Click.to: Inhalte aus der Zwischenablage direkt in andere Anwendungen beamen

Click.to überwacht die Zwischenablage von Windows und ermöglicht das Einfügen des Inhalts in die gewünschte Anwendung. Es werden eine Reihe von Anwendungen unterstützt wie z.B. Google, auf Facebook veröffentlichen, in Paint einfügen, an Word schicken, mit Google Translate übersetzen, in Flickr veröffentlichen, in Thunderbird übernehmen und und und. Auf der Webseite gibt es noch ein kurzes Video dazu, einfach einmal anschauen. Wer oft hin und her kopiert, spart bare Klicks! 😉 Danke GhostWriter!

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

8 Kommentare

  1. Hammer Tipp! Vielen Dank dafür. Der erste Start der Anwendung hat zwar für diverse Ruckler gesorgt, aber nach dem zweiten Start läuft’s tutti!

  2. Sieht top aus, allerdings bleibe ich bei Strg-V, da ich bestimmt PW auch per Copy & Paste verwende und durch einen falschen klick diese bei den falschen Leuten landen könnten

  3. Wirklich nützlich. Fände es allerdings noch praktischer, wenn das Menü bereits dann auftaucht, wenn ich ein Wort oder einen Bereich markiere. Habe keine Möglichkeit gefunden, das einzustellen.

  4. @7ero: na, mit diesem Dienst schafft jeder seinen Doktor 🙂
    – auch wenn es in (möglichen) AGB anders steht: ich hätte immer ein ungutes Gefühl wegen Urheberrecht.

  5. Das Tool könnte für Power-User eine wirkliche Erleichterung bedeuten. Werde es sofort ausprobieren.

  6. Hehe, da hat jemand wohl die aktuelle CT gelesen, oder? Bin durch die aktuelle Ausgaben jedenfalls selbst erst auf dieses Tool aufmerksam geworden, da es in einem kleinen Artikel erwähnt wurde.

  7. Wow,

    sehr coole Sache dieses Clickto. Das in dieser Form vorher noch niemand darauf gekommen ist (ich ja auch nich) wundert mich fast schon. Dabei liegt es ja eigentlich auf der Hand, dass die Paste-Funktion erweitert werden sollte, was ja jetzt auch geschehen ist.