser, als wenn ich jede Woche Geld ausgeben muss, auch wenn’s nur eine Mark kostet.“ Oder so ähnlich …

    Du könntest auch einen eigenen Blog aufmachen, ich mag Deine detaillierten Beschreibungen von Alltagsbegriffen und -problemen. 🙂

    Zeitoptimierung ist mein „Hobby“. Ich mag gerne an Dingen rumbasteln, die ich eben öfter brauche (so wie 1000 Löcher am Tag bohren), auch wenn mich das ein paar Stunden kostet. Meistens übertreibe ich es aber, und die gesparte Zeit hol ich da im Leben nicht mehr rein. Manchmal werden Dinge aber einfach nur komfortabler. Das ist dann der dritte Faktor, neben Zeit und Geld.

    Was meine Re-Install-Orgien betrifft, ich finde mein System relativ zeitsparend und nicht aufwendig. Spart mir das Imaging, sodass ich mich damit gar nicht erst auseinandersetzen muss. Was die Häufigkeit angeht, so hab ich tatsächlich mal 3 Jahre lang kein WinXP neu installieren müssen. Das kam erst 2009 wieder mit Win7 (4x: Betaversion, RC1, illegal ausm Netz, legal von der Uni). (illegal nur deshalb, weil ich keine Lust hatte, drei Monate auf die deutsche Version von der Uni zu warten. Dann lieber Ultimate & deutsches Sprachpaket).
    Und letzte Woche leider wieder, weil sich eins der Win-Updates mit irgendwas anderem nicht vertragen hat. Vermutlich mit der Ramdisk. Nun trau ich mich nicht, die Ramdisk wieder einzurichten …

  48. JürgenHugo says:

    @Rainer:

    Ich weiß was ich kann, aber ich weiß auch was ich nicht kann/will. Und einen Blog kann/will ich nicht. Weniger, weil ich mir nicht nicht zutraue, das nicht begreifen zu können – es ist/wäre mir schlicht zu viel Aufwand. Alibiblogs gibt´s schon genug – da tut einer mehr nicht not.

    Aber zum Thema Backup: ich habe bis Mitte 2007 schlicht nicht gewußt, das man sowas machen sollte – und wie…Ich hab Januar 07 mit XP Pro SP 2 angefangen. aber das wissen ja einige hier. Ich seh auch keinen Grund, das zu verheimlichen – waarum auch.

    Erst nich viel wissen, und dann mehr ist auf jeden Fall besser als andersrum. Und ich bin mit meiner Methode des Backups auch ganz gut gefahren. Ein Image mach ich aber jetzt trotzdem zusätzlich jede Woche zusätzlich von C – das dauert nur so gute 10 Minuten. Auf der Festplatte ist ja noch riesenmäßig Platz.

    Und – ich hab bemerkt, das ich beim Neumachen immer so´nen „Lernschub“ kriege – weil ich versuche, gemachte Erfahrungen einfließen zu lassen. Und es besser zu machen, als vorher. Bei Win 7 hab ich dann schon zuerst was gegrummelt – aber dann hab ich mich mit Feuereifer da ran gemacht. Und es eigentlich auch nicht bereut – obwohl ich öfters nörgele. Aber das werd ich bei Snow Leopard auch tun – ich kenn mich doch…

    In Wahrheit kann ich garnicht erwarten, das ich endlich anfangen kann damit – mit OS X – und mit dem Nörgeln…

    Zum Schluß: das mit der „Rüstzeit“ hab ich natürlich bewußt einfach beschrieben (ich hab eben geschätzt, das du was anderes studierst als Maschinenbau) – die Zusammenhänge sind natürlich schon komplexer. Man kann das aber (belastbare Daten vorausgesetzt) ziemlich genau berechnen, ab wann (Zeitraum, Stückzahl, Investitionskosten, Lohnhöhe ect.) sich das rechnet.

    Deswegen kann sich das durchaus lohnen, gut bezahlte Fachkräfte ganz kleine Stückzahlen quasi in „Handarbeit schnitzen“ zu lassen. Die ersten Prototypen von neuen Automodellen, die kosten alle 7-stellig.

