Google ändert derzeit seine Richtlinien für den Chrome Web Store. Die Beschreibungen und der Sinn und Zweck einer Erweiterung soll für den Benutzer offensichtlich und leicht zu verstehen sein. Die meisten Erweiterungen würden zwar bereits diese Vorgaben erfüllen, aber es gäbe eben auch welche, die dies nicht tun. Google möchte in Zukunft nicht, dass Erweiterungen zusätzlich noch viel an der Oberfläche ändern und dass durch den Einsatz das Nutzererlebnis im Netz geschmälert wird.
Als schlechtes Beispiel kommt hier der Internet Explorer daher, der durch Dritt-Anbieter-Software mit jeder Menge Toolbars versehen wurde. Google möchte nicht, dass Erweiterungen in dieser Art Content manipulieren. Mit dieser Ankündigung sichert man sich bei Google ab, Erweiterungen, die nicht in den erlaubten Rahmen passen, können nun einfach entfernt werden. Da Google bewusst ist, dass die Entwickler Zeit benötigen, um Erweiterungen zu ändern, setzt man die Deadline für die Umsetzung der neuen Richtlinie für bestehende Änderungen in den Juni 2014. Für neue Erweiterungen ist dies ab sofort gültig.