Es dauert und dauert und dauert. Seit Mitte 2012 bietet Google ein Fernwartungs-Tool an, mit dem man von Chrome zu Chrome fernwarten kann. So kann man auf VNC, TeamViewer und Co verzichten, wenn man will. Ideal für Leute, die mal technischen Support geben und sich vielleicht mal wacker irgendwo einloggen müssen. Chromoting wurde dann auch einmal Mitte 2013 gesichtet, allerdings auf einem Android-Screen. Seitdem ist es verdächtig still, außer, man möchte den Spaß selber kompilieren.
Nun gibt es einen neuen Eintrag im Chromium-Tracker, der davon spricht, dass der Chromoting-Client eine optische Überarbeitung benötigt, damit er für Nutzer besser nutzbar ist. Moral von der Geschichte? Das Chromium-Team bastelt seit langem nicht nur an einem Fernwartungs-Client für Android, sondern auch für iOS. Damit könnt ihr dann auf andere Rechner zugreifen. Alternativen gibt es da natürlich einige, wie den erwähnten TeamViewer. Wie Google das Ganze „neu erfinden“ will, dürfte spannend zu beobachten sein.