    Auch beim Geld hat das dein Opa messerscharf erkannt: die laufenden Kosten sind gefährlich, nicht die einmaligen. 1000,- für´n Computer – das kommt nich alle 3 Wochen, und 150,- für eine Systembuilder auch nich. Aaber das schöne iPhone – DAS koste viell. jeden Monat 100/150,- Können bei 2 Jahren schon mal locker 3600,- rumkommen. Da gibts aber 2 schöne Computer für, würd ich mal so sagen. 😛 Und ein OS is sicher auch noch mit drin.

  49. Wie crash oben gesagt hat, absolutes Ausschlusskriterium:

    http://mitglied.lycos.de/mydesktop2002/ChristheBest/comodo_tc.png

  50. Nicht einmal mit Truecrypt? Ohman, ich traue Comodo immer weniger zu.

    Hatte mal die Firewall von denen. Zu der Zeit hatte ich mein Home-Verzeichnis (Dokumente und Einstellungen) noch auf einer anderen Partition gelagert und Windows mit Hilfe von NTFS-Links den Pfad untergejubelt. War die einfachste Lösung. 🙂 Nur kam Comodo mit diesem Link nicht klar, hat sich total dran verschluckt innerhalb von 20 Minuten und schließlich Windows unbenutzbar gemacht. Wenigstens waren die Daten noch vorhanden, aber eine Neuinstallation war fällig …

  51. Vielleicht von interresse: ( Bitte etwaige Fehler in Deutsch zu verzeihen, ist nicht meine Muttersprache).

    Ich habe endlich mein neue Disk eingewechselt, und habe vorher einen kompletten image gemacht. ( Tut zwar nichts zur Sache aber es waren zwei Partitionen auf das System Disk),

    So, danach fuhr ich den Rechner hoch mit einen Paragon 9 backup image boot CD. Das System würde einwandfrei wiederhergestellt, die Maschine hat auch perfekt gebootet, ABER, es war kein Zeichen mehr von Comodo Time Machine zu sehen.

    Als ich versuchte Comodo von Windows aus zu starten, ( nur um zu sehen was passieren würde), es meldete das einen Komponent fehlen würde.

    Die versteckten sektoren würden von Paragon image nicht erkannt. ( Sie würden aber von Acronis usw. in RAW mode erkannt).

    Ich habe die Comodo prog deinstalliert, und nochmals installiert, es läuft wieder einwandfrei.

    Ich habe alles genau geprüft und das system entspricht haargenau den letzten Zustand, aber ohne Snapshots etc. Ich finde dies ist eignetlich gut. Ich brauche nur Snapshots um schnell einen Fehler zu beseitigen, nicht als Systembackup.

    Grüße!

    Mike

  52. Hey, Ich wollte mal eine Rückmeldung zu dem Artikel geben.
    Ich habe das ganze zunächst als Spielerei auf meinem Netbook installiert gehabt. Da ich bisweile, noch kein externes Laufwerk habe und damit sowohl eine neuinstallation als auch ein Backup ausvielen.

    Das hat mir wohl noch mal meinen Arsch gerettet!
    Im normalfall setze ich jedes gekaufte System ersteinmal neu auf, da ich den Händlern nicht so ganz traue. Bei diesem Gerät habe ich es nicht gemacht und gestern Abend war es dann so weit. Das Internet streikt die Programme spinnen alles demoliert. Ich hatte gerade erst einen Tag vorher AVG Antivierus installiert, da ich festgestellt habe das meine Comodo antivirendatenbank sich nciht mehr aktualisiert habe (habe von Comodo die kostenlose internetsecur laufen lassen)

    AVG hatte sofort einen Virenbefall festgestellt und gestern Abend haben die übrigen Viren sich dann wohl noch einmal ausgebreitet.

    Mein Glück war die time machine. Ich habe meine C Partition wieder eine Wochen zurück geschraubt und sofort AVG draufgespiel um die Viren zu entfernen. Comodo lasse ich jetzt nurnoch die Firewall verwalten (da habe ich bislang noch nichts schlechtes feststellen können)

    Auf jeden Fall läuft mein Netbook nun wieder und das dank diesem kleinen Tipp und meiner Neugier Programme zu testen 🙂
    Außerdem habe ich eine Schelle erhalten das ich mich ja an meinen Grundsatz erinnere, jedes gekaufte System erst einmal zu formatieren und neu zu installieren! Das ist nämlich meine alternative zum Backup. Alleine desshalb um sicher zu stellen, das ich die neusten Treiber und Programmversionen installiert habe. (Darauf achte ich im laufenden Betrieb nur an kritischen stellen!)

  53. Ich habe das Tool als Ersatz für einen Kioskmodus. Der Rechner ist Internet-PC und wird einfach bei jedem Neustart wieder auf „clean“ gesetzt. So kann man das Windows verstellen und auch zerbröseln, nix passiert. Tolles Programm!

  54. Gerade hätte ich es als Software-Tipp eingesandt. Naja, dann eben nur der Hinweis auf die neue Version 2.6.138262.166.

  55. Inzwischen gibt es schon Version 2.8.155286.178 [1].
    Es gibt von Comodo auch ein normales Backup Programm: Comodo Backup 3.0 BETA3[2]

    [1] http://forums.comodo.com/news-announcements-feedback-ctm/comodo-time-machine-28155286178-released-t59641.0.html
    [2] http://forums.comodo.com/beta-corner-cb/comodo-backup-30-beta3-released-t60380.0.html

  56. Ein Snapshot in Sekunden, alle Achtung.
    Das ist natürlich keine Datensicherung.
    Wenn die System-Festplatte kaputt ist, kann man mit dem Baseline-Snapshot nichts anfangen.

    mfg Kybi

  57. Das ist klar. Jedoch lässt sich sehr gute neue Software und experimentelle Treiber ausprobieren.

  58. Frank Ziegler says:

    habe das Programm getestet auf 2 Rechnern
    und mir fast beide Rechner zerschossen und nur mit großer Mühe wieder hinbekommen
    das Programm hatte Anfang des Jahres noch viele Bugs
    in Foren gab es viele Hilferufe die auch große Probleme hatten

    ich werde das Programm jetzt nochmal auf einer virtuellen Maschine testen , kann ja sein das es jetzt besser läuft

  59. @Frank Ziegler
    Lass uns bitte wissen, was Dein Test ergeben hat.
    Vor allen Dingen ich als reiner User bin für jeden Tipp und Erfahrung anderer dankbar.

  60. Entsetzlich! Meine gesamten Daten sind weg und endgültig zerstört!

    Rat: Finger weg von diesem ruinösen Programm!

    Ich hab einen Bootloader in den MBR installiert, worauf CTM nicht mehr lief. Ins System eingestiegen, musste ich feststellen, dass das Programm von selbst auf die Baseline zurückgekehrt ist. Alle Daten sind weg.

    Ich bin entsetzt. Wenn irgendwer weiß, wie diese Daten noch zu retten sind (viel Text!), bitte sagt es mir!!!

    herzliche Grüße

  61. Hi Schandor, ich hatte mit http://www.pcinspector.de/ sehr gut Daten retten können. Vielleicht hilft es Dir auch.

  62. @Schandor: In der Installationsanleitung steht explizit das das Program sich ind en MBR schreibt und so zB nicht auf RAIDsystemen eingesetzt werden soll. Das nun der vorherige Snapshot „drübergebügelt“ wurde ist natürlich nicht die feine englische Art.

    Wenn die Daten überschrieben wurden gibt es keine Möglichkeit der Herstellung mehr. Sind sie nur als gelöscht markiert kannst du die Daten eventuell mit http://www.datenrettung-etc.de/datenrettungssoftware.htm wiederherstellen, ich denke jedoch nicht.

  63. Danke für den Hinweis zu Comodo.
    Hat mir heute den Tag gerettet. Ich nutze die Software jetzt für ein „internet cafe“ in einem Jugendzentrum. Habe das jetzt so eingestellt, dass er ein definierten Snapshot beim Startup wiederherstellt. Muss dann nur bei Updates jedesmal einen neuen Snapshop erstellen und dran denken 🙂
    funktionierte bisher auf 6 PCs ohne Probleme!
    Ach ja: Es läuft auf allen Kisten Windows 7 Prof. in 64 bit Version.

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